🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Nachbesprechung – Tesla-Blitze und Raketen

Die Tesla-Aufnahmen vom Vorabend werden in Zeitlupe ausgewertet.

Eric zeigt dem Team die Aufnahmen vom Tesla-Experiment der letzten Nacht – Bild für Bild.

Viele Blitze verfehlen den Erdungsstab, obwohl sie dicht danebenvorbeiziehen.

Sie biegen ab. Nach oben, nach links.

Als wäre etwas anderes im Weg.

In der Metaframe-Aufnahme – alle Blitze übereinandergelegt – sieht man es deutlich: Die Bögen enden alle an derselben Stelle.

Dieselbe Stelle taucht in den Raketenaufnahmen wieder auf. Gerader Start, dann ein plötzliches Kippen bei rund neun Metern.

Es gab kein Wind.

Ein seitlicher Impuls drückt das Heck der Rakete weg.

Elektrische Blitze und Raketen verhalten an der selben Stelle komisch.

Damit verdichtet sich die These: Der Blob ist kein Messartefakt. Er ist real – und physisch wirksam.

ExoMagazinTV – Zum ersten Mal debattiert die Nationalversammlung in Frankreich offiziell über UAP

Das erste offizielle UFO-Kolloquium der französischen Nationalversammlung fand im Saal Victor Hugo statt – organisiert von zwei Abgeordneten, die politisch kaum weiter auseinanderliegen könnten.

Der Rahmen war bewusst nüchtern gehalten.

Kein Raum für Spekulationen. Was wissen wir? Was wissen wir nicht?

GEIPAN, die staatliche UFO-Forschungsstelle beim CNES, arbeitet seit 50 Jahren.

Trotzdem bleiben Sichtungen über Kernkraftwerken ungelöst – darunter eine Drohnenwelle 2014/2015.

Sie fallen unter Justizgeheimhaltung und erreichen GEIPAN nicht.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Tesla-Spulen-Experiment aktiviert 33-MHz-Signal aus dem Himmel

Diesmal wird nicht gebohrt. Diesmal wird geschossen.

Cameron bringt zwei Tesla-Coils mit – je 300.000 Volt, Funken von über einem Meter Länge.

Das Ziel: den sogenannten Blob sichtbar machen.

Eine unsichtbare Anomalie über dem Dreieck, die seit Jahren gemessen, aber nie gesehen wurde.

Wenn elektrische Bögen in ihrer Bahn abweichen, würde das ihre Position verraten.

Noch bevor das Experiment beginnt, erscheint etwas auf dem Spektrumanalysator: ein starkes 33-MHz-Signal.

Die Richtantenne zeigt: Es kommt aus dem Himmel.

Die naheliegende Erklärung: Der Blob sendet selbst.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Bohren hat leider kein vergrabenes UFO bewiesen

Bei etwa 11 Meter Tiefe klingt der Bohrer plötzlich anders – metallisch, vibrierend.

Das Team hält sofort an.

Die Probe ist steinhart. Aber kein Metall. Nicht magnetisch.

Nur kleinste Mengen von Spänen – kein Beweis für das gesuchte Objekt.

Die harte Anomalie aus dem Vorjahr wurde offenbar verfehlt.

Der Plan ändert sich nun.

Das nächste Bohrloch kommt genau zwischen Borehole 1 und 2 – ins Zentrum der GPR-Anomalie.

Diesmal soll der Treffer sitzen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPS- und Magnetfeld-Manipulation?

99 Drohnen starten planmäßig. Eine bleibt am Boden.

Die FPV-Drohne, die Nahaufnahmen liefern soll, stürzt kurz nach dem Start ohne erkennbaren Grund ab.

Beim Überfliegen des Dreiecks-Zentrums – in einer Höhe von 800 bis 1000 Fuß – verlieren die Drohnen die Formation.

Sie kreisen, drehen sich. Genau in der Zone, in der im Vorjahr eine Pulverwolke hängen blieb.

Unterhalb von 600 Fuß fliegen sie wieder normal.

Nach der Landung liegen die Drohnen gleichmäßig verschoben – rund 30 Zentimeter daneben.

Viele zeigen Richtungsfehler von bis zu 90 Grad.

Die Drohnen dachten, sie wären korrekt ausgerichtet. Waren sie nicht.

GPS-Störung erklärt die Positionsabweichung.

Eine magnetische Anomalie erklärt die falsche Ausrichtung.

Beides zusammen deutet auf eine aktive Einflussnahme innerhalb der Bubble hin.

Wladislaw Raab – David Jacobs Hybrid-Theorie: Die genetische Agenda der Greys

Die Greys kreuzen sich offenbar mit mehreren Spezies gleichzeitig – nicht nur mit Menschen.

Ziel scheint es zu sein, genetisches Material zu sammeln und die eigene Evolution selbst zu steuern.

Greys sind dabei selbst ein Mischprodukt eines früheren Programms.

Hybriden werden in Flüssigtanks herangezogen.

Die späteren Generationen sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden – und könnten das „Men in Black“-Phänomen erklären.

Viele Abductees erinnern sich nicht an das, was wirklich passiert ist.

Stattdessen haben sie sogenannte Screen Memories: Tierbegegnungen, religiöse Figuren, verstorbene Angehörige. Deckerinnerungen, die das Erlebte überlagern.

Die Roper-Umfrage von 1991 ergab: Rund 2 % der US-Bevölkerung zeigen deutliche Anzeichen für Entführungserfahrungen.

Besonders betroffen sind gebildete, aktive und wohlhabende Personen.

David Jacobs hat bei rund 700 Betroffenen hochgradig übereinstimmende Schilderungen gefunden – darunter Fälle mit mehreren gleichzeitigen Zeugen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPR-Scans zeigen nichts Verwertbares

Die Mesa blocktiert den GPR-Scanner aktiv.

Jan Francke hat zwei Scans durchgeführt – durch das Bohrloch und entlang der Oberfläche.

Beide Male hatte es dasselbe Ergebnis: Die Signale kommen nicht durch.

Eine ungewöhnlich starke Interferenz überlagert alles ab etwa 45 Meter Tiefe.

Sandstein macht das nicht.

Francke sagt, er kennt solche Störungen nur von Militär- oder Flughafenradars.

Das Team zieht eine naheliegende Schlussfolgerung: Das Objekt, das der GPR-Scan bereits geortet hat, könnte aktiv stören.

Es müsste dafür sehr leistungsstark sein.

Als nächstes kommt ein Verschlüsselter-Sequence-Radar zum Einsatz – ein Gerät aus dem Militärbereich, das hoffentlich gegen Interferenzen immun ist.

Francke bringt es in einigen Wochen persönlich mit.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Metallspäne in 32,5 Fuß Tiefe

9 Meter tief und noch fast 2 Meter bis zum Ziel.

Genau an dieser Stelle zerstörte im Vorjahr ein horizontaler Bohrer – etwas Härteres als Granit.

Was dort unten liegt, ist unbekannt.

Bei ca. 11 Meter (32,5 Fuß) ändert sich das Bohr-Geräusch.

Es klang weder nach Erde, noch nach Gestein.

Beim Hochziehen des Schneckenbohrer fand man Metallspäne im Bohrschutt.

Die Metallspäne ähneln Material, das 2021 nahe dem Zentrum der Mesa-Anomalie gefunden wurde.

Mach dich schlau – UFO-Landungen an Schulen weltweit: Preston Dennett sammelte 200 Fälle mit Kinderzeugen

UFOs landten an Schulen in den letzten vier Jahrzehnten auf vier unterschiedlichen Kontinenten.

Tagsüber, vor hunderten Zeugen – und fast immer sind es Kinder, die den engsten Kontakt bekommen.

1977 ließ ein Schulleiter in Wales 14 Kinder getrennt zeichnen, was sie gesehen hatten. Alle Zeichnungen waren identisch: ein zigarrenförmiges Objekt, humanoide Wesen in Silber.

1994 landete an der Ariel School in Simbabwe ein Objekt. 62 Kinder empfingen telepathische Bilder – keine Worte, sondern Szenen: sterbende Wälder, vergiftete Luft. Harvard-Psychiater John Mack untersuchte die Zeugen wochenlang. Er fand nichts, das auf Absprache hindeutete.

Ufologe Preston Dennett zählt heute über 200 dokumentierte Schulfälle weltweit.

Das Muster ist stets dasselbe: helles Tageslicht, viele Zeugen, eine Botschaft.

Und danach – Schweigen. Akten verschwinden, Fotos werden nie veröffentlicht, Behörden reden von Massenhysterie.

Wladislaw Raab – Sauerlach-Anomalien

2005 inserierte Greyhunter in Münchner Lokalblättern – auf der Suche nach UFO-Zeugen.

Ein Zeuge aus Holzkirchen beschrieb einen älteren Mann in schwarzer Winterkleidung – im Sommer 1984.

Nach zwei, drei Sekunden war er weg. Kein Fluchtweg. Keine Erklärung.

Wenige Hundert Meter entfernt, unweit des Teufelsgrabens, sah ein Mann namens Sepp B. 1954 als Zehnjähriger ein eiförmiges Objekt, das wie ein Jojo auf- und abstieg – oben transparent, unten metallisch verspiegelt.

Ein uniformierter Mann darin. Dann: Weg.

Sepp B. kam dann gegen 19 Uhr nach Hause.

Er war um 13 Uhr losgegangen.

Mehrere Stunden fehlten ihm. Seine Mutter bestrafte ihn.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung – Schamane provoziert die Geister der Ranch

Indianer warnen seit Generationen: Schau nicht zur Ranch. Sprich nicht über sie. Geh nicht dorthin.

Der Indianer Art Hardy kam trotzdem.

Er wollte die Ranch provozieren und dabei eine messbare Reaktion erzeugen.

Etwas, das Instrumente erfassen können.

Teile des Rituals dürfen nicht gezeigt werden.

Der Schamane bestand darauf, denn wer es sieht, könnte es nachmachen – und Schaden anrichten.

Die Thermalkamera zeigte Temperaturerhöhungen in der Vegetation rund um das Gebäude – ohne erkennbare Quelle.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung zum Verlauf der vertikalen Bohrung auf der Mesa

Die Mesa wird von oben gebohrt – zum ersten Mal überhaupt.

Seltsam: Der Boden zeigt keine Spuren früherer Eingriffe.

Unberührter Mutterboden, direkt über einer GPR-Anomalie, die alles andere als natürlich wirkt.

Es sind nun knapp 5 Meter tief gebohrt und noch 6 Meter fehlen bis zum Ziel.

Mit jedem weiteren Fuß wächst die Frage: Ist das Objekt dünn wie eine Platte – oder massiv?

Wladislaw Raab – Colonel Hollanda beschrieb neun UFO-Typen im brasilianisches Amazonasgebiet 1977

Das Militär schickt 1977 Colonel Hollanda in die Region Colares – offiziell, um UFO-Phänomene zu entmystifizieren.

Die Bevölkerung nannte die Objekte „Chupa-Chupa“, weil Lichtstrahlen ihnen Blut absaugten.

Einstichwunden und Verbrennungen wurden dokumentiert.

Hollanda kam als Skeptiker. Er ging als Überzeugter.

Sein Team katalogisierte neun UFO-Typen, machte über 500 Fotos und mehrere Filme.

Die Objekte folgten dem Team – und erschienen immer genau dort, wo die Männer waren.

Nach vier Monaten kam der Befehl: Schluss.

1997 brach Hollanda sein 20-jähriges Schweigen.

Wenige Wochen später wurde er tot in seinem Haus aufgefunden.

Offiziell Suizid.

Seine Frau verschwand spurlos.

Die Originaldokumente ebenfalls.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Navajo-Schamane im EEG-Experiment – starke Hirnwellen!

Ein Navajo-Schamane betritt Homestead 2 – mit EEG-Kappe auf dem Kopf.

Vor dem Gebäude: unauffällige Hirnwellenmuster. Beim Betreten: chaotische Ausbrüche, wie sie in normaler Physiologie nicht auftreten. Art Hardy wirkte dabei völlig entspannt.

Während des Rituals war auf den Mesa-Kameras etwas zu sehen: ein zylinderförmiges Objekt mit Deckel, reglos über Homestead 2.

Es bewegte sich nicht. Es verschwand nicht. Es war während der gesamten Zeremonie dort.

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