Alien Contact – Hypnotiseurin Jennifer Bauer spricht über Außerirdische Entitäten und frühere Inkarnationen

Jennifer Bauer praktiziert Quanten-Heil-Hypnose (QHHT nach Dolores Cannon) und begegnet dabei regelmäßig Wesenheiten, die sich im Energiesystem ihrer Klienten befinden.

Ob technisch-KI-artig oder humanoid – die Entitäten verhalten sich unterschiedlich.

Manche entziehen sich der Kommunikation, andere reagieren, wenn man sie anspricht.

Ihre Anwesenheit zeigt sich oft in veränderten Körperreaktionen der Klienten im Trancezustand: veränderte Stimme, abgehacktes Sprechen.

Mach dich schlau – 1955 explodierte ein 80m großes Objekt im Erdorbit

Vor dem Start von Sputnik 1957 gab es offiziell keine Objekte im Erdorbit.

Das Pentagon meldete 1960 ein unbekanntes Objekt mit etwa 15 Tonnen Masse im Erdorbit entdeckt zu haben.

NORAD folgte 1966 mit drei weiteren unbekannten Satelliten.

Der sowjetische Astrophysiker Bocksik veröffentlichte 1979 eine Auswertung sowjetischer Radardaten.

Fragmente im Orbit stammen demnach von einem Objekt, das am 18. Dezember 1955 im Erdorbit explodierte – rund 80 Meter im Durchmesser.

Der US-Astronom John Bagby datierte dasselbe Ereignis unabhängig auf denselben Tag.

Ein zweiter Fall geht weiter zurück.

Über Australien, Südostasien und die Antarktis verteilt liegen schwarze Glaskugeln – Australite genannt.

Ihr Ursprung ist ungeklärt. Es gibt keinen Einschlagskrater, es ist kein Mondgestein, Siliziumgehalt weit über dem natürlicher Meteoriten.

Rückberechnungen legen nahe, dass ein rund 2 km langes Objekt vor 780.000 Jahren den Erdorbit erreichte und schließlich zerbrach.

Und es war zu langsam für einen Asteroiden gewesen.

PSO – 10 verschwundene oder verstorbene Forscher & das Weiße Haus schweigt

Zehn Wissenschaftler mit Zugang zu sensiblen Atom- und Raumfahrtprogrammen sind seit 2023 verschwunden oder gestorben.

Nun hat das Weiße Haus das Thema erstmals offiziell angesprochen – ohne Inhalt.

Pressesprecherin Carolyn Levitt sagte auf Nachfrage, sie habe noch nicht mit den zuständigen Stellen gesprochen. Eine Antwort werde folgen.

ExoMagazinTV – Remote Viewer im US-Militärgeheimdienst während des Kalten Krieges

Dr. Paul Smith war Hellseher für den US-Geheimdienst – im wörtlichen Sinne.

Von 1983 bis 1990 arbeitete er in Project Star Gate, einem geheimen Militärprogramm, das per Remote Viewing Informationen über entfernte Ziele durch mentale Wahrnehmung zu gewinnen.

UFO-Ziele blieben in Star Gate die Ausnahme.

Ohne überprüfbare Fakten war es unmöglich, die Ergebnisse zu bewerten oder die Methode weiterzuentwickeln.

Dennoch existiert eine bekannte Ausnahme.

Remote Viewer Pat Price beschrieb in einer frühen Sitzung am Stanford Research Institute vier unterirdische UFO-Basen – verteilt über den gesamten Planeten.

Roland M. Horn – US Abgeordneter Tim Burchett: US-Behörden machen gezielt falsche Angaben

US Abgeordneter Tim Burchett sagt, die NASA und andere US-Behörden haben gelogen.

Das Pentagon erklärte erst im März 2024, es gebe keine Beweise, dass UAPs außerirdische Technologie darstellen.

Kriegsminister Hegseth nennt Wetterballons, Spionageflugzeuge und Satelliten als Erklärung – warnt aber gleichzeitig vor einer raschen Veröffentlichung weiterer Unterlagen.

Was genau er damit meint, ließ er offen.

GreWi – SETI: Eine neue Methode sucht nach Mustern im All

Die Suche nach außerirdischem Leben funktioniert bisher so: Man schaut auf einzelne Planeten und sucht nach Biosignaturen – chemischen Spuren, die auf Leben hindeuten könnten.

Das Problem: Viele dieser Spuren entstehen auch ohne Leben.

Ein neuer Ansatz dreht das um.

Statt einzelner Planeten werden Gruppen von Planeten verglichen.

Die Idee: Wenn Leben sich ausbreitet, dann ändert diese Leben die anderen Welten.

Die benachbarte Planeten werden einander ähnlicher – mehr als es Zufall erklären würde.

Dieses Muster wäre messbar.

Lars A. Fischinger – Pentagon reagiert nicht auf die Forderung von US-Abgeordnete Luna nach UAP-Infos

Anna Paulina Luna schickte ihren Brief am 31. März – gestützt auf Trumps Dekret vom 19. Februar 2024, das die schnelle Freigabe geheimer UAP-Unterlagen angeordnet hatte.

Das Pentagon reagierte zunächst gar nicht.

Erst als Luna nachhakte, kam eine Antwort.

Ihr X-Post darüber wurde fast 5,5 Millionen Mal angezeigt.

Die Liste enthält Fälle mit kryptischen Namen wie „Verrückter Hund“ – darunter auch Sichtungen unbekannter Unterwasserobjekte.

UFO-Journalist Jeremy Corbell erklärt, er habe dem Kongress Dateinamen und genaue Speicherorte übermittelt.

UFO–TV – Pentagon verweigert UFO-Videos, die die US-Abgeordnete Luna bis zum 14.05.2026 angefordert hatte

Die Deadline ist verstrichen.

Bis zum 14. April sollte das Pentagon 46 namentlich genannte UFO-Videos freigeben – gefordert von Abgeordneter Anna Paulina Luna.

Nichts passierte.

Das Pentagon reagierte erst, nachdem Luna nachhakte.

Der Brief sei nicht an die richtigen Büros weitergeleitet worden.

Luna kommentierte das knapp: „Wie praktisch.“

Die offizielle Antwort des Pentagon: Man bereite ein Briefing vor – zu einem unbestimmten zukünftigen Datum.

Luna lehnte das ab.

Sie will die Videos, nicht ein Briefing.

Filmemacher Jeremy Corbell, der die Videoliste gemeinsam mit Journalist George Knapp zusammengestellt hat, kennt einen Großteil der Aufnahmen bereits aus Whistleblower-Quellen.

Sein Urteil: „unglaublich“.

Rechtsexperte John Greenewald sieht darin einen klaren Gesetzesverstoß.

Kongress-Anfragen können nicht einfach ignoriert werden.

Mach dich schlau – Bob Lazar sprach über geheime Akten, die er in Area51 lesen musste

Bevor Bob Lazar die S4-Anlage betrat, musste er blaue Ordner lesen.

Es waren technische Einführungen, die Top Secret waren.

Was darin stand, beschäftigt ihn bis heute.

Er war nicht der erste Wissenschaftler an diesem Posten.

Sein Vorgänger starb bei einem Unfall mit dem Element-115-Reaktor – der Antriebsquelle des untersuchten Schiffs.

Beim Bearbeiten explodierte der Reaktor, weil er noch aktiv war.

Kein Name existiert in keiner Akte.

Die Dokumente enthielten auch Themen zur Biologie: Die Greys sollen nur ein einziges zusammengewachsenes Organ in der Brusthöhle haben.

JWR Podcast – Dirk Sander ist zu Gast im Podcast und das Thema ist Bob Lazar.

Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.

Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.

Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.

Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.

Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.

heise.de – Neue Methode zur Suche nach außerirdischem Leben mittels Agnostische Biosignatur

Forscher vom Institute of Science Tokyo schlagen vor, Leben anhand seiner Wirkung auf viele Planeten nachzuweisen.

Wenn eine Zivilisation sich ausbreitet und ihre Umgebung verändert, entstehen statistische Auffälligkeiten – benachbarte Planeten werden einander ähnlicher.

Diese „agnostische Biosignatur“ braucht kein Wissen darüber, wie Leben chemisch aufgebaut ist – nur zwei Grundannahmen: Ausbreitung ist möglich, Veränderung findet statt.

Biosignaturen umfassen Spuren von chemischen Stoffen, die nur biologisch produziert werden können, was jedoch schwierig ist, da oft nicht-biologische Entstehungsprozesse existieren.

Die Methode wurde im Fachmagazin *The Astrophysical Journal* vorgestellt.

Angewendet wurde sie bisher noch nicht.

🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

GEP – Die GEP erklärt, wie sie UFO-Sichtungen klassifiziert: Von „IFO“ bis „Best UFO“

Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.

André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.

Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.

CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.

CE4 und CE5 kamen später hinzu.

Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.

Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.

Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.

Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.

Mach dich schlau – UFO-Video: 30 Jahre unter Verschluss

1995 filmten zwei Jugendliche nahe Area 51 ein Licht über ihrem Auto, das sie in Panik versetzt hatte.

Alte VHS-Kamera, zitternde Hände, ihre Stimmen auf der Tonspur.

Sie übergaben das Band Chuck Clark, der es dreißig Jahre lang aufbewahrte.

Logan Paul besuchte Clark 2023, sah das Video – und filmte es heimlich mit seinem Handy.

Vier Meter Abstand, alte VHS-Vorlage, schlechte Qualität.

Bob Lazar, der einst im geheimen S4-Hangar außerirdische Raumschiffe analysierte, sah Pauls Kopie im Podcast „American Alchemy“.

Sein Kommentar: „Es sieht genauso aus wie das UFO-Sportmodell, an dem ich gearbeitet habe.“

Hangar18b – Ramon Zürcher: Abenteuer-Reise durch Peru und Bolivien mit 30 Teilnehmer

Ramon Zürcher und Annika nach Peru und Bolivien auf.

Die Reise war seit 2019 geplant. Corona kam dazwischen. Jetzt ist es soweit.

30 Teilnehmer sind dabei. Ausgebucht.

Die Route führt von Lima über Cusco, Sacsayhuamán und Machu Picchu bis zum Titicacasee – und weiter nach Tiwanaku und Puma Punku.

Dazu zwei bislang unbekannte Orte nahe Tiwanaku, die Ramon auf eigenen Erkundungstouren gefunden hat.

Vergleichbar mit Puma Punku, aber noch nicht im Mainstream-Tourismus angekommen.

In Ica wartet ein Museum mit verlängerten Schädeln, Steingeräten und Darstellungen, die Fragen aufwerfen.

Möglicherweise auch ein Besuch bei zwei Nazca-Mumien an der Universität – wenn ein Kontakt zu einem Professor klappt.

Ramon dokumentiert die Reise täglich als Videologbuch auf seinem Kanal.

ALIEN.DE