JWR Podcast – Bob Lazar erzählt im Joe Rogan Podcast von seinen Arbeiten am UFO in Area51

Joe Rogan lud Bob Lazar erneut in seinen Podcast – fast drei Stunden, Folge 2479.

Mit dabei: Dokumentarfilmer Luigi Vendittelli, der Lazars Erinnerungen seit Jahren in 3D-Modellen rekonstruiert.

Die Modelle lösten bei Lazar Erinnerungen aus.

S4 war laut Lazar eine teilweise in einen Berg integrierte Anlage südlich von Area 51.

Nur etwa 20 Wissenschaftler arbeiteten dort, streng voneinander getrennt.

Niemand hatte einen Gesamtüberblick über das Projekt – Fragen mussten schriftlich gestellt werden, Antworten kamen selten.

Die Struktur war bewusst so aufgebaut worden, dass kein Einzelner das Gesamtbild selbst herausfinden konnte.

Das untersuchte Fluggerät war nahtlos und ohne erkennbare Verbindungselemente.

Das ist bis heute nicht mit bekannten Fertigungsmethoden herstellbar.

Der Antrieb nutzte Element 115, um Gravitation zu erzeugen und den Raum um das Gerät zu verzerren.

Kein Schub. Kein Ausstoß. Kein Geräusch.

Lazar selbst sah den Reaktor nie aktiv.

Er hörte jedoch von einem Unfall, bei dem ein Wissenschaftler bei einem Experiment ums Leben kam.

Bob Lazars Geschichte ist seit den späten 1980ern dieselbe.

Mach dich schlau – Sternförmiges UFO über Indonesien – dieselbe UFO-Form wurde schon früher gesehen

Ein neues Foto macht gerade in der UFO-Community die Runde.

Es zeigt ein sternförmiges, symmetrisches Objekt über dem Ozean – nahe den Natuna-Inseln in Indonesien.

Die Form erinnert an einen Kronleuchter oder ein Sternpolyeder.

Kein bekanntes Fluggerät sieht so aus.

Das neue Foto soll aus einem gelöschten Post eines indonesischen Militärforums stammen.

Eine CN235-Marinemaschine war laut Flightradar24 zur fraglichen Zeit in der Region – mit abgeschaltetem Transponder.

Ob das Bild echt, KI-generiert oder manipuliert ist, lässt sich nicht sagen.

*Theorie des interdimensionalen Schattens**: Eine spekulative These (von Tom Thompson):

Das sichtbare Kronleuchter-UFO ist kein physisches Objekt, sondern der projizierte Schatten oder ein Querschnitt eines interdimensionalen Raumschiffs.

Die wahre Form liegt außerhalb unseres 3D-Wahrnehmungsrahmens und wird nur teilweise sichtbar.

Unsere Sensoren und Sinne (Auge, Infrarot, Wärmebild) erfassen es nicht vollständig, was erklärt, warum es wie ein Sternpolyeder wirkt.

Was das Bild interessant macht, ist nicht nur das Foto selbst.

Dieselbe Form tauchte bereits zweimal auf:

– einmal in geleakten Dokumenten des sogenannten „Immaculate Constellation“-Programms, das im US-Kongress thematisiert wurde

– und einmal in einem Post von Jeremy Corbell, der ein nahezu identisches Objekt mit Telemetriedaten und Koordinaten veröffentlichte.

Dreimal dieselbe ungewöhnliche Geometrie. Drei verschiedene Quellen.

Ob das Foto echt ist, bleibt offen.

ExoMagazinTV – Eric Davis hörte Präsident Bush sagen: Ich sah einen Film von einer Alien-Landung 1976

Dr. Eric Davis, Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler, interviewte 2003 den ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush persönlich.

Bush bestätigte: Als er 1976 zum CIA-Direktor ernannt wurde, informierte ihn ein Pentagon-Offizier über einen Film.

Auf diesem Film ist eine Landung auf der Holloman Air Force Base im April 1964 zu sehen.

Drei UFOs näherten sich.

Eines landete auf dem Rollfeld.

Eine Gangway fuhr heraus.

Ein großer, nordisch aussehender Mann in metallischem Anzug stieg aus und traf CIA-Beamte sowie hochrangige Offiziere in einem gesicherten Hangar.

Bush wollte mehr wissen.

Der Offizier verweigerte es: „Tut mir leid, Direktor – das war ein Versehen.“

Davis zufolge kennt er mindestens zwei nichtmenschliche Spezies, die Kontakt zu US-Programmen aufgenommen haben.

UFO–TV – Ex-AAWSAP-Chef Dr. James Lacatski : Lockheed Martin & Paranormales sind verbunden

Dr. James Lacatski leitete AAWSAP – nicht AATIP, das bekanntere, aber budgetlose Pentagon-Programm.

AAWSAP war das echte: staatlich finanziert, mit Bigelow Aerospace, mit Forschern auf der Skinwalker Ranch.

In einem neuen Interview bei Corbell und Knapp bestätigt Lacatski: Es gab eine offizielle Vereinbarung zur Übergabe von Material aus nicht-menschlicher Technologie – von Lockheed Martin an AAWSAP.

Auf einer Marinebasis wurde eigens ein Hangar gebaut.

Was Lacatski beschäftigt: UFOs sind für ihn kein Luft- und Raumfahrtproblem.

Sie gehören ins Paranormale.

Das ist kein Randaspekt seiner Forschung – das ist der Kern.

Und selbst wer jahrelang an diesem Kern gearbeitet hat, weiß am Ende wenig.

Lacatski sagt es selbst: Niemand – keine Behörde, kein Forscher, keine Intelligenz von außen – hat eine vollständige Antwort.

Alien Contact – Von Aliens entführt? Die Geschichte von Peter Koehncke als er noch ein Kind war

Peter Koehncke ist fast 50, Pflegefachmann aus dem Landkreis Lüneburg, Familienvater – und Contactee.

Seine früheste Erinnerung ist keine eigene.

Der Vater erzählt sie bis heute: Peter war drei Jahre alt, spielte zehn Meter entfernt im Sandkasten.

Als der Vater das nächste Mal schaute, war er weg.

Suche, Telefonate, Panik.

Eine Stunde später stand Peter vor dem Haus des Nachbarn – rund zwei Kilometer durch dichten Wald entfernt.

Wie ein Dreijähriger dorthin gelangt sein soll, blieb ungeklärt.

Was folgte, waren Jahre mit Schlafangst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, und der Unfähigkeit, Poster an die Wände zu hängen.

In der Familie ist das Thema bis heute tabu.

Als Peter es ansprach, bekam er zu hören: „Bei uns gibt’s so was nicht.“

Jahrzehnte später – seine jüngste Tochter ist drei Jahre alt – leuchtet mitten in der Nacht ein helles, blaustichiges Licht im Kinderzimmer auf.

Kein Geräusch von außen, kein bekannter Ursprung.

Das Kind weint und wiederholt: „Nimm das Licht weg.“

Peter kennt dieses Licht.

Mach dich schlau – 9 UFO-Insider innerhalb von 9 Monaten – Was steckt dahinter

Ein FEMA-Direktor behauptet, gegen seinen Willen teleportiert worden zu sein – plötzlich 65 Kilometer entfernt in einem Waffle House materialisiert.

Ein pensionierter US Air Force General erklärt, es existiere bereits Geräte, die Menschen in unter einer Stunde an jeden Ort der Erde transportieren könne.

Er wurde kurz darauf vorzeitig pensioniert und mit Redeverbot belegt.

Neun Personen aus dem Umfeld dieser Geräte sind seit Juli 2024 verschwunden oder gestorben. Wissenschaftler, Ingenieure, Militärbeamte – NASA, Los Alamos, Caltech.

Der rätselhafteste Fall bleibt Monica Jacinto Reza.

Die erfahrene Raketeningenieurin verschwand am Mount Waterman vor den Augen ihrer Gruppe – in Sekunden, ohne Laut, ohne Spur.

General McCasland, ihr enger Kollege und Leiter der Air Force Research Laboratories, verschwand wenige Wochen später.

Er ließ alles zurück – außer seiner Waffe.

UFO–TV – US-Abgeordnete Tim Burchett hat nachgelegt – diesmal im Interview bei TMZ

In einem geheimen Briefing wurde ein Regierungsmitarbeiter zu UFOs befragt.

Der gab präzise Antworten, mit Namen, Daten und konkreten Beteiligten bis hinauf in frühere Präsidialverwaltungen.

Und von geborgenen Maschinen, die sich keiner bekannten Technologie zuordnen lassen.

Ein anwesender Kollege versuchte die Befragung zu stören.

Es gelang ihm nicht.

Die Kernaussage: Nicht-irdische Lebensformen existieren!!!

Sie haben mit Menschen interagiert.

Geborgene Objekte – Maschinenstücke – lassen sich keiner bekannten Technologie zuordnen.

Burchett sieht keine unmittelbare Gefahr.

Aber er formuliert es so: Diese Wesen hätten uns „im Handumdrehen“ vernichten können. Dass sie es nicht taten, ist Fakt – keine Beruhigung.

Er ist bereit, das unter Eid zu sagen.

Mach dich schlau – Artemis II: Lichter auf dem Mond – Meteoriteneinschläge oder etwas anderes?

Während einer Live-Übertragung der Artemis-II-Mission sahen die Astronauten vier bis sechs helle Blitze auf dem Mond.

Innerhalb weniger Sekunden. In messbaren Intervallen.

Die Besatzung nannte es Meteoriteneinschläge – obwohl niemand tatsächliche Einschläge sah.

Dass sechs Meteore zufällig und kurz hintereinander treffen, gilt als extrem unwahrscheinlich.

Das Phänomen hat eine lange Geschichte.

Seit dem 17. Jahrhundert berichten Astronomen von unerklärlichen Lichtern in Mondkratern.

Die NASA untersuchte solche Anomalien bereits 1965 im Project Moonblink, vor Apollo 11.

Ergebnis: ungeklärt.

Die Universität Würzburg beobachtet sie heute mit einem KI-gesteuerten Teleskop – wöchentlich, teils stundenlang. Eine klare Erklärung fehlt noch immer.

Nebula Mysticum – Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars ist 145m hoch

Seit Jahren kursiert ein Bild im Internet.

Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars – drei klare Seiten, Kanten, eine Spitze.

290 Meter breit, 145 Meter hoch.

Die pyramidenförmige Formation im Kandor Chasma auf dem Mars beschäftigt das Internet seit Jahren.

Die bekannteste Aufnahme stammt vom Mars Reconnaissance Orbiter, 2007.

Bilder aus verschiedenen Jahren und Kameras bestätigen: Die Struktur existiert.

Eine Studie von 2017 wertete NASA-Aufnahmen aus mehreren Winkeln aus.

Zwei Seiten der Formation wirken relativ glatt, die dritte ist stärker erodiert.

Am Fuß liegt abgetragenes Material, im Gestein sind Sedimentschichten erkennbar – Hinweise auf Wind-Erosion über sehr lange Zeiträume.

Das Gehirn sucht in chaotischen Strukturen nach bekannten Formen.

Pareidolie heißt dieses Phänomen.

Das prominenteste Mars-Beispiel ist das „Gesicht“ der Viking-Mission aus den 1970ern: frühe, niedrig aufgelöste Bilder ließen ein Gesicht erkennen – spätere Aufnahmen zeigten einen gewöhnlichen Hügel.

Roland M. Horn – 9 Todesfälle in 9 Monaten – Wurden sie so zum Schweigen bzgl. UFOs gebracht?

Innerhalb von neun Monaten verschwanden oder starben neun Personen – Wissenschaftler, Ingenieure, Militärbeamte.

Alle standen in Verbindung mit geheimen Forschungsprogrammen.

Darunter ein Generalleutnant der US Air Force, der geheime Luft- und Raumfahrtprogramme beaufsichtigte und drei Tage nach Trumps UFO-Dekret verschwand.

Ein Astrophysiker vom Caltech.

Ein Plasmaphysiker.

Ein Chemiebiologe.

Mehrere Mitarbeiter aus dem Umfeld des Air Force Research Laboratory und des Los Alamos National Laboratory.

Viele von ihnen waren an Projekten beteiligt, die nach Einschätzung einiger Forscher mit der Analyse und Nachentwicklung von Alien-Geräten zu tun hatten.

Ob ein Zusammenhang besteht, ist nicht klar.

Dass so viele in so kurzer Zeit betroffen sind, fällt auf.

Hangar18b – Gruppe filmt UFO auf einer Brücke in Norwegen! Kein Fels, kein Flugzeug – was war das?

Letzter Urlaubstag in Norwegen.

Die Gruppe fährt über eine Brücke Richtung Flughafen.

Dann: „Hey, siehst du das? Was ist das?“

Eine Kamera war bereits in der Hand.

Das Objekt wurde erfasst.

Kein Fels, kein bekanntes Flugobjekt.

Aber zu weit entfernt, um keine Antwort zu liefern.

Die Brücke war schnell überquert. Der Moment vorbei.

Lars A. Fischinger – Archäologische Sensation! 40.000 Jahre alte Proto-Schrift in Deutschland entdeckt

Die Keilschrift gilt als älteste Schrift der Menschheit – entwickelt vor rund 5.000 Jahren in Mesopotamien, zunächst für Handel und Verwaltung.

Eine aktuelle Studie verschiebt den Anfang um das Achtfache.

Forscher der Universität des Saarlandes untersuchten 260 Figuren aus Knochen und Elfenbein aus der Altsteinzeit.

Diese Figuren sind mit Kreuzen, Punkten und Strichen verziert.

Die Objekte sind 34.000 bis 45.000 Jahre alt.

Computergestützte Analysen zeigen: Die Zeichen waren kein Schmuck.

Sie weisen eine Informationsdichte auf, die mit früher Proto-Schrift vergleichbar ist.

Fundorte: vor allem Südwestdeutschland.

Menschen dachten damals bereits systematisch über die Weitergabe von Wissen nach – an andere Sippen, an künftige Generationen.

Was die Symbole inhaltlich bedeuten, bleibt unbekannt.

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