Die Trailer zum Film lassen wenig Raum für Zurückhaltung.
Roswell, 7. Juli 1947.
Militär in Uniformen der Zeit, ein geborgener UAP, fünf Insassen.
Schnitt: Februar 1973, ein Regierungslabor, leere Container, Schutzanzüge.
Dazwischen klassifizierte Luftwaffen-Aufnahmen, ein F-16-Pilot vor einem riesigen beleuchteten Objekt und Nachrichtensendungen aus aller Welt – Hebräisch, Französisch, Deutsch.
Spielberg sagte im Interview: „Wird es nicht wunderbar sein, wenn die Menschen sagen, es ist wahr – und es war die ganze Zeit wahr.“
Drehbuchautor David Köp formulierte den Gedanken dahinter so:
Informationen als Unterhaltung verpacken, damit die Menschen nicht durchdrehen.
Seinen Film beschreibt er als paranoidem 70er-Jahre-Thriller nach dem Vorbild von Alan Pakula.
Für Spielberg ist es der vierte Film zum UFO-Thema – nach „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „E.T.“ und „Krieg der Welten“.
Jedes Mal ein anderes Genre.
