🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Junichi Yaois – UFO-Fälle aus Japan

Junichi Yaois Archiv enthält japanische UFO-Berichte, darunter:

– ein angeblich besonders gutes Video,

– ein Auto mit leerer Tankanzeige und fehlenden Schuhen, sowie

– einen Mann, der nach einem Ereignis zu malen begann und später einen Preis gewann.

– Außerdem geht es um einen „Meat Man“, eine angeblich nichtirdische Kristallkugel und

– Menschen, die sich wie Roboter bewegten.

– Eine parlamentarische Anfrage zur nationalen Sicherheit.

Roland M. Horn – Militärveteran Daniel Gockerell: 90-Meter-Objekt über Eglin Air Force Base schwebte lautlos

Laut dem Militärveteranen Daniel Gockerell war das UFO etwa 90 Meter lang und schwebte nur 4,5 bis 6 Meter über einer Startbahn der Eglin Air Force Base.

Es habe weder ein sichtbares Cockpit, einen herkömmlichen Rumpf noch Triebwerke besessen und sei völlig lautlos gewesen.

Anschließend sei es vollkommen stabil und ohne Schwanken senkrecht aufgestiegen.

Mach dich schlau – Es gibt weitere Teheran-Aufnahmen des mehrfarbig leuchtend Objektes

Neben der bereits bekannten Aufnahme ist ein weiteres, rund 45 Sekunden langes Video aus Teheran aufgetaucht.

Es zeigt offenbar dasselbe farbig leuchtende Objekt aus einer anderen Perspektive, wobei Datum und Uhrzeit bei der Aufnahme nicht bekannt sind.

MachDichSchlau glaubt, dass auf den Videos tatsächlich etwas Reales zu sehen ist.

Tim Burchett hält die Aufnahme laut einem Podcast für legitim und fordert mehr Transparenz von den Behörden.

Auch er sagt nicht, dass das Objekt außerirdisch sein müsse.

Auch über den Nuklearanlagen Arak und Buschehr seien wiederholt unbekannte Objekte beobachtet worden.

In Chris Bledsoes prophezeite bei dem Israel-Iran-Kriege im Oktober, dass zahlreiche Orbs erscheinen sollten.

Den zeitlichen Zusammenhang findet MachDichSchlau unheimlich.

UFO–TV – Harald Havas analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

Als mögliche Erklärungen nennt Harald Havas einen LED-Drachen, ein Flugzeug, einen Ballon oder Drohnen.

Havas hält besonders die Drachen-Erklärung für nicht vollständig überzeugend, schließt sie aber nicht aus.

Die UFO-Aufnahme ist von Ali Sedagati und zeigt über der Azadegan-Schnellstraße in Teheran eine halbkreisförmige Formation heller Lichter.

Der Augenzeuge reagierte im Originalton sichtlich aufgeregt und fragte, ob es sich um ein UFO handele.

Die Sichtung ereignete sich ungefähr zum Jahrestag des bekannten Teheran-Falls von 1976, sieht jedoch deutlich anders aus.

Anderes Thema: George Knapp bezeichnet Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende UFO-Rede Donald Trumps als „Bullshit“, hält eine spätere Stellungnahme des Präsidenten aber für möglich.

Knapp meint, eine echte Offenlegung würde nicht bei unbekannten Flugobjekten enden, sondern auch Fragen zu Skinwalker Ranch, Entführungen, Implantaten, Tierverstümmelungen und anderen paranormalen Berichten auslösen.

LPIndie – LPIndie analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

LPIndie bewertet die Aufnahmen an sich aus Teheran als wahrscheinlich echt.

Es wirke nicht KI-generiert.gesichert.

Seine Kernaussage lautet: Das Video scheint echt zu sein, aber das dargestellte Flugobjekt bleibt zunächst nicht identifiziert.

Er hält mehrere Erklärungen für möglich – insbesondere einen beleuchteten Drachen beziehungsweise Kite oder eine Drohnenformation.

Ein außerirdisches Flugobjekt oder eine Geheimwaffe hält er zwar theoretisch nicht für ausgeschlossen, aber für spekulativ und wenig plausibel.

Auffällig sei, dass die iranische Luftabwehr offenbar nicht reagierte – möglicherweise, weil das Objekt bekannt war oder keine erkennbare Radar- bzw. Wärmesignatur hatte.

Einschätzungen:

1. Mögliche Erklärung: beleuchteter Drachen/Kite

Die Anordnung der Lichter könne seiner Meinung nach zu einem Drachen passen, der mit LEDs ausgestattet ist. Gleichzeitig zweifelt er daran, ob ein solcher Kite in der betreffenden Höhe betrieben werden könnte, da die Lichter offenbar von Wolken verdeckt oder durch sie hindurch sichtbar gewesen seien.

2. Mögliche Erklärung: Drohnenformation

Eine Drohnenshow hält er ebenfalls für denkbar. Die wechselnden Farben und die scheinbar „laufenden“ Lichtmuster könnten zu mehreren koordinierten Drohnen passen.

3. Militärische Geheimwaffe oder außerirdisches Objekt

Die Idee einer offen beleuchteten amerikanischen Geheimwaffe über Teheran hält er eher für unplausibel und macht sich darüber teilweise ironisch lustig. Ein außerirdisches Objekt erwähnt er als Möglichkeit, betont aber nur, dass man bei einem unbekannten Objekt zunächst nichts vollständig ausschließen könne.

4. Keine erkennbare Reaktion der Flugabwehr

LPIndie denkt, dass die iranische Luftabwehr möglicherweise reagiert hätte, wenn es sich um ein unbekanntes, relevantes Flugobjekt gehandelt hätte. Weil offenbar keine Reaktion erkennbar sei, fragt er, ob das Objekt vielleicht bekannt oder vorher angekündigt war.

5. Vergleich mit historischen UFO-Berichten

Zum Schluss weist er darauf hin, dass ähnliche Licht- oder Objektformen bereits in UFO-Akten aus den 1960er- und 1970er-Jahren beschrieben worden seien. Das sei aber kein Beweis für einen extraterrestrischen Ursprung.

Wladislaw Raab – Rügen 1968: Wolke mit ausfahrbarem Metallgegenstand

Im September 2012 berichtete eine Bloggerin aus Pfaffenhofen dem Greyhunter von ihrer Bekannten namens Marianne, die eine „merkwürdige Wolke“ gesehen hatte.

Die Sichtung soll sich 1968 ereignet haben.

Zur Mittagszeit sah sie über dem Meer eine weiße Wolke, die im Gegensatz zu den übrigen Wolken scheinbar an ihrer Stelle stehen blieb.

Aus ihrem unteren Bereich ragte ein silberner, spitz zulaufender Gegenstand mit einer Kugel, den sie mit einer Stecknadel oder einem Fahnenmast verglich.

Nach etwa 20 bis 30 Minuten verschwand er wie eine Taschenmesserklinge in der Wolke, die sich kurz darauf ruckartig in Bewegung setzte und davontrieb.

Ein angesprochenes Ehepaar zeigte kein Interesse;

Marianne selbst dachte an eine geheime Spionageaktion der Bundesrepublik oder der USA und hielt einen verborgenen Hubschrauber für möglich.

Greyhunter kennt ähnliche Fälle.

Crowley, Texas: Zwei Frauen sehen eine dunkle Wolke mit einem bis zum Boden reichenden schlauchförmigen Ausläufer.

Und es gibt eine Rügener Feuerdrachen-Sage über eine langsam fliegende Erscheinung mit langem Schweif und herabfallendem Schmutz.

Roland M. Horn – Neuseeländische Sonär-Rätsel: 240-Meter-Objekt ohne Bugwelle mit 4.800 km/h

Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.

Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.

Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.

Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.

Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.

Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.

Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.

Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.

Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.

Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.

Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.

Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.

Mach dich schlau – Gefährliche UFO-Begegnungen

MachDichSchlau bespricht Fälle, in denen UFOs nicht nur gesehen wurden, sondern als mögliche Ursache für Verletzungen, Lähmungen, Erinnerungslücken und Traumata erscheinen.

Die Berichte reichen von Brasilien bis zu einer Begegnung mit kleinen Wesen in Rosenheim.

Brasilien: De Sousa soll nach einem grünen Lichtstrahl an Leukämie gestorben sein und Prestes Filho nach einem gelben Licht schwere Verbrennungen erlitten haben soll.

Die Chupa-Chupa-Fälle von 1977 führten zu einer offiziellen Untersuchung durch die brasilianische Luftwaffe.

In Rosenheim berichtete eine Frau 1955 von kleinen haarlosen Wesen, einer Lähmung und einem jahrzehntelangen psychischen Trauma.

Pia Mosbach soll 1965 nach der Begegnung mit vier kleinen Gestalten und einem Lichtblitz eine Erinnerungslücke gehabt haben.

Zusätzlich wurde behauptet, dass sie danach nicht mehr schwanger war.

Hangar18b – Leo und Mike Dworshak berichten von UFO-Begegnungen seit 1932

Die Brüder Leo und Mike Dworshak berichten von wiederholten UFO-Begegnungen zwischen 1932 und 1963 in North Dakota.

Laut ihren Aussagen hätten die Insassen auf Deutsch gesprochen, über zwölf Sinne verfügt und die Erde seit 5.000 Jahren besucht.

1932 sahen die Farmerjungen bei Kildeer ein großes, geräuschloses Objekt.

Eine unsichtbare Barriere hinderte sie wiederholt daran, näher heranzugehen.

Leo berichtete außerdem, dass ein Hase an der unsichtbaren Grenze zurückgeschleudert wurde.

Sie sahen zunächst drei, später sechs gleich gekleidete Männer, die den Boden untersuchten.

Nach mehreren Begegnungen soll ein Insasse die Brüder freundlich begrüßt und auf Deutsch erklärt haben, die Besatzung beherrsche alle Sprachen der Erde.

Leo zufolge stammten die Männer aus einer anderen Galaxie, besuchten die Erde seit mehr als 5.000 Jahren und betrachteten sie als ihre Verantwortung.

Die Brüder seien später an Bord genommen worden, wo sie unter anderem einen Reinigungsdunst, schattenlose Beleuchtung, sich anpassende Sitze und Bildschirme mit Darstellungen der Erde gesehen hätten.

Leo behauptete außerdem, die Insassen könnten Gedanken übertragen, verfügten über zwölf Sinne und bewegte Tiere oder Gegenstände in der Luft anhalten.

Bei späteren Treffen, unter anderem 1939 und 1963, seien dieselben Männer unverändert erschienen, obwohl Leo selbst alterte.

Mach dich schlau – Ellsworth Air Force Base 1977: UFO-Entführung von zwei Soldaten

Mario Woods und Michael Johnson haben 1977 die nukleare Raketenbasis Ellsworth in South Dakota bewacht haben.

Über einer aktiven Rakete sei ein riesiges, hell leuchtendes Objekt erschienen, während kleinere Objekte ihr Militärfahrzeug umkreist hätten.

Vor dem Fahrzeug sollen mehrere dünne Wesen mit großen Köpfen und Augen aufgetaucht sein, darunter drei kleinere und eine größere Gestalt.

Die Männer behaupten, aus dem Fahrzeug gebracht und in einem unbekannten Raum medizinisch untersucht worden zu sein.

Dabei hätten sie Instrumente, starke Schmerzen und die teilweise telepathisch übermittelte Botschaft „Fürchtet euch nicht“ wahrgenommen.

Nach ihrer Rückkehr sollen rund fünf Stunden vergangen sein, an die sie sich nicht erinnern konnten.

Das Fahrzeug habe sich außerdem etwa 14 Kilometer vom ursprünglichen Ort entfernt befunden.

Anschließend seien die beiden Soldaten getrennt worden und hätten fast 50 Jahre lang keinen Kontakt gehabt.

Jessie Michaels brachte beide wieder zusammen und es wurde sehe emotional.

Mach dich schlau – Chris Bledsoe deutet grüne Orbs als spirituelle Botschaft & Sandra Bullock sah ungewöhnliche Lichter

Sandra Bullock hatte fünf Lichter gesehen, die sie auf St. Martin zunächst für Satelliten hielt, sich dann formierten und plötzlich davonschossen.

Später habe sie in Regierungsunterlagen eine ähnliche Formation wiedererkannt und daraus geschlossen, dass sich solche Objekte möglicherweise bereits in unserer Nähe befinden.

Neuigkeiten gibt es außerdem zum zurückgehaltenen Washington-Material von 1952: Das MIT Lincoln Laboratory und das Nationalarchiv sollen an einer Freigabe arbeiten.

Avi Loeb plant ein Orb-Observatorium, das verdächtige Objekte zunächst per Radar und anschließend mit Teleskopen untersuchen soll.

Chris Bledsoe behauptet, nach einem Gebet seien bei einem Treffen mit Politikern und Wissenschaftlern drei grüne Orbs 45 Minuten lang in einer Acht über dem Kapitol und dem Weißen Haus geflogen.

Bledsoe sieht darin eine persönliche Botschaft und glaubt, dass die Orbs die Menschheit auf eine neue spirituelle Phase vorbereiten könnten.

Bledsoe verbindet die Erscheinungen mit einer biblischen Apokalypse und einer Vision, in der ein eskalierender Krieg zwischen Israel und Iran zum Einsatz von Atomwaffen und anschließend zum Eingreifen der Orbs führt.

🇬🇧 CoastToCoast – Skinwalker Ranch: Thomas Winterton hörte 2x eine Stimme, die ihn zum Anhalten aufforderte

Thomas Winterton berichtet, dass sich bei seinem ersten Besuch auf der Skinwalker Ranch ein Raum plötzlich um ihn zu drehen begann.

Im sogenannten „Triangle“ hörte er eine klare Männerstimme, die ihn aufforderte, nicht weiterzufahren.

Trotz Nachtsicht- und Wärmebildsuche fand er keine Personen oder Spuren.

Sechs Monate später vernahm er dieselbe Stimme erneut – diesmal trotz Motorenlärm, geschlossener Kabine und Kopfhörern.

Als Winterton die Anweisung ignorierte, bekam er starke Muskelkrämpfe, extreme Angst und grippeähnliche Beschwerden.

Seiner Darstellung nach sammelte sich später Flüssigkeit unter der Kopfhaut, die sich teilweise vom Schädel löste.

Ärzte konnten trotz zahlreicher Untersuchungen keine eindeutige Ursache feststellen und entließen ihn mit einer ungeklärten Diagnose.

Die Ärzte konnten die Ursache trotz vieler Untersuchungen nicht klären.

Winterton hält eine natürliche Erklärung für ausgeschlossen, lässt aber offen, ob die Ranch selbst für den Vorfall verantwortlich war.

Michelle Meiners berichtet von einem eigenen ähnlichen Erlebnis.

Sie hatte gemeinsam mit zwei weiteren Personen ein drehendes Gefühl wie im Inneren eines Tornados.

Eine Beteiligte habe währenddessen eine traditionell gekleidete Indianerin gesehen.

Die beiden anderen hörten eine Stimme.

Meiners bringt eine gehörte Stimme mit den Black Buffalo Soldiers in Verbindung.

Außerdem deutet sie die Erscheinung als ein Vorfahre, Geistwesen oder Sternenmenschen aus Richtung der Plejaden.

Sagenhaft und Sonderbar – David Grusch will Fotos & Videos von toten „Piloten“ gesehen haben

David Grusch erweitert seine UAP-Aussagen deutlich.

Im Dr. Phil-Interview behauptet er, Fotos und Videos geborgener nichtmenschlicher Fluggeräte sowie tote „Piloten“ gesehen zu haben.

Neu: Er könnte den US-Präsidenten zum Standort führen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ hält diese Standortangabe für den wichtigsten neuen Punkt, weil größere Objekte an möglichen Standorten nur schwer zu bewegen wären.

Dort müssten sich theoretisch Spuren bei Personal, Infrastruktur, Verträgen und Finanzierung finden lassen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ bewertet die Standortbehauptung als wesentlich interessanter als die Angaben zur Telepathie und betont die unterschiedliche Qualität von eigener Wahrnehmung und Hörensagen.

Öffentlich überprüfte Fotos, Videos oder Materialproben liegen weiterhin nicht vor.

Faith.Science – Geheimdienstdokument über die schmerzlose Verbrennungen von 1977 in Colares (Brasilien)

Das freigegebene US-Dokument DIRD-26 untersucht Verletzungsmuster, die von Energiestrahlen/Energiefeldern/Energiewaffen stammen könnten.

Das Dokument beschreibt unter anderem gerichtete Schmerzen, Verbrennungen, Bewusstlosigkeit und durch Mikrowellen ausgelöste Hörempfindungen.

Der sogenannte Frey-Effekt soll erklären, wie gepulste Mikrowellen Klicks, Töne oder Stimmen scheinbar im Kopf erzeugen können.

Zeugen berichteten von roten Strahlen, Lähmungen sowie zwei Einstichen und Hautveränderungen, die besonders häufig an der linken Brust aufgetreten sein sollen.

Der Podcaster sieht darin möglicherweise Nebenwirkungen eines unbekannten Antriebssystems oder gezielte Energieeinwirkungen, betont aber, dass sowohl der 356-Fälle-Katalog als auch die zusätzlich diskutierte Raumzeit- und Blauverschiebungshypothese keinen Beweis für eine außerirdische Ursache liefern.

Mach dich schlau – Neue UFO-Videos: Leuchtende Objekte, angebliche Wesen und die Theorie einer Alien-KI

Neue UFO-Aufnahmen aus Brasilien, Groom Lake und dem Südchinesischen Meer zeigen Lichtkugeln und angebliche Gestalten.

Doch Bildbearbeitung, KI-Fälschungen und Spiegelungen erschweren die Bewertung erheblich.

Zum Schluss greift MachDichSchlau die Thomas Campbells Theorie auf, wonach der erste Kontakt nicht durch Raumschiffe, sondern über eine digitale, möglicherweise außerirdische Intelligenz und heutige KI-Systeme erfolgen könnte.

Wladislaw Raab – Marienerscheinung im ukrainischen Dorf Hruschiw 1987 mit Waffe statt mit Wunder

Am 26. April 1987 erschien über der Dreifaltigkeitskirche eine Frau mit einem Kind in einem leuchtenden Objekt.

Die Schülerin Maria Kisin erhielt von ihr eine Botschaft über die religiöse Zukunft der Ukraine und der Sowjetunion.

Zeugen berichteten von ovalen und kugelförmigen Lichtern, die pulsierten, flackerten und sich über der Kirche bewegten.

Ein Soldat hat dann auf die Erscheinung geschossen.

Ein heller Strahl habe ihn daraufhin getroffen, woraufhin er bewusstlos zusammenbrach und sein Arm schwarz geworden sei.

Greyhunter vergleicht den Strahl mit einer Laserwaffe oder „Solid Light“.

Dass die Erscheinung offenbar ein Objekt zur Fortbewegung benötigt habe, verstärkt für ihn den Zweifel an einer echten göttlichen Erscheinung.

Seiner Ansicht nach könnte ein unbekannter Akteur christliche Symbole benutzt haben, um unter falscher Flagge aufzutreten.

ALIEN.DE