🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Yvonne Smith – Unter Regressions-Hypnose erzählen ihre Klienten von UFO-Entführungen

Yvonne Smith hält UFO-Entführungen für reale, körperliche Ereignisse und nutzt regressive Hypnose, um Erinnerungen daran wieder hervorzuholen. Mehrere Betroffene hätten ähnliche Erlebnisse gehabt, wie z.B. fehlender Zeit, medizinischen Eingriffen und Implantaten.

Yvonne Smith arbeitet seit 17 Jahren mit Regressions-Hypnose, zunächst mit Klientinnen und Klienten nach schweren Unfällen, später zunehmend mit Menschen, die von Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten erzählen.

Ihre Klienten berichten zuerst von Albträumen, Flashbacks, Depressionen, Konzentrationsproblemen.

Smith will vor allem eines: entlasten. Deshalb hat sie Gesprächsprotokolle in ihrem Buch weitgehend unverändert abgedruckt – mitsamt Grammatik und Umgangssprache. Und deshalb hat sie einen Raum gegründet, in dem sich Betroffene regelmäßig austauschen und weniger allein fühlen können.

Sie hält UFO-Entführungen für real und für physische Ereignisse. Die Vorstellung, ihre Klienten würden sich Ruhm oder Geld erhoffen, weist sie zurück – die meisten wollten anonym bleiben und suchten Antworten.

Zum Kern ihres Vortrags gehören Fallgeschichten.

Da sind zB. Lacey und Loretta, die Ende der 1980er nach einem MUFON-Treffen in Südkalifornien im Auto sitzen, ein grelles Licht sehen und kurz darauf – ihrer Erinnerung nach – vor einem Supermarkt stehen.

Sie glauben, es sei noch vor zehn Uhr. Der Laden ist seltsam leer. Beim Hinausgehen ist es Mitternacht. Zwei Stunden fehlen. „missing time“!

Monate später, in der Hypnose, erinnert sich Lacey an einen Tisch, an einen bewegungsunfähigen Arm, an eine Gestalt zu ihren Füßen.

Später sieht sie Loretta am Fenster, umringt von Gestalten.

Und Loretta, die sich an nichts bewusst erinnert, kauft Jahre später auffällig viel Sternenmuster-Tapete und beklebt damit ihren Kühlschrank – ohne zu wissen, warum.

Für Smith ein Hinweis, den sie selbst aber als nicht so detailliert einordnet wie die bekannten Sternenkarten-Erzählungen.

Alien Contact – Alexandra berichtet von Nahebegegnungen: Kleine Graue, Implantate und Vorahnungen

Alexandra beschreibt ihre Erlebnisse mit außerirdischen Besuchern: Kleine, graue, großäugige Gestalten – teils mit grünlichem Aussehen und trichterartigen Ohren – sowie einen größeren, teilweise menschlich wirkenden Besucher.

Ihrer Deutung nach nahmen die Wesen sie mit, untersuchten oder behandelten sie und setzten ihr möglicherweise ein Implantat ein.

Sie berichtet auch von Markierungen und Vorahnungen.

Was Aliens konkret damit bezweckten oder ob sie eine ausdrückliche Botschaft übermittelten, wird in diesem Interviewteil nicht klar.

Alexandra sagt lediglich, die Wesen hätten ihr eine besondere Gabe des Vorauswissens zugeschrieben und manchmal vermittelt, dass bestimmte Dinge noch nicht an der Zeit seien.

cropFm – Alexandra Herzog-Schmitt im CROPfm Interview – Nächtliche Besuche seit ihrer Kindheit

Im Gespräch zwischen Alexandra Herzog-Schmitt und Tarek geht es laut Ankündigung vor allem um Alexandras lebenslange außergewöhnliche Erlebnisse:

– Nächtliche Besuche von Gestalten oder Wesen seit ihrer Kindheit.

– Erinnerungen, auf einem Operationstisch gelegen zu haben.

– Die seelischen und körperlichen Folgen.

– UFO-Beobachtungen, teils gemeinsam mit anderen Zeugen.

– Eine von ihr erlebte „Zwischenwelt“, in der Wahrträume, UFO-Phänomene und Aliens zusammenkommen.

Wladislaw Raab – Feenentführungen und UFO-Abduktionen

Greyhunter kommt zu dem Schluss, dass Feenentführungen, Missing 411 und moderne UFO-Abduktionen möglicherweise Erscheinungsformen desselben Phänomens sind – und dass es dabei eher um die Manipulation des Bewusstseins als um ein genetisches Projekt gehe.

Greyhunter kürt Joshua Cutchins Buch „Thieves in the Night: A Brief History of Supernatural Child Abductions“ zum „Buch des Jahres 2016“.

Die Belege

Die Kette beginnt früh: Nikephoros soll vor rund 1.600 Jahren von Kindern berichtet haben, die unsichtbare Kräfte in den Himmel hoben und unverletzt wieder absetzten. 1722 in Sandfeld, Deutschland, ein ähnlicher Vorfall vor Zeugen – nicht alle kehrten zurück. Im 13. Jahrhundert meldet sich auf Raydon Castle eine körperlose Mädchenstimme: Malekin, vom Feenvolk entführt, sieben Jahre in einer Zwischenwelt. Greyhunter notiert die Sieben als wiederkehrendes Motiv. Feen galten besonders um Halloween als aktiv, Entführungen erfolgten mitunter durch Wirbelwinde – für ihn eine Linie zum „Halloween-Effekt“ und zu Berichten aus Brasilien. W. B. Yeats notierte 1892 eine Frau, die sieben Jahre beim Kleinen Volk war und danach ohne Zehen dastand: abgetanzt.

Auch die Wechselbälge fehlen nicht. Francis Godwins The Man in the Moone (1638) erzählt von Mondbewohnern, die missratenen Nachwuchs gegen brave Menschenkinder tauschen – erstaunlich früh für eine Idee, die an moderne Science-Fiction gemahnt. Cutchin zufolge kreisen Feengeschichten ohnehin um Blut und Hybride; Mary Callan of Shark will im Feenland verstorbenen Kindern begegnet sein. Das führt Greyhunter zu seinem „Soulcontainer“: Die Anderswelt könnte Aufenthaltsort der „Anderen“ und der Verstorbenen zugleich sein. Und die Tradition, Jungen in Mädchenkleider zu stecken, galt nicht nur als Marotte, sondern als Schutz vor Elementarwesen mit Vorliebe für männliche Kinder.

Ann Jeffries, 1645 entführt, hörte beim Übergang zurück ein Summen wie von tausend Fliegen – danach besaß sie Zukunftsvisionen und heilte durch Handauflegen. Greyhunter zieht die Linie zu modernen Abductees. Zwei erwachsene Wechselbälger bei Cutchin sagten die Zukunft voraus und fanden entlaufenes Vieh.

Das 20. Jahrhundert

Mary Scully, 16, bettlägerig, verschwindet am 23. Oktober 1943 aus Birmingham – zuletzt gesehen mit einer ganz in Schwarz gekleideten, verschleierten Unbekannten. Sie taucht nie wieder auf. 1950 kehrt der siebenjährige Adolfo Calbuyahue auf der chilenischen Insel Alao nach drei Tagen zurück, die Kleidung trotz Regens trocken, ohne Erinnerung an die 72 Stunden. Seine Eltern vermuteten unterirdische Höhlen. Aus Papua-Neuguinea stammen die Kilyakai, dämonische Zwerge, die Kinder entführen, um den eigenen Bestand zu vergrößern; die Western-Arrernte kennen den Pmere Kwetehe, den Hunde und Kinder deutlich sehen, Erwachsene nur als Schatten – für Greyhunter ein Fall fürs Thema „Shadowpeople“. In Malaysia verschwindet 1982 die zwölfjährige Maswati Pilus beim Wäschewaschen und kehrt nach zwei Tagen zurück, überzeugt, es seien Minuten gewesen. Der 14-jährige Jefri Dan ist sechs Tage fort, erzählt von weiß gekleideten Personen und unbekannten Früchten – und verschwindet Monate später erneut, diesmal endgültig. In Japan ist es der Yamaotoko, eine Bigfoot-Gestalt, die Kinder holt; 2008 findet Nick Andrew Jr. in Alaska einen Jungen, der von kleinen Wesen im Inneren des Pilcher Mountain berichtet, ohne jedes Zeitgefühl.

Die Muster

Übergroße Eulen als Entführer – Greyhunter verweist auf sein „Ufowls“. Auffällig oft geschieht es beim Beerenpflücken, was zu seiner These der besonderen Gefährdung von Frauen und Kindern passt. Die Südstaaten-Namen Boogers und Wooly Boogers führt er auf den Boogeyman und dieser wiederum auf Bugbears und Boggarts zurück. Interessant auch die Zeitachse: Im 13. Jahrhundert, so Cutchins Quellen, zog sich das Kleine Volk mit wachsender Besiedlung zurück und „tauchte ab“; zwischen 1890 und 1920 wurden aus Feenkontakten zunehmend Alienkontakte – Greyhunters Erklärung: die aufkommende Science-Fiction.

Dan Wright stellte fest, dass Kinder nicht wie Erwachsene mental manipuliert oder bewegungsunfähig gemacht werden; bei ihnen müssten die Fremden körperlich eingreifen. Bret Oldham berichtet von verstörenden sexualisierten Szenen seiner Kindheit, Betty Andreasson Luca sprach unter Hypnose plötzlich Gälisch. Auffällig viele Abductees haben militärische Verbindungen, so Raymond Fowler – wobei Greyhunter selbst fragt, ob das womöglich eine Zeitungsente war. 1937 meldet ein australischer Bericht aus dem Kangra Valley einen Lichtstrahl, der ein Kleinkind forttrug und fallen ließ. 1966 sehen zwei Jungen in Peru ein landendes UFO, erhalten eine „außerirdische Taschenlampe“ – und verschwinden eine Woche vor Weihnachten. Persinger bemerkte 1988 eine ungewöhnlich hohe Krebsrate in UFO-Hotspots; Greyhunters Kommentar: der Gesundheit offenbar nicht zuträglich. John Macks Abductees erinnerten sich, selbst Greys gewesen zu sein. Cutchin fragt, ob Hybride als Gefäße für Wesen höherer Seinsebenen dienen könnten.

Gebete und Kreuze, so Anne Druffel, Joe Jordan und andere, hätten sich als wirksam erwiesen – Greyhunter fragt rhetorisch, was für „Astronauten“ allergisch darauf reagieren. Leir und Sims beobachteten unter UV-Licht grün fluoreszierende Hautstellen; nach dem Berühren von Hybriden rot. Lorgen berichtete 2014 von rot-pinken Stellen. Greyhunter findet bemerkenswert, dass Chlorophyll unter Schwarzlicht ähnlich leuchtet. 1935 besteigt ein Mädchen im County Mayo einen Feenhügel – und kommt nicht mehr fort, unsichtbar und unhörbar für die Suchenden, bis die Barriere verschwindet.

ExoMagazinTV – Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt positive Umdeutung traumatischer UFO-Erstkontakte

Die größte Studie zu UFO-Erfahrungen bricht mit dem Entführungs-Narrativ: Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt, dass viele Kontakte zunächst angsteinflößend wirken, später aber positiver neu bewertet werden.

Nur 4 Prozent bewerten ihre Erlebnisse dauerhaft negativ.

ExoMagazin zieht am Ende das Fazit, dass UFO-Erfahrungen breiter betrachtet werden sollten und nicht nur als bedrohliche Entführungen oder Sichtungen.

Die FREE-Studie sei deshalb wichtig, um die Erfahrungen Betroffener ernst zu nehmen und das Phänomen aus einer größeren Perspektive zu untersuchen.

Wladislaw Raab – UFO-Entführungen als geheime Militäroperationen – MILABs statt Aliens

Greyhunter vermutet, dass viele UFO-Entführungen keine von Außerirdischen sind, sondern von Militär- oder Geheimdiensten – inszeniert mit Hypnose, Hologrammen und Bewusstseinskontrolle zur Verschleierung von Menschenversuchen.

Insgesamt bleibt die MILAB-Erklärung eine mögliche, aber nicht bewiesene Deutung, wobei auch echte nichtmenschliche UFO-Aktivität nicht ausgeschlossen werden kann.

Wladislaw Raab – Hildegard von Bingen: Schutzheilige von UFO-Entführungen

Hildegard von Bingen (1098–1179) könnte nach Ansicht von Greyhunter eine historische Zeugin des Alien-Besucherphänomens gewesen sein.

Der Autor wurde durch moderne Zeugeninterviews bei CROPfm auf Hildegard von Bingen aufmerksam.

Ihre Visionen sollen entgegen älteren Annahmen bereits im dritten Lebensjahr begonnen haben.

Greyhunter sieht darin eine Parallele zu modernen Berichten, bei denen außergewöhnliche Erlebnisse oft schon in der Kindheit einsetzen.

Ihre „Sichtung“ von 1141 war ein feuriges Licht und ein riesiges, eiförmiges Gebilde mit einer inneren Feuerkugel, Leuchten, Blitzen und großer Geräuschentwicklung.

Den erwähnten Platzregen wertet der Autor als Hinweis auf ein reales Geschehen im Freien und nicht in einem Traum in einer Klosterzelle.

Er deutet diese Erscheinung deshalb als echten Flugkörper.

In weiteren „Visionen“ sah Hildegard einen eisenfarbenen Berg, lichtvolle und augenbedeckte Wesen, eine kindliche Gestalt sowie Köpfe in kleinen Fenstern.

Eine schattenhafte, schwarzrote Frauengestalt und ein Wesen mit fischschuppenartigem Körper erinnern für ihn an moderne UFO- und „Grey“-Berichte.

Hildegard beschrieb außerdem eine glänzende Stadt mit einem Berg, einem Spiegel und einer leuchtenden Wolke voller Engel.

Ihre Berichte über Seelenreisen, Vorhersagen, Heilungen und eine rauchartige Gestalt mit großen schwarzen Augen deutet Greyhunter als weitere Begleiterscheinungen des Besucherphänomens.

Das wiederkehrende „lebendige Licht“ vergleicht er mit Lichtphänomenen aus UFO-, Nahtod- und außerkörperlichen Berichten.

Insgesamt meint Greyhunter, Hildegard sei möglicherweise vom Besucherphänomen betroffen gewesen und könne sogar als Schutzheilige von UFO-Zeugen gelten.

Nebula Mysticum – Carl Higdon, Medicine Bow 1974: Die Kugel bewegte sich in Zeitlupe – Wesen war 2m groß

Wyoming, 1974. Carl Higdon schießt auf einen Elch im Medicine Bow National Forest.

Die Kugel fliegt nicht. Sie bewegt sich langsam – als würde die Zeit stocken – und fällt deformiert zu Boden.

Dann steht ein Wesen vor ihm. Zwei Meter groß. Schwarzer Overall. Ein sechszackiger Stern am Gürtel. Keine Augenbrauen. Statt Händen: stabartige Fortsätze.

Higdon verliert das Bewusstsein.

Als man ihn findet, taumelt er orientierungslos durch den Wald.

Im Krankenhaus kennt er weder seinen eigenen Namen noch seine Frau.

Sehstörungen, Hörprobleme, Amnesie.

Dr. Leo Sprinkle, Psychologe und Spezialist für UFO-Kontaktfälle, unterzieht Higdon einer Hypnose.

Sprinkle hat zu diesem Zeitpunkt bereits 23 solcher Fälle untersucht.

Higdon besteht anschließend einen Lügendetektortest.

Higdon selbst sagt nur: Es ist ihm egal, ob ihm jemand glaubt. Er weiß, was passiert ist.

Alien Contact – Alien-Hybridprogramm: Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ein Buch geschrieben

Ein Biologe mit Harvard-Hintergrund nimmt das Hybridprogramm unter die Lupe.

Dr. Andreas Lück und Steve Aspin haben ihre Erkenntnisse in „Investigating the Impossible“ veröffentlicht – bewusst verständlich geschrieben, mit rund 80 Illustrationen.

Der Peter-Khoury-Fall von 1992 ist eines der zentralen Kapitel.

Khoury bekam und behielt zwei Haare einer blonden Frau.

Die DNA-Analyse zeigte eine seltene asiatische Abstammungslinie – genetisch nicht passend zum äußeren Erscheinungsbild.

Das Hybridprogramm selbst beschreibt er als mehrteilig und komplex.

Forscher David Jacobs unterscheidet fünf Phasen – von stark nicht-menschlich bis äußerlich nicht von Menschen unterscheidbar.

Die Entführer scheinen Familien über Generationen zu verfolgen – dokumentiert seit den 1890er Jahren.

PSO – Verschwundene Menschen in US-Nationalparks: David Paulides bei Joe Rogan

Joe Rogan hat David Paulides eingeladen – 2,5 Stunden Missing 411.

Paulides ist ehemaliger Polizist.

Er dokumentiert seit Jahren Vermisstenfälle in US-Nationalparks – die sogenannten Missing-411-Fälle.

Die Fälle selbst sind rätselhaft.

Suchhunde versagen.

Indigene Fährtenleser stehen ratlos da.

Die Fälle haben Gemeinsamkeiten, die schwer zu erklären sind.

Raubtiere fressen keine Schuhe oder Metallschnallen – aber genau die fehlen.

Manchmal liegt Kleidung ordentlich gefaltet neben dem Leichnam.

Ein kanadischer Feuerwehrmann aus Toronto verschwand während eines Skiurlaubs in New York.

Er wachte Tage später ohne Erinnerung auf dem Beifahrersitz eines Lastwagens in Kalifornien auf – rund 2.500 Meilen entfernt.

Rogan bleibt skeptisch. Paulides nicht.

Alien Contact – Alien-Entführungen: Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte

Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte mit vier oder fünf Jahren.

Kleine graue Wesen standen am Bett.

Sie holten sie mit.

Das Gefühl: Schlafparalyse – kein Schreien, kein Bewegen möglich. Aber real.

Sie wurde geholt – durch Wände, durch Fenster, mit spürbarem Widerstand am Glas.

Mit Prozeduren, die sie noch heute beschreiben kann: Röhrchen in der Nase, extreme Wärme, alle Sinne aktiv.

Sie unterscheidet zwei Arten von Grays. Die kleinen kommen holen – wortlos, handwerklich.

Die großen stehen im Hintergrund und kommunizieren telepathisch. „Hab keine Angst“, sagten sie.

Greys und Reptos, so ihre These, sind selbst emotionslos.

Sie forschen deshalb.

Implantate dienen dabei der Messung emotionaler Reaktionen.

Die Rückkehr: schwebend an der Decke, dann der Fall ins Bett – oder daneben.

Auf die Frage des freien Willens hat sie eine klare Antwort:

Der Verstand blockiert diesen, aber wer sich öffnet und protestiert, wird nach Hause gebracht.

Mit 13 Jahren wurde Alexandra zu einem Pfarrer gebracht.

Die Sitzung ähnelte einem Exorzismus.

Mit 14 las sie Berichte anderer Betroffener – und fühlte sich zum ersten Mal verstanden.

Seither hat sie das Phänomen nicht verlassen.

Und sie hat aufgehört, es als Bedrohung zu sehen.

Bewusster Kontakt braucht keine Gruppe und kein Ritual.

Ruhiges Hinsetzen, innere Verbindung – und Sichtungen werden möglich.

Was oft fehlt, ist nicht die Verbindung, sondern die Bereitschaft, die Angst loszulassen.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Alien Contact – UFO-Entführungen: Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt

Körperliche Markierungen sind für viele Betroffene der letzte verbliebene „Beweis“ für Kontakte.

Nach über 50 Jahren eigener Erfahrung ist sie überzeugt: Wir sind bereits mit den anderen Intelligenzen verbunden.

Der Kontakt läuft primär über Unterbewusstsein, Geist und Seele.

Für sie bilden Sichtungen, Abduktionen, außerkörperliche Erfahrungen und meditative Verbindungen ein einheitliches Phänomen.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

Lars A. Fischinger – Alien-Hybride: Entführungen und Gen-Experimente seit Jahrtausenden

Das Ziel, so die Theorie: Eine Hybridrasse aus menschlichem und Alien Genmaterial erschaffen.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: pseudomedizinische Untersuchungen an Bord, Entnahme von Eizellen oder Sperma, künstliche Schwängerschaften, spätere Entfernung der Embryonen.

Parallel dazu häufen sich seit den 1980er Jahren Berichte über Tierverstümmelungen – vor allem in den USA und Südamerika.

Blut abgezapft, Organe präzise entfernt, Kadaver zurückgebracht. Keine Spuren.

Linda Moulton Howe dokumentierte diese Fälle in ihrer Arbeit „Alien Harvest“ und zog dieselbe Verbindung.

In der europäischen Sagenwelt entführten Elfen und Zwerge Frauen, die hybride Kinder stillen mussten.

Menschliche Babys wurden durch Wechselbalge ersetzt.

Dieselbe Grundstruktur, andere Namen.

Und in Schöpfungsmythen rund um den Globus – von der Genesis bis zu Überlieferungen indigener Kulturen – steigen Himmelswesen herab, um Menschen zu formen.

„Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde.“

Die Frage, die dabei offen bleibt: Warum so umständlich?

Eine Zivilisation, die interstellar reist, aber über Jahrtausende einzelne Menschen entführt – statt einfach eine eigene Herde zu züchten oder massenhaft DNA zu entnehmen?

Eine Erklärung fehlt bis heute.

Mach dich schlau – Mehrfach entführt: Eriks Begegnungen mit Außerirdischen und seine Suche nach Gott

Erik Nanstiel vermutete von Aliens entführt zu werden und stellte 1995 ein Experiment an.

Er druckte ein Bild eines Greys aus, klebte es über sein Bett und schrieb darunter:

„Ich möchte mich an deinen Besuch erinnern.“

Zwei Wochen später wachte er in seiner Garage auf – schwebend, in Boxershorts, einem kleinen Wesen gegenüber.

Das Alien sprach telepathisch auf Englisch, neutraler Akzent, klare Silben:

„Wir können nicht zulassen, dass du dich erinnerst. Sonst erfahren meine Vorgesetzten davon.“

Dann verlor Nanstiel das Bewusstsein.

Monate später fragte er in einer weiteren Begegnung mit Aliens:

„Wie sieht Gott aus?“

Ein Bild erschien – ein riesiges geflügeltes Auge in flammendem Magenta, umgeben von strahlenden Rechtecken. Lebendig.

Das geflügeltes Auge wusste, dass er es ansah.

Jahre später erkannte Nanstiel dasselbe Bild in einem Ägypten-Buch: die geflügelte Sonnenscheibe über Tempeln, verbunden mit Horus und Ra.

Dasselbe Symbol taucht in Mesopotamien als Anunnaki-Zeichen auf – und in der Bibel als Hezekiels Rad mit Augen.

Mach dich schlau – Amaury Riveras UFO-Entführung 1988 und apokalyptische Alien-Visionen

Amaury Rivera und eine Gruppe von 14 Hispanics erlebten 1988 in Puerto Rico eine kollektive Entführung.

Ihr Auto stockte im Nebel.

Zwei 1,20-Meter-Greys mit schwarzen Augen und blasser Haut lähnten sie.

Rivera wachte in einem scheinbar raumlosen, grauen Raum auf, umgeben von den anderen auf unsichtbaren Sitzen.

Drei kleine Wesen beobachteten sie.

Ein größeres trat vor und sprach: „Wir tun euch nichts. Die Kleinen sind genetisch angepasst, dienen als Boten zur Erde.“

Es gab keine Experimente an den Entführten – stattdessen folgten intensive Projektionen.

Zuerst der Alien-Heimatplanet: Eine grüne Welt mit Ozeanen, Tieren und kreisförmig angelegten Städten aus umgedrehten Pyramiden, paradiesisch trotz Überbevölkerung.

Sie wandeln lebendsfeindliche Planeten um.

Verschiedne Warnvisionen zeigten den Erden-Untergang.

Ein Asteroid verursacht globale Katastrophen – Beben, Tsunamis, schwarzer Himmel, tote Meere.

Die Elite errichtet eine Festung, lässt die Menschheit im Chaos sterben.

Die Botschaft war klar: Stoppt die Ungleichheit, handelt gegen den Kollaps – es könnte bald passieren.

Rivera fand sich weinend auf einer fremden Straße wieder, sah das UFO und Jets am Himmel.

Mit einer geliehenen Kamera schoss er zwei klare Fotos des scheibenförmigen Objekts.

Sein 2008er Buch schildert den Fall umfassend, mit Nachwirkungen wie Traumata und Verfolgungen.

Als Prepper lebt er nun in einem Bunker, hortet Essen und trainiert Überleben – überzeugt, dass die Warnung real ist.

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