Lars A. Fischinger – Das US-Kriegsministerium veröffentlicht die ersten 161 UAP-Akten und Videos

Die Dokumente reichen bis 1947 zurück.

Darunter NASA-Akten zum Apollo-Programm mit Berichten über Lichtkugeln auf dem Weg zum Mond und auf der Mondoberfläche.

Die Videos zeigen Objekte mit ungewöhnlichen Flugmanövern – Zickzack, abrupte Richtungswechsel, unerklärliche Beschleunigungen.

Aber: alle Metadaten sind geschwärzt. Kein Datum, kein Ort, keine Höhe. Und die Bildqualität ist schlecht – kein HD, kein 4K.

Lars A. Fischinger dämpft die Erwartungen: Keine Alien-Fotos, keine Enthüllung.

Vor allem alte Zeitungsartikel, Zeugenaussagen und gescannte Magazine.

Dasselbe Muster wie bei früheren Freigaben.

Die wirklich heißen Sachen, vermutet er, liegen weiterhin in irgendwelchen Schubladen.

Lars sieht seine Skepsis bestätigt.

Das Ministerium betont „beispiellose Transparenz“ – und nährt damit die Spekulationen erst recht.

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