Brent Raynes‘ Buch über John A. Keel ist kein leichtes Buch.
Keel war kein Schreibtischtäter.
Als Kind sah er selbst eine Lichtkugel.
In Ägypten, 1954, eine metallische fliegende Untertasse.
Nahe der elterlichen Farm etwas, das er nicht einordnen konnte.
Seine Feldarbeit war genauso ungewöhnlich.
Etwa die Hälfte der Mothman-Zeugen hatte bereits vor den Sichtungen paranormale Erfahrungen gemacht.
Wiederkehrende Muster im Buch: Schwefelwasserstoff-Geruch bei UAP-Begegnungen.
Uforbs, die humanoide Formen annehmen.
Unsichtbare Wesen, die mit Schritten durch Häuser marschieren – dasselbe berichtete man auch von der Skinwalker-Ranch.
Keels Statistik für 1966: 730 Nahbegegnungen.
Was Keel hinterlässt: nicht Antworten. Sondern bessere Fragen.
