Lars A. Fischinger – Der CIA-Leitfaden von 1960: 10 Regeln für scharfe UFO-Fotografie

Wann sehen wir endlich ein scharfes 4K-UFO-Foto oder Video?

Diese Frage stellt Lars angesichts der unscharfen UAP-Aufnahmen des US-Verteidigungsministeriums.

Er erinnert an einen offiziellen CIA-Leitfaden vom 1. Januar 1960, der über den Freedom of Information Act veröffentlicht wurde.

Empfohlen wurden Unendlich-Fokus, schneller Tri-X-Film, kurze Belichtungszeiten bei bewegten Objekten, eine ruhige Kamera und möglichst viele Fotos mit sichtbarem Boden.

Bei nahen Objekten sollte der Fotograf seine Position verändern, bei weit entfernten Sichtungen dagegen stehen bleiben und gegebenenfalls mit dem Auto näher heranfahren – eine Empfehlung, die der Podcaster selbst humorvoll als „wunderbare Theorie“ bezeichnet.

Gute UFO-Forschung braucht nicht nur ein Bild, sondern auch Perspektivwechsel, Referenzpunkte und nachvollziehbare Metadaten.

Zusätzlich sollten Zeugen den Ort nach der Sichtung langsam in einer 360-Grad-Aufnahme aufnehmen, die Originalnegative sichern, Kopien anfertigen und für technische Analysen nur Kopien mit Originalrändern und Filmlöchern verwenden.

Das zweite CIA-Formular verlangte außerdem Angaben zu Kamera, Objektiv, Brennweite, Datum, Uhrzeit, Himmelsrichtung, Kartenposition, Orientierungspunkten, Umgebung und Entwicklungslabor.

Lars hält den Leitfaden für logisch und auch im Zeitalter digitaler Kameras noch aktuell.

Mach dich schlau – Künstliche Intelligenz als trojanisches Pferd für Aliens

Künstliche Intelligenzen könnten längst von außerirdischen Zivilisationen beeinflusst werden.

Das Problem: Die Beweise bleiben dünn.

MachDichSchlau verbindet ein verschwundenes Wunderkind, künstliche Intelligenz, höhere Dimensionen und Alienkontakte.

Susan Schneider hält es für möglich, dass alte außerirdische Zivilisationen nicht mehr biologisch, sondern maschinell oder künstlich organisiert sind.

Michael Garrett vermutet sogar, dass sich technologische Zivilisationen durch ihre eigene KI zerstören, bevor sie die Galaxie erreichen.

MachDichSchlau sieht darin eine mögliche Erklärung für das Fermi-Paradoxon.

Vielleicht suchen wir nach biologischen Außerirdischen, obwohl viele Zivilisationen längst aus künstlichen Intelligenzen bestehen.

Thomas Campbell vermutet eine fremde Intelligenz hinter manchen KI-Entwicklungen und bezeichnet die menschliche KI als mögliches „trojanisches Pferd“.

GreWi – Harvard Prof. Avi Loeb plant systematische Suche nach Kugelobjekten

Das Galileo Project der Harvard University plant mit dem „Orb Imager“ ein Observatorium zur Untersuchung leuchtender, meist kugelförmiger UAP.

Mit kombiniertem Radar-, Teleskop- und Spektrometer-System sollen rätselhafte Kugelobjekte erstmals systematisch erfasst werden – statt zufälliger Zeugenvideos.

PURSUE-Akten zeigen Fälle mit Mach-1,7-Geschwindigkeiten und auffällig geringer Wärmesignatur.

Eine Hubschrauberbesatzung berichtete von einem Schwarm solcher Objekte, darunter zwei ovale Orbs mit weißem oder gelbem Zentrum sowie eine schwarze Kugel auf Infrarotaufnahmen.

Mehrere Orbs sollen trotz sichtbarer oder radarisch festgestellter Bewegung nur eine sehr geringe Wärmesignatur gezeigt haben.

Im September 2021 sollen sich außerdem rund 25 thermisch kaum erkennbare Orbs bewegt haben, wobei zwei Objekte laut Bericht innerhalb von 15 Sekunden auf Waffenfeuer reagierten.

Weitere Aufnahmen zeigen orangefarbene Orbs vor einem Berg, eine Formation über dem Persischen Golf und einen schnell über eine Stadt fliegenden Orb aus dem Jahr 2025.

GreWi weist darauf hin, dass „Orb“ im UAP-Kontext zunächst nur die Form beschreibt und nicht automatisch eine außerirdische Herkunft bedeutet.

Die unscharfen Lichtkreise esoterischer Orb-Fotos entstehen dagegen wahrscheinlich meist durch Staub, Insekten, Wassertröpfchen oder Reflexionen nahe der Kamera.

Loeb schlägt ein System aus einer ganzhimmelüberwachenden Radarstation und einem optischen Teleskop mit etwa einem Meter Spiegeldurchmesser vor.

Ein vom Radar erkanntes Objekt soll automatisch vom Teleskop verfolgt und hochauflösend fotografiert werden.

GreWi hält Loebs Konzept für einen sinnvollen wissenschaftlichen Ansatz, stellt aber klar, dass rätselhafte Bewegungen und geringe Wärmesignaturen allein noch keinen Beweis für außerirdische Besucher darstellen.

GreWi – US-Verteidigungsministerium abonniert mexikanisches UFO-Sammlung

Das Pentagon will seiner AARO Abteilung offenbar Zugang zu privaten UFO-Archiven verschaffen.

Nach Informationen von DefenseScoop soll dafür ein mehrjähriges Datenabonnement beim National UFO Historical Record Center in New Mexico abgeschlossen werden.

NUFOHRC ist eines der umfangreichsten Archive für historische UFO-Fälle.

Ziel: Lücken in den staatlichen Dokumenten der USA schließen und Fälle vor 1990 neu bewerten.

GEP – Voladores-Ritual in Mittelamerika: GEP widerlegt Alien-Theorie von Erich von Däniken

Die Forscherin Ursula Bertels untersuchte Fliegergruppen in Mexiko, Guatemala und Nicaragua und stellte nur noch teilweise vorhandenes Ursprungswissen fest.

Das heutige Ritual verbindet indigene Vorstellungen mit christlichen Elementen wie Weihwasser, Priestern und einer Pfahlweihe.

Als überlieferte Bedeutungen werden unter anderem Vogelflug, die Nähe zu Göttern und zur Sonne, Fruchtbarkeit, Regen, Mais sowie Mut und sozialer Status genannt.

Für die GEP sind diese Erklärungen deutlich plausibler als eine außerirdische Vorlage.

Beim Fliegerspiel der Voladores besteigen fünf Teilnehmer einen rund 30 Meter hohen Pfahl.

Vier von ihnen kreisen an Seilen um den Pfahl, während eine fünfte Person oben musiziert und den Ablauf begleitet.

Durch dreizehn Umdrehungen wickeln sich die Seile langsam ab und führen die Teilnehmer zurück zum Boden.

Der Brauch ist spätestens seit spanischen Berichten aus dem Jahr 1535 bekannt und wird bis heute in Mexiko, Guatemala und Nicaragua weitergegeben.

Neben traditionellen Aufführungen gibt es touristische Vorführungen, etwa in Tulum oder Mexiko-Stadt, bei denen anschließend Geld gesammelt wird.

Auch die Tradition selbst hat sich verändert: Vogelartige historische Kostüme wurden teilweise durch moderne Trachten ersetzt, und neben Männern nehmen inzwischen auch Frauen teil.

Präastronautische Autoren sehen in der Vorführung eine Nachahmung außerirdischer Fluggeräte oder Fluganzüge.

Der GEP-Sprecher weist diese Interpretation zurück, weil sie sich im Wesentlichen auf die bloße Ähnlichkeit zum Fliegen stützt.

Erich von Däniken leitet aus vier Teilnehmern und dreizehn Umdrehungen die Zahl 52 ab und verbindet sie mit einer angeblichen Rückkehr von Außerirdischen.

Nach Ansicht des Sprechers ist diese Schlussfolgerung aus der Luft gegriffen.

Wladislaw Raab – Chupa-Chupas weltweit – vom Pazifik bis Brasilien

Wer sich mi UFOs beschäftigt, stößt unweigerlich auf das berüchtigte „Chupa-Chupa“-Phänomen im brasilianischen Amazonasgebiet.

Doch der Versuch, ähnliche Erscheinungen weltweit über einen Kamm zu scheren, greift zu kurz.

Ein vergleichender Blick auf Südamerika, Melanesien und Mikronesien zeigt zwar verblüffende Parallelen – aber auch fundamentale Unterschiede.

Schon bei der äußeren Erscheinung zeigen sich deutliche Risse im einheitlichen Bild:

Klassische Flugkörper: Auf den Salomonen ähneln die Berichte verblüffend den brasilianischen Vorfällen von Colares und Maranhão. Hier werden strukturierte, fliegende Objekte beschrieben, die dem typischen UFO-Muster entsprechen.

Reine Lichterscheinungen: Ganz anders in Nan Madol (Pohnpei): Die dortigen Erscheinungen manifestieren sich fast ausschließlich als reine Lichtkugeln. Ob es sich dabei überhaupt um sogenannte „Solid Lights“ (Lichtstrahlen, die wie feste Gegenstände wirken) handelt, ist völlig offen.

Hexenfackeln in Neuguinea: Auch bei den berüchtigten „Hexenfackeln“ in Papua-Neuguinea fehlt jede Spur einer metallischen oder physischen UFO-Struktur.

Doch so unterschiedlich ihr Äußeres sein mag – die Berichte teilen eine erschreckende Gemeinsamkeit: Sie gelten überall als extrem gefährlich, oft sogar tödlich.

UFO–TV – FBI-Münze, geheimes 1952-Audio und UAP-Konferenz in Stockholm

Harald Havas analysiert die Symbole auf einer FBI-Münze, die von der US-Kongress Abgeordneten Anna Paulina Luna präsentiert wurde.

Die Vorderseite zeigt ein UFO, eine Empfangs- oder Radaranlage und das Motto „Ignotum investigantes“, auf der Rückseite stehen „Unidentified Anomalous Phenomena“ und „Inquirendo Veritate“.

Blaue Punkte auf einer Karte deutet der Podcaster als mögliche UAP-Häufungen; das Auge versteht er eher als Symbol für Überwachung und Wachsamkeit.

Er hält die Münze deshalb für einen offiziellen Hinweis auf eine FBI-UAP-Gruppe, räumt aber ein, dass die Bedeutung einzelner Symbole unklar bleibt.

Harald Havas deutet die blauen Punkte auf einer Darstellung der USA als mögliche Häufungen von UAP-Meldungen und die X-Zeichen als möglichen Hinweis auf „Akte X“.

Gespannt ist Harald Havas auf eine angeblich deklassifizierte Aufzeichnung zu den Ereignissen über Washington im Jahr 1952.

Die Aufnahme soll in einer der nächsten Dokumenten-Tranchen erscheinen und könnte die damalige militärische Bewertung der UFO-Sichtungen beleuchten.

Für den 1. Oktober ist außerdem eine ausverkaufte Konferenz in Stockholm angekündigt.

Dort treffen unter anderem Skywatcher-Vertreter Jake Barber, Whistleblower Dylan Borland, Astronomin Beatriz Villarroel, Wissenschaftler, Juristen und weitere UAP-Forscher zusammen.

GreWi – Höchststand European UAP Barometer: Philippe Ailleris warnt vor falscher Interpretation

Neue Daten des European UAP Barometer zeigen 2025 einen Höchststand mit 7.193 Meldungen – doch Koordinator Philippe Ailleris warnt: Mehr Meldungen bedeuten nicht automatisch mehr UAP-Beobachtungen.

Bessere Meldestrukturen und digitale Plattformen wie Enigma Labs erklären den Anstieg ebenso wie Starlink-Sichtungen 2020.

Philippe Ailleris arbeitet laut Artikel bei der ESA und koordiniert dort seit 2025 Anfragen und Meldungen zu UFOs und UAPs.

Wladislaw Raab – Bestsellerautor Whitley Strieber beschreibt den Alien-Körperbau im neuen Buch

UFO-Entführter Whitley Striebers neues Buch heißt „The Fourth Mind“.

Der Titel spielt auf das „tetrakonale“ Gehirn der Greys an – also auf vier kegelförmige Gehirneinheiten.

Ausgangspunkt des Buches ist ein anonym auf Reddit veröffentlichter Bericht eines angeblichen Molekularbiologen aus Fort Detrick.

Der Mann soll zwischen 2000 und 2005 an der Untersuchung von Alienkörpern gearbeitet haben, die als „Exo-Biospheric Organisms“ bezeichnet wurden.

Greyhunter findet es teilweise schwierig zu unterscheiden, welche Aussagen von Strieber selbst und welche vom anonymen Verfasser stammen.

Er vermutet sogar, dass Strieber hinter dem Fort-Detrick-Bericht stecken könnte, betont dies aber als persönlichen Verdacht.

Strieber beschreibt die Körper der Greys als Hüllen für nichtphysische Wesen, ähnlich einem Taucheranzug.

Der Autor fragt sich, ob Strieber dabei möglicherweise von einer Simulation ausgeht, da er die angeblichen Entitäten kaum genauer beschreibt.

Die Greys sollen genetisch eng mit Menschen verwandt sein, Flüssigkeiten und Blut über die Haut aufnehmen und grauen Staub über die Haut ausscheiden.

Außerdem seien sie außergewöhnlich schnell, hätten durch eine Schutzmembran bedeckte Augen und Augen, die etwa dreimal so groß wie menschliche seien.

Tierverstümmelungen erklärt Strieber mit dem angeblichen Blutbedarf der Wesen. Greyhunter fragt sich, wie dazu Berichte über Menschenverstümmelungen und das Missing-411-Phänomen passen, lässt die Antwort aber offen.

Als historische Parallele verweist Greyhunter auch auf aztekische Menschenopfer und Blutrituale.

Strieber sagt auch, dass Aliens schwarzen „Soulbox“ Geräte haben und anwenden um beim entführten Menschen außerkörperliche Erfahrungen zu erzwingen.

PSO – Bucegi-„Sphinx“ Felsformation in Rumänien

Die Bucegi-Sphinx wird von Geologen als natürlich verwitterter Felsen erklärt, während esoterische und ufologische Kreise darin ein künstliches Monument oder ein Tor zu verborgenen Räumen sehen.

Besonders am 28. November soll sich dort bei Sonnenuntergang eine dreieckige Lichtpyramide zeigen.

Nach einer modernen Legende wurde eine Frau mit violettem Hut an diesem Tag von einer schweren Gehbehinderung geheilt.

Eine spirituelle Deutung sieht in dem Licht dagegen ein kosmisches Portal, das Heilung, Bewusstseinserweiterung oder sogar Zeitreisen ermöglichen soll.

PSO hält ungewöhnliche Geschichten grundsätzlich für möglich, fordert seine Zuschauer aber auf, selbst zu urteilen.

Mach dich schlau – Orb-Flotten, geheime Kongresssitzungen und die Jahreszahl 2027

Der Journalist Tom O’Neill berichtet von einer nichtöffentlichen Konferenz im US-Kapitol.

Ein Kongressmitarbeiter, der regelmäßig besonders geschützte SCIF-Räume betrete, soll ihm von erschreckenden Informationen erzählt haben.

Aus China werden weitere Aufnahmen aus Hebei vom 29. August und aus Ningbo vom 22. August 2026 genannt.

In Südkorea führten grüne Lichtkugeln laut Video zu Flughafensperrungen und Umleitungen, wobei mindestens ein Vorfall auf eine Drohne zurückgeführt werden konnte.

Sammeln sich Orbs zu einer Flotte?

Lars A. Fischinger – Gallup-Umfrage: 78% der US-Amerikaner vermuten geheime UFO-Akten bei der Regierung

1996 lag dieser Wert laut Vergleich bei 71 Prozent.

Lars A. Fischinger nennt das aktuelle Ergebnis „wirklich enorm“ und sieht darin ein deutliches Misstrauen gegenüber Regierung und Behörden.

83% haben bereits von UFOs in den Medien gehört.

In einer früheren Befragung waren es laut Video 94%.

Fischinger findet diesen Rückgang trotz der starken Medienpräsenz in den USA bemerkenswert.

Er betont außerdem, dass geheime UAP-Informationen und außerirdisches Leben zwei verschiedene Fragen sind.

Ein nicht identifiziertes Objekt ist zunächst nur ungeklärt und kein Beweis für ein außerirdisches Raumschiff.

Männer fühlen sich dem Thema laut Umfrage häufiger verbunden als Frauen.

Einen ähnlich hohen Anteil an Gläubigen hält er in Deutschland und Mitteleuropa für kaum vorstellbar.

Hangar18b – Das Bananen-UFO analysiert: Gerhard Gröschel vermutet Segelflugzeug

Gerhard Gröschel analysiert eine etwa 1,2 Sekunden lange Aufnahme eines hellen, gebogenen Objekts mit rund 30 Einzelbildern.

Durch die starke Überbelichtung vor blauem Himmel bleiben die Konturen unscharf.

Ein Segelflugzeug hält Gerhard optisch für möglich.

Nach seinen Radardaten befand sich aber an der betreffenden Stelle kein bekanntes Segelflugzeug!

Ein Flugzeug ohne Transpondersignal!?!

Außerdem verändert sich die Form des Objekts innerhalb der kurzen Aufnahme.

Gerhard kann ein Segelflugzeug dennoch nicht ausschließen.

Im zweiten Teil stellt er sein selbst entwickeltes Überwachungssystem auf Basis eines Raspberry Pi und zweier Kameras vor.

Das System ist für Tag- und Nachtaufnahmen gedacht, kann aus der Ferne verwaltet werden.

Gerhard plant eine Internetseite mit Bauteilliste, Software, Installationsanleitung und einem fertigen Raspberry-Pi-Image.

Die genannten Kosten beginnen bei etwa 120 Euro für den Raspberry Pi und rund 300 Euro für die Kameras, wobei Objektive und hochwertige Ausstattung den Preis deutlich erhöhen können.

Zusätzlich sind Magnetfeld- und Gravitationssensoren vorgesehen.

GreWi – Neue Gallup-Umfrage zu UFOs in den USA: Nur 37% halten einige Sichtungen für außerirdisch

Gallup hat im Juli 2026 erneut die US-Bevölkerung befragt.

49 Prozent führen UFO-Sichtungen vollständig auf menschliche oder natürliche Ursachen zurück.

37 Prozent halten dagegen einige UFOs für außerirdische Raumfahrzeuge, 13 Prozent haben keine feste Meinung.

Im Vergleich zu 2019 ist der Anteil der Skeptiker von 60 auf 49 Prozent gesunken.

17 Prozent sagen, selbst schon ein UFO gesehen zu haben; dieser Anteil hat sich seit 2019 kaum verändert.

Eigene Sichtungen gehen jedoch mit einer deutlich größeren Zustimmung zur außerirdischen Erklärung einher: 61 Prozent der Beobachter gegenüber 33 Prozent der übrigen Befragten.

Besonders skeptisch sind laut Gallup Männer, jüngere Erwachsene, Hochschulabsolventen, Bewohner des Mittleren Westens und Westens sowie Demokraten.

Mach dich schlau – Admiral Timothy Gallaudet deutet das „Go Fast“-Video auf Hinweis auf Alien-Unterwasserbasen

Ein nicht namentlich genannter Trump-Vertrauter soll von Trump gehört haben, man wisse nicht, was diese Dinge seien, sie befänden sich aber „unter den Wellen“.

Timothy Gallaudet, früher Admiral und Ozeanograf, verweist darauf, dass nur ein kleiner Teil der Ozeane detailliert erforscht sei, und hält verborgene Basen deshalb für möglich.

Besonders beeindruckt habe ihn laut eigener Aussage das „Go Fast“-Video, auf dem ein etwa sechs Meter langes, tropfenförmiges Objekt aus dem Wasser auftaucht und ohne sichtbare Verwirbelung nach oben steigt.

Tim Burchett vermutet nach Angaben aktiver und ehemaliger Militärs etwa fünf mögliche Regionen für Unterwasserbasen und hält eine seit Jahrtausenden auf der Erde befindliche Intelligenz für denkbarer als interstellare Reisen.

Ein ehemaliger NASA-Physiker berichtet von einer großen leuchtenden Kugel, die sich innerhalb von etwa 45 Minuten in fünf oder sechs kleinere Kugeln teilte und anschließend ins Meer eintauchte.

Ein neues „Skinny Bob“-Video mit einem möglichen Mantis-Wesen bleibt für MachDichSchlau dagegen wenig überzeugend bzw. gefälscht.

Admiral Gallaudet will außerdem mit Archäologen und Geologen den Meeresboden einer mögliche Atlantis-Region Vermessen lassen und von einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug untersuchen lassen.

JWR Podcast – JWR Podcast launcht „UNIDENTIFIZIERT“ – ein Bewertungssystem für UFO- Aufnahmen

Zehn Fälle werden nach Bildqualität, Zeugen, Bewegungsanomalien und Erklärbarkeit analysiert.

Der JWR UAP Score soll zeigen, welche Videos tatsächlich ungeklärt bleiben – und welche wahrscheinlich erklärbar sind.

Welche Sichtung überzeugt euch am meisten?

In diesem Video zeigt Dean unter anderem dreieckige Objekte, metallische Kugeln, ungewöhnliche Himmelsphänomene und ein angeblich humanoides Wesen.

Er bewertet die Fälle nach vier Kriterien: Bildqualität, Zeugen und Herkunft, Bewegungsanomalie und Erklärbarkeit.

🇬🇧 UAMN TV – UFO-Absturzbergungen: Was geleakte Berichte über geborgene Alienkörper behaupten

Ryan Wood, Paul Davids, Don Ledger und Scott Ramsey sprechen über Fälle wie Shag Harbour (1967) und Roswell (1947).

Sie berufen sich auf Zeugenaussagen ranghoher Militärs und kommen auf eine Hochrechnung von etwa 800 möglichen Fällen – sofern nur zehn Prozent bekannt wären.

Bisher fehlt ein öffentlich überprüfter Beweis für außerirdische Fluggeräte oder geborgene Alienkörper.

Mach dich schlau – Alien-Interview aus Area 51: Zeugenbericht und unbewiesene Spekulationen

Das legendäre „Alien Interview“ aus Groom Lake. Ein ehemaliger Air-Force-Sergeant soll eine Kopie herausgeschmuggelt haben. Experten wie John Stewart halten das Material für authentisch – doch überprüfbare Belege fehlen bis heute.

Richard Doty behauptet, ein Air-Force-Sergeant habe während der Digitalisierung eine Kopie angefertigt und sie später an einen Mann namens „Victor“ weitergegeben.

John Stewart hält die Aufnahme und deren Quelle für glaubwürdig, und Danny Sheehan spricht von einem echten Interview.

MachDichSchlau meint, das sind Indizien, keine Beweise.

MachDichSchlau spricht dann über die UFO-Abstürze in China.

1994 sollen Hirten in der Inneren Mongolei eine rauchende, silbergraue Scheibe entdeckt haben, die das Militär als experimentelles Flugzeug bezeichnete und abtransportierte.

1997 soll nahe Datong während eines Gewitters ein weiteres Objekt abgestürzt sein, in dem zwei kleine, behaarte Wesen gefunden worden seien.

Eines davon soll tot, das andere verletzt gewesen sein; überprüfbare Belege gibt es laut Video jedoch nicht.

Ross Coulthart soll außerdem von Quellen berichtet haben, die Kontakte zwischen der chinesischen Regierung und reptilienartigen Wesen bereits während der Mao-Zeit behaupten.

GreWi – TalkResearch-Umfrage: Medienberichterstattung verstärkt UFO-Glauben bei jüngeren Amerikanern

Neue US-Umfrage zeigt: 37% der Amerikaner glauben stärker an UFOs/Außerirdische seit verstärkter Berichterstattung. Besonders Gen Z (54%) beeinflusst.

Das Institut TalkResearch befragte Anfang Juli 2026 insgesamt 2.000 US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner zum Einfluss der aktuellen UFO- und UAP-Berichterstattung.

Männer machten diese Angabe mit 43 Prozent häufiger als Frauen mit 33 Prozent.

Eine bestätigte Existenz intelligenten außerirdischen Lebens würden 38 Prozent mit Neugier und 17 Prozent mit Angst aufnehmen.

Über eine solche Bestätigung würden sich 20 Prozent der Männer, aber nur 11 Prozent der Frauen freuen.

60 Prozent glauben, dass Regierungen mehr über UFOs wissen, als sie öffentlich mitteilen, und 54 Prozent vermuten eine schrittweise Vorbereitung der Bevölkerung durch die US-Regierung.

GreWi kritisiert, dass TalkResearch UFOs und UAPs in der Fragestellung direkt mit Außerirdischen verbindet.

Das liegt daran dass GreWi seine eigene sehr enge Definition von Außerirdische hat.

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