GreWi – Asteroid Ryugu enthält alle Bausteine von DNA und RNA

Die japanische Raumsonde Hayabusa2 brachte 2020 Gesteinsproben vom Asteroiden Ryugu zur Erde.

Neue Analysen zeigen nun: Das Material enthält alle fünf Nukleobasen – Uracil, Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin – also sämtliche molekularen Bausteine von DNA und RNA.

Das bedeutet nicht, dass auf Ryugu Leben existierte.

Es zeigt aber, dass primitive Asteroiden biologisch relevante Moleküle haben und über Milliarden Jahre bewahren können.

🇬🇧 NewsNation – Sind die Nazca-Mumien echt? Ross Coulthart forscht in Peru

Ross Coulthart reiste für NewsNation nach Peru, um die sogenannten Nazca-Mumien aus erster Hand zu untersuchen.

Die Objekte zeigen drei Finger und Zehen, längliche Schädel und große Augenhöhlen.

Es gibt verschiedene Typen: reptilienartige, insektenartige und größere humanoide Formen.

Organisches Gewebe, Gehirnmasse und ein leberähnliches Organ wurden nachgewiesen.

Einige Mumien tragen Implantate aus Gold und Kupfer.

Skeptiker hingegen sehen zusammengesetzte Konstruktionen aus menschlichen und tierischen Knochen.

Das peruanische Kulturministerium stuft die Objekte als Fälschungen ein und versucht, sie zu konfiszieren.

Coulthart fordert trotzdem eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung – denn wenn die Mumien echt sind, wäre das eine der größten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte.

Mach dich schlau – Nahtoderfahrungen und UFO-Sichtungen

Was passiert nach dem Tod – und sind wir allein im Universum?

Möglicherweise haben beide Fragen dieselbe Antwort.

Yusuff Shakurs handgezeichnete Skizze seiner Nahtoderfahrung:

Eine geschichtete Struktur über der Erde, durch die Seelen in einer leuchtenden Spirale aufsteigen.

Keine Worte – nur ein Bild.

Die Zeichnung geht viral – auch außerhalb der UFO-Community.

Kenneth Ring stellte in den 1980ern fest: Menschen mit Nahtoderfahrungen und Menschen, die UFO-Kontakte beschreiben, haben ähnliche psychologische Profile.

Jacques Vallée glaubt: UFOs seien keine Besucher aus fernen Planeten, sondern interdimensionale Wesen.

Früher nannte man sie Engel oder Dämonen. Heute Aliens.

Beim St.-Louis-Zwischenfall in Colorado erlebte ein Unfallopfer eine Nahtoderfahrung, während Zeugen draußen ein scheibenförmiges Objekt mit Lichtstrahl über dem Auto-Wrack beobachteten.

Der Genesene berichtete von Lichtwesen, die ihm die „wahre Realität“ erklärten – eine Formulierung, die sich in UFO-Berichten ebenso findet wie in spirituellen Zeugnissen.

PSO – Neue Dokumente zu den UFO-Drohnen über New Jersey – Nicht nur Fehlidentifikationen

Ende 2024 sorgte eine Welle von Drohnen-Sichtungen in New Jersey für weltweite Schlagzeilen.

Nun liegen Tausende Seiten interner Dokumente vor – freigelegt durch das US-amerikanische Informationsfreiheitsgesetz.

Sie zeigen, was Polizisten und Behörden damals wirklich beobachtet haben.

Die meisten Meldungen von Zivilisten waren Fehlidentifikationen: Flugzeuge, Sterne, Planeten.

Doch zwischen den Berichten finden sich echte Ausnahmen.

Polizisten beschrieben gezielt operierende Drohnen über Militäranlagen und kritischer Infrastruktur – darunter Umspannwerke und Funktürme.

Am Flughafen Trenton Mercer wurden Trainingsflüge eingestellt.

Eine endgültige Erklärung fehlt bis heute.

heise.de – Alle fünf Nukleinbasen der DNA und RNA im Asteroiden Ryugu

Stammen die Bausteine des Lebens aus dem Weltall?

In Gesteinsproben des Asteroiden Ryugu haben Forscher alle fünf Nukleinbasen nachgewiesen – jene Moleküle, aus denen DNA und RNA zusammengesetzt sind.

Ein Team der Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology hat die Proben untersucht, die die Sonde Hayabusa2 vom Asteroiden Ryugu 2020 zur Erde brachte.

Hangar18b – Hotelbesitzer filmt erneut UFOs über dem Bielersee

Marc ist Hotelbesitzer in Twann am Bielersee – und sieht seit Jahren regelmäßige UFOs.

Seit dem Sommer 2024 häufen sich seine Sichtungen.

Die Lichter erscheinen ihm näher als früher, manchmal auf Höhe eines Passagierflugzeugs oder tiefer.

Einige teilen sich in zwei oder drei separate Objekte auf, andere ändern abrupt Kurs, Richtung oder Höhe.

Gefilmt wird mit dem Handy, zuerst mit einem iPhone 12, inzwischen mit einem iPhone 16.

Urknall, Weltall und das Leben – Vortrag im Planetarium Mannheim: Das Fermi-Paradoxon: Wo sind Aliens?

Bruno Deiss vom Physikalischen Verein Frankfurt stellt im Planetarium Mannheim eine unbequeme These vor.

Das sogenannte Kopernikanische Prinzip besagt: Wir sind kosmischer Durchschnitt. Unser Stern, unser Planet, unsere Zeit – nichts davon ist besonders.

Kombiniert mit der Tatsache, dass Naturgesetze überall im Universum identisch gelten, müsste Leben anderswo genauso entstehen wie hier.

Und doch bleibt der Himmel schweigend.

Enrico Fermi formulierte das Paradoxon einst so: Wenn viele Zivilisationen existieren, müssten sie expandieren, Signale senden, irgendwie auffallen.

Wo sind sie also?

SETI sucht seit den 1960er Jahren – bisher ohne Antwort.

Deiss‘ Schlussfolgerung ist ernüchternd: Wir könnten fast allein sein.

Nicht weil das Universum leer ist – sondern weil intelligentes Leben vielleicht seltener entsteht, als das Kopernikanische Prinzip vermuten lässt.

Nebula Mysticum – UFO-Kugel-Sichtung mit Wesen in Cussac 1967

Am 29. August 1967 hüteten zwei Geschwister – François (13) und Ann-Marie – ihre Kühe auf einer Wiese bei Cussac im französischen Département Cantal.

Sie bemerkten eine glänzende, kugelförmige Kugel, die lautlos über dem Boden schwebte.

Vier kleine, dunkle Gestalten bewegten sich darunter.

Als die Figuren die Kinder bemerkten, glitten sie nacheinander kopfüber in die Kugel – ohne sichtbare Öffnung.

Das Objekt stieg senkrecht auf und verschwand.

Zurück blieb ein schwefelartiger Geruch und – laut einigen Berichten – verändertes Gras.

Roland M. Horn – UFO-General McCasland: FBI verstärkt die Suche nach ihm

Die Suche nach dem verschwundenen General nimmt nun auch in Deutschland Fahrt auf.

Die BILD-Zeitung berichtete am 13. März 2026 großflächig über den Fall – ungewöhnlich für ein UFO-nahes Thema im deutschen Mainstream.

Das FBI ist inzwischen aktiv in die Suche eingebunden.

Über 600 Haushalte in der Nachbarschaft wurden gebeten, Überwachungsvideos zu sichern.

Hubschrauber, Drohnen und Spürhunde durchsuchen die Umgebung von Albuquerque.

McCasland verließ sein Haus am 27. Februar 2026 gegen 11 Uhr zu Fuß und wurde nie mehr gesehen.

Er ließ Handy, Brille und Uhr zurück – nahm aber einen Revolver mit.

Seine Frau vermutet UFOs oder UFO-Vertuschungs-Behörden.

Lars A. Fischinger – Die Steinspitze der roten Pyramide liegt neben der Pyramide

Ägyptens bekannteste Pyramiden stehen in Gizeh.

Doch wer nach Dahschur weiterfährt, findet zwei mindestens ebenso eindrucksvolle Bauten: die Knickpyramide und die Rote Pyramide des Pharaos Snofru.

Die Rote Pyramide lässt sich betreten.

1982 entdeckte der Archäologe Rainer Stadelmann an der Ostseite der Roten Pyramide die Pyramidenspitze.

Diese Steinspitze aus poliertem Tura-Kalkstein wiegt rund zwei Tonnen und wurde aus Fragmenten rekonstruiert.

Heute steht sie auf einem Sockel direkt neben der Pyramide – von den meisten Touristen unbemerkt.

Mach dich schlau – Quadratische Strukturen auf dem Mars, das wie eine verfallene Stadt aussieht

Ein 14 Jahre altes NASA-Bild des Mars Reconnaissance Orbiter geht gerade viral.

Das Foto zeigt netzartige, quadratische Strukturen in der Nähe der Cydonia-Ebene – und trifft damit exakt die Region, die Plasmaphysiker John E. Brandenburg bereits in den 1990er Jahren als möglichen Standort einer untergegangenen Zivilisation identifiziert hatte.

Brandenburg glaubt, dass der Mars einst erdähnliche Bedingungen hatte und von einer humanoiden Zivilisation bewohnt wurde.

Zwei thermonukleare Detonationen in der oberen Atmosphäre sollen alles zerstört haben.

Erhöhte Werte von Xenon-129 und Thorium auf der Marsoberfläche interpretiert er als radioaktive Signaturen dieses Ereignisses.

Unabhängig davon wurden in Terra Meridiani drei Strukturen/Türme/Säulen entdeckt, die bis zu 4,8 Kilometer hoch sein sollen!?!

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

Roland M. Horn – Riesiges privates UFO-Archiv Black Vault gelöscht – nur Stunden nach Trumps Anordnung

Nur Stunden nachdem Trump am 19. Februar 2026 die vollständige Freigabe aller UAP-Regierungsdokumente anordnete, verschwand das größte unabhängige private UFO-Archiv der Welt vom Netz.

Black Vault, aufgebaut von John Greenewald Jr. über fast 30 Jahre, hatte 3,8 Millionen Dokumente – von UFO-Sichtungsberichten bis zu MKUltra-Akten.

Am Folgetag war der Hauptserver vollständig gelöscht.

Berechtigungen und Verzeichnisstrukturen waren im Vorfeld still verändert worden.

Dank mehrerer externer Backups ist das Archiv inzwischen wiederhergestellt.

Was bleibt, ist ein ungelöstes Rätsel mit denkbar schlechtem Timing.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

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