Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.
Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.
Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.
Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.
Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.
Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.
Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.
Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.
Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.
Fotos davon hat sie veröffentlicht.
Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.
Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.
