Sharon Stone und Thomas Jane schildern unabhängig voneinander Begegnungen mit leuchtenden Lichtwesen und geometrischen Mustern.
Sharon Stone beschreibt ein Erlebnis nach ihrer schweren Hirnblutung im Jahr 2001: Fünf pulsierende Lichtkugeln sollen vor ihr erschienen sein und mit ihr über digitale Informationen aus Nullen und Einsen kommuniziert haben.
Thomas Jane berichtet dagegen von drei schmetterlingsähnlichen Gestalten aus roten und grünen, laserartigen Fäden, deren Muster sich ständig veränderten.
Er habe zunächst geglaubt, die Wesen wollten ihn mitnehmen, später sogar in seinen Körper eindringen.
Nach einer inneren Zustimmung habe er die Fäden in seinem Körper gespürt und sich anschließend dauerhaft verändert gefühlt.
Die Berichte von Stone und Jane passen in mehreren Punkten zu bekannten Kontaktmustern, beweisen aber nicht, dass ihre Erlebnisse durch körperlich anwesende Außerirdische verursacht wurden.
Bei Sharon Stone müssen die Hirnblutung, die anschließende Erholungsphase und mögliche neurologische Wahrnehmungsveränderungen berücksichtigt werden.
Das erklärt den Bericht nicht automatisch, ist aber eine ernstzunehmende Alternativhypothese.
