Alien Contact – Alien-Hybridprogramm: Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ein Buch geschrieben

Ein Biologe mit Harvard-Hintergrund nimmt das Hybridprogramm unter die Lupe.

Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ihre Erkenntnisse in „Investigating the Impossible“ veröffentlicht – bewusst verständlich geschrieben, mit rund 80 Illustrationen.

Der Peter-Khoury-Fall von 1992 ist eines der zentralen Kapitel.

Khoury bekam und behielt zwei Haare einer blonden Frau.

Die DNA-Analyse zeigte eine seltene asiatische Abstammungslinie – genetisch nicht passend zum äußeren Erscheinungsbild.

Das Hybridprogramm selbst beschreibt er als mehrteilig und komplex.

Forscher David Jacobs unterscheidet fünf Phasen – von stark nicht-menschlich bis äußerlich nicht von Menschen unterscheidbar.

Die Entführer scheinen Familien über Generationen zu verfolgen – dokumentiert seit den 1890er Jahren.

Wladislaw Raab – Leserbrief von M. N.: Dreieck am Himmel, Waldwesen und nächtliche Lücken

M. N. sah als Kind bei einer nächtlichen Autofahrt ein dreieckiges Objekt am Himmel.

Stillstehend oder sehr langsam.

Mit 13 oder 14 Jahren, beim Gassi gehen im Wald, blieb der Hund plötzlich stehen.

Keine zehn Meter entfernt stand ein Wesen: braune, schrumpelige Haut, dunkel-braune Augen, leicht gebeugt.

Es schaute in seine Richtung. Dann ging es weiter.

M. N. rannte. In den Wald ist er nie wieder gegangen.

Seit etwa 18 Jahren schläft er schlecht. Manche Nächte sind normal.

Andere beginnen mit einem summenden Ton – dann verzerrt sich der Raum, nahe Wände wirken wie in weiter Ferne, dann blendet alles aus.

Was danach kommt, erinnert er nur in Fragmenten: ein Grey-Gesicht, eine Szene vor einem Raumschiff, drei Greys.

Und danach Wunden – an Stellen, die er sich selbst nie zufügen würde.

PSO – Verschwundene Menschen in US-Nationalparks: David Paulides bei Joe Rogan

Joe Rogan hat David Paulides eingeladen – 2,5 Stunden Missing 411.

Paulides ist ehemaliger Polizist.

Er dokumentiert seit Jahren Vermisstenfälle in US-Nationalparks – die sogenannten Missing-411-Fälle.

Die Fälle selbst sind rätselhaft.

Suchhunde versagen.

Indigene Fährtenleser stehen ratlos da.

Die Fälle haben Gemeinsamkeiten, die schwer zu erklären sind.

Raubtiere fressen keine Schuhe oder Metallschnallen – aber genau die fehlen.

Manchmal liegt Kleidung ordentlich gefaltet neben dem Leichnam.

Ein kanadischer Feuerwehrmann aus Toronto verschwand während eines Skiurlaubs in New York.

Er wachte Tage später ohne Erinnerung auf dem Beifahrersitz eines Lastwagens in Kalifornien auf – rund 2.500 Meilen entfernt.

Rogan bleibt skeptisch. Paulides nicht.

Alien Contact – Alien-Entführungen: Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte

Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte mit vier oder fünf Jahren.

Kleine graue Wesen standen am Bett.

Sie holten sie mit.

Das Gefühl: Schlafparalyse – kein Schreien, kein Bewegen möglich. Aber real.

Sie wurde geholt – durch Wände, durch Fenster, mit spürbarem Widerstand am Glas.

Mit Prozeduren, die sie noch heute beschreiben kann: Röhrchen in der Nase, extreme Wärme, alle Sinne aktiv.

Sie unterscheidet zwei Arten von Grays. Die kleinen kommen holen – wortlos, handwerklich.

Die großen stehen im Hintergrund und kommunizieren telepathisch. „Hab keine Angst“, sagten sie.

Greys und Reptos, so ihre These, sind selbst emotionslos.

Sie forschen deshalb.

Implantate dienen dabei der Messung emotionaler Reaktionen.

Die Rückkehr: schwebend an der Decke, dann der Fall ins Bett – oder daneben.

Auf die Frage des freien Willens hat sie eine klare Antwort:

Der Verstand blockiert diesen, aber wer sich öffnet und protestiert, wird nach Hause gebracht.

Mit 13 Jahren wurde Alexandra zu einem Pfarrer gebracht.

Die Sitzung ähnelte einem Exorzismus.

Mit 14 las sie Berichte anderer Betroffener – und fühlte sich zum ersten Mal verstanden.

Seither hat sie das Phänomen nicht verlassen.

Und sie hat aufgehört, es als Bedrohung zu sehen.

Bewusster Kontakt braucht keine Gruppe und kein Ritual.

Ruhiges Hinsetzen, innere Verbindung – und Sichtungen werden möglich.

Was oft fehlt, ist nicht die Verbindung, sondern die Bereitschaft, die Angst loszulassen.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

Lars A. Fischinger – Alien-Hybride: Entführungen und Gen-Experimente seit Jahrtausenden

Das Ziel, so die Theorie: Eine Hybridrasse aus menschlichem und Alien Genmaterial erschaffen.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: pseudomedizinische Untersuchungen an Bord, Entnahme von Eizellen oder Sperma, künstliche Schwängerschaften, spätere Entfernung der Embryonen.

Parallel dazu häufen sich seit den 1980er Jahren Berichte über Tierverstümmelungen – vor allem in den USA und Südamerika.

Blut abgezapft, Organe präzise entfernt, Kadaver zurückgebracht. Keine Spuren.

Linda Moulton Howe dokumentierte diese Fälle in ihrer Arbeit „Alien Harvest“ und zog dieselbe Verbindung.

In der europäischen Sagenwelt entführten Elfen und Zwerge Frauen, die hybride Kinder stillen mussten.

Menschliche Babys wurden durch Wechselbalge ersetzt.

Dieselbe Grundstruktur, andere Namen.

Und in Schöpfungsmythen rund um den Globus – von der Genesis bis zu Überlieferungen indigener Kulturen – steigen Himmelswesen herab, um Menschen zu formen.

„Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde.“

Die Frage, die dabei offen bleibt: Warum so umständlich?

Eine Zivilisation, die interstellar reist, aber über Jahrtausende einzelne Menschen entführt – statt einfach eine eigene Herde zu züchten oder massenhaft DNA zu entnehmen?

Eine Erklärung fehlt bis heute.

Mach dich schlau – Mehrfach entführt: Eriks Begegnungen mit Außerirdischen und seine Suche nach Gott

Erik Nanstiel vermutete von Aliens entführt zu werden und stellte 1995 ein Experiment an.

Er druckte ein Bild eines Greys aus, klebte es über sein Bett und schrieb darunter:

„Ich möchte mich an deinen Besuch erinnern.“

Zwei Wochen später wachte er in seiner Garage auf – schwebend, in Boxershorts, einem kleinen Wesen gegenüber.

Das Alien sprach telepathisch auf Englisch, neutraler Akzent, klare Silben:

„Wir können nicht zulassen, dass du dich erinnerst. Sonst erfahren meine Vorgesetzten davon.“

Dann verlor Nanstiel das Bewusstsein.

Monate später fragte er in einer weiteren Begegnung mit Aliens:

„Wie sieht Gott aus?“

Ein Bild erschien – ein riesiges geflügeltes Auge in flammendem Magenta, umgeben von strahlenden Rechtecken. Lebendig.

Das geflügeltes Auge wusste, dass er es ansah.

Jahre später erkannte Nanstiel dasselbe Bild in einem Ägypten-Buch: die geflügelte Sonnenscheibe über Tempeln, verbunden mit Horus und Ra.

Dasselbe Symbol taucht in Mesopotamien als Anunnaki-Zeichen auf – und in der Bibel als Hezekiels Rad mit Augen.

Mach dich schlau – Amaury Riveras UFO-Entführung 1988 und apokalyptische Alien-Visionen

Amaury Rivera und eine Gruppe von 14 Hispanics erlebten 1988 in Puerto Rico eine kollektive Entführung.

Ihr Auto stockte im Nebel.

Zwei 1,20-Meter-Greys mit schwarzen Augen und blasser Haut lähnten sie.

Rivera wachte in einem scheinbar raumlosen, grauen Raum auf, umgeben von den anderen auf unsichtbaren Sitzen.

Drei kleine Wesen beobachteten sie.

Ein größeres trat vor und sprach: „Wir tun euch nichts. Die Kleinen sind genetisch angepasst, dienen als Boten zur Erde.“

Es gab keine Experimente an den Entführten – stattdessen folgten intensive Projektionen.

Zuerst der Alien-Heimatplanet: Eine grüne Welt mit Ozeanen, Tieren und kreisförmig angelegten Städten aus umgedrehten Pyramiden, paradiesisch trotz Überbevölkerung.

Sie wandeln lebendsfeindliche Planeten um.

Verschiedne Warnvisionen zeigten den Erden-Untergang.

Ein Asteroid verursacht globale Katastrophen – Beben, Tsunamis, schwarzer Himmel, tote Meere.

Die Elite errichtet eine Festung, lässt die Menschheit im Chaos sterben.

Die Botschaft war klar: Stoppt die Ungleichheit, handelt gegen den Kollaps – es könnte bald passieren.

Rivera fand sich weinend auf einer fremden Straße wieder, sah das UFO und Jets am Himmel.

Mit einer geliehenen Kamera schoss er zwei klare Fotos des scheibenförmigen Objekts.

Sein 2008er Buch schildert den Fall umfassend, mit Nachwirkungen wie Traumata und Verfolgungen.

Als Prepper lebt er nun in einem Bunker, hortet Essen und trainiert Überleben – überzeugt, dass die Warnung real ist.

Alien Contact – Von Aliens entführt? Die Geschichte von Peter Koehncke als er noch ein Kind war

Peter Koehncke ist fast 50, Pflegefachmann aus dem Landkreis Lüneburg, Familienvater – und Contactee.

Seine früheste Erinnerung ist keine eigene.

Der Vater erzählt sie bis heute: Peter war drei Jahre alt, spielte zehn Meter entfernt im Sandkasten.

Als der Vater das nächste Mal schaute, war er weg.

Suche, Telefonate, Panik.

Eine Stunde später stand Peter vor dem Haus des Nachbarn – rund zwei Kilometer durch dichten Wald entfernt.

Wie ein Dreijähriger dorthin gelangt sein soll, blieb ungeklärt.

Was folgte, waren Jahre mit Schlafangst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, und der Unfähigkeit, Poster an die Wände zu hängen.

In der Familie ist das Thema bis heute tabu.

Als Peter es ansprach, bekam er zu hören: „Bei uns gibt’s so was nicht.“

Jahrzehnte später – seine jüngste Tochter ist drei Jahre alt – leuchtet mitten in der Nacht ein helles, blaustichiges Licht im Kinderzimmer auf.

Kein Geräusch von außen, kein bekannter Ursprung.

Das Kind weint und wiederholt: „Nimm das Licht weg.“

Peter kennt dieses Licht.

Mach dich schlau – 2010 verschwand eine gefilmte Frau schlafend für 90 Minuten & kehrte mit Erinnerungen an Greys & Militärs zurück

Susan wachte in der Nacht des 3. Dezember 2010 auf einer harten, kalten Oberfläche auf.

Gelähmt, nur die Augen beweglich.

Kleine Wesen um sie herum.

Ein großes, humanoides Wesen, das die Prozedur abbrach.

90 Minuten fehlten.

Eine Infrarotkamera, die ihr Ehemann zuvor im Schlafzimmer installiert hatte, zeichnete das auf.

Das Video zeigt sie liegend.

Dann ist sie weg.

Zwölf Minuten später taucht sie wieder auf.

Der 15 Jahre alter Fall aus England, bekommt plötzlich neue Relevanz.

Susan beschrieb bereits damals ein Hybridisierungsprogramm.

Für sie selbst dauerte die Erfahrung länger.

Es gab körperliche Untersuchung, kleine graue Wesen, ein über zwei Meter großes humanoides Wesen, das die Prozedur unterbrach.

Dazu Räume, die nicht außerirdisch wirkten – sterile Labore, medizinische Geräte, Männer in dunklen Uniformen.

Kleine graue Wesen übernahmen mechanische Aufgaben.

Hybride Wesen – blass, helläugig, zwischen Mensch und Nordics – beobachteten ebenfalls.

In den folgenden Wochen kreisten Hubschrauber ohne Kennzeichnung über dem Haus der Familie.

Neu ist der Kontext.

Kongressabgeordneter Eric Burlison berichtete kürzlich, dass David Grusch Donald Trump über ein laufendes Hybridisierungsprogramm informiert habe.

Heute passt er zu Susans Bericht: ein generationenübergreifendes Hybridisierungsprogramm, an dem Nordics, Greys – und möglicherweise menschliche Militärs – beteiligt sind.

ExoMagazinTV – Robert Hastings: „Ich wurde an Bord eines UFOs gebracht“

Der UFO-Forscher Robert Hastings ist Autor des Standardwerks „UFOs und Atomwaffen“.

Er hat jahrzehntelang militärische Zeugen zu Sichtungen an Atomanlagen befragt.

Weniger bekannt ist, dass er selbst mehrfach Entführungserfahrungen gemacht hat.

Beim Camping in New Mexico 1988 sah Hastings helle Lichter am Himmel, und fand dann am nächsten Morgen Blut auf seinem Kopfkissen.

Jahre später erinnerte er sich unter Hypnose bruchstückhaft an die Entführung durch graue Wesen an Bord eines Schiffes.

Eine weitere direkte Begegnung hatte er 2014 in seinem Schlafzimmer.

Hastings‘ Erfahrungen reichen bis in seine Kindheit zurück.

Unter Hypnose bei Dr. Leo Sprinkle beschrieb er, wie er im Alter von etwa fünf Jahren von zwei grauen Wesen aus einem Maisfeld geführt wurde.

Seine Mutter bestätigte später, dass die Familie 1953 in einem solchen Bauernhaus lebte, und berichtete von einer eigenen Entführung in den 1930er Jahren – was auf generationenübergreifende Fälle hindeutet.

Mach dich schlau – Ex-Radaroffizierin: So sieht die Rückseite des Mondes aus – und es ist gruselig

Niara Isley, Ex-Radaroffizierin der US Air Force, behauptet, auf der Rückseite des Mondes eine riesige, pentagonförmige Basis gesehen zu haben, die von Reptiloiden kontrolliert wird.

Ihr Bericht beginnt 1980 mit der Verfolgung eines diskusförmigen UFOs über Nevada, woraufhin sie in ein militärisches Entführungsprogramm geriet.

In den folgenden drei Monaten soll sie immer wieder entführt und zur Rückseite des Mondes gebracht worden sein.

Dort beschreibt sie eine riesige, pentagonförmige Basis, die tief in die Mondoberfläche eingelassen ist.

Die Anlage werde von Menschen betrieben, aber von reptiloiden Wesen kontrolliert, während kleine Graue (Greys) die medizinischen und technischen Arbeiten ausführten.

Tagsüber musste Isley schwere körperliche Arbeit verrichten, nachts diente sie als Versuchsobjekt für Experimente.

Ihre Erinnerungen an diese Zeit kehrten erst Jahre später durch Hypnosetherapie zurück

Die Erinnerungen wurden vermutlich durch Gedächtnismanipulation unterdrückt und brachen später in der Therapie hervor.

Während einige ihre Geschichte als Traumafolge interpretieren, verweist Isley auf ihre Glaubwürdigkeit als geschulte Militärbeobachterin.

Mach dich schlau – Ex-Wachmann Richard Barth berichtet von seiner Entführung 1964 auf Vandenberg

Der ehemalige Wachmann Richard Barth berichtet erstmals öffentlich von seiner Entführung im September 1964 auf der Vandenberg Air Force Base.

Während seiner Nachtschicht bei aktiven Atomraketen wurde er von humanoiden Wesen telepathisch gelähmt und in einen kreisförmigen Raum gebracht.

Dort zeigten ihm die Wesen durch eine Öffnung im Boden eine Live-Ansicht der Basis und übermittelten eine Warnung.

Mehrere außerirdische Spezies beobachten die Erde, um eine planetare Zerstörung – etwa durch Atomkrieg – zu verhindern.

Einige seien wohlwollend, andere warteten auf den Untergang der Menschheit.

Ihrer Vision nach wird sich die Menschheit selbst zerstören, unabhängig von ihrem Eingreifen.

Diese Aussagen erhalten Gewicht durch jüngste Kongresszeugnisse, etwa von Ryan Graves und Anna Paulina Luna, die ähnliche Vorfälle auf derselben Basis bestätigen.

Barths Schilderung geht über Sichtungen hinaus und beschreibt direkten Kontakt mit einer außerirdischen Agenda.

Der über 80-jährige Veteran, der keinen Profit sucht, schildert dies nach 60 Jahren Schweigen.

🇬🇧 CoastToCoast – Der Schotte Malcolm Robinson spricht über zwei der bekanntesten UFO-Vorfälle in Schottland

Fall 1: 1979 wurde der Forstarbeiter Robert Taylor im Dechmont-Wald von einem schwebenden Objekt angegriffen.

Taylor beschrieb ein kuppelförmiges Objekt, von dem zwei kugelförmige Gebilde ausgingen, die ihn gewaltsam zum Hauptobjekt zogen.

Die daraufhin eingeleitete polizeiliche Ermittlung sicherte forensische Beweise wie beschädigte Kleidung und Bodenabdrücke. S

Später berichtete Taylor von kurzen Träumen mit grauen Wesen.

Fall 2: 1992 hatten Gary Wood und Colin Wright auf der A70-Straße einen Zeitverlust (Missing-Time).

Nach der Sichtung eines scheibenförmigen Objekts fehlten ihnen 1,5 Stunden.

Sie hatten danach tiefe Einkerbungen auf ihrer Haut.

Unter Hypnose schilderten beide unabhängig voneinander eine Entführung durch kleine graue Wesen gehabt zu haben.

Einer der Männer hörte dabei das telepathische Wort „Sanctuary“.

🇬🇧 Jesse Michels – Ex-Präsident der russischen Republik Kalmükien: Außerirdische entführten mich 1997

Der ehemalige Präsident der russischen Republik Kalmükien, Kirsan Ilyumzhinov, hat erstmals detailliert seine angebliche Entführung durch Außerirdische im September 1997 geschildert.

Während eines Moskau-Aufenthalts wurde er in seiner abgeschlossenen Penthouse-Wohnung von einer durchsichtigen, leuchtenden Röhre an Bord eines riesigen Schiffes gezogen.

Dort traf er auf humanoide Wesen in gelben Gewändern, die telepathisch mit ihm kommunizierten und die Menschheit als zu unreif für offenen Kontakt bezeichneten.

Sie warfen der Menschheit vor, Kriege zu führen und den Planeten zu zerstören, und lehnten einen öffentlichen Dialog ab.

Sein Verschwinden wurde durch mehrere Zeugen bestätigt, die die Wohnung über eine Stunde lang erfolglos durchsuchten.

Ilyumzhinov gibt zudem Einblicke in das Wissen internationaler Spitzenpolitiker über UFOs.

Bei einem Treffen mit Henry Kissinger und Michail Gorbatschow deutete Gorbatschow auf gemeinsames Wissen hin.

Ilyumzhinov, der als Schachweltpräsident enge Kontakte zu Putin und anderen Weltführern pflegte, behauptet, dass diese über UFO-Programme Bescheid wüssten.

So soll ein US-Präsident während des Kalten Krieges einem Sowjetführer UFO-Dokumente gezeigt haben, was zum Stopp bemannter Mondmissionen führte.

Hangar18b – Massen-UFO-Entführungen 1977 von ca. 1.300 Soldaten

John Vasquez‘ Bericht über seine UFO-Entführung in Fort Benning 1977 liest sich wie Science-Fiction:

Während einer Militärübung tauchten Lichter auf, die 1.300 Soldaten lähmten und in telepathischen Kontakt traten.

Die Augenzeugen schildern das Eindringen von Lichtkugeln auch in Kasernengebäude.

Erst durch spätere Hypnose-Sitzungen mit UFO-Forscher Budd Hopkins kamen verschüttete Erinnerungen an die Entführung zutage.

Vasquez beschrieb humanoide Wesen, die ihn und andere Soldaten in einem gewölbten Raum auf schwebenden Tischen untersuchten.

Ihm wurden drei symbolhafte Visionen gezeigt:

– eine friedliche Meeresansicht,

– die Zerstörung der Erde und

– das Gesicht eines außerirdischen Wesens.

Die Armee dementierte den Vorfall trotz zahlreicher Zeugen.

Besonders rätselhaft: Nach dem Ereignis zeigte Vasquez‘ Uhr nur 10 Minuten vergangene Zeit an, während subjektiv Stunden verstrichen waren.

ALIEN.DE