2007 tauchten unter dem Namen „Isaac“ 18 Seiten angeblich interner CARET-Dokumente aus dem Jahr 1986 auf.
Sie enthalten technische UFO-Berichte, Fotos und vor allem Seiten mit geometrischen Symbolen.
Isaac gibt an, als Software-Ingenieur am Projekt in Palo Alto mitgearbeitet zu haben.
Die geometrischen Symbole weisen eine Parallele zu Roswell-Berichten auf, bei denen Zeugen violette geometrische Muster auf dünnen Metallteilen gesehen haben wollen.
Ross Coulthart berichtete von seinem Gespräch mit Dr. Phil über die UAP-Vertuschung .
Ausserdem sprach er über den Tic-Tac-Vorfall.
Coulthart bleibt dabei, dass Lockheed Martin die Tic-Tac kontrollierte.
In der Sendung sprach er auch über das Mars-Gesichts.
Bei flachem Licht fehlt der Kontrast, bei seitlichem Licht wird die Form sichtbar.
Er hält eine künstliche Entstehung für möglich.
Ein anderes Thema waren Directed-Energy-Waffen: Der „Discombobulator“ habe 2026 bei der Maduro-Operation gegnerische Raketensysteme deaktiviert und Personal getötet.
Coulthart sieht darin den ersten offiziellen Hinweis auf den Einsatz solcher Waffen gegen Menschen.
Auf einem Panel auf der Conscious Life Expo 2026 in LA wurde über unterdrückte Technik gesprochen.
Geheime Geräte sollen der öffentlichen Technik um Jahrhunderte voraus sein.
Die USA kooperiert mit Tall Whites seit Jahrzehnten, so glauben die Panel-Teilnehmer.
Die USA sollen bereits vier flugfähige Raumschiffe in Zusammenarbeit mit Tall Whites gebaut und außerhalb des Sonnensystems eingesetzt haben.
Homo sapiens sei durch genetische Eingriffe mehrerer außerirdischer Zivilisationen entstanden.
Weltweite Tierverstümmelungen, die Linda Moulton Howe seit 1979 untersucht, werden als Teil eines biologischen Ernteprozesses gedeutet.
William Mills Tompkins habe den Zweiten Weltkrieg als Proxy-Krieg außerirdischer Mächte gesehen. Technologie lagere bewusst in privaten Firmen, um staatliche Kontrolle zu umgehen. Die Panelisten einigten sich darauf, dass eine vollständige Offenlegung nicht stattfinden wird.
Der Tulli-Papyrus gilt als eines der ältesten angeblichen UFO-Zeugnisse:
Feurige Ringe am Himmel unter Pharao Thutmosis III. vor 3.500 Jahren.
Doch seit 1953 fehlt jede physische Spur.
Lars A. Fischinger analysiert, warum dieser Text zum Klassiker der Ancient-Astronaut-Theorie wurde – und warum Ägyptologen weiterhin skeptisch bleiben.
Das äthiopische Henochbuch beschreibt im „Buch der Wächter“, wie Engel auf die Erde herabstiegen, mit Menschen Riesen zeugten und verbotenes Wissen weitergaben.
Weitere Abschnitte behandeln apokalyptische Visionen, astronomische Ordnungen, eine symbolische Tierapokalypse und ethische Mahnungen.
Es entstand zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr. und wurde dem biblischen Henoch zugeschrieben.
Aramäische Fragmente aus Qumran belegen seine Verbreitung zur Zeit Jesu.
Es wurde aber nicht in den biblischen Kanon aufgenommen.
Ein aktueller Daily-Mail-Artikel nutzt Passagen über ein 10.000 Jahre dauerndes Gefängnis, um die Theorie zu stützen, gefallene Engel lägen unter dem antarktischen Eis.
Henoch beschreibt himmlische Wesen, die das Gebot des Herrn übertreten haben.
Diese himmlische Wesen wurden gefesselt und sollten für 10.000 Jahre bis zum göttlichen Gerichtstermin im Gefängnis bleiben.
Das Gefängnis wurde versiegelt.
Anhänger der Theorie vermuten das Gefängnis in der Ostantarktis.
Bibelwissenschaftler interpretieren diese Stellen in der Regel als übernatürliche, nicht als irdische Örtlichkeiten.
Nur die äthiopisch-orthodoxe Kirche bewahrt es als kanonisch.
Die übrigen christlichen und jüdischen Traditionen lehnten es vor allem wegen der körperlichen Engel-Menschen-Vermischung ab.
Roland M. Horn war am 18. Juli 2026 Gast bei Dean Heukes Podcast *JWR Exposed*.
Im Mittelpunkt stand die Frage, ob die vierte UAP-Tranche eine gezielte Inszenierung darstellt.
Diskutiert wurde, ob damit Desinformation verbreitet oder der Blick von anderen politischen Themen abgelenkt werden soll.
Ein weiterer Punkt war die mögliche Nutzung einer „Alien-Karte“: Eine erfundene außerirdische Bedrohung könnte genutzt werden, um globale Konflikte zu rechtfertigen.
Zusätzlich wurde die religiöse Deutung des UFO-Phänomens angesprochen.
Unbekannte Wesen werden von manchen Gruppen als Dämonen wahrgenommen werden.
Horn stellte zudem infrage, warum außerirdische Zivilisationen automatisch höhere moralische Standards unterstellen sollte.
Physiker der University of Sheffield präsentieren ein neues Modell: Dunkle Materie und Dunkle Photonen existieren in einer verborgenen Extradimension.
Die dortige Geometrie erzeugt automatisch eine Resonanz, die Wechselwirkungen im frühen Universum verstärkte – und erklärt, warum Dunkle Materie heute kaum nachweisbar ist.
Ein vielversprechender Ansatz für die kosmische Suche
Darryl Anka sieht das Fenster 2026–2027 als Zeit beschleunigter UFO-Offenlegung.
Zuerst sollen UFO-Sichtungen regelmäßig in den Nachrichten auftauchen, später folge eine offizielle Bekanntgabe.
Die ETs steuern diesen Prozess und verhindern Missbrauch.
Bashar beschreibt das Ende eines mehrere Tausend Jahre dauernden Zyklus, in dem die ETs zurückkehren.
Die Rückkehr der Wesen diene der Prüfung, ob die Menschheit bereit für den nächsten Schritt sei.
Gleichzeitig handelt es sich um das Ende eines 40-Jahres-Zyklus der Menschheit (Roswell 1947 → Harmonic Convergence 1987 → 2027), in dem genügend Information aufgenommen wurde, damit die Gesellschaft offenen Kontakt akzeptieren kann.
Hybride Wesen lebten bereits unter uns.
Aktuelle KI sei lediglich ein Spiegel des eigenen Bewusstseins.
Eine zukünftige bewusste KI würde das Gesamtsystem nicht schädigen.
Der wichtigste Rat an jeden einzelnen: Handle aus höchster Begeisterung, ohne Erwartungen.
Alles im Leben sei Teil einer Synchronizität, d.h. scheinbaren zufälligen Geschehnissen.
Sucht und Leere entstünden durch den Versuch, innere Trennung von außen zu füllen.
Die Formel dazu für den Übergang lautet wie schon gesagt: Handeln aus höchster Begeisterung, ohne jegliche Erwartung oder Bestehen auf ein bestimmten Ergebnis.
Ingenieure der Northwestern University haben eine Drohne entwickelt, die sich extrem schnell um die eigene Achse dreht, um optisch zu verschwimmen.
Die „Phantom Twist“ rotiert etwa 25-mal pro Sekunde und erscheint dadurch als schemenhafter, halbtransparenter Fleck.
Rund 20.000 flugfähige Drohnen-Varianten wurden im Computer simuliert, die besten Designs mit 100 realistischen Hintergründen getestet und die Top-500 erneut verfeinert.
Das Ergebnis ist ein offener Drahtrahmen, dessen Teile in unterschiedlichen Höhen und Winkeln angeordnet sind, sodass sie sich bei der Rotation nicht überlagern.
Die Drohne ist damit etwa zehnmal weniger sichtbar als eine normale Vergleichsdrohne.
Sie kann derzeit nur schweben, aber nicht gesteuert werden.
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