Wladislaw Raab – West Virginia UFO-Fälle: Schwarze Dreiecke mit Tarnvorrichtung

Kyle Lovern hat lokale UFO-Fälle in West Virginia gesammelt.

Im Jahr 2000 sah z.B. eine Frau in Bridgeport ein schwarzes Dreieck.

Die Unterseite war beleuchtet.

Was sie mehr überraschte: Die Oberfläche schien sich dem Hintergrund anzupassen , wie eine mögliche Tarnvorrichtung.

Vier Jahre später, nahe Follansbee, stand ein Dreieck reglos über einem Friedhof.

Mehrere Zeugen beobachten es, bis es weiterzog.

Kurz danach kam ein Jet. Ob das Zufall war, bleibt offen.

Mach dich schlau – Quallenförmige UAPs über dem Iran: F-15E-Pilot beschreibt UFOs wie 1976 über Teheran

Im April dieses Jahres wird ein F-15E über dem Iran abgeschossen.

Der Pilot berichtet beim Debriefing: Kurz vor dem Schleudersitz sah er eine Formation, die sich wie ein einziger Körper bewegte.

Ein größeres Objekt oben, kleinere darunter – wie Tentakel.

Wie eine riesige Qualle.

Geheimdienstquellen sind sich uneinig.

Eine nennt es „echten Alien-Stoff“.

Eine andere: „Minenfeld aus Drohnen am Himmel“.

Bereits 1976 – Teheran, September – verfolgen zwei iranische F-4 Phantoms eine leuchtende Kugel über der Stadt.

Beim ersten Jet fallen bei Annäherung Instrumente und Funk aus.

Beim zweiten erfasst das Radar ein Objekt von der Größe einer Boeing 707.

Es wechselt Farben. Es weicht aus.

Ein kleineres Objekt löst sich, verfolgt den Jet, kehrt zurück.

Als der Pilot eine Rakete scharf machen will: Totalausfall – Instrumente, Kommunikation, Schleudersitz.

Hangar18b – Berufssoldat Alexander sah über 25 Jahre immer wieder UFOs

Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.

Seit 2000 hat er das getan.

Die Liste ist lang, z.B.:

– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.

– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.

– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.

– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.

Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.

Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.

Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.

Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.

Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.

UFO–TV – AARO-Bericht Juni 2026: Orbs-Phänomen über US-Militärgebiet bleibt ungeklärt

Manche AARO-Fälle lesen sich anders als die üblichen Sichtungsberichte.

Ein Vorfall aus dem Juni 2026 dauerte zwei Tage.

Im Westen der USA zeigten sich Orbs, die andere Orbs freisetzten.

Oder sich in Objekte verwandelten, die Zeugen als schwebende Autos und LKWs beschrieben.

Mehrere Zeugen bestätigten unabhängig voneinander dasselbe.

Das Dokument ist öffentlich einsehbar – auf der UAP-Seite des US-Verteidigungsministeriums.

Eine Erklärung gibt es nicht.

Wladislaw Raab – Leser berichtet: Jahrzehnte unsichtbare Präsenz & Kugel in der Wohnung

Leser erlebt unerklärte Phänomene in seiner Wohnung seit 1964 – Schattengestalten, angerempelt ohne Körper, ein bellender Hund der sich weigert zu gehen.

Im Sommer 2002 – zwei Monate nach dem Tod seiner Mutter – saß er nachts am Computer.

Neben ihm erschien eine Kugel: Tennisballgroß, dunkelblau, wabernde Kontur, fast durchsichtig.

Sie stand still. Blieb etwa eine halbe Stunde. Verschwand dann lautlos.

Wladislaw Raab – Leser sah 2009 ein gigantisches schwarzes Dreieck über Berlin

Berlin, 2009. Kurz vor Mitternacht, sternenklarer Himmel.

Direkt über dem Max-Planck-Institut schwebte ein schwarzes Dreieck – lautlos, etwa 200 Meter hoch.

Weiße Lichter an den Ecken, ein rotes Blinklicht in der Mitte.

Spitz zulaufend, also nicht gleichschenklig.

Der Beschreibung nach war es so groß wie ein Fußballfeld gewesen.

Andere Passanten schauten erst hin, als es zu spät war.

Das Objekt verschwand nicht durch Wegfliegen. Es war einfach weg.

Wladislaw Raab – UFO-Sichtung über Perleberg – schwarzes Dreieck

Jemand in Perleberg schaute 2017 abends an seiner Häuserfront hoch – und sah, wie Sterne verschwanden.

Etwas gleitete schnell und lautlos Richtung Nordwesten.

Es gab keine Lichter und kein Geräusch.

Der Bug war keilförmig, tiefschwarz.

Das Heck war spitz – gut genug erkennbar, um auf eine niedrige Flughöhe zu schließen.

Gemeinsam mit seiner Partnerin hielt er die Sichtung in einer Skizze fest.

Jahre später findet er ein Video – ein gezeichnetes Objekt, das seiner Beobachtung auffällig ähnelt.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo

Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.

Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.

Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.

Leão streamte es live auf Instagram.

Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.

Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.

Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.

In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.

Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.

Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.

Moderne Drohnen schaffen das nicht.

CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise

Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.

Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.

Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.

Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.

Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.

Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.

Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.

In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.

Die Regierung sperrte den Zugang.

Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.

Roland M. Horn – Angeblich gefilmtes UFO in Brasilien (Peruibe 2026)

„Jemand“ hatte das Glück, es angeblich mit der Kamera aufzunehmen.

Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo.

Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, zeigte sich das Objekt mit einer auffälligen Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.

Es wirkte fast so, als dienten die Wolken als Tarnung und verschleierten die wahre Größe und Beschaffenheit dessen, was an diesem Tag über der Küste schwebte.

Die Aufnahmen werfen sofort die im Video eingeblendete Frage auf: Hat das sonst noch jemand gesehen?

Denn etwas von dieser Größe, das sich so deutlich über einem besiedelten Küstengebiet verbarg, konnte unmöglich unbemerkt geblieben sein.

Wladislaw Raab – Pascagoula (USA) 1973: 2.000 Anrufe in einer Woche & Warnung vor einer fünften Katastrophe

2.000 Telefonanrufe in einer Woche.

Das ist, was Sheriff Fred Diamond nach der Pascagoula-Entführung 1973 entgegennahm.

Die Sichtungswelle erfasste das gesamte Grenzgebiet zwischen Alabama und Mississippi.

Manche Bewohner schossen auf die Objekte. Keine Reaktion.

Wenige Minuten vor der Entführung von Hickson und Parker begleitete ein zylindrisch-ovales Objekt die Gruppe um Baptistenprediger G. P. Siglas auf dem Highway – zehn Meilen lang, Fahrtmanöver imitierend.

Dann stoppte es. Und flog exakt in Richtung des Flusses, wo die beiden Angler saßen.

Die „Naval Base Ingalls“ registrierte zur selben Zeit einen unidentifizierten Radarkontakt.

Tracy Green sah von seinem erhöhten Fahrzeug aus ein blaues Licht über diesem Ort.

Hickson selbst sprach selten über das, was er erfahren hatte.

Gegenüber J. Allen Hynek öffnete er sich am weitesten.

Eine Katastrophe stehe der Erde bevor – fünfmal habe sie sich bereits ereignet.

Seit den 1950ern wiederholt sich diese Warnung durch Entführte weltweit.

Was sich in den letzten Jahren verändert hat: Die Botschaft wird konkreter.

Die Betroffenen, so heißt es jetzt, würden es noch selbst erleben.

Wladislaw Raab – Leserbrief von M. N.: Dreieck am Himmel, Waldwesen und nächtliche Lücken

M. N. sah als Kind bei einer nächtlichen Autofahrt ein dreieckiges Objekt am Himmel.

Stillstehend oder sehr langsam.

Mit 13 oder 14 Jahren, beim Gassi gehen im Wald, blieb der Hund plötzlich stehen.

Keine zehn Meter entfernt stand ein Wesen: braune, schrumpelige Haut, dunkel-braune Augen, leicht gebeugt.

Es schaute in seine Richtung. Dann ging es weiter.

M. N. rannte. In den Wald ist er nie wieder gegangen.

Seit etwa 18 Jahren schläft er schlecht. Manche Nächte sind normal.

Andere beginnen mit einem summenden Ton – dann verzerrt sich der Raum, nahe Wände wirken wie in weiter Ferne, dann blendet alles aus.

Was danach kommt, erinnert er nur in Fragmenten: ein Grey-Gesicht, eine Szene vor einem Raumschiff, drei Greys.

Und danach Wunden – an Stellen, die er sich selbst nie zufügen würde.

Nebula Mysticum – In den Pyrenäen: Werner Betz sah rätselhaften Lichtertanz

Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.

Werner Betz wollte es selbst sehen.

Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.

Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.

Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.

Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.

Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.

Was es war, bleibt offen.

Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.

🇬🇧 The UnXplained Zone – Skinwalker Ranch S07E01 – 1996 sah Steven als Kind ein UFO aus ein Portal kommen

1996 verließen die Sherman ihre Skinwalker Ranch fluchtartig.

Steven Wall war als Kind dabei und kehrt jetzt zurück – diesmal mit dem Wissenschaftsteam der Skinwalker Ranch.

Er zeigt ihnen die Stelle, an der ihre Hunde damals gefunden wurden.

Nicht gerissen. Nicht vergiftet.

In den Boden gepresst, umgeben von verbrannten Kreisen.

Kurz zuvor hatte Steven einen blauen Orb gesehen, der von den Felsen herunterkam.

Was ihn am stärksten beschäftigt, ist eine ältere Beobachtung:

Ein pfirsichfarbenes Objekt erschien aus einer Öffnung am Himmel, flog systematisch durch das Gelände, schien die Bäume abzuscannen – und verschwand wieder durch dieselbe Öffnung in der Luft.

Die schloss sich danach.

Das Team plant nun Untersuchungen an dieser Stelle.

Ausserdem: Vor etwa einem Monat sah er dort mit Caleb Bench ein gelb-goldenes, rechteckiges Leuchtobjekt nahe seines Camping-Trailers (Wagen).

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

Wladislaw Raab – Riesige Besucher und Roboter landen 1989 in einem russischen Park bei spielenden Kindern

Im Juschny-Park von Woronesch, 27. September 1989, landete etwas.

Mehrere Kinder trafen sich dort regelmäßig – an ihrem Stammplatz.

Dann sahen sie einen Lichtball, der Zickzack flog.

Der Boden bebte bei der Landung.

Die Form wurde unterschiedlich als Kugel, Scheibe oder Banane beschrieben.

Eine Klappe öffnete sich und mehrere Ufonauten stiegen aus.

Sie waren bis zu 3,7 Meter groß.

Sie trugen silberne Overalls mit leuchtenden Scheiben auf der Brust und bronzefarbene Stiefel, hatten menschenähnliche Körper, aber kleine Köpfe.

Zusätzlich erschien ein kleiner, kubischer Roboter sowie ein kleines Wesen mit drei rotierenden Augen.

Ein Riese richtete eine Laserkanone auf einen 16-Jährigen.

Dieser wurde von einem Lichtstrahl getroffen, verschwand kurz und tauchte verwirrt wieder auf.

Die Wesen kehrten dann zum UFO zurück, drehten noch einmal um (als suchten sie etwas) und starteten dann endgültig.

Das war kein Einzelereignis.

Das UFO war schon Tage zuvor gesehen worden.

Manche Zeugen berichteten von Poltergeist-Phänomenen danach zuhause.

Zurück blieb eine rund 20 Yard große, plattgedrückte Fläche im Gras.

Was auffällt: In russischer Folklore sind Riesen fest verankert.

Kleine Greys sucht man dort vergebens.

Das Phänomen scheint sich kulturell anzupassen – als würde es inszeniert.

Lars A. Fischinger – NSA-UAP-Akten: 72 Objekte in 23 km Höhe, 13 Kampfjets gegen ein einzelnes UAP

Während alle auf die Pentagon-Seite schauten, hat die NSA still eigene UAP-Akten freigegeben.

Der Unterschied zu allem bisher Veröffentlichten: Diese Dokumente stammen aus echten Geheimdienstquellen.

Abgefangene Kommunikation, Signalüberwachung, Radar.

Kein ziviler Sichtungsbericht, keine Zeitungsausschnitte – wie sie die FBI-Akten oft füllen.

Eingestuft waren sie als „Top Secret UMBRA“ – eine Geheimhaltungsstufe, die über dem gewöhnlichen Top Secret liegt.

Herausgegeben wurden sie nicht freiwillig.

Die Disclosure Foundation hat die NSA per FOIA-Klagen dazu gezwungen – und will weitermachen, denn die Schwärzungen sind erheblich.

Dabei fällt auf: Fälle mit banaler Erklärung – etwa Wetterballone – bleiben weitgehend lesbar.

Anomale Einträge aus denselben Jahrzehnten sind bis heute kaum zu entziffern.

Was lesbar ist, lässt aufhorchen.

Einige Einträge sind konkret: 72 unbekannte Objekte in 23 Kilometern Höhe – Militärjets wurden hochgeschickt.

Ein einzelnes seltsames Objekt löste den Einsatz von 13 Kampfflugzeugen aus.

Ein kugelförmiges UAP, heller als die Sonne, etwa halb so groß wie der sichtbare Mond.

Die offizielle Erklärung in vielen Fällen: wahrscheinlich Ballone.

Hochauflösende Videos wie beim Pentagon gibt es in den NSA-Akten nicht.

Keine Fotos. Keine Sensation.

Faith.Science – Apollo-Astronaut berichten von physischen Objekten im Weltraum – jetzt offiziell dokumentiert

In den freigegebenen UAP-Akten findet sich Zitat eines Apollo-Astronauts (Mond):

Der Astronaut beschreibt das beobachtete Objekt so:

„I want to emphasize – not one of these particles that tend to look like stars out there. Something physical in the distance.“

Kein nahes Partikelchen. Keine Reflexion. Etwas Reales, weit entfernt.

Er lacht danach.

Vielleicht aus Unbehagen. Vielleicht, weil er selbst nicht weiß, was er sagen soll.

Apollo-Astronauten waren trainiert, genau diese Unterscheidung zu treffen.

Ihre Aussagen haben deshalb ein anderes Gewicht als zivile Sichtungsberichte.

Was neu ist:

Diese Aussage steht jetzt in einem offiziell freigegebenen Dokument – öffentlich zugänglich, nachlesbar.

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