Wladislaw Raab – Sauerlach-Anomalien

2005 inserierte Greyhunter in Münchner Lokalblättern – auf der Suche nach UFO-Zeugen.

Ein Zeuge aus Holzkirchen beschrieb einen älteren Mann in schwarzer Winterkleidung – im Sommer 1984.

Nach zwei, drei Sekunden war er weg. Kein Fluchtweg. Keine Erklärung.

Wenige Hundert Meter entfernt, unweit des Teufelsgrabens, sah ein Mann namens Sepp B. 1954 als Zehnjähriger ein eiförmiges Objekt, das wie ein Jojo auf- und abstieg – oben transparent, unten metallisch verspiegelt.

Ein uniformierter Mann darin. Dann: Weg.

Sepp B. kam dann gegen 19 Uhr nach Hause.

Er war um 13 Uhr losgegangen.

Mehrere Stunden fehlten ihm. Seine Mutter bestrafte ihn.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung – Schamane provoziert die Geister der Ranch

Indianer warnen seit Generationen: Schau nicht zur Ranch. Sprich nicht über sie. Geh nicht dorthin.

Der Indianer Art Hardy kam trotzdem.

Er wollte die Ranch provozieren und dabei eine messbare Reaktion erzeugen.

Etwas, das Instrumente erfassen können.

Teile des Rituals dürfen nicht gezeigt werden.

Der Schamane bestand darauf, denn wer es sieht, könnte es nachmachen – und Schaden anrichten.

Die Thermalkamera zeigte Temperaturerhöhungen in der Vegetation rund um das Gebäude – ohne erkennbare Quelle.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung zum Verlauf der vertikalen Bohrung auf der Mesa

Die Mesa wird von oben gebohrt – zum ersten Mal überhaupt.

Seltsam: Der Boden zeigt keine Spuren früherer Eingriffe.

Unberührter Mutterboden, direkt über einer GPR-Anomalie, die alles andere als natürlich wirkt.

Es sind nun knapp 5 Meter tief gebohrt und noch 6 Meter fehlen bis zum Ziel.

Mit jedem weiteren Fuß wächst die Frage: Ist das Objekt dünn wie eine Platte – oder massiv?

Wladislaw Raab – Colonel Hollanda beschrieb neun UFO-Typen im brasilianisches Amazonasgebiet 1977

Das Militär schickt 1977 Colonel Hollanda in die Region Colares – offiziell, um UFO-Phänomene zu entmystifizieren.

Die Bevölkerung nannte die Objekte „Chupa-Chupa“, weil Lichtstrahlen ihnen Blut absaugten.

Einstichwunden und Verbrennungen wurden dokumentiert.

Hollanda kam als Skeptiker. Er ging als Überzeugter.

Sein Team katalogisierte neun UFO-Typen, machte über 500 Fotos und mehrere Filme.

Die Objekte folgten dem Team – und erschienen immer genau dort, wo die Männer waren.

Nach vier Monaten kam der Befehl: Schluss.

1997 brach Hollanda sein 20-jähriges Schweigen.

Wenige Wochen später wurde er tot in seinem Haus aufgefunden.

Offiziell Suizid.

Seine Frau verschwand spurlos.

Die Originaldokumente ebenfalls.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Navajo-Schamane im EEG-Experiment – starke Hirnwellen!

Ein Navajo-Schamane betritt Homestead 2 – mit EEG-Kappe auf dem Kopf.

Vor dem Gebäude: unauffällige Hirnwellenmuster. Beim Betreten: chaotische Ausbrüche, wie sie in normaler Physiologie nicht auftreten. Art Hardy wirkte dabei völlig entspannt.

Während des Rituals war auf den Mesa-Kameras etwas zu sehen: ein zylinderförmiges Objekt mit Deckel, reglos über Homestead 2.

Es bewegte sich nicht. Es verschwand nicht. Es war während der gesamten Zeremonie dort.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E05: JFree906 Talkrunde zur aktuellen Folge

Utah-Gouverneur Spencer Cox besuchte die Ranch.

Die Bohrungen auf der Mesa haben noch nicht die 11 Meter-Ebene erreicht.

Dort ist nun die harte Struktur, die bereits frühere Bohrköpfe zerstört hat.

Dann kam Art Hardy. Der Navajo-Medizinmann führte eine Zeremonie mit Kohlenlesen und einem Adlerknochen-Pfeife durch – mit dem erklärten Ziel, Kontakt herzustellen.

Direkt danach erschien wieder das 1,6-GHz-Signal – diesmal aus Richtung Homestead 2.

Gleichzeitig heizten sich die Baumkronen über dem Gebäude nachts stark auf.

Nachts, wenn es kühler werden sollte, ist es ein Paradoxon.

Das EEG-Gerät von Maddie Farre zeigte währenddessen massive, unregelmäßige Ausschläge bei Art – ähnlich einer Krampfaktivität.

Art saß äußerlich völlig ruhig.

Frequenzen, Wärme und Hirnaktivität – alle reagierten gleichzeitig auf dieselbe Zeremonie.

🇬🇧 UFO–TV – Rey Hernandez befragte 4.250 UFO-Kontaktierer – 82% wollen den UFO-Kontakt fortsetzen

Rey Hernandez sah 2012 ein schwebendes Energiewesen in seinem Haus – und wurde bewusstlos.

Dann heilte ein schwebendes Wesen den sterbenskranken Hund der Familie.

Seine Frau hatte Missing Time.

Auf Bitten von Dr. Edgar Mitchell und Harvard-Astrophysiker Rudy Schild gründete er die FREE Foundation.

Diese Foundation befragte über 4.250 Menschen in 125 Ländern – allesamt mit physischen UFO-Sichtungen und Kontakterfahrungen.

82 % wollten den Kontakt nicht beenden.

Über 65 % berichteten von physischen Orbs.

Rund 50 % von medizinischen Heilungen.

Und fast alle veränderten ihr Leben danach dauerhaft – ähnlich wie Menschen nach Nahtoderfahrungen.

Atheisten wurden spirituell.

Die Todesangst verschwand.

Rey Hernandez glaubt nicht, dass UFOs Raumschiffe sind.

Sie sind Projektionen einer multi-dimensionalen Intelligenz – die Gedanken liest, Realität simuliert und sich anscheinend für den Menschen interessiert.

Wladislaw Raab – Neuer Katalog mit 74 UFO-/UAP-Typen

Chris Dimperl hat zwei Erweiterungen in seine „Abductionbase“ eingebaut.

Die erste ist ein visueller Katalog mit 74 UFO- und UAP-Formen.

Klassische Scheiben, Zigarren und Untertassen.

Aber auch neuere Typen – Tic Tacs, Jellyfish, Cube-in-Sphere-Objekte, Ringformen, Plasmaerscheinungen.

Jede Form ist mit Bild, Beschreibung und Abgrenzungen versehen.

Wer einen Fall erfasst, kann Formen direkt zuordnen – einzeln oder mehrere, mit Sicherheitsangabe und Notiz.

Das schafft Einheitlichkeit wo vorher Freitext war.

Die zweite Erweiterung ist eine globale Auswertung.

2.617 Fälle wurden aufgenommen.

Bedroom-Visitor-Fälle fallen zu 90 Prozent in die Nacht.

Abductionen mit Greys und mehreren Wesen häufen sich auf eine Weise, die Zufall unwahrscheinlich macht.

Problematisch bleibt: Nur 4,5 Prozent der Fälle haben eine verwertbare Bewertung zur Glaubwürdigkeit.

Aus einer Fallsammlung wird schrittweise ein Forschungswerkzeug – aber Greyhunter ist vorsichtig.

Statistische Muster erklären nichts. Sie zeigen nur, wo genauer hinzuschauen sich lohnt.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung zum gefunden Keramik-Material

Die Strahlung in den Bohrkernproben liegt bei über 100 Counts pro Minute.

Normal sind 15 bis 20.

Gefährlich ist das noch nicht – aber das Team trägt ständig Dosimeter. Bei Werten im oberen Hunderte- oder Tausenderbereich würde sofort evakuiert.

Was das Material selbst ist, bleibt unklar.

Es lässt sich nicht datieren, nicht eindeutig klassifizieren.

Kein Gips, keine Keramik!

Das Team beschreibt es als Kompositwerkstoff – am ehesten vergleichbar mit einer Fiberglas-Mischung.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung – GPR-Scan zeigt Bubble-Grenze unter der Erde

Die Experten auf der Ranch riskieren ihren wissenschaftlichen Ruf.

Unabhängige Spezialisten – darunter GPR-Experte Dr. Jan Harzan – kommen aus eigenem Interesse.

Ihre Geräte zeigen Dinge, die sie anderswo nicht messen.

Unterhalb der Bubble-Grenze wurde ein gekrümmte Formationen im Gestein angezeigt.

Und ein Infrarot-Laserstrahl endete nicht an der Erdoberfläche – sondern ging scheinbar weiterging. Und das während gebohrt wurde.

Die naheliegende Frage: Reagiert die Mesa auf den Bohrer?

Das Team hält es für möglich, dass das Bohrgerät wie eine Antenne funktioniert – und dabei eine energetische Quelle in der Tiefe aktiviert.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Bohrung löst Frequenzsignale aus – Strahlung in 2,5m

Kaum läuft der Bohrer, reagiert die Umgebung.

33 MHz. 1,2 GHz. 1,6 GHz.

Alle drei Signale erschienen gleichzeitig auf den Spektrumanalysatoren – im Moment des Bohrstarts.

Nicht davor. Nicht danach.

Während die Bohrung lief, maß Archäologe Chris Roberts die frischen Kernproben mit einem Gammastrahlendetektor.

Bei 2,5 Metern Tiefe zeigte das Gerät 117 counts per minute – etwa zehnmal über dem Normalwert für Sandstein.

Dieselben erhöhten Strahlungswerte hatte die Typ-A-Keramik aus dem Vorjahr.

Dass es diesmal so nah an der Oberfläche auftrat, hatte niemand erwartet.

Zusätzlich wurde ein Ground Penetrating Radar durch das 30 Meter tiefe Bohrloch gezogen – ein sogenannter Pull-Through-Scan, der Anomalien im Gestein abbilden soll.

Die Auswertung läuft noch.

ARTEde – ARTE-Doku analysiert Nimitz-Vorfall und fordert mehr Sensoren, mehr Daten, mehr Wissenschaft

1947 beobachtete Pilot Kenneth Arnold neun helle Objekte mit unregelmäßigen Flugbahnen. Er verglich sie mit fliegenden Untertassen. Das war die Geburtsstunde des UFO-Mythos.

2021 räumte der US-Nachrichtendienst DNI offiziell ein: Es gibt physische unbekannte Objekte. Deren Natur bleibt ungeklärt. Das Tabu war gebrochen.

Etwa zwei Drittel aller Sichtungen lassen sich erklären – Flugzeuge, Ballons, Satelliten, atmosphärische Lichtbrechung.

Rund fünf Prozent bleiben völlig offen.

Das sind etwa ein Dutzend Fälle pro Jahr.

Der Nimitz-Vorfall 2004 gehört dazu.

Radardaten zeigen Bewegungen mit bis zu 5.000 g Beschleunigung.

Es dafür keine Erklärung mit heutiger Physik.

Das ARTE-Video zieht daraus keine außerirdische Schlussfolgerung.

Aber es fordert ein Netz aus Kameras, Sensoren und Kleinsatelliten, das endlich verifizierbare Daten liefert.

Die wissenschaftliche Untersuchung von UAPs, so das Fazit, hat gerade erst begonnen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Nachbesprechung – Warum war das WiFi bei 5-GHz überlastet?!?

Bevor der Schwarm überhaupt in die Luft kam, gab es einen ersten Hinweis auf das WiFi-Problem.

Eine FPV-Drohne sollte die Bubble-Grenze testen.

Im Moment des Übertritts: Bild schwarz, Steuerung weg.

Die Drohne fiel herunter – exakt an der Grenzlinie.

Etwa 15 Meter vom Aufprall entfernt wurde kurz zuvor ein totes Kalb gefunden.

Auf diesem WiFi-Signal 5 GHz sollten die 100 Schwarm-Drohnen gesteuert werden.

Alle WiFi-Signal 5 GHz Kanäle waren voll belegt.

Kein eigenes Gerät auf der Ranch sendete auf dieser Frequenz.

Und die Richtantenne zeigte keine eindeutige Quelle – das Signal kam aus allen Richtungen gleichzeitig.

Sky Elements arbeitet sonst in Großstädten, Stadien, überall mit dichtem Wi-Fi-Umfeld.

Eine solche Übersättigung hatten sie dort noch nie gemessen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Erstmals Breite der Bubble-Grenze gemessen – 35 Meter

Die Bubble hat eine Dicke. Zumindest auf dem Papier.

Sky Elements wertete die Daten des Drohnenschwarms aus.

Jede Drohne hat zwei Kommunikationskanäle – Wi-Fi und Long-Range.

Auf beiden Kanälen wird normalerweise parallel gesendet und empfangen.

An der Bubble-Grenze, ab rund 60 Metern Höhe, fiel Wi-Fi jedesmal komplett aus.

Long-Range hielt sich immer knapp.

Das WiFi-Signal fiel jeweils auf rund 35 Meter Strecke aus.

So breit ist die Grenzzone – zumindest für dieses Signal.

Ob die Zahl stabil ist, weiß das Team noch nicht.

Dieselbe Messung mit anderen Frequenzen könnte ein anderes Ergebnis liefern.

Ob sie immer gleich dick ist, bleibt offen.

Weitere Messungen sollen folgen.

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