Jennifer Bauer praktiziert Quanten-Heil-Hypnose (QHHT nach Dolores Cannon) und begegnet dabei regelmäßig Wesenheiten, die sich im Energiesystem ihrer Klienten befinden.
Ob technisch-KI-artig oder humanoid – die Entitäten verhalten sich unterschiedlich.
Manche entziehen sich der Kommunikation, andere reagieren, wenn man sie anspricht.
Ihre Anwesenheit zeigt sich oft in veränderten Körperreaktionen der Klienten im Trancezustand: veränderte Stimme, abgehacktes Sprechen.
Dr. Paul Smith war Hellseher für den US-Geheimdienst – im wörtlichen Sinne.
Von 1983 bis 1990 arbeitete er in Project Star Gate, einem geheimen Militärprogramm, das per Remote Viewing Informationen über entfernte Ziele durch mentale Wahrnehmung zu gewinnen.
UFO-Ziele blieben in Star Gate die Ausnahme.
Ohne überprüfbare Fakten war es unmöglich, die Ergebnisse zu bewerten oder die Methode weiterzuentwickeln.
Dennoch existiert eine bekannte Ausnahme.
Remote Viewer Pat Price beschrieb in einer frühen Sitzung am Stanford Research Institute vier unterirdische UFO-Basen – verteilt über den gesamten Planeten.
US Abgeordneter Tim Burchett sagt, die NASA und andere US-Behörden haben gelogen.
Das Pentagon erklärte erst im März 2024, es gebe keine Beweise, dass UAPs außerirdische Technologie darstellen.
Kriegsminister Hegseth nennt Wetterballons, Spionageflugzeuge und Satelliten als Erklärung – warnt aber gleichzeitig vor einer raschen Veröffentlichung weiterer Unterlagen.
Die Suche nach außerirdischem Leben funktioniert bisher so: Man schaut auf einzelne Planeten und sucht nach Biosignaturen – chemischen Spuren, die auf Leben hindeuten könnten.
Das Problem: Viele dieser Spuren entstehen auch ohne Leben.
Ein neuer Ansatz dreht das um.
Statt einzelner Planeten werden Gruppen von Planeten verglichen.
Die Idee: Wenn Leben sich ausbreitet, dann ändert diese Leben die anderen Welten.
Die benachbarte Planeten werden einander ähnlicher – mehr als es Zufall erklären würde.
Anna Paulina Luna schickte ihren Brief am 31. März – gestützt auf Trumps Dekret vom 19. Februar 2024, das die schnelle Freigabe geheimer UAP-Unterlagen angeordnet hatte.
Das Pentagon reagierte zunächst gar nicht.
Erst als Luna nachhakte, kam eine Antwort.
Ihr X-Post darüber wurde fast 5,5 Millionen Mal angezeigt.
Die Liste enthält Fälle mit kryptischen Namen wie „Verrückter Hund“ – darunter auch Sichtungen unbekannter Unterwasserobjekte.
UFO-Journalist Jeremy Corbell erklärt, er habe dem Kongress Dateinamen und genaue Speicherorte übermittelt.
Bis zum 14. April sollte das Pentagon 46 namentlich genannte UFO-Videos freigeben – gefordert von Abgeordneter Anna Paulina Luna.
Nichts passierte.
Das Pentagon reagierte erst, nachdem Luna nachhakte.
Der Brief sei nicht an die richtigen Büros weitergeleitet worden.
Luna kommentierte das knapp: „Wie praktisch.“
Die offizielle Antwort des Pentagon: Man bereite ein Briefing vor – zu einem unbestimmten zukünftigen Datum.
Luna lehnte das ab.
Sie will die Videos, nicht ein Briefing.
Filmemacher Jeremy Corbell, der die Videoliste gemeinsam mit Journalist George Knapp zusammengestellt hat, kennt einen Großteil der Aufnahmen bereits aus Whistleblower-Quellen.
Sein Urteil: „unglaublich“.
Rechtsexperte John Greenewald sieht darin einen klaren Gesetzesverstoß.
Kongress-Anfragen können nicht einfach ignoriert werden.
Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.
Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.
Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.
Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.
Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.
Forscher vom Institute of Science Tokyo schlagen vor, Leben anhand seiner Wirkung auf viele Planeten nachzuweisen.
Wenn eine Zivilisation sich ausbreitet und ihre Umgebung verändert, entstehen statistische Auffälligkeiten – benachbarte Planeten werden einander ähnlicher.
Diese „agnostische Biosignatur“ braucht kein Wissen darüber, wie Leben chemisch aufgebaut ist – nur zwei Grundannahmen: Ausbreitung ist möglich, Veränderung findet statt.
Biosignaturen umfassen Spuren von chemischen Stoffen, die nur biologisch produziert werden können, was jedoch schwierig ist, da oft nicht-biologische Entstehungsprozesse existieren.
Die Methode wurde im Fachmagazin *The Astrophysical Journal* vorgestellt.
Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.
André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.
Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.
CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.
CE4 und CE5 kamen später hinzu.
Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.
Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.
Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.
Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.
Diese Webseite bindet weltweite Cookies, Schriften, CSS, Javascripts usw. ein. Diese eingebundene Tools von Drittanbietern wie Youtube, Facebook, Google usw. verarbeiten personenbezogene Daten. In dem Du hier fortfährst, stimmst Du der Nutzung dieser Tools zu. Mehr Informationen