160 UAP-Dokumente wurden veröffentlicht. Coulthart und Elizondo sind enttäuscht.
Elizondo deutet die zögerliche Vorgehensweise als Testballon: Die Regierung prüfe erst die öffentliche Reaktion, bevor mehr kommt.
Ihm wurde von Kongressmitgliedern bestätigt, dass deutlich mehr Material geplant ist – darunter Videos aus Space-Shuttle-Missionen und von der ISS.
Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna vom Pentagon fordert, fehlen weiterhin.
Coulthart bleibt kritischer: Das Pentagon sei die falsche Behörde für diese Transparenz-Offensive.
Der eigentliche „Topf mit dem Gold“ liege bei NGA, DOE, NRO, NSA und CIA – die bisher schweigen.
Hinzu kommt: Viele frühere UAP-Programme liefen unter sogenannten „Covert Action“-Regelungen.
Diese erlauben der US-Regierung ausdrücklich, die eigene Bevölkerung anzulügen – und machen eine Freigabe juristisch kompliziert.
Coulthart sagt, er habe privat mit einem Astronauten gesprochen, der anomale Objekte im Orbit gesehen habe.
Öffentlich sprechen wolle er nicht – aus Angst, seinen Sicherheitseid zu brechen.
