Wladislaw Raab – Strahlenwaffen der 1920er Jahre oder frühe UFO-Technologie?

Was heute als UFO-Begleiterscheinung gilt – z.B. Motoren, die ausfallen, Elektronik, die versagt – ist älter als die Ufologie selbst.

Greyhunter verfolgt die Spur zurück zu Charles Fort im Sommer 1923.

Französische Piloten berichten über Deutschland von erzwungenen Landungen.

Die Erklärung damals war, dass es gebündelte Funkstrahlen waren, Metallschmelze durch neuartige Strahlen deren Quelle unbekannt waren.

Sieben Jahre später in Sachsen: Bei vierzig Autos gingen alle Motoren gleichzeitig aus. Die *New York Times* berichtet.

Und 1936, zwischen Rom und Ostia: Dutzende Fahrzeuge bleiben stehen – darunter das der Ehefrau Mussolinis. Ihr Mann soll ihr vorab angedeutet haben, dass sie etwas Merkwürdiges erleben werde. Die naheliegende Erklärung verweist auf Guglielmo Marconi, der zu dieser Zeit an Strahlenwaffen arbeitete.

Die Foo-Fighter des Zweiten Weltkriegs passen ins Bild. Amerikanische Piloten berichteten regelmäßig: Wo die Lichtkugeln auftauchten, begannen die Motoren zu stottern.

Greyhunters Frage stellt sich von selbst: Wo endet die Wunderwaffe – und wo beginnt das UFO-Phänomen?

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: 100 Drohnen, eine unsichtbare Grenze und ein 1.6GHz Signal

100 Drohnen von Sky Elements startete an der westlichen Bubble Grenze.

Zwei Drohnen blieben ungeplant am Boden.

Sobald die Formation die Grenze durchquerte, verloren alle Drohnen ihre Wi-Fi-Verbindung.

Außerhalb: sofort wieder stabil.

Bei jedem Durchgang. Ohne Ausnahme.

Seltsam auch, dass die Drohnen innerhalb der Bubble näher an den WiFi-Router waren – und trotzdem schlechter verbunden waren.

Beim Sinkflug löste sich die quadratische Formation sich auf.

Die Drohnen wackelten, drohten ineinander zu fliegen.

Auf einem Handheld-Spektrumanalysator erschien in diesem Moment ein starkes 1,6-GHz-Signal – auf keinem anderen Gerät sichtbar, nur wenn Drohnen die Grenze passierten.

Dasselbe Signal. Wieder.

Das Signal erscheint nur, wenn etwas die Grenze passiert.

Was es sendet – oder ob es antwortet – bleibt offen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Wi-Fi-Spektrum zeigt 99% Auslastung ohne erkennbare Quelle

Vor dem Start der 100 Drohnen gab es ein Problem.

Der WiFi-Router, der normalerweise 1.500 Drohnen gleichzeitig verbinden kann – schaffte zunächst nur zwei von vier Test-Drohnen.

Nur 20 Meter entfernt.

Die Sky-Elements-Techniker sagten: So etwas passiert ihnen sonst nirgends.

Nach stundenlangem Aufbau waren endlich alle 100 Drohnen verbunden.

Dann fielen plötzlich 50 davon wieder aus.

Das Wi-Fi-Spektrum zeigte 99 % Auslastung.

Etwas belegte die gesamte verfügbare Bandbreite – ohne erkennbare Quelle.

Kurz darauf: alles wieder stabil.

Kein Grund ersichtlich. Start freigegeben.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S07E03: 100-Drohnen reagierten wiederholt an der Bubble-Grenze

Preston und sein Team brachten 100 Drohnen auf die Ranch.

Aufgestellt in einem 10×10-Gitter, sollten sie die Bubble-Grenze systematisch kartieren – hinein, heraus, wieder hinein.

Jedes Mal, wenn die Drohnen die Grenzlinie passierten, brach die Wi-Fi-Verbindung ab.

Sobald sie wieder draußen waren, kehrte die Wi-Fi-Verbindung zurück.

Beim Abstieg verloren die Drohnen die Formation. Etwas störte sie – exakt an der Grenze.

In der zweiten Phase flogen nur noch Paare, bis auf 300 Meter.

Während eines dieser Flüge startete eine Rakete – und kurz darauf wurde ein schnelles blaues Objekt über Homestead 2 gesichtet.

Pete Kelseys Lidar-Daten zeigten zur selben Zeit eine Verschiebung von Baumreihen und Strukturen – rund 60 Meter, in Richtung des beobachteten Objekts.

Drei unabhängige Messsysteme. Derselbe Moment.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Bohrung startet – mysteriales 1,6-GHz-Signal erscheint sofort

Jetzt wird gebohrt.

Brandon Fugal hat zugestimmt – aber mit einer klaren Bedingung:

langsam, vorsichtig, kein Schaden am möglichen UFO im Berg verursachen.

Der Bohrer setzt auf. Thomas meldet das per Funk seinen Kollegen.

In genau diesem Moment erscheint auf allen Spektrumanalysatoren – oben auf der Mesa und unten an der Basis – gleichzeitig ein starkes 1,6-GHz-Signal.

Dasselbe Signal, das schon bei früheren Experimenten aufgetaucht war.

Dasselbe, das das US-Militär für Erd-zu-Satelliten-Kommunikation nutzt.

Zufall oder Reaktion – das Team hat keine Antwort. Noch nicht.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Kalb bricht innerhalb der Bubble-Grenze zusammen

Kurz nach Beginn der Bohrungen kam ein Anruf: Ein Kalb war zusammengebrochen – südlich der Bohrstelle, direkt innerhalb der Bubble-Grenze.

Tierärztin Haley Lundgren untersuchte das Tier vor Ort.

Erhöhte Herzfrequenz, erhöhte Atemfrequenz, Körpertemperatur knapp über dem Normalwert.

Sie ordnete Antibiotika an und empfahl ein vollständiges Blutbild – inklusive Schwermetalltest.

Eine Strahlenvergiftung oder elektromagnetische Einflüsse könne sie nicht ausschließen.

Eric maß parallel die Strahlung in der Umgebung.

Keine erhöhten Werte. Normale Dosen – wie überall sonst auf der Ranch.

Was auffiel: Sobald das Kalb aus dem Bereich herausgebracht wurde, erholte es sich schnell.

Es stand auf. Es wirkte wieder normal.

Der Kontrast zum Zustand innerhalb der Bubble war deutlich.

Es ist nicht das erste Mal.

Vor einigen Jahren wurde an fast derselben Stelle ein Kalb mit Strahlungssymptomen gefunden.

Auch damals liefen gerade Bohrungen. Auch damals blieb die Ursache offen.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E03: Talkrunde zur aktuellen Folge

100 Drohnen durchquerten die westliche Grenzlinie der Bubble systematisch – in verschiedenen Höhen, bei konstanter Geschwindigkeit.

Das Wi-Fi-Signal fiel bei jedem Durchgang aus.

Das Long-Range-Signal blieb dabei stabil.

Nur das Wi-Fi war betroffen.

Das Muster wiederholte sich bei jedem Durchflug.

Ausserdem war merkwürdig, je näher die Drohnen an die eigene Antenne kamen, desto schlechter wurde das Signal.

Normalerweise ist es umgekehrt.

Parallel zum Drohnenflug untersuchte Tierärztin Dr. Haley Lungren ein Kalb, das isoliert nahe der Bubble-Grenze lag.

Die Mutterkuh und der Rest der Herde mieden das Tier und das gesamte Areal.

Nachdem das Kalb aus der Zone entfernt wurde, stand es auf und lief normal.

Strahlungswerte waren unauffällig.

Kurz nach Bohrbeginn am zweiten Bohrloch erschien auf den Monitoren ein 1,6-GHz-Signal – dieselbe Frequenz, die bereits in früheren Episoden auftauchte.

🇬🇧 Need to Know – Betty & Barney Hill 1961 – Bryce Zabel baute seiner NBC-Serie „Dark Skies“ (1996) darauf auf

Bryce Zabel hat die Serie *Dark Skies* miterfunden. 1996, für NBC.

Die erste Szene der ersten Folge zeigt Betty und Barney Hill.

Das Hill-Erlebnis vom 19. September 1961 veränderte, wie das UFO-Phänomen wahrgenommen wurde.

Es war der Moment, an dem das Phänomen aufgehört hatte, ein Himmelsphänomen zu sein – und anfing, Menschen zu berühren.

*Dark Skies* baute darauf auf.

Unsere Geschichte, wie wir sie kennen, sei eine Lüge.

Die 1960er wurden nicht nur von Kaltem Krieg beeinflußt – sondern auch Aliens, die bereits auf der Erde aktiv war.

Und von staatlichen Institutionen, die das um jeden Preis verbergen wollten.

🇬🇧 William Henry – Interview mit Dr. Travis Taylor – Simulationstheorie , Collins Elite, Dämonen & Warp-Feld

Dr. Travis Taylor war Chief Scientist der US-Regierungs-UAP-Task-Force – und danach leitender Wissenschaftler auf der Skinwalker Ranch.

Seine Einschätzung zu Obama und Trump: Beide haben sich öffentlich zu UAPs geäußert, auf unterschiedliche Weise.

Für Taylor war das bereits Disclosure – nur ohne das Wort dazu.

Was ihn mehr beschäftigt: Innerhalb des Pentagons existiert eine Gruppe, die UAPs als biblische Engel und Dämonen betrachtet.

Intern bekannt als „Collins Elite“ oder oder „Army of God“.

Ihre Haltung blockiert aktiv Untersuchungen.

Für die beobachteten UAP-Manöver hat Taylor ein physikalisches Modell: die Alcubierre-Warp-Blase (wie in Star Trek)

1994 mathematisch beschrieben.

Ein gemischtes positives und negatives Energiefeld ermöglicht beliebig schnelle Bewegung – ohne Belastung für Insassen. Veröffentlichte Physik.

Das Aguadilla-Video zeigt ein beachballgroßes Objekt, das mit 74 mph ins Wasser eintaucht – ohne Splash, ohne Kielwasser.

Taylors Interpretation: eine schützende Energiehülle.

Dieselbe Blase, die auch den Flug ermöglicht.

Woher kommen solche Objekte?

Taylor und William Henry diskutieren eine größere Möglichkeit: Das Universum selbst könnte bereits mehrfach neu gestartet worden sein.

UAPs wären dann keine Besucher aus dem Weltraum – sondern Projektionen aus einer übergeordneten Realitätsschicht.

Die Hinduisten nannten es Avatar.

Die Gnostiker nannten es Funken.

Die Simulationstheorie nennt es NPC.

Taylor sieht das nicht als Bedrohung.

Mehr Realitätsebenen bedeuten mehr Erfahrungsmöglichkeiten.

GEP – Pentagon-Video – Persischer Golf 2019 – GEP erkennt Vogelschwarm

Das analysierte Video trägt den Titel „UFOs – Informationen über den persischen Golf“.

Es ist 17 Minuten und 36 Sekunden lang.

Es sind Infrarotaufnahmen einer Militärplattform, vermutlich aus dem Jahr 2019, aufgenommen unter dem US Central Command – zuständig für den Nahen Osten, Ostafrika und Zentralasien.

Zu sehen: mehrere leuchtende Objekte.

Schnell, wendig, über längere Zeit verfolgbar.

Die GEP-Analyse fällt nüchtern aus: Es sind wahrscheinlich Vögel.

Zwischen Minute 13:28 und 14:19 wechselt das Video kurz auf visuelle Aufnahme.

Kollege Josef Garcia sah dabei etwas, das wie ein Flügelschlag aussieht.

Wie landet so etwas in den UAP-Akten?

Es gab schlicht die Anweisung, alles verfügbare Material hochzuladen – ohne Beschreibung, ohne Einordnung.

Konventionelle Aufnahmen landen so neben echten Anomalien im selben Bestand.

Wladislaw Raab – Greyhunter analysiert ukrainische UAP-Daten & die sind besser als die vom Pentagon

Die Ukraine-Daten sehen interessanter aus als alles, was das Pentagon bisher freigegeben hat.

Greyhunters Erklärung: Das Pentagon kontaminiert das Thema absichtlich mit Datenmüll – um es zu diskreditieren.

Wer seine Beiträge zum Ersten Kreuzzug und Antiochia kennt, weiß: Kriege ziehen Besucher an. Das war schon im Mittelalter so.

Die Ukraine könnte also nicht zufällig ein Hotspot sein.

kyo kyo – Schottland: Im Bonnybridge-Dreieck werden pro Jahr über 300 UFO-Sichtungen gemeldet

300 Sichtungen pro Jahr. Fast jeder zweite Einwohner betroffen.

Die Regierung nennt es Einbildung.

Die Akten des Verteidigungsministeriums enthalten Hunderte Berichte.

Das Bonnybridge-Dreieck in Schottland gilt als einer der aktivsten UAP-Hotspots der Welt – offiziell abgetan, statistisch eine Anomalie.

1991 häuften sich die Fälle.

So beobachtete Craig McColl ein lautloses Objekt, das in Achterschleifen am Nachthimmel flog.

Sein Bruder war zuvor in Panik geraten – das Objekt hatte ihn verfolgt.

Wenige Tage später hielten zwei Männer ein schwebendes Objekt zunächst für einen Hubschrauber.

Es stand fünf Minuten geräuschlos über einem Stadion.

Dann beschleunigte es, stürzte scheinbar auf sie zu – und stoppte in 90 Metern Höhe.

Einer der Männer fotografierte die Unterseite: viele Blinklichter.

Das Foto existiert noch.

Der bekannteste Fall ist älter und besser dokumentiert.

Förster Bob Taylor sah am 9. November 1979 ein Raumschiff, zeichnete es – und verlor das Bewusstsein.

Seine Arbeitshose war an den Knöcheln komplett zerfetzt.

Die Polizei fand 40 dreieckige Abdrücke im Boden.

Nicht ein Beamter zweifelte.

Heute steht dort ein Schild: *Case File Number 103 – Encounter*.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Ein Helikite erkundet die Grenze der Bubble am Dreieck

Bisher zeigte die Bubble-Grenze ihre Wirkung vor allem auf Elektronik und GPS. Jetzt auch auf einen Helikite.

Das Gerät – ein aufgepumpter Hybrid aus Drachen und Ballon – wurde an der westlichen Grenzlinie in die Luft gelassen. Außerhalb: unauffällig.

Beim Zug über die Bubble-Grenze spürten Caleb und Thomas erheblichen Widerstand.

Kein Wind.

Trotzdem bewegte sich der Helikite kaum – und drehte sich nach dem Durchbruch plötzlich nach Norden.

Unmittelbar danach: ein 1,6-GHz-Signal. Stark, unvermittelt, ohne erkennbare Quelle.

Das Team fragt sich laut, was die Verbindung ist. Oder wer sie herstellt.

Wladislaw Raab – Theorie von John von Neumann: Alien-KI baut biologische Roboter und züchtet Hybride

John von Neumann skizzierte in den 1940ern Maschinen, die sich selbst reproduzieren können: mit Fabrik, Duplikator und einer überwachenden KI.

Ins All geschickt, würden sie

1) Material aus Planeten und Meteoriten verwenden.

2) sich anpassen.

3) Irgendwann vielleicht Leben erschaffen.

Der ursprüngliche Betreiber wäre dabei gar nicht mehr nötig.

Greyhunters Schlussfolgerung ist ungewöhnlich klar: Dieses Modell erklärt vieles auf einmal. – Implantate aus Sonnensystem-Material.

– Schiffe, die irdische Technik imitieren.

– Abstürze ohne Konsequenzen – oder als kalkulierte Technologieweitergabe

– Züchtungsprogramme zur Versorgung mit geeignetem Personal.

Der Betreiber selbst? Unsichtbar. Möglicherweise längst verschwunden.

Offen bleibt das Unerklärliche:

– Entitäten, die ihre Form verändern.

– Begegnungen mit Verstorbenen an Bord.

– Phänomene, die tiefer gehen als jede Maschine.

Alien Contact – Deutsche UFO-Kamera sucht vielleicht in ein paar Jahren auf dem Mars nach UFOs

Das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg baut eigene Kameras für die UFO-Forschung.

Nicht jedes seltsam fliegende Objekt im Video ist seltsam.

Eine Drohne bewegt sich, die Kamera schwenkt – und plötzlich wirkt ein Ballon so, als würde er gegen den Wind fliegen oder unkontrolliert zucken.

Es ist nur ein Zusammenspiel aus Hintergrund, Objekt und Kamerabewegung.

Wer das nicht ausschließen kann, hat kein belastbares Ergebnis.

Genau deshalb baut das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg seine eigenen Instrumente.

Vollständig kalibriert, Rohdaten im eigenen Zugriff.

Drei stationäre Observatorien laufen bereits:

1) auf dem Uni-Dach in Würzburg,

2) im norwegischen Hessdalen und seit wenigen Wochen

3) am Schneefernerhaus unterhalb der Zugspitze.

Das Projekt ist vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Das eigentliche Ziel ist größer.

Die IFEX-Kamera soll Teil einer deutschen Mars-Mission werden – als Bodenstation für Rover und Drohnen.

Und als System, das UAPs nicht nur am irdischen Himmel erkennt, sondern auch am Mars.

Für den Fall, dass diese nicht von der Erde stammen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Rakete fliegt plötzlich mitten im Flug ein paar Meter nur horizontal

Das Hochgeschwindigkeitsvideo zeigt es frame-genau.

Die Rakete fliegt senkrecht, trifft die Blob-Region und bewegt sich einige Meter horizontal und fliegt dann wieder weiter nach oben.

Im Video sieht es aus, als ob sich die Rakete NICHT gedreht hatte, sondern einfach nur Seite geschubst wurde.

In genau diesem Moment erscheint für einen einzelnen Frame ein blaues Licht.

Kein Kamerafehler. Kein Reflexion. Einen Frame – dann weg.

Beim früheren Start, als die 500-Pfund-Kordel riss, gab es denselben Effekt: ein weißer Blitz, dieselbe Stelle, derselbe Moment des Einschlags.

Zwei verschiedene Starts.

🇬🇧 WotNot – Raketenstart löst unerwartete Reaktion im Mesa-Objekt aus

Beim Raketenstart geschah etwas 75 Meter unter der Erde.

Der Impedanz-Sensor in Bohrloch 2 änderte seinen Ton – exakt im Moment des Countdowns.

Nicht durch Erschütterung.

Das Team wertet das als Hinweis: Die Bubble und das begrabene Objekt könnten miteinander verbunden sein.

Parallel dazu: Das Magnetometer schwankte stark – statt der flachen Linie, die man bei Sandstein erwartet.

Die Daten passen zu einem großen metallischen Objekt im Zentrum, umgeben von kleineren.

Dazu kommt ein Detail aus dem Bohrloch selbst: Bei 20 bis 25 Fuß zeigte der Sensor einen weiteren deutlichen Tonwechsel.

An genau dieser Tiefe hatte der Bohrer im Vorjahr Widerstand gezeigt.

Dort wurden die Keramik-Späne gefunden.

Drei verschiedene Messmethoden. Dieselbe Anomalie.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Bohrloch-Messungen bestätigen Metall-Objekt in der Mesa

Bohrloch 1 ist seit letztem Jahr mit PVC ausgekleidet.

Per Seilzug lässt sich ein Instrumentenschlitten durch das Rohr bewegen – Magnetometer zuerst, dann Impedanzsensor.

Der Impedanzsensor arbeitet akustisch: Metall in der Nähe ändert den Ton zu einem hohen Piepton.

Bei rund 7,5 Metern Tiefe kam das erste Signal.

Bei rund 76 Metern ein deutlich stärkeres.

Das Team ließ den Schlitten dort stehen.

Dort unten ist etwas Leitfähiges.

Und als weiter weg Raketen gestartet wurden, kam wieder ein starkes Signal von Schlitten im Bohrloch.

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