ExoMagazinTV – Robert Hastings: „Ich wurde an Bord eines UFOs gebracht“

Der UFO-Forscher Robert Hastings ist Autor des Standardwerks „UFOs und Atomwaffen“.

Er hat jahrzehntelang militärische Zeugen zu Sichtungen an Atomanlagen befragt.

Weniger bekannt ist, dass er selbst mehrfach Entführungserfahrungen gemacht hat.

Beim Camping in New Mexico 1988 sah Hastings helle Lichter am Himmel, und fand dann am nächsten Morgen Blut auf seinem Kopfkissen.

Jahre später erinnerte er sich unter Hypnose bruchstückhaft an die Entführung durch graue Wesen an Bord eines Schiffes.

Eine weitere direkte Begegnung hatte er 2014 in seinem Schlafzimmer.

Hastings‘ Erfahrungen reichen bis in seine Kindheit zurück.

Unter Hypnose bei Dr. Leo Sprinkle beschrieb er, wie er im Alter von etwa fünf Jahren von zwei grauen Wesen aus einem Maisfeld geführt wurde.

Seine Mutter bestätigte später, dass die Familie 1953 in einem solchen Bauernhaus lebte, und berichtete von einer eigenen Entführung in den 1930er Jahren – was auf generationenübergreifende Fälle hindeutet.

Mach dich schlau – Ex-Radaroffizierin: So sieht die Rückseite des Mondes aus – und es ist gruselig

Niara Isley, Ex-Radaroffizierin der US Air Force, behauptet, auf der Rückseite des Mondes eine riesige, pentagonförmige Basis gesehen zu haben, die von Reptiloiden kontrolliert wird.

Ihr Bericht beginnt 1980 mit der Verfolgung eines diskusförmigen UFOs über Nevada, woraufhin sie in ein militärisches Entführungsprogramm geriet.

In den folgenden drei Monaten soll sie immer wieder entführt und zur Rückseite des Mondes gebracht worden sein.

Dort beschreibt sie eine riesige, pentagonförmige Basis, die tief in die Mondoberfläche eingelassen ist.

Die Anlage werde von Menschen betrieben, aber von reptiloiden Wesen kontrolliert, während kleine Graue (Greys) die medizinischen und technischen Arbeiten ausführten.

Tagsüber musste Isley schwere körperliche Arbeit verrichten, nachts diente sie als Versuchsobjekt für Experimente.

Ihre Erinnerungen an diese Zeit kehrten erst Jahre später durch Hypnosetherapie zurück

Die Erinnerungen wurden vermutlich durch Gedächtnismanipulation unterdrückt und brachen später in der Therapie hervor.

Während einige ihre Geschichte als Traumafolge interpretieren, verweist Isley auf ihre Glaubwürdigkeit als geschulte Militärbeobachterin.

Mach dich schlau – Ex-Wachmann Richard Barth berichtet von seiner Entführung 1964 auf Vandenberg

Der ehemalige Wachmann Richard Barth berichtet erstmals öffentlich von seiner Entführung im September 1964 auf der Vandenberg Air Force Base.

Während seiner Nachtschicht bei aktiven Atomraketen wurde er von humanoiden Wesen telepathisch gelähmt und in einen kreisförmigen Raum gebracht.

Dort zeigten ihm die Wesen durch eine Öffnung im Boden eine Live-Ansicht der Basis und übermittelten eine Warnung.

Mehrere außerirdische Spezies beobachten die Erde, um eine planetare Zerstörung – etwa durch Atomkrieg – zu verhindern.

Einige seien wohlwollend, andere warteten auf den Untergang der Menschheit.

Ihrer Vision nach wird sich die Menschheit selbst zerstören, unabhängig von ihrem Eingreifen.

Diese Aussagen erhalten Gewicht durch jüngste Kongresszeugnisse, etwa von Ryan Graves und Anna Paulina Luna, die ähnliche Vorfälle auf derselben Basis bestätigen.

Barths Schilderung geht über Sichtungen hinaus und beschreibt direkten Kontakt mit einer außerirdischen Agenda.

Der über 80-jährige Veteran, der keinen Profit sucht, schildert dies nach 60 Jahren Schweigen.

🇬🇧 CoastToCoast – Der Schotte Malcolm Robinson spricht über zwei der bekanntesten UFO-Vorfälle in Schottland

Fall 1: 1979 wurde der Forstarbeiter Robert Taylor im Dechmont-Wald von einem schwebenden Objekt angegriffen.

Taylor beschrieb ein kuppelförmiges Objekt, von dem zwei kugelförmige Gebilde ausgingen, die ihn gewaltsam zum Hauptobjekt zogen.

Die daraufhin eingeleitete polizeiliche Ermittlung sicherte forensische Beweise wie beschädigte Kleidung und Bodenabdrücke. S

Später berichtete Taylor von kurzen Träumen mit grauen Wesen.

Fall 2: 1992 hatten Gary Wood und Colin Wright auf der A70-Straße einen Zeitverlust (Missing-Time).

Nach der Sichtung eines scheibenförmigen Objekts fehlten ihnen 1,5 Stunden.

Sie hatten danach tiefe Einkerbungen auf ihrer Haut.

Unter Hypnose schilderten beide unabhängig voneinander eine Entführung durch kleine graue Wesen gehabt zu haben.

Einer der Männer hörte dabei das telepathische Wort „Sanctuary“.

🇬🇧 Jesse Michels – Ex-Präsident der russischen Republik Kalmükien: Außerirdische entführten mich 1997

Der ehemalige Präsident der russischen Republik Kalmükien, Kirsan Ilyumzhinov, hat erstmals detailliert seine angebliche Entführung durch Außerirdische im September 1997 geschildert.

Während eines Moskau-Aufenthalts wurde er in seiner abgeschlossenen Penthouse-Wohnung von einer durchsichtigen, leuchtenden Röhre an Bord eines riesigen Schiffes gezogen.

Dort traf er auf humanoide Wesen in gelben Gewändern, die telepathisch mit ihm kommunizierten und die Menschheit als zu unreif für offenen Kontakt bezeichneten.

Sie warfen der Menschheit vor, Kriege zu führen und den Planeten zu zerstören, und lehnten einen öffentlichen Dialog ab.

Sein Verschwinden wurde durch mehrere Zeugen bestätigt, die die Wohnung über eine Stunde lang erfolglos durchsuchten.

Ilyumzhinov gibt zudem Einblicke in das Wissen internationaler Spitzenpolitiker über UFOs.

Bei einem Treffen mit Henry Kissinger und Michail Gorbatschow deutete Gorbatschow auf gemeinsames Wissen hin.

Ilyumzhinov, der als Schachweltpräsident enge Kontakte zu Putin und anderen Weltführern pflegte, behauptet, dass diese über UFO-Programme Bescheid wüssten.

So soll ein US-Präsident während des Kalten Krieges einem Sowjetführer UFO-Dokumente gezeigt haben, was zum Stopp bemannter Mondmissionen führte.

Hangar18b – Massen-UFO-Entführungen 1977 von ca. 1.300 Soldaten

John Vasquez‘ Bericht über seine UFO-Entführung in Fort Benning 1977 liest sich wie Science-Fiction:

Während einer Militärübung tauchten Lichter auf, die 1.300 Soldaten lähmten und in telepathischen Kontakt traten.

Die Augenzeugen schildern das Eindringen von Lichtkugeln auch in Kasernengebäude.

Erst durch spätere Hypnose-Sitzungen mit UFO-Forscher Budd Hopkins kamen verschüttete Erinnerungen an die Entführung zutage.

Vasquez beschrieb humanoide Wesen, die ihn und andere Soldaten in einem gewölbten Raum auf schwebenden Tischen untersuchten.

Ihm wurden drei symbolhafte Visionen gezeigt:

– eine friedliche Meeresansicht,

– die Zerstörung der Erde und

– das Gesicht eines außerirdischen Wesens.

Die Armee dementierte den Vorfall trotz zahlreicher Zeugen.

Besonders rätselhaft: Nach dem Ereignis zeigte Vasquez‘ Uhr nur 10 Minuten vergangene Zeit an, während subjektiv Stunden verstrichen waren.

Mythen Metzger – UFO-Entführungen mit sexuellen Handlungen

Humorvoller Einstieg: Mythen Metzger scherzt, dass schöne Alienfrauen Milliarden Kilometer fliegen, um Erdenmänner zu „greifen“. Er rät seine Hörerinnen ihre Männer mehr Wert zu schätzen.

Fall1: 1979 wurden die Brüder Roselino und Roberto Carlos in Brasilien durch UFOs entführt.

Unter Hypnose berichtete Roselino von humanoiden Wesen und Sex mit einer „Traumfrau“ im Schiff. Sie haben Sex, den er als „unglaublich“ beschreibt.

Ein aufgesetzter Helm könnte dabei die Wahrnehmung manipuliert haben.

Fall 2: Die US-Jazzsängerin Pamela Stonebrooke hat seit ihrer Kindheit wiederkehrende Alien-Kontakte.

1994 wachte sie in einem pyramidalförmigen Raum auf, wo sie von vier grauen Wesen umgeben war.

Die weiblich wirkenden Aliens waren kaum behaart und zerbrechlich wie nach Chemotherapie. Sie rennen auf sie zu, nennen sie „Mama“ und umarmen sie – sie bricht in Tränen aus.

Aliens hätten Gewebe entnommen, um Klone zu schaffen – diese vier Mädchen seien ihre „Kinder“.

Später berichtete sie von Sex mit gestaltwandelnden Reptiloiden.

Eines Abends wacht sie auf: Neben ihr liegt ein attraktiver blonder Mann; sie haben intensiven Sex (sie fühlt sich sicher und genießt es).

Er verwandelt sich währendessen in einen humanoiden Reptiloiden.

Sie ist in Ekstase und ignoriert es. Sie behauptet mehrere solcher Begegnungen mit gestaltwandelnden Reptiloiden gehabt zu haben.

Sagenhaft und Sonderbar – Travis Waltons erstes Interview nach der UFO-Entführung: 5 Tage verschollen, humanoide Wesen & ein Raum mit Sternenblick!

Travis Walton verschwand am 5. November 1975 für fünf Tage, nachdem er im Apache-Sitgreaves National Forest von einem Lichtstrahl getroffen wurde.

Im ersten Interview nach seiner Rückkehr schilderte der Holzfäller, wie er in einer Art Krankenzimmer aufwachte – mit starken Schmerzen und drei humanoiden Wesen an seinem Bett.

Die etwa 1,50 Meter großen Kreaturen trugen bräunliche Overalls und wirkten unterentwickelt.

Walton schlug in Panik zu, worauf die Wesen flüchteten, und er floh durch einen gebogenen Korridor in einen anderen Raum mit durchsichtigen Wänden, durch die es Sterne sehen konnte.

🇬🇧 Alien Contact – Steve Aspin berichtet von Lebenslange Alien-Entführungen

Der heute 69-jährige Steve Aspin erkannte 2007, dass seine lebenslangen ungewöhnlichen Erlebnisse eigentlich Alien-Entführungen waren.

Bereits als Kind hatte er nächtliche Lähmungen mit Wesen und telepathischen Dialogen.

1970 sah er in Irland eine Tierverstümmelung – eine tot auf dem Rücken liegende Kuh mit steif aufragenden Beinen.

Ein Schlüsselerlebnis war 1967 die Entdeckung eines UFO-Magazins, das von UFO-Entführungen sprach – dies verband er erstmals mit seinen eigenen Erfahrungen.

Seine Großmutter berichtete von ähnlichen „Feen“-Erlebnissen und trug eine rätselhafte Narbe von ihrer eigenen Kindheitsentführung.

Sie sprach von „Pixies“, die Menschen zeitweise entführen.

Alien Contact – Steve Aspin berichtet von jahrzehntelangen UFO-Entführungen mit holografischen Täuschungen

Steve Aspin berichtet über jahrzehntelange UFO-Entführungserfahrungen, die physische Spuren hinterließen.

Medizinisch dokumentierte „Scoop Marks“ – charakteristische Hautveränderungen bei Entführungsopfern – wurden sogar biopsiert.

In einer Begegnung nutzten die Wesen holografische Illusionen von Familienmitgliedern, um ihn zu manipulieren.

Diese traumatischen Erlebnisse verfolgten ihn bis in seine Sechziger Jahre.

Auffällig ist, dass die Entführungen im Alter plötzlich aufhörten.

Aspin sucht nun den Austausch mit anderen Betroffenen und dokumentiert seine ungewöhnliche Odyssee.

Sagenhaft und Sonderbar – Harvard-Psychiater John E. Mack und seine recherchierten UFO-Entführungen

John E. Mack erforschte das UFO-Entführungsphänomen.

Die Berichte Betroffener seien real und nicht auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.

Mack analysierte Hunderte Fälle und fand keine Anzeichen für Täuschung oder Pathologie.

Die Betroffenen – psychisch gesund – berichteten konsistente Details, die nicht aus Medien stammten.

Sein Buch „Abduction“ dokumentiert diese Erkenntnisse.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Jim Sparks: 20 Jahre Entführungen durch Außerirdische

Während die meisten Betroffenen Gedächtnislöschungen erleben, behielt er zu 95-98% klare Erinnerungen.

In den ersten sechs Jahren hatte er Samenextraktionen.

Später beteiligte er sich an globalen Massenentführungen, bei denen Millionen Menschen Umweltschutz-Lektionen erhielten.

Sein Bekannter Doug Rodante etwa gründete nach seiner Entführung eine Umweltstiftung und entwickelte mobile Wasserreiniger für Katastrophengebiete.

Die beteiligten Wesen, insbesondere die „wahren Grays“, verfügen über dimensionale Reisetechnologie und telepathische Fähigkeiten, die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.

Ihre Agenda zielt darauf ab, die Menschheit vor einem historisch wiederkehrenden Zyklus der Selbstzerstörung zu bewahren – diesmal besteht erstmals die Chance auf echte Evolution.

🇬🇧 CoastToCoast – Jim Sparks: 20 Jahre Entführungen durch Außerirdische

Jim Sparks berichtet über 20 Jahre Entführungserfahrungen.

Die Menschheit durchläuft seit Millionen Jahren wiederkehrende Zyklen aus technologischem Aufstieg und Selbstzerstörung. Aktuell stehen wir erneut an diesem Scheideweg – doch diesmal besteht erstmals die Chance.

Während seiner ersten Jahre erlebte Sparks traumatische Prozeduren wie Samenextraktionen und Zwangslernprogramme.

Später beteiligte er sich an globalen Massenentführungen, bei denen Millionen Menschen Umweltschutz-Lektionen erhielten.

Sein Bekannter Doug Rodante etwa gründete nach seiner Entführung eine Umweltstiftung und entwickelte mobile Wasserreiniger für Katastrophengebiete.

Die beteiligten Wesen, insbesondere die „wahren Greys“, verfügen über dimensionale Reisetechnologie und telepathische Fähigkeiten, die menschliche Vorstellungskraft übersteigen.

Ihre Gedanken-gesteuerte Technologie und Zeitmanipulation erklärt laut Sparks viele UFO-Phänomene.

🇬🇧 CoastToCoast – Diesmal mit Yvonne Smith. Thema: Entführungen durch Außerirdische

Die Hypnotherapeutin Yvonne Smith arbeitet seit 34 Jahren mit Menschen, die vage Erinnerungsfragmente an unerklärliche Ereignisse haben, wie fehlende Zeitabschnitte oder Lichter am Himmel.

Ihre Klienten kommen oft erst nach Jahrzehnten, nachdem Psychotherapeuten und Ärzte keine Erklärungen fanden.

Unter Hypnose berichten sie von Entführungserlebnissen: kalte Metalltische, nadelartige Instrumente für Kopfeingriffe und wiederkehrende Besuche derselben nicht-menschlichen Wesen.

Smith hörte von multiple Entführungen innerhalb von Familien über Generationen hinweg.

Zur Unterstützung Betroffener gründete sie die Organisation CERORG, die Hilfsangebote für Menschen mit solchen Erfahrungen bereitstellt.

Sagenhaft und Sonderbar – Barbara Eberhardt: Mein Leben mit Aliens – jahrzehntelanger Kontakte

Im Buch „Mein Leben mit Aliens“ schildert Barbara Eberhardt ihre direkten Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.

Im Podcast-Gespräch werden diese ungewöhnlichen Erfahrungen weiter vertieft.

Ihre Erlebnisse bewegen sich an der Schnittstelle zwischen persönlichem Horror und science-fiction-haften Elementen, bleiben aber stets als subjektive Erfahrungsberichte erkennbar.

Sagenhaft und Sonderbar – Polizist Herbert Schirmer wurde 1967 in Nebraska von Aliens entführt

Während seiner Nachtschicht sah er ein footballförmiges, metallisches Objekt mit roten Blinklichtern, das nahe der Straße landete. Es war ca. 6 m lang.

Ein weißer Blitz traf sein Fahrzeug, und Schirmer fühlte sich wie hochgezogen, gefolgt von Benommenheit und Kribbeln.

Zwei humanoide Wesen (ca. 1,35–1,50 m groß) in engen Anzügen mit flügelähnlichem Emblem näherten sich.

Sie scannten den Wagen mit grünem Licht, drückten ein silbernes Objekt an Schirmers Hals, was Schmerz verursachte, und kommunizierten telepathisch: „Bist du der Wächter dieser Stadt?“

Schirmer betrat das UFO, wo er einen kreisförmigen Raum mit mehreren Ebenen sah.

Nebula Mysticum – Polizist Herbert Schirmer: UFO-Sichtung und Entführung in Nebraska 1967

Im Dezember 1967 erlebte der 22-jährige Polizist Herbert Schirmer in Ashland, Nebraska, eine ungewöhnliche UFO-Begegnung.

Während seiner Nachtschicht sah er ein footballförmiges Objekt mit roten Blinklichtern, das etwa 50 Yards entfernt landete.

Ein weißer Blitz traf sein Fahrzeug, und er fühlte sich wie hochgezogen.

Zwei humanoide Wesen, etwa 1,35 bis 1,50 Meter groß, näherten sich. Sie trugen Anzüge mit einem Flügelemblem und kommunizierten telepathisch, fragten: „Bist du der Wächter dieser Stadt?“

Ein Wesen drückte ein silbernes Objekt an Schirmers Hals, was kurzen Schmerz verursachte.

Schirmer betrat das UFO, wo er einen kreisförmigen Raum mit mehreren Ebenen sah.

Später unter Hypnose offenbarte er eine fehlende Zeitspanne von etwa 20 Minuten.

Der Fall bleibt ein Beispiel für polizeiliche UFO-Zeugenaussagen.

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