In der deutschsprachigen Politik war UAP lange ein Reizwort.
Anfragen im Bundestag blieben unbeantwortet oder wurden an die Bundeswehr delegiert.
Jetzt gibt es konkrete Zeichen eines Wandels – und sie kommen nicht nur aus der Politik.
An der Universität Würzburg betreibt das IFEX seit 2024 einen Kleinsatelliten namens „Sonate 2″, der die Erde umkreist und mit KI-Unterstützung nach unbekannten Objekten im Orbit sucht.
Auf der Zugspitze wurde ebenfalls ein UAP-Detektor installiert.
Beide Systeme laufen mit lernfähiger künstlicher Intelligenz – finanziert durch Steuergelder.
Politisch tut sich ebenfalls etwas.
Fabio de Masi betonte beim SOL Foundation Symposium 2024 die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit in der UAP-Forschung.
Und Staatssekretärin Dr. Silke Launert besuchte das IFEX persönlich.
Zwei Politiker, zwei Parteien – das Thema wird überparteilich behandelt.
Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden, die die Archäologie seit Jahrhunderten beschäftigen.
Die offizielle Erklärung: Steinlesehaufen der Konquistadoren, entstanden nach 1500.
Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher zweifeln daran seit über vier Jahren – und haben nun erstmals belastbare Daten.
Mit der OSL-Methode (Optically Stimulated Luminescence) lässt sich messen, wann ein Stein zuletzt Licht gesehen hat.
Proben aus inneren, lichtgeschützten Schichten der Pyramiden wurden in Zusammenarbeit mit Universitäten aus Spanien und Griechenland im Dunkellabor ausgewertet.
Das Ergebnis: Die Strukturen sind tausende Jahre alt – nicht Jahrhunderte.
Bis zum 14. April 2026 sollen konkrete Aufnahmen aus Militärarchiven freigegeben werden – Begegnungen über dem Persischen Golf, dem Ostchinesischen Meer, nahe Iran und Syrien.
Objekte neben US-Schiffen und U-Booten.
Der Absturz eines unbekannten Objekts über dem Huronsee 2023, der nie vollständig erklärt wurde.
In einigen Fällen wurden mehrere Objekte gleichzeitig verfolgt – mit Geschwindigkeiten, die koordinierte Aktivität nahelegen.
Hegseth sagte zu, die Anordnungen des Präsidenten vollständig umzusetzen.
Sein Kommentar dazu: „Wir werden sehen, ob es Außerirdische gibt.“
Bob Lazar hat einen neuen Dokumentarfilm produziert. „S4″ ist auf Amazon Prime verfügbar – benannt nach der Anlage, in der er nach eigenen Angaben Ende der 1980er Jahre an außerirdischer Technologie gearbeitet hat.
Seine Geschichte ist seit 1988 unverändert.
Keine Ausschmückungen, kein Buch, kein Profit.
Den Begriff „Area 51″ brachte er als erster in die Öffentlichkeit – die Existenz der Basis leugneten US-Behörden noch Jahrzehnte danach. Element 115 beschrieb er als Treibstoff; es wurde später synthetisiert, eine stabile Form fehlt bislang.
Im jüngsten Joe-Rogan-Interview äußerte Lazar Zweifel an der Disclosure selbst: Wer garantiert, dass diese Technologie nicht missbraucht wird?
Er bezweifelt, ob Disclosure überhaupt gut ist.
Eine Technologie, die Schwerkraft manipuliert, in den Händen von Terroristen – das sei ein ernstes Szenario.
Kein Statement, das man von jemandem erwartet, der Aufmerksamkeit sucht.
Am 5. April 1800 erschien über Baton Rouge, Louisiana USA, ein Objekt am Nachthimmel.
Es kam aus dem Südwesten, überquerte den Himmel in etwa 15 Sekunden und verschwand im Nordosten.
Mehrere Zeugen beschrieben es als hausgroß – rund 70 bis 80 Fuß lang – und tief rötlich leuchtend, wie die Sonne kurz vor dem Untergang.
Es flog in niedriger Höhe. Die Landschaft wurde taghell erleuchtet.
Die Zeugen spürten Hitze.
Kurz nach dem Verschwinden folgte ein gewaltiges Rauschen, dann eine Explosion wie von einem schweren Geschütz – begleitet von einem spürbaren Erdbeben.
An der mutmaßlichen Einschlagstelle fanden Suchende aufgerissenen Boden und versengte Vegetation.
Der Naturforscher William Dunbar sammelte diese Berichte und legte sie Thomas Jefferson vor – damals Vizepräsident und Präsident der American Philosophical Society.
Jefferson ließ den Bericht als ernstzunehmende wissenschaftliche Beobachtung vortragen.
Heute lautet die Erklärung: Bolide, ein sehr heller Meteorit.
Das passt zu Licht, Hitze, Geschwindigkeit und Erschütterung.
Weniger gut passt die beschriebene Größe und die auffallend niedrige Flughöhe.
Doch für die Menschen von 1800, ohne jedes Wissen über Meteoriten, muss das Ereignis völlig unerklärlich gewirkt haben.
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