UFO–TV – Garry Nolan fordert Zugang zu UAP-Daten & Beatriz Villarroel untersucht weiterhin historische Lichtanomalien

Garry Nolan kritisiert, dass der UAP-Wissenschaftsbeirat der Trump-Regierung bislang kaum aussagekräftige Daten erhalte, und plädiert für Zugang zu geeigneten Aufnahmen und Metadaten von den USA-Behörden.

Nolan und Robert Bigelow berichten von ungewöhnlichen Erlebnissen aus ihrer Kindheit.

Beatriz Villarroel und andere Forschende untersuchen historische kurzweilige Lichtpunkte am Himmel aus den 50ern mit KI.

🇬🇧 ExoMagazinTV – Fabio De Masi (MEP) kritisiert fehlende europäische Standards bei UAP-Untersuchungen

Europa sollte UAP-Vorfälle systematisch untersuchen und eigene Daten austauschen, statt sich auf die USA oder unbelegte Zuschreibungen zu verlassen.

Laut Fabio De Masi gibt es in der EU keine offizielle Regelung für den Austausch solcher Beobachtungen.

Er fordert bessere Datengrundlagen, weniger Stigmatisierung und mehr parlamentarische sowie internationale Zusammenarbeit.

Wladislaw Raab – Reptilienwesen in UFO-Berichten: Greyhunter überlegt: Suggestion oder Realität?

Reptilienwesen tauchen in UFO-Fällen auf, doch unklar bleibt, ob es sich um echte Gestaltveränderungen, suggestive Eindrücke oder Projektionen handelt.

Greyhunter tut David Icke nicht pauschal als Unsinn ab und erklärt Repto-Szenarien auch nicht für Quatsch.

Greyhunter legt sich nicht fest, ob Reptilienwesen ihre Gestalt tatsächlich verändern.

Er nennt ausdrücklich zwei mögliche Erklärungen:

1. Reale Gestaltanpassung: Die Wesen könnten ihre äußere Form verändern – etwa als evolutionäre Mimikry, vergleichbar mit dem Mimik-Oktopus. Für mögliche Größenveränderungen spekuliert er zusätzlich über eine Art Aufblähen, etwa mit Luft. Er räumt aber selbst ein, dass unklar ist, wie ein großer Körper in eine kleinere Form passen sollte.

2. Nur suggerierte Gestaltveränderung: Die Wesen könnten unverändert bleiben, während sie den Zeugen lediglich den Eindruck vermitteln, sie hätten eine andere Gestalt angenommen – etwa durch eine mentale oder anderweitige Beeinflussung der Wahrnehmung.

Als Beispiel für eine scheinbare Verwandlung führt er einen Bericht aus Miami an: Eine Frau sehe erst eine Schwarze, die sich dann in ein reptilienartiges Wesen mit rot leuchtenden Augen verwandle.

3. „Quasimaterielle Projektionen“: Sie wirkten körperlich, seien es aber nicht.

Außerdem spekuliert er stellenweise über überlebende Dinosaurier, gentechnisch veränderte Menschenrassen oder Besucher aus einer möglichen Zukunft.

Roland M. Horn – David Grusch im Joe-Rogan-Podcast: Berichte über tote Aliens und Spezies-Konflikte

David Grusch behauptet im Joe-Rogan-Podcast, die US-Regierung habe UFOs und außerirdische Wesen geborgen – darunter menschenähnliche Körper und reptilienartige Wesen.

Er spricht von Konflikten zwischen verschiedenen Spezies als Absturzursache.

Grusch sagt, er habe ein Video von einer Absturzstelle mit menschenähnlichen Körpern gesehen, so schön wie griechische Götter;

Berichte über große reptilienartige Wesen (Gorilla-Echsen) kenne er hingegen nur aus zweiter Hand.

UFO–TV – # Neue Anhörung zu UAP geplant: Comer verschiebt Hearing auf Ende November, PURSUE-Meldewege bestätigt

Rep. Comer sagte, ein US-Kongress Hearing sei zunächst gestoppt worden, dann aber nun für Ende November erwogen wird.

Zeugen und Themen stehen noch nicht fest.

Parallel sorgt internes NRO-Schreiben für Aufmerksamkeit – es bestätigt Pentagons PURSUE-Meldewege und erwähnt den Begriff „nichtmenschliche Intelligenz“, ohne einen Hinweis auf deren außerirdische Herkunft.

Luis Elizandos neues Interview bringt laut Harald Havas kaum neue Sachinformationen und dass Elizandos wieder ein Sicherheitsberater für die Regierung sei.

Chris Bledsoe hat sich nun selbst zu Wort gemeldet und ein Gizeh-Video vorgelegt: Er stellt klar, dass er eine Sternenkonstellation, kein festes Datum, gemeint habe.

Neu ist auch Jesse Michels’ Interview mit Ex-Energieminister John Herrington, der sagt, nie Beweise für UAP gesehen zu haben, aber schon viel gehört zu haben.

Mach dich schlau – Lichter über Grönland: Pilotenberichte und Inuit-Sagen

Narsarsuaq. Ist da oben etwas? In Grönland jedenfalls, so erzählen es Zeugen, zeigen sich immer wieder Lichter am Himmel. Ein Pilot will nahe einer Wolkendecke ein ovales Objekt schweben gesehen haben – regungslos, mitten am Tag, kein Einzelfall. Auch Lotsen und Mechaniker berichten Ähnliches.

Muster oder Effekt? Von North Carolina bis Henan: kurze Clips, grelle Punkte, verwaschene Scheiben. Mal antwortet ein Licht auf einen Laser, mal bleibt unklar, was Kamera und Zoom aus der Aufnahme machen. Selbst der Sprecher räumt ein: Größe, Entfernung, Bewegung – meist unbekannt.

„Fliegende Kajaks“. In Inuit-Überlieferungen ist von ihnen die Rede, Wesen aus einer Geisterwelt. Der Forscher Martin Kleist warnt davor, diese Sichtweise vorschnell abzutun. Wer sie ernst nimmt, nimmt auch die Menschen ernst.

Was bleibt. Rund 99 Prozent aller UFO-Meldungen lassen sich erklären – der Rest nicht. Genau dieser Rest ist der spannende Teil. Und wer genau hinsieht, stellt fest: Manches weiß niemand zu erklären.

Wladislaw Raab – Essen an Board von UFOs – genauso schlecht wie in klassischen Feengeschichten

In manchen UFO-Berichten wird von angebotener oder verbotener Nahrung und Getränken gesprochen – ähnlich wie Feengeschichten, in denen Essen aus der Anderswelt Menschen dort festhält.

Manche Zeugen berichten ausserden von Lebensrückblicken auf Bildschirmen.

Die Kernregel: Wer isst, bleibt dort.

1) Ivan Martynovich (UdSSR, Sept. 1990): darf Früchte und Milch an Bord nicht anrühren – er würde beeinflusst und könnte nicht zur Erde zurückkehren.

2) Maxim Zhirkov (Toropovo, 1990): bekommt schlecht schmeckendes Zuckerzeug – und reist weiter zu einer fremden Welt.

3) Arturo Gutierrez (Veracruz, Mexiko, 1970): nach 6 Tagen wieder da, war bei den Chaneques (Zwergen) – Milch mit Honig, reichlich Essen, Spiel und Spaß.

4) Feen-Parallelle: Genau wie in der Anderswelt gilt: Feenfutter macht sesshaft.

Essen als Werkzeug – zwei Wirkungen:

– Vergessen machen (Amnesie auslösen), oder

– als Aphrodisiakum (sexuelle Erregung/Lust erzeugen).

Greyhunter deutet das dann so, dass beides auf einen erotisch-reproduktiven Aspekt des Phänomens hindeutet – also darauf, dass die Wesen den Menschen zu sexuellen Handlungen bringen oder ihn für Fortpflanzungszwecke „benutzen“ wollen könnten.

Das passt zu dem, was er im Text anspricht, nämlich „SEX, handfest, nichts medizinisch-genetisches“ und den Fall von Ted Rice, auf dessen sexuellen Inhalt er nicht näher eingeht.

Kurz gesagt: Eine Substanz, die Lust/Erregung steigert – und die laut Greyhunter verrät, dass Sex eine der Hauptmotivationen der angeblichen Entführer sei.

Fazit: Das Alien-Essen ist nie neutral – es bindet, löscht oder erregt.

UFO–TV – David Grusch im Joe Rogan-Interview

Jo Rogan fragte Grusch, ob er über andere Alien-Spezies Bescheid wisse.

Grusch sagte: Nicht aus erster Hand, aber er kenne Leute – insbesondere aus dem Crash-Retrieval-Bereich –, die sehr wohl andere Spezies gesehen hätten, u. a. die kleinen Grauen, bei einer anderen Gelegenheit Reptiloide.

Grusch betonte, dass es von all diesen Rassen Unterabteilungen/Arten gibt – so wie Menschen unterschiedlich aussehen, gibt es auch bei Reptiloiden oder den Menschenähnlichen verschiedene Varianten (manche menschenähnlicher, manche weniger).

Es gab immer wieder die Frage, warum es überhaupt Crashes gibt.

Grusch sagte, in einigen Fällen seien es keine Crashes, sondern Abschüsse.

Und zwar keine Abschüsse von Menschen, sondern von Aliens – Aliens gegen Aliens.

„Er sagt, einige von denen bekriegen sich, und wenn ich mich jetzt nicht irre, war es Reptiloide gegen Grau in dem einen Fall.“

Grusch räumte selbst ein, dass das wahnsinnig klingt, betonte aber, er habe es von für ihn hochrangigen und glaubwürdigen Quellen.

Und er stellte klar: „Mir müsst ihr das nicht glauben, ich bin nur ein Typ, der irgendwas erzählt.“

Havas schildert ein von Grusch beschriebenes Szenario:

Die Reptiloiden hatten ein Tic-Tac-Schiff (offenbar nutzen Reptiloide meistens Tic-Tacs, aber nicht immer – verschiedene Spezies verwenden unterschiedliche UFO-Typen).

Als man sie bergen wollte, griffen die Reptiloiden die Menschen an.

Dabei starben sogar Menschen.

Es wurde zurückgeschossen, und am Ende wurden alle Reptiloiden getötet.

Wichtige Einschränkung: Grusch hat die Infos nur aus Hörensagen („nicht aus erster Hand“), er könne es nicht selbst bestätigen.

Kurz gesagt: Grusch behauptet nicht, dass Aliens sich bekriegen – er gibt wieder, was ihm glaubwürdige Quellen aus dem Crash-Retrieval-Milieu erzählt haben, nämlich dass manche „Crashes“ in Wahrheit Abschüsse im Rahmen von Konflikten zwischen verschiedenen Spezies (z. B. Reptiloide vs. Graue) sind.

GreWi – Rechtswissenschaftler Michael Bohlander: UFOs nur bei konkreter Bedrohung abschießen!

Der Artikel argumentiert, unbekannte Flugobjekte sollten nicht abgeschossen werden, solange sie keine konkrete feindliche Absicht zeigen.

Sie könnten zivile oder bemannte Fluggeräte sein, und ihre Herkunft sowie Absichten sind oft unklar.

Ein Abschuss könnte Unbeteiligte gefährden und unnötig eskalieren.

Gewalt sei nur bei einer erkennbaren Bedrohung zu rechtfertigen.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Junichi Yaois – UFO-Fälle aus Japan

Junichi Yaois Archiv enthält japanische UFO-Berichte, darunter:

– ein angeblich besonders gutes Video,

– ein Auto mit leerer Tankanzeige und fehlenden Schuhen, sowie

– einen Mann, der nach einem Ereignis zu malen begann und später einen Preis gewann.

– Außerdem geht es um einen „Meat Man“, eine angeblich nichtirdische Kristallkugel und

– Menschen, die sich wie Roboter bewegten.

– Eine parlamentarische Anfrage zur nationalen Sicherheit.

Faith.Science – Tonaufnahme aus 1952 vom Projektleiter von Project Blue Book

Eine Tonaufnahme von 1952 mit Edward J. Ruppelt, dem Leiter von Project Blue Book, zeigt, dass zahlreiche UFO-Meldungen durch die US Air Force untersucht hatte.

Rund 20 Prozent der etwa 800–900 Fälle stammten laut Ruppelt von zuverlässigen Zeugen und blieben ungeklärt.

Er meinte, diese ließen sich nicht durch Ballons, Meteore, Flugzeuge oder Fehlinterpretationen erklären.

Zu den untersuchten Fällen gehörten unter anderem die Lubbock-Lichter, grüne Feuerbälle über New Mexico und Sichtungen in der Nähe von Nuklearanlagen.

Gleichzeitig zeigt der Fort-Monmouth-Fall, dass sich scheinbar spektakuläre Radar- und Sichtungen durch technische Fehler und Erwartungseffekte auflösen können.

Ruppelt sagte, dass ungeklärt nicht automatisch außerirdisch bedeutet.

Wladislaw Raab – Plötzlicher Nebel und Gedächtnisverlust – UFO-Entführungen oder MILAB-Experimente?

Greyhunter vermutet bei Erlebnissen mit Nebel einfach irdische MILAB-Experimente, weil auffällig oft uniformierte Personen, abgestellte Fahrzeuge, Polizei- oder Sanitätswagen beschrieben werden.

Für ihn sind das eher irdische Personen als Aliens.

Er glaubt, dass der Nebel Betäubungs- oder Halluzinationsgase sind, die im Freien eingesetzt wurden.

UFO–TV – Hannity-Interview und Dylan Borland`s Orb-Sichtung mit 3m Abstand zum Hubschrauber

Dylan Borland berichtet von ac. 30 Objekten, die sich teilten und wieder vereinigten – teilweise nur 3 Meter vom Hubschrauber entfernt.

Ausserdem erzählt Harald Havas

1. vom neuen Hannity-Interview mit Dylan Borland und Ben Hansen,

2. von der Dr. Phils Sendung zu Crash-Retrievals sowie

3. neue FOIA-Dokumente zu Scott Bray und der US Navy.

Harald Havas sieht „Soft Disclosure“.

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