Wann sehen wir endlich ein scharfes 4K-UFO-Foto oder Video?
Diese Frage stellt Lars angesichts der unscharfen UAP-Aufnahmen des US-Verteidigungsministeriums.
Er erinnert an einen offiziellen CIA-Leitfaden vom 1. Januar 1960, der über den Freedom of Information Act veröffentlicht wurde.
Empfohlen wurden Unendlich-Fokus, schneller Tri-X-Film, kurze Belichtungszeiten bei bewegten Objekten, eine ruhige Kamera und möglichst viele Fotos mit sichtbarem Boden.
Bei nahen Objekten sollte der Fotograf seine Position verändern, bei weit entfernten Sichtungen dagegen stehen bleiben und gegebenenfalls mit dem Auto näher heranfahren – eine Empfehlung, die der Podcaster selbst humorvoll als „wunderbare Theorie“ bezeichnet.
Gute UFO-Forschung braucht nicht nur ein Bild, sondern auch Perspektivwechsel, Referenzpunkte und nachvollziehbare Metadaten.
Zusätzlich sollten Zeugen den Ort nach der Sichtung langsam in einer 360-Grad-Aufnahme aufnehmen, die Originalnegative sichern, Kopien anfertigen und für technische Analysen nur Kopien mit Originalrändern und Filmlöchern verwenden.
Das zweite CIA-Formular verlangte außerdem Angaben zu Kamera, Objektiv, Brennweite, Datum, Uhrzeit, Himmelsrichtung, Kartenposition, Orientierungspunkten, Umgebung und Entwicklungslabor.
Lars hält den Leitfaden für logisch und auch im Zeitalter digitaler Kameras noch aktuell.
