LPIndie – Filippo Bondi behauptet erneut, Stadt & zweite Sphinx entdeckt zu haben
Ein Radar-Satellit soll beweisen, was unter den Pyramiden von Gizeh verborgen ist: eine riesige Stadt, eine zweite Sphinx, uralte Strukturen.
So behauptet es Filippo Bondi – und die Bild-Zeitung druckt es.
Der Satellit misst Mikrovibrationen an Gebäudeoberflächen und kartiert sie dreidimensional.
Das funktioniert gut für Pyramiden, die aus mehreren Seiten bestehen und frei im Raum schwingen.
Für Erdböden fehlt diese Perspektive: Nur die Oberfläche schwingt messbar.
Was der Algorithmus darunter „sieht“, ist keine Messung.
UFO–TV – Komiker Bill Mahers spricht in seiner Late-Night-Show über UFOs
Bill Maher hat in seinem Late-Night-Show „New Rules“ über UFOs gesprochen.
Maher gibt offen zu: Früher war er skeptisch. Heute ist er überzeugt, dass außerirdische Wesen die Erde beobachten.
Wer das noch bezweifle, so Maher, könnte selbst der Verschwörungstheoretiker sein.
Außerirdische Wesen seien hier, so Maher – und beobachteten uns.
Wer das noch für eine Randmeinung halte, ignoriere eine inzwischen bemerkenswert lange Liste glaubwürdiger Stimmen.
Darunter drei ehemalige US-Präsidenten, ein früherer Geheimdienstdirektor und zahlreiche Militärangehörige.
Die Regierung sagt offiziell: Man weiß nicht, was diese Objekte sind.
Hinter verschlossenen Türen, so Mahers Einschätzung, ist die Aussage ähnlich – nur ohne die diplomatische Zurückhaltung.
Die UAPs selbst scheinen das Militär aktiv zu provozieren.
Mahers Schlussfolgerung daraus bleibt offen – aber der Ton ist eindeutig.
Drei Millionen Zuschauer haben diesen Monolog gesehen.
Das Thema Disclosure erreicht damit ein Publikum weit außerhalb der üblichen Kreise.
x.com – Eine Alien-Stimme sagte Chris Bledsoe: Ostern 2026 steigen 1000 Orbs aus dem Meer auf
Der UFO-Forscher Chris Bledsoe behauptete im Jahr 2012, er habe eine Vision niedergeschrieben und sie dem Pentago übergeben, in der es hieß:
„Während eines Raketenaustauschs zwischen dem Iran und Israel im April 2026 werden Tausende von Kugeln aus den Ozeanen aufsteigen.“
UrlPreviewBox🇬🇧 🔝Prophezeiung vor 9 Monaten von Chris Bledsoe: 1000 Orbs am Ostermontag 2026 um Armageddon zu verhindern
(Ab Minute 27)
Während des Interviewt von Ross Coulthart sagte Chris Bledsoe letzes Jahr voraus:
Im März 2026 beginnt ein Krieg! Es werden an Ostern 2026 Orbs erscheinen.
Er beschreibt eine Vision, in der Israel und der Iran Raketen austauschen.
Die Reaktion: Sobald dieser Konflikt eskaliert, sollen die Orbs massiv eingreifen.
Er spricht davon, dass sie „überall“ auftauchen werden – aus den Ozeanen und am Himmel („Orbs everywhere“).
Der Zweck: Laut Chris erscheinen sie, um die Menschheit vor der Selbstzerstörung (einem „Armageddon“) zu bewahren und den Krieg zu stoppen.
Was passiert danach?
Bledsoe betont, dass es sich dabei nicht um eine Apokalypse im Sinne eines Weltuntergangs handelt.
Er spricht von einem „New Knowledge“, das der Menschheit zuteilwird (möglicherweise Informationen, die unter der Sphinx oder den Pyramiden verborgen sind).
Ein Erwachen: Die Menschen werden gezwungen sein, die Präsenz dieser nicht-menschlichen Intelligenz anzuerkennen.
Unvermeidbare Offenlegung (Disclosure): Er glaubt, dass die Regierung bis dahin die Wahrheit sagen muss, weil die Wesenheiten ab 2026 so offensichtlich präsent sein werden, dass ein Verheimlichen unmöglich wird.
Er erwähnt sogar das Jahr 2027 als den Zeitpunkt, an dem die Kontrolle der Regierung über das Thema endgültig zusammenbricht, falls sie bis dahin nicht ehrlich war.
Zusammenfassend: Für Chris Bledsoe ist der April 2026 der Wendepunkt, an dem eine göttliche oder spirituelle Intelligenz physisch durch Orbs eingreift, um einen Atomkrieg im Nahen Osten zu verhindern und die Menschheit in eine neue Phase des Bewusstseins zu führen.
Chris Bledsoe ist kein typischer Channeler oder UAP-Zeuge.
Er kann nach eigenen Angaben leuchtende Orbs durch Gebet herbeirufen – ohne Rituale, ohne Technik.
Wissenschaftler von NASA, CIA und NSF besuchten ihn zuhause, um das Phänomen selbst zu beobachten.
Die Entität, die Bledsoe wiederholt begegnet, beschreibt er als weibliche Präsenz.
Sie erscheint in Formen, die an die ägyptische Göttin Hathor oder die Jungfrau Maria erinnern.
Die Kommunikation ist telepathisch.
Die Botschaften betonen Liebe – und Dringlichkeit.
GEP – UFOs als Dämonen? Pentagon fürchtet Apokalypse
Trumps Ankündigung, alle UFO-Akten freizugeben, sorgte in der Szene für Aufregung.
Doch im Pentagon regt sich Widerstand – aus einem unerwarteten Grund:
Teile der Behörde sehen UFOs als Dämonen.
Als Zeichen der nahenden Apokalypse.
Das klingt für Europäer absurd.
In den USA ist es tief verwurzelt.
Seit den 1950er Jahren gibt es Bücher, Zeitungsartikel und Theorien, oft verknüpft mit Endzeitglauben (Apokalypse naht, Dämonen kommen auf die Erde, was schließlich ins Reich Christi mündet).
Beispiel 1974: Der baptistische Reverend Bill Rudge predigte: UFOs sind ein Hinweis auf die nahende Apokalypse & Satan schickt Dämonen sichtbar auf die Welt.
Beispiel 1982 : Der evangelikale Pastor Reverend Wham sah UFOs als satanischen Ursprungs. Er glaubte an einen unterirdischen Zugang im Bermuda-Dreieck, von wo Dämonen operieren, und als Zeichen der nahenden Apokalypse.
31 Prozent der Amerikaner sind hochreligiöse Christen, 80 Prozent beten regelmäßig.
Evangelikale sind eine der wichtigsten Wählergruppen des Landes.
Die sogenannte „Collins Elite“ – ein Begriff des Grenzwissenschaftsautors Nick Redfern – bezeichnet eine Gruppe hochreligiöser Regierungsmitarbeiter, die UFOs als dämonisch einordnen.
Schon Luis Elizondo hatte auf sie hingewiesen.
Die Idee selbst ist nicht neu.
Seit den 1950er Jahren verbinden fundamentalistische Prediger und Autoren UFO-Sichtungen mit biblischer Endzeitlehre.
Kriegsminister Pete Hegseth ist ein solcher bekennender Evangelikaler mit Nähe zum Rekonstruktionismus, dh. er will die Gesellschaft nicht „modernisieren“, sondern auf biblische Fundamente „zurückbauen“.
Konstantin Flemig – Kriegsreporter – Kriegsblogger berichet: Drohnen legten jetzt Stützpunkt in den USA mit Atom-Bombern lahm, während der Angriffe auf den Iran
US-Stützpunkt „Barksdale“ ist nicht irgendeine Basis.
Sie ist das Zentrum der US-Luftatomwaffen – B-52-Bomber, nukleare Marschflugkörper, seit 2026 auch neue weitreichende Systeme.
Während der Drohnenwellen jetzt im März mussten Einsätze im Krieg gegen den Iran warten.
Damit wurde zum ersten Mal in der US-Geschichte ein heimischer Militärstützpunkt während eines aktiven Krieges operativ blockiert.
Die Drohnen flogen mit eingeschalteten Lichtern. Sie wollten gesehen werden.
Die Drohnen operierten in Wellen von zwölf bis fünfzehn Geräten, jeweils vier Stunden am Stück – eine Ausdauer, die kommerzielle Systeme nicht erreichen.
Jamming, GPS-Störung, Signalunterbrechung: nichts wirkte.
Barksdale war kein Einzelfall – auch Langley in Virginia, Skunkworks in Kalifornien und Standorte in Washington D.C. wurden überflogen.
UFO–TV – US-Vizepräsident J.D. Vance will UFO- bzw. Dämonen-Akten freigeben
US-Vizepräsident J.D. Vance hat in der „Benny Johnson Show“ angekündigt, die UFO-Akten der US-Regierung freigeben zu wollen.
Bereits im vergangenen Sommer hatte Vance erklärt, vom Thema „besessen“ zu sein.
Nun geht er einen Schritt weiter: Er wolle seine verbleibenden drei Amtsjahre nutzen, um „ans Ende der UFO-Akten zu kommen“.
Vance glaubt nicht an klassische Außerirdische – er hält die Phänomene eher für „himmlische Wesen“, also Engel oder Dämonen.
Eine Einschätzung, die aus seinem christlichen Glauben stammt.
Viele Forscher sehen UFO-Wesen nicht zwingend als Besucher aus dem Weltall, sondern als Entitäten aus anderen Dimensionen oder Zeithorizonten.
Roland M. Horn – Vizepräsident Vance: UAPs sind keine Aliens, sondern Dämonen
US-Vizepräsident JD Vance glaubt nicht, dass die Erde von Außerirdischen besucht wird.
In einem Podcast mit Benny Johnson am 27. März 2026 sagte er schlicht: „I don’t think they’re aliens. I think they’re demons.“
Vance ist überzeugter Katholik und sieht das Phänomen durch eine religiöse Linse.
Er warnt dabei vor einer zu schnellen Schlussfolgerung – in beide Richtungen.
Eine offene Untersuchung befürwortet er dennoch: Er plant, Area 51 mit seiner Top-Secret-Freigabe selbst zu besuchen.
Fundamentalistische Christen in sicherheitsrelevanten Positionen haben sich schon früher gegen offene UAP-Forschung gestellt – aus demselben Grund.
Neu ist, dass diese Ansicht nun aus dem Vizepräsidentenbüro kommt.
PSO – Könnte eine zweite Sphinx unter dem Gizeh-Plateau verborgen sein?
Unter dem Gizeh-Plateau könnte eine zweite Sphinx vergraben liegen.
Italienische Forscher um Filippo Bondi identifizierten mithilfe von Satelliten-Radartechnologie einen 55 Meter hohen Hügel aus verhärtetem Sand – kein natürlicher Fels.
Italientische Forscher um Filippo Bondi nutzten die Ausrichtung der Pyramiden von Cheops und Chephren zur bekannten Sphinx als geometrische Referenz.
Der spiegelbildliche Punkt liegt unter einem 55 Meter hohen Hügel aus verhärtetem Sand.
Die Scans darunter zeigen vertikale Schächte und horizontale Tunnel.
Diese Schächte seien nahezu identisch mit dem Untergrundprofil der originalen Sphinx.
Bondi selbst schätzt die Wahrscheinlichkeit auf 80 Prozent und spricht von einer „unterirdischen Megastruktur“ unter dem gesamten Plateau.
Einen möglichen historischen Hinweis liefert die Traumstele von Thutmosis IV. aus dem Jahr 1401 v. Chr..
Die Traumstele zeigt zwei Sphinx-Figuren.
Ob das Abbild symbolisch oder real gemeint war, ist bis heute offen.
Das Team hat einen Projektantrag bei den ägyptischen Behörden eingereicht, um verschüttete Schächte freizulegen.
GreWi – Israels Stonehenge und 28 weitere Streinkreise in Israel gefunden
Rujm el-Hiri auf den Golanhöhen gilt seit Jahrzehnten als „Israels Stonehenge“.
Es ist ein ein über 5.000 Jahre alter Steinkreis aus Basaltgestein, scheinbar allein.
Das war ein Irrtum.
Satellitenaufnahmen haben mindestens 28 weitere ähnliche Kreisanlagen in der Region sichtbar gemacht.
Die neu entdeckten Strukturen ähneln sich stark: kreisförmig, oft über 50 Meter Durchmesser, aus lokalem Basalt, mit ringförmigen Mauern und internen Unterteilungen.
Viele liegen in der Nähe saisonaler Wasserquellen.
Was genau diese Kreise bedeuteten, bleibt offen: rituelle Plätze, territoriale Markierungen, saisonale Treffpunkte für Hirtenvölker – alles ist möglich.
Lars A. Fischinger – Stalin und Mengele sollen 1947 in Roswell ein UFO-Absturz inszeniert haben
Die investigative Journalistin Annie Jacobsen veröffentlichte 2011 das Buch „Area 51″.
These im Buch: In Roswell stürzte 1947 kein außerirdisches Raumschiff ab – sondern ein sowjetisches Objekt mit veränderten Kindern an Bord.
Josef Stalin soll nach Kriegsende mit dem KZ-Arzt Josef Mengele kooperiert haben, um kindgroße, alienartig aussehende Piloten zu erschaffen.
Die Kinder wären so präpariert worden, dass sie Entführungsopfer an klassische „Graue“ erinnern: großer Kopf, große Augen, unter 1,50 Meter groß.
Das Ziel: die USA durch eine inszenierte Alien-Invasion in Panik zu versetzen – nach dem Vorbild des „Krieg der Welten“-Hörspiels von 1938.
Der Sprecher Lars A. Fischinger hält die Geschichte für faszinierend, aber nicht glaubwürdig.
Mengele hielt sich 1947 nachweislich in Bayern versteckt, bevor er 1949 nach Argentinien floh.
Eine Zusammenarbeit mit Stalin zu dieser Zeit ist historisch kaum möglich.
🇬🇧 CoastToCoast – Will der Mothman vor Katastrophen warnen?
Im November 1966 sahen zwei Paare in West Virginia ein geflügeltes Wesen mit roten Augen – und wurden von ihm verfolgt.
Sie meldeten es sofort der Polizei.
Was folgte, war 13 Monate paranormaler Ausnahmezustand: UFO-Sichtungen, Poltergeist-Aktivitäten, verzerrte Telefonanrufe.
Am 15. Dezember 1967 brach die Silver Bridge ein. 46 Tote.
Die Phänomene hörten danach weitgehend auf.
John Keel nannte solche Orte „Window Areas“ – Stellen, an denen der Schleier zwischen Dimensionen durchlässig wird.
Bill Kousoulas sieht Mothman nicht als böses Wesen, sondern als Warnsignal.
Er sei ein Bote, der auf Synchronizitäten hinweist – nicht auf Katastrophen, die er selbst verursacht.
🇬🇧 Alien Contact – UAP-Update mit Harald Havas von UFOTV
Harald Havas von UFOTV ist ab März 2026 monatlich zu Gast bei Alien Contact.
Gemeinsam blicken sie auf die wichtigsten UAP-Ereignisse des jeweiligen Monats zurück.
Unter anderem: UAP-Enthüllungen unter Trump & neuer Disclosure-Day-Trailer.
Mach dich schlau – Skurille Videos vom Weißen Haus, die gleich wieder gelöscht wurden
Der offizielle X-Account des Weißen Hauses postet seit einigen Tagen kryptische Videos – unkommentiert, mitten in der Nacht.
Eines zeigt nur Füße.
Eine Frauenstimme sagt dabei: „It’s launching soon.“
Das Video wurde schnell gelöscht, aber war bereits von Leuten heruntergeladen worden.
Ein weiteres zeigt eine verzerrte US-Flagge – mit vertikalen statt horizontalen Streifen.
Dass ein Regierungsaccount solche Inhalte postet, ist beispiellos.
Unterdessen berichtete Anna Paulina Luna, dass jedes Kongressmitglied, das an der geheimen UFO-Unterrichtung teilnahm, schockiert den Raum verlassen habe.
Ein baldiger Launch von aliens.gov scheint näher als bisher angenommen.
Hangar18b – Dr. Dominique Görlitz – Atlantik-Überquerungen gabs schon lange vor Kolumbus
Dr. Dominique Görlitz und sein Team erforschen seit Jahrzehnten, ob prähistorische Kulturen den Atlantik überquert haben könnten – lange vor Kolumbus.
Kernstück der Forschung ist das Boot „Abora“, das nach dem Vorbild altägyptischer Schiffe gebaut wurde.
Auf Sardinien trainierten sie zuletzt die alte Segeltechnik.
Thor Heyerdahl hatte 65 Jahre lang versucht, diese Segeltechnik zu verstehen.
Das Team von Abora hat sie nun erstmals praktisch gemeistert.
Sardinien ist dabei kein zufälliger Ausgangspunkt.
Die Insel gilt in der Archäologie als unterschätzter Kontinent.
Monte d’Accoddi, eine Stufenpyramide aus dem Jahr 2900 v. Chr., gilt als Europas größte dieser Art außerhalb Ägyptens und Mesopotamiens.
Errichtet wurde die Stufenpyramide von der Ozier-Kultur, deren Keramik mesopotamisch-syrischen wirkt.
Obsidian vom sardischen Monte Arci tauchte per Seehandel bis in das heutige Thüringen auf.
Werner Betz – Rätsel vor unserer Haustüre
Mythen Metzger – Unheimlich, Paranormal Und Bizarr & die Cryokammer!
UFO–TV – Zum 95. Geburtstag von Mr. Spock
GreWi – Zur Zeit kennt man 45 Exoplaneten, die in einer habitablen Zone sind
Von rund 6.100 bekannten Exoplaneten sind nur etwa 220 felsige Gesteinsplaneten – und nur 45 davon liegen in der habitablen Zone ihres Sterns.
Was macht man nun mit dieser Liste?
Sie dient als Empfehlung für Teleskope wie das James Webb Space Telescope oder das geplante Extremely Large Telescope genauer hinzuschauen.
Denn ob ein Planet wirklich lebensfreundlich ist, entscheidet letztlich seine Atmosphäre – und die lässt sich nur durch gezielte Beobachtung klären.
