Wladislaw Raab – Boas-Fall 1957: Brasilianischer Bauer hat Sex mit Alien – oder war das nur mit einer CIA-Agentin?!?

Brasilien, 1957. Antonio Villas Boas ist 23 Jahre alt und arbeitet auf dem Feld.

Am 16. Oktober landet ein eiförmiges Objekt auf drei Beinen.

Vier Wesen in Taucheranzügen zerren ihn an Bord des UFOs.

Sie ziehen ihm die Kleider aus, reiben ihn mit einer Flüssigkeit ein (säubern = gesalbt).

Dann entnehmen sie Blut vom Kinn.

Dann erscheint eine kleine, blonde Frau.

Es kommt zweimal zum Geschlechtsverkehr.

Bevor sie geht, zeigt sie auf ihren Bauch – und dann Richtung Himmel.

Boas versucht, ein Alien-Gerät als Beweis mitzunehmen.

Es wird ihm abgenommen.

Nach 4 Stunden und 15 Minuten ist er wieder draußen.

Einige Monate später wird Boas von Männern in Zivil nach Kalifornien geflogen, befragt, einem Lügendetektortest unterzogen – und durch eine Halle mit UFO-Wracks geführt.

Dieselben Männer besuchen ihn in den folgenden acht bis zehn Jahren in Brasilien.

War der Boas-Fall ein PSYOP?

Wladislaw Raab – Ähnlichkeiten bei Nahtoderfahrungen und UFO-Kontakten

Wer klinisch tot war und zurückkehrt, beschreibt Licht und Wesen – nicht Leere.

Viele Wiederbelebte berichten dasselbe – und wollen danach nicht mehr zurück.

Was sie beschreiben, klingt nach Jenseits.

Sie trafen Wesen, die sie beruhigen in einer Atmosphäre, in der Zeit keine Rolle spielt.

Die Betroffenen greifen zu religiösen Begriffen – nicht weil sie religiös sind, sondern weil sie keine anderen Worte dafür haben.

Interessant ist der Vergleich: Nahtoderfahrungen, UFO-Kontakte, Schlafzimmerbesuche – die Grundmuster sind ähnlich.

Präsenz eines Wesens. Lähmung. Licht. Eine Botschaft, die seltsam banal klingt, aber tief sitzt.

Wer im christlichen Europa aufwächst, sieht Engel.

Wer Science-Fiction kennt, sieht Aliens.

Wladislaw Raab – Deutscher Abductee berichtet von nächtlichen Besuchen seit 1992, die Geigen spielen

Walter Lang ist ein Pseudonym. Der Deutsche wurde von Bernd Houda interviewt – zuerst 1996, dann 1997.

Seit 1992 erlebt er nächtliche Besuche.

Lähmung im Bett, Lichtstrahlen durchs Fenster, schwarze Schattenwesen, die über dem Boden schweben.

Die Wesen sind schwer zu kategorisieren.

Eines schwebt über dem Boden und spielt stumm Geige.

Eines trägt eine Jeansjacke.

Manche sehen aus wie Menschen, aber teilweise mit Vampirzähnen.

Andere haben Klauenfüße, Echsenhaut, blaue Haut.

Engelsgestalten mit Flügeln und weißen Gewändern waren auch dabei.

Körperliche Spuren blieben bei ihm zurück.

Rote Flecken, Narben, Bläschen – über Nacht entstanden.

Er erinnert sich an Schwefelgeruch und Hitze und das Gefühl, dass Nadeln in den Bauch gestochen wurden.

Er erinnert sich aber nicht an eine Kommunikation mit ihnen.

Die Wesen glucksten untereinander – es klang japanisch.

Auf Fragen nach Herkunft oder Zweck reagierten sie nicht.

Greyhunter betont: Walter Lang hatte anfangs keine UFO-Bücher gelesen.

Er hielt das Phänomen für rein amerikanisch – bis es ihn selbst traf.

Nebula Mysticum – Carl Higdon, Medicine Bow 1974: Die Kugel bewegte sich in Zeitlupe – Wesen war 2m groß

Wyoming, 1974. Carl Higdon schießt auf einen Elch im Medicine Bow National Forest.

Die Kugel fliegt nicht. Sie bewegt sich langsam – als würde die Zeit stocken – und fällt deformiert zu Boden.

Dann steht ein Wesen vor ihm. Zwei Meter groß. Schwarzer Overall. Ein sechszackiger Stern am Gürtel. Keine Augenbrauen. Statt Händen: stabartige Fortsätze.

Higdon verliert das Bewusstsein.

Als man ihn findet, taumelt er orientierungslos durch den Wald.

Im Krankenhaus kennt er weder seinen eigenen Namen noch seine Frau.

Sehstörungen, Hörprobleme, Amnesie.

Dr. Leo Sprinkle, Psychologe und Spezialist für UFO-Kontaktfälle, unterzieht Higdon einer Hypnose.

Sprinkle hat zu diesem Zeitpunkt bereits 23 solcher Fälle untersucht.

Higdon besteht anschließend einen Lügendetektortest.

Higdon selbst sagt nur: Es ist ihm egal, ob ihm jemand glaubt. Er weiß, was passiert ist.

Wladislaw Raab – Nächtliche Entführung in Montreal 2006: Ein Mann berichtet von humanoiden Aliens

Ein Mann erwacht mit dem Gefühl, nicht allein zu sein.

Er durchsucht das Haus. Nichts!

Dann klopft es ans Fenster.

Eine Stimme fordert ihn auf, nach draußen zu kommen.

Draußen wird er von Humanoiden umzingelt.

Er verliert das Bewusstsein und wacht später in einem dunklen, kalten Raum auf.

Die Wesen sagen ihm: Entspann dich. Dir passiert nichts.

Er versteht alles, was sie sagen – darunter einen Hinweis auf eine Mission mit der NASA.

Drei Stunden später findet er sich in seinem Hinterhof wieder.

Neben ihm liegt ein Stein, den er für außerirdischer Herkunft hält.

Wladislaw Raab – Nebel vom CIA-Experimenten statt Aliens haben Entführungserlebnisse ausgelöst

Nebel taucht in UFO-Entführungsberichten erstaunlich häufig auf.

Abductees berichten auffällig oft von Nebelbänken – sie fahren in einen Nebel hinein, bekommen einen Blackout, erinnern sich später an Entführungen oder Albträume.

Keine hochentwickelte außerirdische Intelligenz würde Betäubungsnebel und Krankenwagen brauchen.

Einige gemeldete „Alien-Entführungen“ könnten auf irdische Betäubungsgase zurückgehen, die das Militär oder Geheimdienste dafür verwendet hatte.

Das CIA-Projekt „Big City“ erprobte in den 1950ern genau das – an unwissenden Zivilisten in U-Bahnen und Parks.

Die Ähnlichkeiten zu den „Mad Gasser“-Vorfällen sind auffällig.

Alien Contact – Alien-Hybridprogramm: Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ein Buch geschrieben

Ein Biologe mit Harvard-Hintergrund nimmt das Hybridprogramm unter die Lupe.

Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ihre Erkenntnisse in „Investigating the Impossible“ veröffentlicht – bewusst verständlich geschrieben, mit rund 80 Illustrationen.

Der Peter-Khoury-Fall von 1992 ist eines der zentralen Kapitel.

Khoury bekam und behielt zwei Haare einer blonden Frau.

Die DNA-Analyse zeigte eine seltene asiatische Abstammungslinie – genetisch nicht passend zum äußeren Erscheinungsbild.

Das Hybridprogramm selbst beschreibt er als mehrteilig und komplex.

Forscher David Jacobs unterscheidet fünf Phasen – von stark nicht-menschlich bis äußerlich nicht von Menschen unterscheidbar.

Die Entführer scheinen Familien über Generationen zu verfolgen – dokumentiert seit den 1890er Jahren.

Wladislaw Raab – Leserbrief von M. N.: Dreieck am Himmel, Waldwesen und nächtliche Lücken

M. N. sah als Kind bei einer nächtlichen Autofahrt ein dreieckiges Objekt am Himmel.

Stillstehend oder sehr langsam.

Mit 13 oder 14 Jahren, beim Gassi gehen im Wald, blieb der Hund plötzlich stehen.

Keine zehn Meter entfernt stand ein Wesen: braune, schrumpelige Haut, dunkel-braune Augen, leicht gebeugt.

Es schaute in seine Richtung. Dann ging es weiter.

M. N. rannte. In den Wald ist er nie wieder gegangen.

Seit etwa 18 Jahren schläft er schlecht. Manche Nächte sind normal.

Andere beginnen mit einem summenden Ton – dann verzerrt sich der Raum, nahe Wände wirken wie in weiter Ferne, dann blendet alles aus.

Was danach kommt, erinnert er nur in Fragmenten: ein Grey-Gesicht, eine Szene vor einem Raumschiff, drei Greys.

Und danach Wunden – an Stellen, die er sich selbst nie zufügen würde.

PSO – Verschwundene Menschen in US-Nationalparks: David Paulides bei Joe Rogan

Joe Rogan hat David Paulides eingeladen – 2,5 Stunden Missing 411.

Paulides ist ehemaliger Polizist.

Er dokumentiert seit Jahren Vermisstenfälle in US-Nationalparks – die sogenannten Missing-411-Fälle.

Die Fälle selbst sind rätselhaft.

Suchhunde versagen.

Indigene Fährtenleser stehen ratlos da.

Die Fälle haben Gemeinsamkeiten, die schwer zu erklären sind.

Raubtiere fressen keine Schuhe oder Metallschnallen – aber genau die fehlen.

Manchmal liegt Kleidung ordentlich gefaltet neben dem Leichnam.

Ein kanadischer Feuerwehrmann aus Toronto verschwand während eines Skiurlaubs in New York.

Er wachte Tage später ohne Erinnerung auf dem Beifahrersitz eines Lastwagens in Kalifornien auf – rund 2.500 Meilen entfernt.

Rogan bleibt skeptisch. Paulides nicht.

Alien Contact – Alien-Entführungen: Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte

Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte mit vier oder fünf Jahren.

Kleine graue Wesen standen am Bett.

Sie holten sie mit.

Das Gefühl: Schlafparalyse – kein Schreien, kein Bewegen möglich. Aber real.

Sie wurde geholt – durch Wände, durch Fenster, mit spürbarem Widerstand am Glas.

Mit Prozeduren, die sie noch heute beschreiben kann: Röhrchen in der Nase, extreme Wärme, alle Sinne aktiv.

Sie unterscheidet zwei Arten von Grays. Die kleinen kommen holen – wortlos, handwerklich.

Die großen stehen im Hintergrund und kommunizieren telepathisch. „Hab keine Angst“, sagten sie.

Greys und Reptos, so ihre These, sind selbst emotionslos.

Sie forschen deshalb.

Implantate dienen dabei der Messung emotionaler Reaktionen.

Die Rückkehr: schwebend an der Decke, dann der Fall ins Bett – oder daneben.

Auf die Frage des freien Willens hat sie eine klare Antwort:

Der Verstand blockiert diesen, aber wer sich öffnet und protestiert, wird nach Hause gebracht.

Mit 13 Jahren wurde Alexandra zu einem Pfarrer gebracht.

Die Sitzung ähnelte einem Exorzismus.

Mit 14 las sie Berichte anderer Betroffener – und fühlte sich zum ersten Mal verstanden.

Seither hat sie das Phänomen nicht verlassen.

Und sie hat aufgehört, es als Bedrohung zu sehen.

Bewusster Kontakt braucht keine Gruppe und kein Ritual.

Ruhiges Hinsetzen, innere Verbindung – und Sichtungen werden möglich.

Was oft fehlt, ist nicht die Verbindung, sondern die Bereitschaft, die Angst loszulassen.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

Lars A. Fischinger – Alien-Hybride: Entführungen und Gen-Experimente seit Jahrtausenden

Das Ziel, so die Theorie: Eine Hybridrasse aus menschlichem und Alien Genmaterial erschaffen.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: pseudomedizinische Untersuchungen an Bord, Entnahme von Eizellen oder Sperma, künstliche Schwängerschaften, spätere Entfernung der Embryonen.

Parallel dazu häufen sich seit den 1980er Jahren Berichte über Tierverstümmelungen – vor allem in den USA und Südamerika.

Blut abgezapft, Organe präzise entfernt, Kadaver zurückgebracht. Keine Spuren.

Linda Moulton Howe dokumentierte diese Fälle in ihrer Arbeit „Alien Harvest“ und zog dieselbe Verbindung.

In der europäischen Sagenwelt entführten Elfen und Zwerge Frauen, die hybride Kinder stillen mussten.

Menschliche Babys wurden durch Wechselbalge ersetzt.

Dieselbe Grundstruktur, andere Namen.

Und in Schöpfungsmythen rund um den Globus – von der Genesis bis zu Überlieferungen indigener Kulturen – steigen Himmelswesen herab, um Menschen zu formen.

„Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde.“

Die Frage, die dabei offen bleibt: Warum so umständlich?

Eine Zivilisation, die interstellar reist, aber über Jahrtausende einzelne Menschen entführt – statt einfach eine eigene Herde zu züchten oder massenhaft DNA zu entnehmen?

Eine Erklärung fehlt bis heute.

Mach dich schlau – Mehrfach entführt: Eriks Begegnungen mit Außerirdischen und seine Suche nach Gott

Erik Nanstiel vermutete von Aliens entführt zu werden und stellte 1995 ein Experiment an.

Er druckte ein Bild eines Greys aus, klebte es über sein Bett und schrieb darunter:

„Ich möchte mich an deinen Besuch erinnern.“

Zwei Wochen später wachte er in seiner Garage auf – schwebend, in Boxershorts, einem kleinen Wesen gegenüber.

Das Alien sprach telepathisch auf Englisch, neutraler Akzent, klare Silben:

„Wir können nicht zulassen, dass du dich erinnerst. Sonst erfahren meine Vorgesetzten davon.“

Dann verlor Nanstiel das Bewusstsein.

Monate später fragte er in einer weiteren Begegnung mit Aliens:

„Wie sieht Gott aus?“

Ein Bild erschien – ein riesiges geflügeltes Auge in flammendem Magenta, umgeben von strahlenden Rechtecken. Lebendig.

Das geflügeltes Auge wusste, dass er es ansah.

Jahre später erkannte Nanstiel dasselbe Bild in einem Ägypten-Buch: die geflügelte Sonnenscheibe über Tempeln, verbunden mit Horus und Ra.

Dasselbe Symbol taucht in Mesopotamien als Anunnaki-Zeichen auf – und in der Bibel als Hezekiels Rad mit Augen.

Mach dich schlau – Amaury Riveras UFO-Entführung 1988 und apokalyptische Alien-Visionen

Amaury Rivera und eine Gruppe von 14 Hispanics erlebten 1988 in Puerto Rico eine kollektive Entführung.

Ihr Auto stockte im Nebel.

Zwei 1,20-Meter-Greys mit schwarzen Augen und blasser Haut lähnten sie.

Rivera wachte in einem scheinbar raumlosen, grauen Raum auf, umgeben von den anderen auf unsichtbaren Sitzen.

Drei kleine Wesen beobachteten sie.

Ein größeres trat vor und sprach: „Wir tun euch nichts. Die Kleinen sind genetisch angepasst, dienen als Boten zur Erde.“

Es gab keine Experimente an den Entführten – stattdessen folgten intensive Projektionen.

Zuerst der Alien-Heimatplanet: Eine grüne Welt mit Ozeanen, Tieren und kreisförmig angelegten Städten aus umgedrehten Pyramiden, paradiesisch trotz Überbevölkerung.

Sie wandeln lebendsfeindliche Planeten um.

Verschiedne Warnvisionen zeigten den Erden-Untergang.

Ein Asteroid verursacht globale Katastrophen – Beben, Tsunamis, schwarzer Himmel, tote Meere.

Die Elite errichtet eine Festung, lässt die Menschheit im Chaos sterben.

Die Botschaft war klar: Stoppt die Ungleichheit, handelt gegen den Kollaps – es könnte bald passieren.

Rivera fand sich weinend auf einer fremden Straße wieder, sah das UFO und Jets am Himmel.

Mit einer geliehenen Kamera schoss er zwei klare Fotos des scheibenförmigen Objekts.

Sein 2008er Buch schildert den Fall umfassend, mit Nachwirkungen wie Traumata und Verfolgungen.

Als Prepper lebt er nun in einem Bunker, hortet Essen und trainiert Überleben – überzeugt, dass die Warnung real ist.

Alien Contact – Von Aliens entführt? Die Geschichte von Peter Koehncke als er noch ein Kind war

Peter Koehncke ist fast 50, Pflegefachmann aus dem Landkreis Lüneburg, Familienvater – und Contactee.

Seine früheste Erinnerung ist keine eigene.

Der Vater erzählt sie bis heute: Peter war drei Jahre alt, spielte zehn Meter entfernt im Sandkasten.

Als der Vater das nächste Mal schaute, war er weg.

Suche, Telefonate, Panik.

Eine Stunde später stand Peter vor dem Haus des Nachbarn – rund zwei Kilometer durch dichten Wald entfernt.

Wie ein Dreijähriger dorthin gelangt sein soll, blieb ungeklärt.

Was folgte, waren Jahre mit Schlafangst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, und der Unfähigkeit, Poster an die Wände zu hängen.

In der Familie ist das Thema bis heute tabu.

Als Peter es ansprach, bekam er zu hören: „Bei uns gibt’s so was nicht.“

Jahrzehnte später – seine jüngste Tochter ist drei Jahre alt – leuchtet mitten in der Nacht ein helles, blaustichiges Licht im Kinderzimmer auf.

Kein Geräusch von außen, kein bekannter Ursprung.

Das Kind weint und wiederholt: „Nimm das Licht weg.“

Peter kennt dieses Licht.

Mach dich schlau – 2010 verschwand eine gefilmte Frau schlafend für 90 Minuten & kehrte mit Erinnerungen an Greys & Militärs zurück

Susan wachte in der Nacht des 3. Dezember 2010 auf einer harten, kalten Oberfläche auf.

Gelähmt, nur die Augen beweglich.

Kleine Wesen um sie herum.

Ein großes, humanoides Wesen, das die Prozedur abbrach.

90 Minuten fehlten.

Eine Infrarotkamera, die ihr Ehemann zuvor im Schlafzimmer installiert hatte, zeichnete das auf.

Das Video zeigt sie liegend.

Dann ist sie weg.

Zwölf Minuten später taucht sie wieder auf.

Der 15 Jahre alter Fall aus England, bekommt plötzlich neue Relevanz.

Susan beschrieb bereits damals ein Hybridisierungsprogramm.

Für sie selbst dauerte die Erfahrung länger.

Es gab körperliche Untersuchung, kleine graue Wesen, ein über zwei Meter großes humanoides Wesen, das die Prozedur unterbrach.

Dazu Räume, die nicht außerirdisch wirkten – sterile Labore, medizinische Geräte, Männer in dunklen Uniformen.

Kleine graue Wesen übernahmen mechanische Aufgaben.

Hybride Wesen – blass, helläugig, zwischen Mensch und Nordics – beobachteten ebenfalls.

In den folgenden Wochen kreisten Hubschrauber ohne Kennzeichnung über dem Haus der Familie.

Neu ist der Kontext.

Kongressabgeordneter Eric Burlison berichtete kürzlich, dass David Grusch Donald Trump über ein laufendes Hybridisierungsprogramm informiert habe.

Heute passt er zu Susans Bericht: ein generationenübergreifendes Hybridisierungsprogramm, an dem Nordics, Greys – und möglicherweise menschliche Militärs – beteiligt sind.

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