🇬🇧 Cristina Gomez – Bob Lazar sprach über seine Erfahrungen in Area 51: Verstaubte Raumschiffe & Aliens

Bob Lazar hat seit 1989 kaum Interviews gegeben. In einer einzigen Woche gab er nun mehrere.

Lazar beschreibt S4 so: Verstaubte Raumschiffe, gleichgültiges Personal, ein Poster mit der Aufschrift „They are here“.

Die Briefing-Dokumente, die er vor dem ersten Kontakt mit den Schiffen lesen musste, enthielten neben technischen Details auch eine über die Biologie – und eine Beschreibung des Menschen als eine Art von „Container“.

Lazar interpretiert das als Behälter für Seelen.

Sein Kollege Barry relativierte: Jeder Mitarbeiter bekam absichtlich eigene Fehlinformationen eingestreut, um Lecks zu identifizieren.

Ausserdem: Ein Pilot, der die geheimen „Janet“-Flüge nach Area 51 flog, meldete sich beim YouTuber Chris Ramsay.

Er kannte Lazars direkten Vorgesetzten persönlich, nannte sogar seinen Spitznamen.

Er sagte ein Interview zu – und verschwand dann spurlos.

Es gab keinen Kontakt mehr zu ihm.

Mach dich schlau – Körniges und dunkles Video von angeblichen Aliens

Ein Mann – Deckname Elias – steht auf seiner Terrasse.

Wochen später findet er auf seinem Smartphone ein Video, an dessen Aufnahme er sich nicht erinnert.

42 Sekunden. Körnig. Dunkel. Zwei Gestalten.

Matt Kellison, MUFON-Direktor in Florida, hat das Material ausgewertet.

Zu sehen sein soll: Das Innere eines UFOs.

Das Video ist unscharf, körnig, dunkel und ein Lichtring.

Zu erahnen seinen zwei Wesen – eines nah an der Linse, eines im Hintergrund.

Nach 42 Sekunden bricht die Aufnahme ab.

Was schwer wegzudiskutieren ist: Der Kamerawinkel zeigt die Antennen eines 33 Meter hohen Mobilfunkmasts von oben.

Kellison hat den Mast vor Ort aufgesucht.

Die Perspektive stimmt – nur wenn sich die Kamera in rund 30 Metern Höhe befand.

Ob das reicht, muss jeder selbst entscheiden.

heise.de – Hubble-Spannung: Das Universum expandiert unterschiedlich schnell

Wie schnell dehnt sich das Universum aus?

Diese Frage beschäftigt die Kosmologie seit Jahrzehnten.

Die sogenannte Hubble-Konstante gibt an, mit welcher Geschwindigkeit sich Galaxien von uns entfernen – proportional zu ihrer Entfernung.

Das Problem: Je nachdem, wo man misst, bekommt man unterschiedliche Antworten.

Ein einfacher Messfehler scheidet aber als Erklärung aus.

Was bleibt, ist eine unbequeme Schlussfolgerung: Dem kosmologischen Standardmodell fehlt eine grundlegende Zutat.

Welche das ist, weiß niemand.

Aber die Antwort könnte unser Bild vom Universum grundlegend verändern.

UFO–TV – UFOs im Orbit in den 50ern: Neue Studien bestätigen Transienten

Villarroels Transienten-Forschung hat zwei neue Bestätigungen erhalten.

Brian Doherty analysierte die Originaldaten mit eigenem Computerprogramm und bestätigte alle zentralen Befunde.

Dr. Janne Sinkkonen aus Finnland veröffentlichte eine unabhängige Reanalyse auf GitHub – mit demselben Ergebnis.

Die Arbeit ist damit peer-reviewed und dreifach unabhängig repliziert.

Neu hinzu kommt eine auffällige Korrelation: Die Transienten häufen sich während Atomtests der 1950er Jahre.

Plus 45 Prozent insgesamt, plus 68 Prozent in der direkten Umgebung der Teststellen.

Außerdem tauchen sie signifikant seltener im Erdschatten auf.

Die Daten passen zu hochreflektiven, festen Körpern im Orbit – keine bekannte natürliche Erklärung erfüllt alle drei Bedingungen gleichzeitig.

heise.de – ESA hat große Pläne für die Mondmissionen der Zukunft

Europa war bei Artemis 2 nicht nur dabei – es war unverzichtbar.

Das European Service Module der ESA trieb die Orion-Kapsel an und versorgte die vier Astronauten mit Strom, Wasser und Sauerstoff.

Nun plant Europa den nächsten Schritt.

2028 soll mit Artemis 4 erstmals wieder ein Mensch landen – ein europäischer Astronaut soll dabei sein, Deutschland hat laut ESA-Chef Aschbacher Vorrang.

2030 soll der unbemannte Lander Argonaut bis zu 1,5 Tonnen Fracht zum Mondpol bringen.

Das erklärte Ziel: eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond vor 2040.

„Wir wollen dorthin, um zu bleiben“, sagt Neuenschwander.

Lars A. Fischinger – Besiedelungshinweise in Südchile ist nur 8.200 Jahre alt, nicht 14.500 Jahre

Wann kamen die ersten Menschen nach Amerika?

Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Jahrzehnten – und eine neue Studie dreht die Debatte erneut.

Die Fundstätte Monte Verde II in Südchile galt als Beweis, dass Menschen Amerika früher besiedelt hatten als die klassische Theorie erlaubt.

Datierungen aus den 1970er Jahren ergaben 14.500 Jahre – älter als die frühesten gesicherten Nordamerika-Funde.

Das Problem: Wer von Norden nach Süden wandert, kann im Süden nicht früher ankommen.

Todd Surovell und sein Team haben die Fundstätte nun neu bewertet. I

hr Befund, veröffentlicht in „Science“: maximal 8.200 Jahre alt.

Die alten Datierungen waren durch natürliche Schichtvermischung verfälscht – angeschwemmtes Holz, verschobene Erdschichten, eine Vulkanascheschicht unterhalb der menschlichen Spuren, die eigentlich darüber liegen müsste.

Monte Verde war nie unabhängig überprüft worden.

Jetzt ist es überprüft worden.

Allerdings gibt es andere Funde ohne einfache Erklärung: bearbeitete Riesenfaultier-Knochen in Brasilien, datiert auf bis zu 27.000 Jahre.

Schlachtspuren an Mammutknochen in New Mexico, die 37.000 Jahre alt sein sollen.

Felszeichnungen im brasilianischen Bundesstaat Piauí, datiert auf 30.000 Jahre.

Die Beringstraße bleibt die wahrscheinlichste Route – genetisch gut gestützt.

Aber ob sie die einzige war, ist längst nicht entschieden.

JWR Podcast – Douglas Spalthoff spricht über Tierverstümmelungen in USA & Deutschland

„Cattle Mutilations“ bzw. Tierverstümmelungen gibt es nicht nur in den USA.

Im JWR Podcast erklärt Douglas Spalthoff den Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Fällen.

In den USA: chirurgische Präzision, keine Spuren, kein bekanntes Täterprofil.

In Deutschland: Psychopathen mit klaren Motiven – Sex, Hass, Rivalität.

Pferde werden in Deutschland gezielt gewählt.

Sie stehen Menschen nah, besonders Frauen.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel gefällt das Hessdalen Tal, auch ohne UFOs

Hessdalen kennt Gerhard Gröschel länger als viele denken.

Sein erster Besuch war 2013 – eine Woche, intensiv, bei dem inzwischen verstorbenen lokalen Forscher Petter Högåsen untergebracht.

Die Technik war damals noch unhandlich: schwere Kamerakoffer, abends raus, morgens rein, Akkus die ganze Nacht jonglieren.

Was ihn trotzdem immer wieder zurückgebracht hat, ist das Tal selbst.

Hessdalen ist kein Ort, den man einmal besucht und abhakt.

UFO–TV – US-Abgeordneter Tim Burchett will das Pentagon-UFO-Büro (AARO) abschaffen

Tim Burchett hat genug.

Der US-Abgeordnete, der zuletzt ohne Konjunktiv sagte „Wir sind nicht allein“, bringt nun einen Gesetzesentwurf ein:

AARO soll abgeschafft werden.

AARO ist das UFO-Büro des Pentagons – gegründet, um Transparenz zu schaffen.

Burchett und seine Kollegin Anna Paulina Luna werfen AARO das Gegenteil vor: Informationen werden aufgesaugt, aber nicht weitergegeben.

Der Entwurf ist kurz.

Vier Seiten.

AARO soll binnen 60 Tagen aufgelöst werden, keine Nachfolgeorganisation entstehen.

Ob er durchkommt, ist offen.

Viele Gesetzesentwürfe verschwinden in der Schublade.

Aber Burchett kämpft weiter – auch wenn er in Interviews inzwischen offen zugibt: Disclosure zu seinen Lebzeiten erwartet er nicht mehr.

Vielleicht zu Lebzeiten seiner Tochter.

Einen kleinen Hinweis ließ er sich trotzdem entlocken:

Die Wesen sehen nicht aus wie in *Independence Day*.

Mach dich schlau – UFOs im Erdorbit in 1950er – Fünfte unabhängige Bestätigung – Transienten auf alten Fotoplatten sind keine Zufälle

Die temporären bewegenden Lichtpunkte, die Beatriz Villarroel auf alten Fotoplatten fand, wurde inzwischen fünfmal unabhängig bestätigt.

Der Forscher Kevin Cann hat nun eine weitere Analyse veröffentlicht.

Die Transienten (Lichtpunkte) auf den alten Palomar-Fotoplatten treten seltener auf, wenn die Sonne starke Aktivität zeigt.

Bei ruhigem Erdmagnetfeld: 17,4 Prozent Nachweisrate.

Bei extremen Sonnenstürmen: 2,4 Prozent.

Fotoplatten-Fehler folgen keinen solchen Mustern.

Physikalische Objekte, die mit Magnetfeldern interagieren, schon.

Noch ein Fund kam hinzu.

In einer französischen UFO-Dokumentation von 1965 spricht ein Astronom der Sternwarte Nançay über Lichtpunkte auf Platten aus dem Jahr 1954. Sie fliegen in geraden Linien.

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