Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.
Der Ort ist kein zufälliger.
Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.
Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.
Die Nacht begann unspektakulär.
Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.
Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.
Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.
Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.
Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.
