Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.
Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.
Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.
Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.
Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.
UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.
John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.
Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.
Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.
Spektakulär ist keines davon.
Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.
Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.
Ein Hinweis:
In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.
Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.
