Mach dich schlau – Tic-Tac-UFOs gehören angeblich dem US-Militär

Seit den 1950er Jahren tauchen Tic-Tac-förmige Objekte auf Fotos und Filmaufnahmen auf.

Ein viral gegangenes Dokument im Internet ordnet das bekannteste Tic-Tac-UFO, das Nimitz-Objekt von 2004, dem Skunkworks-Programm von Lockheed Martin zu.

Interne Bezeichnung: CL957 Generation 2.

Die Struktur soll menschgemacht sein. Der Antrieb nicht.

Charles Hall, ehemaliger Wetterbeobachter der US Air Force auf der Nellis AFB, beschreibt in seinen Berichten jahrelange Begegnungen mit humanoiden Wesen – groß, weiß, von ihm als Tall Whites bezeichnet.

Sie sollen dort eine Basis unterhalten und Tic-Tac-Fahrzeuge betreiben.

Das Militär habe sie geschützt.

Dafür erhielt das Militär dann Zugang zu ihrer Antriebstechnologie.

Das würde erklären, was Piloten seit Jahrzehnten beschreiben: Objekte, die physikalische Grenzen ignorieren – und trotzdem immer wieder in der Nähe von Militärverbänden auftauchen.

UFO–TV – Prominente Physikerin Sabine Hossenfelder bricht das Tabu & fordert mehr UAP-Forschung

Sabine Hossenfelder forscht nicht mehr an einer Universität – sie erklärt Wissenschaft.

Auf ihrem englischsprachigen YouTube-Kanal bewertet sie täglich neue Studien, oft mit unverblümter Kritik.

Jetzt hat sie sich UAPs vorgenommen.

Auslöser war die unabhängige Bestätigung der Transienten-Forschung von Beatriz Villarroel.

(temporäre Lichtblitze und Lichtpunkte auf alten Fotoplatten)

Hossenfelder hält die Befunde für ernst zu nehmend – und kritisiert, dass kaum jemand in der Wissenschaft hinschaut.

Der Grund: Stigma.

Wer UAPs erforscht, riskiert Funding und Ansehen.

Eine Soziologiestudie zeigt, dass 21 befragte Wissenschaftler zwar interessiert sind – sich aber nicht trauen.

Hossenfelder bricht dieses Muster. Für eine prominente deutsche Physikerin ist das ungewöhnlich – und könnte andere ermutigen.

Mach dich schlau – Geheime NASA-Sitzung: Was war auf dem James-Webb-Teleskop zu sehen?

Ein FOIA-Antrag von John Greenewald Jr. hat bestätigt, was Whistleblower seit einem Jahr behaupten: Es gab eine geheime Sitzung zwischen NASA und US-Kongress.

Der Inhalt – fast vollständig geschwärzt.

Im Mittelpunkt soll das James-Webb-Weltraumteleskop stehen.

Gerüchten zufolge hat es ein Objekt erfasst, das Kurskorrekturen durchführt und Technosignaturen aussendet.

Kein Asteroid verhält sich so.

Der ehemalige CIA-Offizier John Ramirez geht weiter: Er spricht von einem Objekt in rund 0,9 Lichtjahren Entfernung, das Technosignaturen aussendet.

Die Enthüllung, so seine Einschätzung, sei für 2027 geplant – und die schrittweise Vorbereitung der Öffentlichkeit längst im Gang.

Mythen Metzger – Zeitphänomene: Zeitsprünge auf See, in der Luft und an Land

Historische Schiffschroniken aus Andalusien lesen sich wie moderne Zeitsprung-Berichte.

1757 verschwanden Fischer aus Huelva für fast acht Stunden – obwohl ihr Boot die ganze Zeit in Hafennähe war.

1857 fuhr das Handelsschiff *Estrella de la Andalucía* in einen pulsierend leuchtenden Nebel. Wind und Geräusche setzten aus, das Meer lag spiegelglatt. Subjektiv vergingen zwanzig Minuten – tatsächlich zehn Stunden. Alle Uhren an Bord blieben auf dem Zeitpunkt des Nebeleintritts stehen.

Solche Phänomene blieben nicht auf See beschränkt.

Ein sowjetischer Pilot flog 1956 auf Befehl in eine gelbe Wolke, verlor den Funkkontakt – und fehlte am Boden über vierzig Minuten, während er subjektiv kaum drei erlebt hatte.

Auf dem englischen Dartmoor folgte 1932 eine weiße Bodenwolke einem Wanderer, hüllte ihn ein und hinterließ auf seiner Kleidung kleine, mehreckige Eiskristalle, die beim Berühren schmolzen. Die Uhr zeigte über zwei Stunden Verlust.

GreWi – Vizepräsident Vance: UFOs sind Dämonen, nicht Außerirdische

„Ich bin besessen davon“ – so beschreibt J.D. Vance sein Verhältnis zu den UFO-Akten.

Eingesehen hat er sie trotzdem nicht.

Als Vizepräsident hätte er den Zugang. Die Zeit fehlte bisher.

Seinen Glauben formuliert er klar: UFOs sind für ihn keine Besucher aus dem All, sondern Ausdruck eines älteren Konflikts.

Jede große Weltreligion kenne „seltsame Dinge da draußen“ – und nicht alle davon seien gutartig.

Den Teufel hält er für real.

Und dessen größte Leistung sei es, Menschen davon zu überzeugen, dass er das nicht ist.

Sein Weltbild: Nicht Außerirdische, sondern Dämonen.

UFO–TV – MUFON-Direktor kommt nach Hessen

Bob Spearing kommt im Mai erstmals nach Deutschland – als MUFON-Direktor für internationale Entwicklung, mit Vortrag und Workshop auf der UFO-Konferenz in Kirchheim/Hessen.

MUFON entstand 1969, als die US Air Force ihr Project Blue Book einstellte und UFO-Untersuchungen für beendet erklärte.

Die zivile Organisation übernahm die Aufgabe.

Heute zählt sie 4.000 Mitglieder, 700 ausgebildete Field Investigators und 146.000 dokumentierte Fälle.

Spearings eigenes Interesse begann im August 1986 – beim Campen an einem See in New Jersey.

Ein rosa leuchtender Orb kam über das Wasser, tanzte, vollführte abrupte Manöver und schoss davon.

Er hat es nie vergessen.

Hangar18b – Hessdalen-Phänomen: Wie eine neutrale Bezeichnung die UFO-Forschung fördert

In Hessdalen spricht man offiziell nicht von UFOs – sondern vom „Hessdalen-Phänomen“.

Das ist kein Zufall.

Die neutrale Bezeichnung war ein bewusster strategischer Schachzug, um wissenschaftliche Akzeptanz und staatliche Förderung zu sichern.

Mit Erfolg: Eine Schule in Oslo unterstützt das Projekt finanziell.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – Kernpunkte zu Chris Bledsoes Vorhersage

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 war kein normaler Urlaub.

Er wurde offiziell von ägyptischen Behörden eingeladen, um an einer großen Ankündigung teilzunehmen.

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 hängt direkt mit einer Prophezeiung zusammen, die Bledsoe von einer spirituellen Entität erhalten hat, die er „The Lady“ („Die Dame“) nennt.

Diese Figur wird oft mit der altägyptischen Göttin Hathor (Symbol für göttliche Weiblichkeit/Femininität) in Verbindung gebracht.

In seinem Buch „UFOs of God“ und in mehreren Interviews (u. a. mit AJ Gentile und in „Reality Check“) beschreibt Bledsoe Folgendes:

– „The Lady“ sagte ihm sinngemäß:

„Wenn der rote Stern Regulus am Horizont genau im Blickfeld der Sphinx erscheint – kurz vor Sonnenaufgang –, dann wird sich das Wissen der Menschheit grundlegend verändern.“

– Das soll ein Zeichen für Offenbarungen sein: Neues Wissen über die antike Geschichte, verlorene Hochkulturen, eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität und eine Art „Erweckung“ der Menschheit.

– Bledsoe hat diese Prophezeiung bereits 2012/2013 schriftlich an Regierungsbeamte (u. a. Pentagon/NASA-Kreise) weitergegeben.

Zum Datum der Prophezeiung:

– Ursprünglich wurde das Ereignis auf Ostern 2026 datiert (erwähnt z. B. 2023 beim „Contact in the Desert“-Festival).

– Nach astronomischen Nachberechnungen (es gab offenbar Fehler bei der ersten Einschätzung) wurde das Datum korrigiert.

– Die aktuelle Schätzung im Interview: Oktober 2026.

(Hinweis: Das Datum scheint sich im Laufe der Zeit etwas verschoben zu haben.)

Zusätzlich kursierten in UAP- und spirituellen Kreisen Gerüchte über ein mögliches Event oder Gathering an der Sphinx genau zu diesem Zeitpunkt.

Wenn der Stern Regulus rot am Horizont im Blick der Sphinx steht (ursprünglich Ostern 2026, korrigiert auf Oktober 2024), bricht ein neues Zeitalter des Wissens an.

Das Ganze verbindet UAP-Erfahrungen, spirituelle Botschaften und mögliche archäologische Sensationen in Ägypten.

Mach dich schlau – Meteore und Lichterscheinungen über Helsinki und Washington

Am 28. März 2026, kurz vor Mitternacht, filmte eine TV-Kamera in Helsinki rund zwanzig leuchtende Kugeln über der Stadt.

Lautlos. Gleichmäßig fliegend. Tief genug, um Details zu erkennen.

Die lokale Zeitung *Iltalehti* schloss natürliche Ursachen aus. Die Polizei erhielt Meldungen.

Zur selben Stunde – Zeitverschiebung eingerechnet – wurden in Monroe, Washington, ähnliche Lichtpunkte gefilmt. Dasselbe Erscheinungsbild, derselbe Abend, ein anderer Kontinent.

Beide Sichtungen fielen in einen Monat, der bereits für sich auffällig war.

Die American Meteor Society verzeichnet seit Anfang 2025 einen messbaren Anstieg großer Meteore – besonders im März.

Nicht nur mehr Kameras, sondern mehr Ereignisse.

Manche mit über 3.000 Zeugen. Manche mit Überschallknall.

Ob Meteore und Orbs zusammenhängen, ist offen.

Mach dich schlau – US-Vizepräsident JD Vance glaubt, dass Aliens Dämonen sind

US-Vizepräsident JD Vance glaubt nicht, dass die Erde von Außerirdischen besucht wird.

In einem Podcast mit Benny Johnson am 27. März 2026 sagte er schlicht: „I don’t think they’re aliens. I think they’re demons.“

Vance ist überzeugter Katholik und sieht das Phänomen durch eine religiöse Linse.

Er warnt dabei vor einer zu schnellen Schlussfolgerung – in beide Richtungen.

Eine offene Untersuchung befürwortet er dennoch: Er plant, Area 51 mit seiner Top-Secret-Freigabe selbst zu besuchen.

Fundamentalistische Christen in sicherheitsrelevanten Positionen haben sich schon früher gegen offene UAP-Forschung gestellt – aus demselben Grund.

Neu ist, dass diese Ansicht nun aus dem Vizepräsidentenbüro kommt.

🇬🇧 CoastToCoast – Erste international bekannte Tier-Verstümmelung – 1967 – Ein Fohlen in Colorado

Am 7. September 1967 wurde in der San Luis Valley, Colorado, ein einjähriges Fohlen namens Snippy tot aufgefunden.

Fleisch von den Schulterblättern bis zum Kopf entfernt. Augen, Ohren, Zunge fehlten.

Kein Blut. Die Knochen waren weiß gebleicht – als hätten sie jahrelang in der Sonne gelegen.

Im Matsch rund um die Leiche: keine Spuren eines Täters.

Snippys eigene Hufabdrücke endeten abrupt – etwa acht Meter vor dem Fundort.

Als wäre das Tier von oben abgesetzt worden.

Die anderen Pferde der Ranch flohen in die entgegengesetzte Richtung.

Kojoten näherten sich der Leiche nicht.

Agnes King, die 80-jährige Mutter der Besitzerin – anfangs skeptisch – berichtete, in jener Nacht ein UFO über der Ranch gesehen zu haben.

Snippy war der erste international bekannte Tier-Verstümmelungsfall – und wurde zum Vorlage für Hunderte späterer Fälle.

Über 30 Jahre lang galten die Originaldokumente als verschollen.

Erst 2023 tauchten sie wieder auf – mit Fotos, Audioaufnahmen und handschriftlichen Notizen, die den Fall neu beleuchten.

🇬🇧 Need to Know – UFO-Enthüllungen in Krisenzeiten: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich

Bryce Zabel und Richard Dolan diskutieren in „Need to Know“ eine oft übersehene Frage:

Was passiert mit Disclosure, wenn die Welt gerade anderes im Kopf hat?

Dolans Antwort ist ernüchternd.

In Zeiten globaler Instabilität haben Regierungen keinen Anreiz, Themen anzustoßen, die nichts mit den aktuellen Krisen zu tun haben – selbst wenn die Beweise vorhanden wären.

Disclosure ist kein einzelner Durchbruchmoment, sondern ein langsamer Prozess, der politische Stabilität voraussetzt.

Daneben kommen konkrete Fälle zur Sprache: das ungeklärte Verschwinden von General McCasland, eine Anekdote über den früheren US-Energieminister John Herrington, sowie eine Erinnerung an Stanton Friedman – den Physiker, der Roswell populär machte.

Mach dich schlau – Greada-Vertrag: USA soll seit 1954 einen Vertrag mit Aliens haben

Vor dem US-Kongress sprach David Grush über nicht-menschliche Intelligenzen.

Was er dort verschwieg, sagte er später Ross Coulthart: Teile der US-Regierung sollen Verträge mit Außerirdischen geschlossen haben.

Der sogenannte Greada-Vertrag – angeblich 1954 unterzeichnet – lief nach 70 Jahren im September 2024 aus.

Das Abkommen soll Technologietransfer gegen Duldung von Entführungsprogrammen umfasst haben.

Die geheime Gruppe dahinter: MJ12. Lange als Mythos behandelt, zeigen neue Analysen nun, dass entsprechende Dokumente echte CIA-Dateikennungen tragen – schwer als bloße Fälschung abzutun.

Charles McNeil, ein Whistleblower aus dem US Air Force Geheimdienst, sagt: Das Pentagon versuchte den Vertrag zu verlängern. Es scheiterte.

Eine große Offenbarung, so McNeil, stehe unmittelbar bevor.

Die Bevölkerung sei durch Jahrzehnte fiktiver Alien-Kontakte in Film und Fernsehen gezielt darauf vorbereitet worden.

Bill Maher brachte es auf den Punkt: „Wer heute NICHT glaubt, dass Außerirdische hier sind und uns beobachten – der könnte der eigentliche Verschwörungstheoretiker sein.“

Lars A. Fischinger – Wo liegt der Pharao Cheops wirklich?

Herodot schrieb vor 2.500 Jahren: Nicht in der Pyramide!

Der Pharao soll sein Volk versklavt und gedemütigt haben – und ließ sich deshalb heimlich anderswo bestatten.

Die Pyramide war Ablenkung.

Rund 450 Jahre später schrieb Diodor von Sizilien dasselbe – gestützt auf eigene Ägyptenreise und auf Herodot.

Ägyptologen halten das für Folklore.

Etablierte Ägyptologen halten die These für eine Anekdote. Gleichzeitig ist die Grabkammer der Cheops-Pyramide leer. Der Sarkophag darin enthielt nie nachweislich eine Mumie.

2017 entdeckte ein internationales Forscherteam mit Myonen-Tomographie einen bislang unbekannten Hohlraum in der Pyramide – oberhalb der Großen Galerie, etwa 30 bis 40 Meter lang. Was sich darin befindet, ist noch offen.

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