Mythen Metzger – UFO-Entführungen mit sexuellen Handlungen

Humorvoller Einstieg: Mythen Metzger scherzt, dass schöne Alienfrauen Milliarden Kilometer fliegen, um Erdenmänner zu „greifen“. Er rät seine Hörerinnen ihre Männer mehr Wert zu schätzen.

Fall1: 1979 wurden die Brüder Roselino und Roberto Carlos in Brasilien durch UFOs entführt.

Unter Hypnose berichtete Roselino von humanoiden Wesen und Sex mit einer „Traumfrau“ im Schiff. Sie haben Sex, den er als „unglaublich“ beschreibt.

Ein aufgesetzter Helm könnte dabei die Wahrnehmung manipuliert haben.

Fall 2: Die US-Jazzsängerin Pamela Stonebrooke hat seit ihrer Kindheit wiederkehrende Alien-Kontakte.

1994 wachte sie in einem pyramidalförmigen Raum auf, wo sie von vier grauen Wesen umgeben war.

Die weiblich wirkenden Aliens waren kaum behaart und zerbrechlich wie nach Chemotherapie. Sie rennen auf sie zu, nennen sie „Mama“ und umarmen sie – sie bricht in Tränen aus.

Aliens hätten Gewebe entnommen, um Klone zu schaffen – diese vier Mädchen seien ihre „Kinder“.

Später berichtete sie von Sex mit gestaltwandelnden Reptiloiden.

Eines Abends wacht sie auf: Neben ihr liegt ein attraktiver blonder Mann; sie haben intensiven Sex (sie fühlt sich sicher und genießt es).

Er verwandelt sich währendessen in einen humanoiden Reptiloiden.

Sie ist in Ekstase und ignoriert es. Sie behauptet mehrere solcher Begegnungen mit gestaltwandelnden Reptiloiden gehabt zu haben.

Sagenhaft und Sonderbar – Travis Waltons erstes Interview nach der UFO-Entführung: 5 Tage verschollen, humanoide Wesen & ein Raum mit Sternenblick!

Travis Walton verschwand am 5. November 1975 für fünf Tage, nachdem er im Apache-Sitgreaves National Forest von einem Lichtstrahl getroffen wurde.

Im ersten Interview nach seiner Rückkehr schilderte der Holzfäller, wie er in einer Art Krankenzimmer aufwachte – mit starken Schmerzen und drei humanoiden Wesen an seinem Bett.

Die etwa 1,50 Meter großen Kreaturen trugen bräunliche Overalls und wirkten unterentwickelt.

Walton schlug in Panik zu, worauf die Wesen flüchteten, und er floh durch einen gebogenen Korridor in einen anderen Raum mit durchsichtigen Wänden, durch die es Sterne sehen konnte.

🇬🇧 Alien Contact – Steve Aspin berichtet von Lebenslange Alien-Entführungen

Der heute 69-jährige Steve Aspin erkannte 2007, dass seine lebenslangen ungewöhnlichen Erlebnisse eigentlich Alien-Entführungen waren.

Bereits als Kind hatte er nächtliche Lähmungen mit Wesen und telepathischen Dialogen.

1970 sah er in Irland eine Tierverstümmelung – eine tot auf dem Rücken liegende Kuh mit steif aufragenden Beinen.

Ein Schlüsselerlebnis war 1967 die Entdeckung eines UFO-Magazins, das von UFO-Entführungen sprach – dies verband er erstmals mit seinen eigenen Erfahrungen.

Seine Großmutter berichtete von ähnlichen „Feen“-Erlebnissen und trug eine rätselhafte Narbe von ihrer eigenen Kindheitsentführung.

Sie sprach von „Pixies“, die Menschen zeitweise entführen.

Alien Contact – Steve Aspin berichtet von jahrzehntelangen UFO-Entführungen mit holografischen Täuschungen

Steve Aspin berichtet über jahrzehntelange UFO-Entführungserfahrungen, die physische Spuren hinterließen.

Medizinisch dokumentierte „Scoop Marks“ – charakteristische Hautveränderungen bei Entführungsopfern – wurden sogar biopsiert.

In einer Begegnung nutzten die Wesen holografische Illusionen von Familienmitgliedern, um ihn zu manipulieren.

Diese traumatischen Erlebnisse verfolgten ihn bis in seine Sechziger Jahre.

Auffällig ist, dass die Entführungen im Alter plötzlich aufhörten.

Aspin sucht nun den Austausch mit anderen Betroffenen und dokumentiert seine ungewöhnliche Odyssee.

Sagenhaft und Sonderbar – Harvard-Psychiater John E. Mack und seine recherchierten UFO-Entführungen

John E. Mack erforschte das UFO-Entführungsphänomen.

Die Berichte Betroffener seien real und nicht auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.

Mack analysierte Hunderte Fälle und fand keine Anzeichen für Täuschung oder Pathologie.

Die Betroffenen – psychisch gesund – berichteten konsistente Details, die nicht aus Medien stammten.

Sein Buch „Abduction“ dokumentiert diese Erkenntnisse.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Jim Sparks: 20 Jahre Entführungen durch Außerirdische

Während die meisten Betroffenen Gedächtnislöschungen erleben, behielt er zu 95-98% klare Erinnerungen.

In den ersten sechs Jahren hatte er Samenextraktionen.

Später beteiligte er sich an globalen Massenentführungen, bei denen Millionen Menschen Umweltschutz-Lektionen erhielten.

Sein Bekannter Doug Rodante etwa gründete nach seiner Entführung eine Umweltstiftung und entwickelte mobile Wasserreiniger für Katastrophengebiete.

Die beteiligten Wesen, insbesondere die „wahren Grays“, verfügen über dimensionale Reisetechnologie und telepathische Fähigkeiten, die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.

Ihre Agenda zielt darauf ab, die Menschheit vor einem historisch wiederkehrenden Zyklus der Selbstzerstörung zu bewahren – diesmal besteht erstmals die Chance auf echte Evolution.

🇬🇧 CoastToCoast – Jim Sparks: 20 Jahre Entführungen durch Außerirdische

Jim Sparks berichtet über 20 Jahre Entführungserfahrungen.

Die Menschheit durchläuft seit Millionen Jahren wiederkehrende Zyklen aus technologischem Aufstieg und Selbstzerstörung. Aktuell stehen wir erneut an diesem Scheideweg – doch diesmal besteht erstmals die Chance.

Während seiner ersten Jahre erlebte Sparks traumatische Prozeduren wie Samenextraktionen und Zwangslernprogramme.

Später beteiligte er sich an globalen Massenentführungen, bei denen Millionen Menschen Umweltschutz-Lektionen erhielten.

Sein Bekannter Doug Rodante etwa gründete nach seiner Entführung eine Umweltstiftung und entwickelte mobile Wasserreiniger für Katastrophengebiete.

Die beteiligten Wesen, insbesondere die „wahren Greys“, verfügen über dimensionale Reisetechnologie und telepathische Fähigkeiten, die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.

Ihre Gedanken-gesteuerte Technologie und Zeitmanipulation erklärt laut Sparks viele UFO-Phänomene.

🇬🇧 CoastToCoast – Diesmal mit Yvonne Smith. Thema: Entführungen durch Außerirdische

Die Hypnotherapeutin Yvonne Smith arbeitet seit 34 Jahren mit Menschen, die vage Erinnerungsfragmente an unerklärliche Ereignisse haben, wie fehlende Zeitabschnitte oder Lichter am Himmel.

Ihre Klienten kommen oft erst nach Jahrzehnten, nachdem Psychotherapeuten und Ärzte keine Erklärungen fanden.

Unter Hypnose berichten sie von Entführungserlebnissen: kalte Metalltische, nadelartige Instrumente für Kopfeingriffe und wiederkehrende Besuche derselben nicht-menschlichen Wesen.

Smith hörte von multiple Entführungen innerhalb von Familien über Generationen hinweg.

Zur Unterstützung Betroffener gründete sie die Organisation CERORG, die Hilfsangebote für Menschen mit solchen Erfahrungen bereitstellt.

Sagenhaft und Sonderbar – Barbara Eberhardt: Mein Leben mit Aliens – jahrzehntelanger Kontakte

Im Buch „Mein Leben mit Aliens“ schildert Barbara Eberhardt ihre direkten Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.

Im Podcast-Gespräch werden diese ungewöhnlichen Erfahrungen weiter vertieft.

Ihre Erlebnisse bewegen sich an der Schnittstelle zwischen persönlichem Horror und science-fiction-haften Elementen, bleiben aber stets als subjektive Erfahrungsberichte erkennbar.

Sagenhaft und Sonderbar – Polizist Herbert Schirmer wurde 1967 in Nebraska von Aliens entführt

Während seiner Nachtschicht sah er ein footballförmiges, metallisches Objekt mit roten Blinklichtern, das nahe der Straße landete. Es war ca. 6 m lang.

Ein weißer Blitz traf sein Fahrzeug, und Schirmer fühlte sich wie hochgezogen, gefolgt von Benommenheit und Kribbeln.

Zwei humanoide Wesen (ca. 1,35–1,50 m groß) in engen Anzügen mit flügelähnlichem Emblem näherten sich.

Sie scannten den Wagen mit grünem Licht, drückten ein silbernes Objekt an Schirmers Hals, was Schmerz verursachte, und kommunizierten telepathisch: „Bist du der Wächter dieser Stadt?“

Schirmer betrat das UFO, wo er einen kreisförmigen Raum mit mehreren Ebenen sah.

Nebula Mysticum – Polizist Herbert Schirmer: UFO-Sichtung und Entführung in Nebraska 1967

Im Dezember 1967 erlebte der 22-jährige Polizist Herbert Schirmer in Ashland, Nebraska, eine ungewöhnliche UFO-Begegnung.

Während seiner Nachtschicht sah er ein footballförmiges Objekt mit roten Blinklichtern, das etwa 50 Yards entfernt landete.

Ein weißer Blitz traf sein Fahrzeug, und er fühlte sich wie hochgezogen.

Zwei humanoide Wesen, etwa 1,35 bis 1,50 Meter groß, näherten sich. Sie trugen Anzüge mit einem Flügelemblem und kommunizierten telepathisch, fragten: „Bist du der Wächter dieser Stadt?“

Ein Wesen drückte ein silbernes Objekt an Schirmers Hals, was kurzen Schmerz verursachte.

Schirmer betrat das UFO, wo er einen kreisförmigen Raum mit mehreren Ebenen sah.

Später unter Hypnose offenbarte er eine fehlende Zeitspanne von etwa 20 Minuten.

Der Fall bleibt ein Beispiel für polizeiliche UFO-Zeugenaussagen.

Nebula Mysticum – Ed Walters filmt UFOs in Gulf Breeze (Florida) 1987

Im November 1987 fotografierte der Bauunternehmer Ed Walters in Gulf Breeze, Florida, wiederholt unidentifizierte Flugobjekte.

Mit einer Polaroid-Kamera hielt er grell leuchtende, scheibenförmige Objekte fest, die abrupt ihre Richtung änderten und Strahlen aussendeten.

Walters berichtete von temporärer Lähmung.

Unabhängige Zeugen, darunter Nachbarn und seine Ehefrau, bestätigten die Sichtungen und machten eigene Aufnahmen.

Ein Lügendetektortest und psychologische Untersuchungen stuften Walters als glaubwürdig ein.

UFOforscher wie Bruce Macaby fanden keine Anzeichen für Fälschungen – Polaroids gelten als schwer manipulierbar.

Kontrovers wurde es, als nach Walters’ Auszug ein UFO-Modell auf seinem Dachboden gefunden wurde.

Skeptiker werteten dies als Beweis für Betrug, Befürworter vermuteten eine gezielte Diskreditierung.

Walters beharrte stets auf der Echtheit seiner Erfahrungen, inklusive telepathischer Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.

Hangar18b – Florian: Schattenwesen im Zimmer

„Bedroom Visitors“ – hinter diesem Begriff verbergen sich unerklärliche nächtliche Erscheinungen, die Florian seit seiner Kindheit begleiten.

Im Interview mit Hangar18b spricht er über seine persönlichen Erfahrungen und sucht nach Antworten.

Weltweit berichten Menschen von ähnlichen Phänomenen, oft begleitet von Gefühlen der Hilflosigkeit oder Neugier.

Florian lädt Betroffene und Forschende ein, sich zu melden und den Dialog zu vertiefen.

Hangar18b dokumentiert derartige Fälle und freut sich über Unterstützung via PayPal, um diese Arbeit fortzusetzen.

GEP – Humanoide Begegnungen: KI-Analyse des HUMCAT-Katalogs durch GEP-Mitglied

Ralf van Thuyl analysierte über 1.600 historische HUMCAT-Berichte zu humanoiden Begegnungen (1790–1977).

Die Studie kombiniert klassische Textanalyse und KI-gestütztes Clustering, um konsistente Merkmalsmuster zu identifizieren.

Diese betreffen Körpermerkmale, Verhalten, Kommunikation und medizinische Prozeduren.

Hypnoseberichte wurden methodenkritisch evaluiert.

Die vollständige Studie steht als PDF-Download auf der GEP-Webseite zur Verfügung.

PSO – 1957 wurde der brasilianische Bauer Antonio Vilas-Boas entführt

Im Oktober 1957 wurde der brasilianische Bauer Antonio Vilas-Boas von humanoiden Wesen an Bord eines eiförmigen UFOs entführt.

Nach medizinischen Prozeduren mit ungewöhnlichen Geräten kam es zu einer sexuellen Begegnung mit einer außerirdischen Frau.

Vilas-Boas erlitt später Strahlenschäden.

Der Fall bleibt einer der am besten dokumentierten Entführungsberichte der 1950er-Jahre.

Nebula Mysticum – Pascagoula-Alien-Entführung 1973 von Kelvin Parker und Charles Hickson

Am 11. Oktober 1973 wurden die Werftarbeiter Kelvin Parker und Charles Hickson am Pascagoula River von einem eiförmigen Objekt mit blauen Lichtern überrascht.

Drei humanoide Wesen mit runzeliger grauer Haut und scherenartigen Händen entstiegen dem Schiff, packten die Männer und verabreichten ihnen eine Betäubungsspritze.

An Bord erfolgten Untersuchungen: Ein roboterhaftes Wesen scannte Parker, während eine weibliche Figur telepathisch kommunizierte – trotz schmerzhafter Prozeduren versicherte sie: „Wir wollen euch nicht weh tun“.

Nach ihrer Freilassung fanden die Zeugen eine zerbrochene Autoscheibe vor und meldeten den Vorfall widerwillig.

Der Fall bleibt einer der detailreichsten Entführungsberichte, gestützt durch Parker’s konsistente Schilderungen über Jahrzehnte.

LPIndie – Avi Loebs Spekulationen widerlegt: 3I/Atlas ist kein selbstleuchtender Komet

Avi Loeb spekuliert, 3I/Atlas könnte eigenes Licht erzeugen – eine Hypothese, die wissenschaftlich nicht haltbar ist.

Tatsächlich handelt es sich beim blauen Leuchten des Ionisationsschweifs um UV-induzierte Lumineszenz: Sonnenstrahlung regt Moleküle wie Kohlenmonoxid-Ionen an, die Energie als sichtbares Licht abgeben.

Das Objekt verhält sich weiterhin wie ein typischer Komet mit Staubschweif, organischen Molekülen und einer Rotationsperiode von etwa 16–72 Stunden.

James-Webb-Daten im September werden die Zusammensetzung endgültig klären.

Loebs medienwirksame Thesen (atomarer Antrieb, Supernova-Fragment) dienen eher der Aufmerksamkeit als der Wissenschaft.

Seriöse Analysen bleiben bei der Kometeninterpretation.

Alien Contact – 1953 – Einer der ersten dokumentierten Entführungsfälle im deutschsprachigen Raum

Der Mainzer Maschinenführer Gerhard Kohl (Pseudonym) erlebte 1953 eine der frühesten dokumentierten Entführungen im deutschsprachigen Raum. Nachts auf dem Heimweg sah er tanzende Lichter, wurde von einer leuchtenden Scheibe erfasst und erwachte später mit Erinnerungslücken. Sein Fahrrad fand sich im Nachbarort.

Erst Hypnosesitzungen enthüllten Details: Kohl lag auf einer Liege, umgeben von schattenhaften Wesen mit Tentakeln und einem humanoiden Wesen mit schwarzen Augen. Ein höherrangiges „Nachtauge“ überwachte den Eingriff. Dabei implantierte man ihm einen Mikrochip hinter dem linken Auge.

Ein medizinischer Befund bestätigte Jahrzehnte später einen ungewöhnlichen Fremdkörper an seiner Netzhaut. Der Fall, 2019 auf der LNDE-Konferenz vorgestellt, zeigt seltene körperliche Spuren – und wie prophetische Träume die Erfahrungen begleiteten.

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