ExoMagazinTV – Richard Dolan kennt 700 USO-Fälle von unbekannten Unterwasserobjekten

Richard Dolan wertet für den zweiten Band seiner USO-Trilogie rund 700 valide Fälle aus.

Besonders auffällig ist die Häufung in den 1970er und frühen 1980er Jahren.

In dieser Phase traten elektromagnetische Störungen dreimal so häufig auf wie sonst.

Radar, Sonar, Kommunikations- und Waffensysteme fielen aus, sobald ein USO in der Nähe war.

Gleichzeitig verlagerte sich der Großteil der Begegnungen in die Nachtstunden.

Die Objekte scheinen gezielt zu verhindern, dass Daten gesammelt werden können.

Ein besonders gut dokumentierter Fall ereignete sich 1984 im Patches Sound.

Ein Fischerboot beobachtete ein flammendes Objekt, das ins Wasser eintauchte.

Aufzeichnungsgeräte fielen in seiner Nähe aus, und als später Taucher danach suchten, war das Objekt verschwunden.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E10: Nach Experimenten fällt Laptop, Spectrum-Analyzer & Gamarray-Detektor aus

Nach dem Experiment am Homestead 2 Gebäude meldete das Team am nächsten Morgen erhebliche Geräteschäden.

Ein Laptop war ausgefallen, Spectrum-Analyzer und Radio-Receiver zerstört und der Gamarray-Detektor beschädigt.

Ob die Hardware-Störung mit den gleichzeitig am Homestead 3 aufgezeichneten Laser-Anomalien zusammenhängt, soll nun weiter geprüft werden.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S07E10: Infrarot-Blitz und Laserverzerrung dim Homestead-Gebäude

Bei Experimenten an Homestead 3 zeichnete eine Wärmekamera einen extrem hellen Infrarot-Blitz auf – während Laserstrahlen unvollständig auf Video aufgenommen wurden.

Das Team hatte beim Gebäude Homestead 3 mit einem Laser ein Gitter auf die Wand projiziert und Rauch ins Gebäude geblasen.

Sie wollten eine zuvor entdeckte Wärmeanomalie wieder hervorufen.

Live blieb das Experiment unauffällig.

Bei der Auswertung zeigte das Video jedoch Laserstrahlen aus falscher Richtung sowie fehlende Punkte.

Eine stationäre Wärmekamera zeichnete zudem einen kurzen, sehr hellen Infrarot-Blitz auf der Fassade auf.

Das Team geht von einem realen Ereignis aus und vermutet elektromagnetische oder radiowellenartige Einwirkung.

GreWi – Galileo-Projekt: Triangulation statt Spekulation – Entfernungen von UFOs müssen gemessen werden

Ohne Entfernungsangaben bleiben schnelle UAP am Himmel schwer einzuordnen.

Ein Objekt kann ein naher Vogel oder ein weit entferntes unbekanntes Artefakt sein – die öffentlichen Daten liefern dazu keine verlässlichen Werte.

Das Galileo-Projekt betreibt daher spezielle Observatorien mit mehreren Sensoren.

Das neueste in Las Vegas besteht aus drei Einheiten, die ein Dreieck mit Seitenlängen von rund 10 km bilden.

Durch gleichzeitige Beobachtung aus drei Richtungen lassen sich Entfernung, Geschwindigkeit und Beschleunigung per Triangulation bestimmen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E10: FTIR-Analyse: Material aus Bohrung ist ohne Kohlenstoff

Die Bohrproben vom Typ A und Typ B aus dem Vorjahr werden jetzt systematisch untersucht.

Chris Roberts koordiniert die Analysen bei Dr. Clark und Dr. Patchett.

Mithilfe von FTIR wird geprüft, ob Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen vorhanden sind, die eine Altersbestimmung ermöglichen würden.

Bei Typ A sind solche Bindungen nachweisbar.

Typ B hingegen enthält keinen Kohlenstoff und kann deswegen nicht datiert werden.

Deshalb soll dieses Material als Nächstes mit Rasterelektronenmikroskopie untersucht werden.

Mach dich schlau – Globale Häufung: Gleichzeitig UFO-Sichtungen, Himmelsbeben und Stromausfälle

Weltweit treten derzeit UFO-Sichtungen, laute Himmelsbeben (Skyquakes) und Stromausfälle zeitgleich auf.

In London wurde ein leuchtendes Objekt gefilmt, das sich hinter Wolken extrem schnell bewegte.

Ähnliche Beobachtungen stammen aus Curitiba in Brasilien sowie aus San Diego und Bellflower in Kalifornien.

Seit April melden sich vermehrt Menschen aus Oklahoma und Louisville über dröhnende Himmelsbeben.

Vergleichbares gibt es seit 1896 immer wieder – immer wenn unbekannte Flugobjekte gesichtet werden, folgen Stromausfälle.

Mach dich schlau – CARET-Projekt enthält unbekannte geometrische Symbole – ähnlich denen in Roswell-Berichten

2007 tauchten unter dem Namen „Isaac“ 18 Seiten angeblich interner CARET-Dokumente aus dem Jahr 1986 auf.

Sie enthalten technische UFO-Berichte, Fotos und vor allem Seiten mit geometrischen Symbolen.

Isaac gibt an, als Software-Ingenieur am Projekt in Palo Alto mitgearbeitet zu haben.

Die geometrischen Symbole weisen eine Parallele zu Roswell-Berichten auf, bei denen Zeugen violette geometrische Muster auf dünnen Metallteilen gesehen haben wollen.

Werner Betz – Pic de Bugarach: Unterirdische metallische Objekte verschwinden zwischen Messungen

Neue Messergebnisse am Pic de Bugarach: Protonenmagnetometer und Georadar erfassen metallische Strukturen, die innerhalb von 24 Stunden verschwinden oder sich um mehrere Meter verlagern.

Techniker schließen Messfehler und Bodenmineralisierungen aus, weil Magnetometer und Georadar an denselben Stellen übereinstimmen.

Bekannte Erklärungen wie alte Militäranlagen oder Bodenmineralisierungen scheiden wegen deren Positionswechsel unter der Erde aus.

Remote Viewer hatten zuvor einen Hohlraum in ihren Gedanken dort gesehen.

Ein Augenzeugenbericht beschreibt ein UFO, das auf einer Wiese landete und im Boden verschwand.

Die Phänomene erinnern an die Skinwalker Ranch.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E09: JFree906 Talkrunde zur aktuellen Sendung

Jeff Freeman und Mike Owen analysieren wieder die aktuelle Folge namens „Up In Smoke“.

Im Mittelpunkt steht das vierte Bohrloch auf der Mesa.

Es verfehlt die erwartete Anomalie.

Jan Francke testet ein neues Boden-Radar, das Störsignale unterdrückt.

Sie liefert scharfe, quadratische Reflexionen in rund 23–30 und 66–73 Metern Tiefe.

Im alten Gebäude „Homestead 2“ wurde wiederholt das 1,607-GHz-Signal empfangen.

Walkie-Talkies und Brain-Scan-Geräte fielen aus, sobald Personen das Gebäude betraten.

Ein helles, bobbelndes Licht erscheint ohne Wärmespur.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E09: Bohrung trifft auf keinen erwarteten Widerstand

Aus dem alten Bohrklein werden mit einem Magneten ein weiteres ganz kleines, hochmagnetische, rostige Metallteilchen gefunden.

Im aktuellen Loch ist bis 12 Meter Tiefe ist kein Widerstand registriert worden und hat die sehr alte Bohrung von unten am Berg erreicht.

Das steht im Widerspruch zu der früheren Bohrung und zu den Radar-Daten, die ein großes Objekt an dieser Stelle anzeigt hatten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E09: GPR-Bodenradar zeigt metallisches Objekt an

Ein neu konstruiertes, codiertes GPR-Bodenradar sollte die bekannten Signalstörungen in der Mesa umgehen.

Frühere Messungen waren dadurch unbrauchbar geworden.

Das Team zog das Gerät langsam durch Bohrloch 1 und erhielt erstmals saubere Daten.

Bei rund 25 Metern Tiefe erschien eine klare Reflexion eines größeren Objekts.

Es lag an der Stelle, die frühere Scans bereits angezeigt hatten – die bisherigen Bohrungen hatten es jedoch verfehlt.

Deutlich tiefer, zwischen 88 und 91 Metern, zeigten sich zwei starke Reflexionen, die Jan Francke als metallisch einordnete.

Weitere schwächere Signale um die Hauptstelle herum deuten auf kleinere Anomalien hin. Die

Wladislaw Raab – Alliierte Bomberbesatzungen sahen im Zweiten Weltkrieg Foo-Fighter

Während des Zweiten Weltkriegs beobachteten alliierte Bomberbesatzungen über Europa und Ostasien unbekannte Lichtphänomene und Objekte.

Diese wurden damals Foo-Fighter genannt.

Der Begriff stammt aus der Comic-Serie *Smokey Stover*.

Offizier Charlie Horne übernahm das Wort „Foo“ aus dem französischen „Feu“ (Feuer).

Neben leuchtenden Kugeln wurden auch metallische Eier, Zylinder, Silber-Scheiben und dreieckige Formationen gemeldet.

Die Objekte reagierten nicht auf Beschuss, besaßen keine Masse und erschienen nicht auf Radarschirmen.

Schwerpunkte lagen in Deutschland, den Niederlanden und vor Okinawa.

Untersuchungen von OSS und RAF blieben ergebnislos.

Die Verhaltensweisen gleichen späteren UFO-Berichten.

heise.de – Avi Loeb leitet UFO-Beratungsgremium: Umstrittener Astrophysiker soll US-Regierung bei UAP-Aufklärung helfen

Der Astrophysiker Avi Loeb wurde von der US-Regierung zum Leiter des UAP Science Advisory Council ernannt.

Das Gremium soll das Weiße Haus und Behörden bei der Aufklärung von UAP-Phänomenen beraten, Informationslücken schließen und Standards für die Datenerhebung vorschlagen.

Die Berufung wird kritisiert.

Ein Loeb-Kritiker äußerte gegenüber PBS Zweifel, dass er bei der Aufklärung helfen könne.

Zuletzt hat Loeb vor allem durch die wiederholte Vermutung außerirdischer Technik beim Kometen 3I/ATLAS an ihm zweifeln lassen.

Loeb leitete früher den Fachbereich Astronomie an der Harvard University.

Die Einrichtung des Gremiums ist Teil des erneuten US-Interesses an UAP, das durch Medienberichte, Äußerungen von Trump und Obama sowie regelmäßige Pentagon-Veröffentlichungen am Leben gehalten wird.

Mach dich schlau – 2013 tauchte ein quallenförmiges UAP über Plutonium-Lagern auf

Version 1

Über der Pantex-Anlage in Amarillo, Texas, wo Plutoniumkerne gelagert und Nuklearwaffen montiert werden, tauchten über Jahrzehnte immer wieder unbekannte Objekte auf.

2013 erfasste das Sicherheitssystem ein quallenförmiges Objekt mit Tentakeln, das sich kontrolliert parallel zu den sensiblen Zonen bewegte, dann steil aufstieg und mit hoher Geschwindigkeit verschwand. Das FBI wurde eingeschaltet.

2015 folgte ein rautenförmiges Objekt ohne sichtbaren Antrieb oder Geräusch.

Sicherheitskräfte verfolgten es mit Fahrzeugen, bis es plötzlich beschleunigte und verschwand.

Ähnliche Beobachtungen reichen bis 1957 zurück. Damals landete eines der Objekte offenbar kurzzeitig auf dem Gelände.

LPIndie – Außerirdischer Forschungsballon statt Wetterballon

Ein Militärvideo aus 2020 zeigt ein seltsames Objekt über dem Atlantik.

Offiziell gilt es als wahrscheinlicher Ballon.

Es treibt wahrscheinlich passiv mit dem Wind.

Eine außerirdische Zivilisation könnte solche Systeme nutzen: lange Missionsdauer, geringer Energieverbrauch und die Möglichkeit, einzelne Sonden abzukoppeln.

Nach Einsatzende würde es vermutlich im Ozean versenkt.

Die Roswell-Erklärung als Wetterballon wäre dann technisch korrekt gewesen – nur nicht menschlich.

LPIndie – LPIndie analysiert ein Video aus der vierten UAP-Tranche

Aus der vierten UAP-Veröffentlichungsrunde der USA stammt ein Video, das wenig zeigt – aber trotzdem analysiert LPIndie das Video.

Ein Objekt fliegt schnell unter einer Drohne hindurch.

Details nur in Einzelframes erkennbar. Die Metadaten: geschwärzt.

KI-gestützte Bildanalyse rekonstruiert trotzdem Form und Größe.

Schätzung: etwa ein Meter, Silhouette einer möglichen Stealth-Drohne.

Das Infrarotbild liefert den interessantesten Hinweis: keine Wärmesignatur, kein Antriebsnachlauf.

Was auch immer das Objekt antreibt – im IR war es nicht sichtbar.

Im Hintergrund des Videos ist ein strahlenförmiger Einschlagskrater zu erkennen. Militärisches Umfeld, mögliches Zielobjekt daneben.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E08: Nachbesprechung – LiDAR-Gerät kann eigene Position nicht erkennen

Pete Kelsey führt LiDAR-Scans beruflich auf der ganzen Welt durch, aber solche Sachen gibt es nur auf der Ranch.

Anhand der Satelliten-Uhrzeit-Signalen können LiDAR-Geräte ihre eigene Position ermitteln.

Auf der Ranch änderte sich die angezeigte Position auf der Karte um mehrere Meter.

Das erinnert an Smartphones, die auch immer eine Weile brauchen, bis die genaue Position feststeht.

Ist das bei LiDAR-Geräten anders?

ALIEN.DE