Hangar18b – Tic-Tac-Sichtung von Richard – Metallisches Objekt über Deutschland fotografiert

Richard sah zwei mal ein Tic-Tac-Objekt.

2021 sah er ein weißes, zylinderförmiges Objekt in einem extrem engen Winkel in eine Wolke fliegen. Eine Aufnahme gelang nicht.

Am 25. Mai lag er im Bett und bemerkte plötzlich ein stark reflektierendes, metallisches Objekt am klaren Himmel.

Es stand zunächst völlig still, als wäre es festgenagelt.

Sekunden später verschwand es abrupt aus dem Sichtfeld.

Richard hatte sein Handy in der Hand, startete sofort eine Videoaufnahme und machte Fotos.

Die Sichtung dauerte etwa 20 Sekunden.

Keine Tragflächen, kein Kondensstreifen, kein Geräusch.

Roland M. Horn – Arktisfahrt am 8. Mai 2026: Eine Passagierin sieht seltsames dunkles Objekt

Während einer Arktisreise am 8. Mai 2026 beobachtete eine Passagierin ein dunkles, zigarrenförmiges Objekt.

Mit Fernglas und Handy versuchte sie, es festzuhalten.

Durch das Fernglas erschien es als dicke, schwarze Zigarre ohne Flügel, Lichter oder sichtbare Antriebsspuren.

Die Form blieb stabil, während das Schiff weiterfuhr.

Reflexionen oder eine Fata Morgana schloss sie aus.

Die Aufnahme wurde am 16. Juli 2026 auf UFO Sightings Hotspot veröffentlicht.

In den Kommentaren wird sowohl ein zigarrenförmiges UFO als auch ein möglicherweise experimentelles, turmloses Boot diskutiert.

Mach dich schlau – 3 Fälle in Deutschland: Untertasse bei Grevenbroich, Zigarren-UFO über Köln & humanoides Wesen in Hessen

In Grevenbroich erschien 2013 nahe dem Kraftwerk Frimmersdorf ein 20–30 Meter großes, untertassenförmiges Objekt mit rauher, sandsteinfarbener Oberfläche.

Es schwebte lautlos 5–8 Meter über dem Boden und änderte später seine Form, bevor es senkrecht nach oben verschwand.

1981 folgte ein 15–20 Meter langes Zigarrenobjekt mit heller Unterseitenkuppel einem Auto und machte plötzliche rechtwinklige Sprünge (Köln-Dünnwald).

In Hessen sah 2015 ein Pärchen eine 2,5 Meter große humanoide Gestalt mit unnatürlicher Körperhaltung.

GEP und MUFON stuften alle drei Fälle als Good UFO bzw. AN3 ein.

UFO–TV – Luis Elizondo schildert im japanischen TV wie leuchtende Objekte in sein Haus eindrangen

Luis Elizondo sprach im japanischen Fernsehen über Orb-Sichtungen bei sich zu Hause und in einer Militäreinrichtung.

Die Objekte leuchteten hell, ohne die Umgebung zu erhellen.

In Alabama wurden vor acht Jahren sechs Testpiloten von roten und orangen Orbs verfolgt.

Bei einem Piloten fielen die Bordgeräte aus.

Er musste eine Notlandung mit Autorotation einleiten.

Kurz vor dem Absturz verschwanden die Orbs und die Kontrolle kehrte zurück.

Ausserdem: Dr. Phil McGraw bezeichnete die jahrzehntelange Geheimhaltung als Lüge durch Auslassung.

Er verwies auf wiederholte Beobachtungen über Nuklearanlagen.

Nancy Mace kritisierte, dass die Pentagon-Freigaben teils banale Aufnahmen enthalten, während überzeugendere Beweise weiterhin unter Verschluss bleiben.

Wladislaw Raab – 1883 sah Nikolaus Gredt ein fliegendes Fass (Biedermeierzeit)

In einem luxemburgischen Sagenbuch aus dem Jahr 1883 wird eine UFO-Sichtung aus der Biedermeierzeit beschrieben.

Ein Mann ging nachts zwischen Arsdorf und Rambruch, als plötzlich ein großes Fass über ihm schwebte.

Aus dem Fass kamen raue, abschreckende Töne, und darauf saß eine schwarze, hagere Gestalt mit seltsamen Gebärden.

Die Gestalt blieb stets genau über ihm, egal wohin er ging.

Erst beim ersten Haus von Warnach verschwand das Objekt hinter den Wäldern und hinterließ einen leuchtenden Schweif.

Der Bericht stammt von Zollbeamter J. Wolff und steht im „Sagenschatz des Luxemburger Landes“ von Nikolaus Gredt.

Wladislaw Raab – West Virginia UFO-Fälle: Schwarze Dreiecke mit Tarnvorrichtung

Kyle Lovern hat lokale UFO-Fälle in West Virginia gesammelt.

Im Jahr 2000 sah z.B. eine Frau in Bridgeport ein schwarzes Dreieck.

Die Unterseite war beleuchtet.

Was sie mehr überraschte: Die Oberfläche schien sich dem Hintergrund anzupassen , wie eine mögliche Tarnvorrichtung.

Vier Jahre später, nahe Follansbee, stand ein Dreieck reglos über einem Friedhof.

Mehrere Zeugen beobachten es, bis es weiterzog.

Kurz danach kam ein Jet. Ob das Zufall war, bleibt offen.

Mach dich schlau – Quallenförmige UAPs über dem Iran: F-15E-Pilot beschreibt UFOs wie 1976 über Teheran

Im April dieses Jahres wird ein F-15E über dem Iran abgeschossen.

Der Pilot berichtet beim Debriefing: Kurz vor dem Schleudersitz sah er eine Formation, die sich wie ein einziger Körper bewegte.

Ein größeres Objekt oben, kleinere darunter – wie Tentakel.

Wie eine riesige Qualle.

Geheimdienstquellen sind sich uneinig.

Eine nennt es „echten Alien-Stoff“.

Eine andere: „Minenfeld aus Drohnen am Himmel“.

Bereits 1976 – Teheran, September – verfolgen zwei iranische F-4 Phantoms eine leuchtende Kugel über der Stadt.

Beim ersten Jet fallen bei Annäherung Instrumente und Funk aus.

Beim zweiten erfasst das Radar ein Objekt von der Größe einer Boeing 707.

Es wechselt Farben. Es weicht aus.

Ein kleineres Objekt löst sich, verfolgt den Jet, kehrt zurück.

Als der Pilot eine Rakete scharf machen will: Totalausfall – Instrumente, Kommunikation, Schleudersitz.

Hangar18b – Berufssoldat Alexander sah über 25 Jahre immer wieder UFOs

Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.

Seit 2000 hat er das getan.

Die Liste ist lang, z.B.:

– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.

– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.

– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.

– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.

Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.

Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.

Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.

Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.

Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.

UFO–TV – AARO-Bericht Juni 2026: Orbs-Phänomen über US-Militärgebiet bleibt ungeklärt

Manche AARO-Fälle lesen sich anders als die üblichen Sichtungsberichte.

Ein Vorfall aus dem Juni 2026 dauerte zwei Tage.

Im Westen der USA zeigten sich Orbs, die andere Orbs freisetzten.

Oder sich in Objekte verwandelten, die Zeugen als schwebende Autos und LKWs beschrieben.

Mehrere Zeugen bestätigten unabhängig voneinander dasselbe.

Das Dokument ist öffentlich einsehbar – auf der UAP-Seite des US-Verteidigungsministeriums.

Eine Erklärung gibt es nicht.

Wladislaw Raab – Leser berichtet: Jahrzehnte unsichtbare Präsenz & Kugel in der Wohnung

Leser erlebt unerklärte Phänomene in seiner Wohnung seit 1964 – Schattengestalten, angerempelt ohne Körper, ein bellender Hund der sich weigert zu gehen.

Im Sommer 2002 – zwei Monate nach dem Tod seiner Mutter – saß er nachts am Computer.

Neben ihm erschien eine Kugel: Tennisballgroß, dunkelblau, wabernde Kontur, fast durchsichtig.

Sie stand still. Blieb etwa eine halbe Stunde. Verschwand dann lautlos.

Wladislaw Raab – Leser sah 2009 ein gigantisches schwarzes Dreieck über Berlin

Berlin, 2009. Kurz vor Mitternacht, sternenklarer Himmel.

Direkt über dem Max-Planck-Institut schwebte ein schwarzes Dreieck – lautlos, etwa 200 Meter hoch.

Weiße Lichter an den Ecken, ein rotes Blinklicht in der Mitte.

Spitz zulaufend, also nicht gleichschenklig.

Der Beschreibung nach war es so groß wie ein Fußballfeld gewesen.

Andere Passanten schauten erst hin, als es zu spät war.

Das Objekt verschwand nicht durch Wegfliegen. Es war einfach weg.

Wladislaw Raab – UFO-Sichtung über Perleberg – schwarzes Dreieck

Jemand in Perleberg schaute 2017 abends an seiner Häuserfront hoch – und sah, wie Sterne verschwanden.

Etwas gleitete schnell und lautlos Richtung Nordwesten.

Es gab keine Lichter und kein Geräusch.

Der Bug war keilförmig, tiefschwarz.

Das Heck war spitz – gut genug erkennbar, um auf eine niedrige Flughöhe zu schließen.

Gemeinsam mit seiner Partnerin hielt er die Sichtung in einer Skizze fest.

Jahre später findet er ein Video – ein gezeichnetes Objekt, das seiner Beobachtung auffällig ähnelt.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo

Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.

Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.

Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.

Leão streamte es live auf Instagram.

Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.

Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.

Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.

In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.

Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.

Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.

Moderne Drohnen schaffen das nicht.

CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise

Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.

Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.

Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.

Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.

Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.

Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.

Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.

In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.

Die Regierung sperrte den Zugang.

Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.

Roland M. Horn – Angeblich gefilmtes UFO in Brasilien (Peruibe 2026)

„Jemand“ hatte das Glück, es angeblich mit der Kamera aufzunehmen.

Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo.

Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, zeigte sich das Objekt mit einer auffälligen Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.

Es wirkte fast so, als dienten die Wolken als Tarnung und verschleierten die wahre Größe und Beschaffenheit dessen, was an diesem Tag über der Küste schwebte.

Die Aufnahmen werfen sofort die im Video eingeblendete Frage auf: Hat das sonst noch jemand gesehen?

Denn etwas von dieser Größe, das sich so deutlich über einem besiedelten Küstengebiet verbarg, konnte unmöglich unbemerkt geblieben sein.

Wladislaw Raab – Pascagoula (USA) 1973: 2.000 Anrufe in einer Woche & Warnung vor einer fünften Katastrophe

2.000 Telefonanrufe in einer Woche.

Das ist, was Sheriff Fred Diamond nach der Pascagoula-Entführung 1973 entgegennahm.

Die Sichtungswelle erfasste das gesamte Grenzgebiet zwischen Alabama und Mississippi.

Manche Bewohner schossen auf die Objekte. Keine Reaktion.

Wenige Minuten vor der Entführung von Hickson und Parker begleitete ein zylindrisch-ovales Objekt die Gruppe um Baptistenprediger G. P. Siglas auf dem Highway – zehn Meilen lang, Fahrtmanöver imitierend.

Dann stoppte es. Und flog exakt in Richtung des Flusses, wo die beiden Angler saßen.

Die „Naval Base Ingalls“ registrierte zur selben Zeit einen unidentifizierten Radarkontakt.

Tracy Green sah von seinem erhöhten Fahrzeug aus ein blaues Licht über diesem Ort.

Hickson selbst sprach selten über das, was er erfahren hatte.

Gegenüber J. Allen Hynek öffnete er sich am weitesten.

Eine Katastrophe stehe der Erde bevor – fünfmal habe sie sich bereits ereignet.

Seit den 1950ern wiederholt sich diese Warnung durch Entführte weltweit.

Was sich in den letzten Jahren verändert hat: Die Botschaft wird konkreter.

Die Betroffenen, so heißt es jetzt, würden es noch selbst erleben.

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