Seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe, wurde die Ruinenstätte in den Anden nacheinander von Shan-Kulturen, Inka und Spaniern genutzt.
Im Zentrum ist ein 220 Meter langer Sandsteinfelsen mit Steinbearbeitungen.
Auf ihm verlaufen zwei präzise parallele Rillen über 30 Meter Länge in West-Ost-Richtung.
Während Archäologen die Funktion als Wasserheiligtum oder kultische Stätte vermuten, spekulieren Prä-Astronautik-Anhänger über Startrampen für Fluggeräte.
