scinexx – Neandertaler: Beinahe-Aus vor 65.000 Jahren

Die Neandertaler überlebten zunächst das Beinahe-Unmögliche.

Vor rund 65.000 Jahren dezimierte ein Klimaeinbruch ihre Population so stark, dass nur eine einzige Gruppe überlebte.

Sie zog sich in ein Refugium im heutigen Südwestfrankreich zurück.

In der Genetik nennt man so ein Ereignis einen Flaschenhals: Die gesamte spätere Population geht auf diese eine kleine Restgruppe zurück.

Die Neandertaler erholten sich und besiedelten Europa erneut.

Doch ihre genetische Vielfalt blieb gering.

Vor etwa 45.000 Jahren begann ein zweiter Einbruch – diesmal ohne Erholung.

Ob der Homo sapiens dabei eine Rolle spielte, lässt sich aus den mitochondrialen Daten nicht ablesen.

Roland M. Horn – Trump will UFO-Akten freigeben, doch Pentagon und religiöse Überzeugungen bremsen ihn aus

Trumps Ankündigung, alle UAP-Akten freizugeben, trifft auf zwei Arten von Widerstand.

Erstens den sicherheitspolitischen: Die aussagekräftigsten UFO-Daten sind eng mit geheimen Sensoren und Überwachungstechnologie verknüpft. Eine breite Freigabe würde Fähigkeiten der USA offenlegen. Kriegsminister Hegseth verspricht deshalb kein schnelles Ergebnis – sondern Prüfung, Fall für Fall.

Zweitens den religiösen. Luis Elizondo, der frühere Chef des Pentagon-Geheimprogramms AATIP, berichtet, dass Vorgesetzte seine Forschung stoppten – mit dem Argument, UFOs seien dämonisch. Senator Harry Reid bestätigte dieses Muster kurz vor seinem Tod 2021.

Ironisch: Ausgerechnet religiöse Kongressabgeordnete wie Tim Burchett fordern heute offen Aufklärung. Er zieht eine direkte Linie vom Buch Ezekiel bis zu modernen Sichtungen.

Mach dich schlau – UFOs im Erdorbit: Deutsche Sternwarte bestätigt mysteriöse Lichtblitze

Eine deutsche Sternwarte bestätigt nun, was Astronomin Beatriz Villarroel in amerikanischen Archiven gefunden hatte:

In historischen Himmelsaufnahmen aus der Zeit vor Sputnik-1 tauchen Objekte auf, die kurz aufleuchten und verschwinden.

Ivo Busko, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, fand im Hamburger Archiv dieselben Muster.

Die Objekte erscheinen auf einer Platte – auf der Kontrollaufnahme 30 Minuten später fehlen sie.

Sie reflektieren Sonnenlicht wie Metall, leuchten subsekundenlang und stammen aus einer Zeit, in der kein Mensch etwas in den Orbit gebracht hatte.

Einige dieser Transienten fallen zeitlich mit bekannten UFO-Wellen zusammen.

Was genau damals den Erdorbit war, bleibt unbeantwortet.

LPIndie – Auch das Hamburger Observatorium hat in den 50ern reflektierende Objekte in Erdnähe fotografiert

Auf historischen Fotoplatten der Palomar Observatory Sky Survey aus den 1950er Jahren tauchen Objekte auf, die kurz darauf spurlos verschwunden sind.

Ihre Reflexionseigenschaften ähneln modernen Satelliten – metallisch, glatt, sonnenlichtreflektierend.

Das Hamburger Observatorium hat diese Befunde nun unabhängig bestätigt: Dieselben Anomalien, dieselbe Epoche, ein anderes Archiv.

Die Objekte befanden sich Hunderte bis Tausende Kilometer über der Erde.

Im Jahr 1952 existierte dort kein einziger menschlicher Satellit.

Eine neue Studie vom 24. März 2026 macht es schwer, die Funde wegzudiskutieren – und stellt eine offene Frage: Was kreiste damals um die Erde?

JWR Podcast – Marco Sudath: War Saurid, der „Saurier-König“, der wahre Erbauer der Pyramiden?

Wer baute die Pyramiden – und warum?

Im JWR Podcast spricht Marco Sudath über Saurid – einem ägyptischen Urkönig, der laut arabischen Historikern die Pyramiden von Gizeh errichtete, um Wissen vor einer kosmischen Katastrophe zu bewahren.

Der Name ist sprachlich mit „Sauriern“ verwandt. Saurid soll Visionen von fallenden Sternen gehabt haben – Bilder, die auf ein sogenanntes Extinction Level Event hindeuten könnten.

Sudath forscht seit zehn Jahren zur Großen Pyramide und sieht in ihr keinen Grabbau, sondern einen astronomischen Tempel.

Vor rund 11.600 Jahren ereignete sich ein globaler Klimaeinbruch mit Meeresspiegelanstieg und Artensterben – wissenschaftlich belegt, in Flutmythen weltweit überliefert.

Wenn eine Vorgängerzivilisation dieses Ereignis kannte, erklärt der Mythos vom ägyptischen Urkönig den Bau.

UFO–TV – UFO-Verein GEP Jahresbericht 2025: 3 Fälle bleiben unerklärlich!

In Deutschland gibt es keine offizielle Meldestelle für UAP-Sichtungen.

Die GEP – Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens – füllt diese Lücke im deutschsprachigen Raum und gilt als die seriöseste Anlaufstelle.

Ihr Jahresbericht 2025 zählt 251 Meldungen.

Das ist weniger als in den Vorjahren (2024: 334, 2023: 342), aber immer noch deutlich mehr als vor 2020.

Die meisten betrafen nächtliche Lichter zwischen 20 und 21 Uhr – erklärt durch Satelliten, Flugzeuge oder Folienballons.

Ein Treibstoffablass einer Falcon-9-Rakete im März erzeugte eine blaue Spirale und löste eine Welle von Meldungen aus.

Drei Fälle blieben ungeklärt.

Beispiel:

Im Oktober 2025 beobachteten Mutter und Sohn in Teilheim über 15 Minuten weiße Lichter.

Dann näherte sich ein rotes Licht von oben und schien anzudocken.

GreWi – Künstliche Intelligenz hat 31 neue Exoplaneten in TESS-Daten entdeckt

Vier Jahre TESS-Daten, 2,2 Millionen beobachtete Sterne – und trotzdem lagen dutzende Exoplaneten unentdeckt im Archiv.

Eine KI namens RAVEN, entwickelt an der University of Warwick, hat das geändert.

31 bislang übersehene Planeten wurden bestätigt, über 1.000 weitere neue Kandidaten identifiziert.

Insgesamt bestätigte das System insg. 118 Planeten und über 2.000 Kandidaten.

Darunter Welten, die ihren Stern schneller umrunden als die Erde die Sonne dreht, und Vertreter der „Neptun-Wüste“ – Planeten, die nach gängigen Modellen dort kaum existieren sollten.

Rund 9 bis 10 Prozent sonnenähnlicher Sterne besitzen mindestens einen solchen nahen Planeten.

scinexx – NASA plant permanente Mondbasis und ausserdem eine atomgetriebene Marsmission

Nach der geplanten Mondlandung 2028 will die NASA dauerhaft bleiben.

In drei Phasen soll eine Mondbasis entstehen:

1) zunächst unbemannte Versorgungsflüge,

2) dann wiederholte Astronautenlandungen mit mobiler Infrastruktur,

3) schließlich der Bau der Station selbst.

4) Für die letzte Phase sind internationale Partner eingeplant – Habitate aus Italien, ein Mondfahrzeug aus Kanada.

Parallel plant die NASA noch vor Ende 2028 die erste nukleargetriebene interplanetare Sonde.

Die SR-1 Freedom trägt einen 20-Kilowatt-Atomreaktor und soll Mars-Helikopter nach dem Vorbild von Ingenuity zum Roten Planeten bringen.

Ein Atomreaktor im All ist nicht ohne Risiko – bei einem Startunfall droht radioaktive Kontamination.

Dennoch scheint der Entschluss gefallen.

UFO–TV – UFOs in den 1950ern: Deutsche Sternwarte bestätigt Villarroels Entdeckungen

Beatriz Villarroel hatte in historischen Fotoplatten Hinweise auf unbekannte Objekte im Erdorbit gefunden.

Kritiker zweifelten an der Datenbasis.

Aber, eine deutschen Sternwarte bestätigt nun die Transienten-Forschungen der Astronomin Beatriz Villarroel.

Villarroel hatte in alten Fotoplatten aus den 1950er Jahren Objekte entdeckt, die kurz aufleuchteten und verschwanden – sogenannte Transienten.

Die Deutung blieb umstritten.

Nun zeigen andere, deutsche Fotoplatten dieselben Anomalien.

Damit steht fest: In den 1950er Jahren waren tausende unbekannte, reflektierende Objekte im Erdorbit präsent – lange vor dem Start des ersten Satelliten.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel am Bielersee: Kameras erfassten unbekanntes Objekt

Bei seinem Besuch am Bielersee stellte Gerhard Gröschel zwei Kamerakoffer auf.

Jeder enthält Raspberry-Pi-Kameras für Daueraufnahmen sowie Sony Alpha 7S-Kameras für die tiefe Nacht.

Nach der Abreise des Teams entdeckte Gerhard beim Durchsehen der Bilder ein unbekanntes Objekt.

Die Raspberry-Kameras besitzen keinen Infrarotfilter und belichten nachts sechs Sekunden lang.

Das Objekt leuchtet auf diesen Bildern intensiv rot – deutlich heller als auf den Sony-Aufnahmen.

In der Kurzbelichtung wirkt es dreieckig mit einem markanten vorderen Licht, ohne Blinken, ohne Positionslichter.

Auf der 20-Sekunden-Belichtung erscheint es als drei Lichter.

GEP – UFO-Verein GEP-Jahresbericht 2025: 251 Sichtungsmeldungen – 3 Fälle ungeklärt

Die GEP verzeichnete 2025 insgesamt 251 Sichtungsmeldungen – weniger als in den Vorjahren (2024: 334, 2023: 342), aber immer noch deutlich mehr als vor 2020.

Der Großteil der Meldungen betraf nächtliche Lichter, vor allem zwischen 20 und 21 Uhr.

Die häufigsten Erklärungen: Satelliten, Flugzeuge und Folienballons.

Im März sorgte der Treibstoffablass einer Falcon-9-Rakete für eine blaue Spirale am Himmel – spektakulär, aber erklärbar.

Drei Fälle blieben trotz Untersuchung offen.

Darunter ein Vorfall aus Teilheim vom 19. Oktober 2025: Mutter und Sohn beobachteten über 15 Minuten weiße Lichter.

Ein rotes Licht näherte sich von oben und schien anzudocken.

Kein Geräusch, keine Positionslichter. Ein Foto existiert – eine Erklärung bislang nicht.

heise.de – Momentan wissen wir von 45 Exoplaneten in habitabler Zone

Von rund 6100 bekannten Exoplaneten sind etwa 220 felsige Gesteinsplaneten – und nur 45 davon liegen in der habitablen Zone ihres Sterns.

Zehn gelten als besonders aussichtsreich für direkte Beobachtungen – darunter Trappist-1e, Wolf 1069 b und Proxima b.

Letzterer umkreist den der Sonne nächsten Stern, nur vier Lichtjahre entfernt.

Diese Planeten ziehen vor ihrem Stern vorbei und ermöglichen so die Analyse ihrer Atmosphäre auf Biosignaturen.

GreWi – Rätselhafte Lichtblitze auf historischen Hamburger Himmelsaufnahmen vor Sputnik-1

Ivo Busko analysierte Bildpaare desselben Himmelsausschnitts mit rund 30 Minuten Abstand.

Einige Objekte zeigen dabei ein ungewöhnliches Lichtprofil, das er als subsekundäre Transienten einordnet – Lichtblitze, die nur Bruchteile einer Sekunde dauern.

Eine mögliche Erklärung: Reflexionen von Sonnenlicht an rotierenden Objekten in Erdnähe.

Die entscheidende Besonderheit ist der Zeitraum.

Die Platten stammen aus der Zeit vor Sputnik-1.

Künstliche Satelliten können also als Erklärung ausgeschlossen werden.

Ivo Busko, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, fand die Lichtpunkte im Hamburger Archiv APPLAUSE.

Mach dich schlau – UFO am Vulkankratersee in Costa Rica 1971 auf altem Fotonegativ gefunden

Auf einem Luftbild aus dem Jahr 1971 ist etwas zu sehen, das bis heute keine rationale Erklärung hat.

Ein Kartograf des costaricanischen Geografischen Instituts fotografierte routinemäßig den Lago Cote – einen vulkanischen Kratersee.

Die Präzisionskamera an Bord löste automatisch alle 13 Sekunden aus.

Auf einem einzigen Negativ, zwischen zwei unauffälligen Aufnahmen, erscheint ein metallisches, scheibenförmiges Objekt über dem Wasser.

Geschätzter Durchmesser: 50 Meter.

Die costaricanische Regierung verhängte sofort Schweigepflicht.

Das Original verschwand.

ALIEN.DE