Mach dich schlau – Reptiloiden-Berichte häufen sich

Maik eröffnet mit der Beobachtung, dass gleich zwei bekannte Musiker von ähnlichen Begegnungen mit Gestaltwandlern berichtet hätten.

Von dort spinnt er den Bogen zu weiteren Reptiloiden-Erzählungen und zu Aussagen, die dem UFO-Whistleblower David Grusch zugeschrieben werden: große, gorillaartig wirkende Wesen mit schuppiger Haut, die mit „Greys“ und Menschen gekämpft haben sollen es ist sogar von getöteten US-Soldaten die Rede.

Videos, die angebliche Reptiloide zeigen sollen, tut er zunächst beiseite – die hält er selbst für wahrscheinlich KI-generiert.

Sein Interesse gilt den persönlichen Erzählungen.

Eine Person berichtet von einem Mann im Honda an einer Kreuzung, dessen Haut im Sonnenlicht schimmerte, bis er den Kopf hob und sein Gesicht länglich und reptilienartig erschien, etwa wie das einer Bartagame. Die eigene Mutter habe ihn ebenfalls gesehen und zum Beten aufgefordert. Die erzählende Person betont, durch Arbeit in einem Gruselhaus mit Masken und Spezialeffekten vertraut zu sein und eine Verkleidung deshalb auszuschließen.

Eine zweite Begegnung spielt in einem Café: ein alter Mann, der beim Gehen reglos mit weit geöffneten, glasigen Augen zurückstarrt – ein Blick, den die Person als feindselig beschreibt, verbunden mit dem Gefühl, der Mann wisse genau, wer sie sei und wolle sie dort nicht haben.

Die Prominenten

Dann die Musiker. Robbie Williams erzählt, er habe mit einer Frau im Bett gelegen und ihr ins Gesicht geschaut, das sich vor seinen Augen in etwas Reptilienartiges verwandelt habe – worauf sie versicherte, kein Reptiloid zu sein.

Der Moderator merkt an, Williams sei für Exzesse bekannt, und fragt selbst, ob Halluzination oder Delirium eine Erklärung sein könnten.

Billy Corgan wiederum sagt in einem Interview, er habe bei derselben Person zweimal eine nichtmenschliche Verwandlung gesehen, und hält an seiner Wahrnehmung fest, auch wenn andere ihn für verrückt halten. Wer die Person war, verrät er nicht; auf die Frage, ob er mit dem Gestaltwandler im Bett gewesen sei, will er nicht öffentlich eingehen. Der Moderator nennt die Ähnlichkeit der beiden Erzählungen auffällig – und räumt ein, dass eine unabhängige Bestätigung fehlt.

Icke, Tompkins, Loeb

Auch David Icke kommt zu Wort, der in einem Haus ein großes, geduckt stehendes grünes Wesen mit orangefarbenen Augen, schlitzförmigen Pupillen und Schuppen beschreibt. Es habe erschrocken gewirkt, entdeckt worden zu sein, eher nicht bedrohlich – und beim Zurückschauen sei es verschwunden gewesen. Icke deutet das als Wechsel in eine andere Dimension.

Die KI, die zu viel weiß

Ein eigener Block gilt dem Quantenphysiker und Tech-Unternehmer Deep Prasad. Jemand habe einer angeblich „entsperrten“ Version von OpenAI die Frage gestellt, was das Unternehmen verheimliche – die KI habe geantwortet, OpenAI arbeite seit zehn Jahren mit Außerirdischen zusammen, es gebe menschlich-außerirdische Hybride und Behörden, die diese überwachten. Daraus entwickelt er die Vermutung, KI könne ein „Trojanisches Pferd“ außerirdischer Technologie sein.

Prasad schildert zudem ein eigenes Erlebnis in seiner Wohnung im 30. Stock in Toronto: plötzliche Bewegungsunfähigkeit, ein schimmerndes Objekt, das sich materialisiert, in seiner Mitte tanzende goldene Symbole. Er beschreibt es als mentalen „Download“ – vermittelt worden sei unter anderem der Gedanke, das Universum sei voller Leben und den Menschen fehlten womöglich die Instrumente, es wahrzunehmen. Künstliche Intelligenzen könnten beginnen, Menschen zu untersuchen, während Menschen sie untersuchten.

GreWi – „Out of the Shadows“: Direktor der US-UFO-Task Force veröffentlicht Memoiren

GreWi hält Stratton wegen seiner Laufbahn und seines möglichen Zugangs zu geheimen Informationen für einen besonders glaubwürdigen UFO-Whistleblower, betont aber, dass das weder seine Aussagen bestätigt noch die DOPSR-Freigabe ein Wahrheitsstempel ist. Die behaupteten Bergungen und Kontakte zu Nichtmenschen seien mangels öffentlich prüfbarer Belege nicht unabhängig verifizierbar. Das Buch liefere zwar einige neue Angaben, aber keine neuen Foto- oder Videobeweise und keinen klaren Weg zur Überprüfung. GreWi rät daher zur vorsichtigen Einordnung statt dazu, die Behauptungen als bewiesene Wahrheit zu behandeln. Das Buch bleibe hinter seinem Anspruch zurück und könne Leser enttäuschen, die belastbare Belege erwarten.

Mach dich schlau – Übergriffe im Militärcamp: Sergeant Bernal berichtet von Angriffen im Schlafraum

„Kein Entkommen“ – Ein Soldat sei nachts wiederholt von einer unsichtbaren oder nicht identifizierbaren Gestalt bedrängt und aus seiner Hängematte gezogen worden. Seine Kameraden hätten ihn festhalten müssen.

Es klingt wie der Stoff für einen Horrorfilm: Eine Militärpatrouille irgendwo im tiefen kolumbianischen Dschungel. Nachts hören die Männer das Lachen einer Frau aus dem Wald – doch niemand ist da. Ihre Unterkünfte werden von etwas erschüttert, das sie nicht sehen können. Und dann der Höhepunkt: Ein Soldat wird an den Beinen gepackt und ins Unterholz gezogen. Seine Kameraden können ihn gerade noch festhalten.

So schildern es zumindest Berichte, die derzeit in Umlauf sind. Ein Sergeant namens Héctor Bernal soll von einem Soldaten erzählen, der acht Nächte lang regelrecht terrorisiert wurde – von einer „Hexe“, wie die Soldaten das nennen, was sie nicht einordnen können. Der Mann habe kaum geschlafen, sei völlig erschöpft gewesen, habe geschrien und wie ein Hund geheult. Zeitweise habe er wie gelähmt gewirkt.

Was wir wissen – und was nicht

Klingt beunruhigend? Keine Frage. Aber hier kommt der entscheidende Punkt: Die Artikel, auf die sich diese Geschichte stützt, liefern weder einen genauen Ort noch klar identifizierte Beteiligte oder eine nachvollziehbare Untersuchung. Wir haben es also mit Berichten über Berichte zu tun – nicht mit überprüfbaren Fakten.

Das gilt auch für die vielen viralen Himmelsvideos, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen: leuchtende Kugeln über Wohngebieten, rote Lichter über Los Angeles, ein grüner Ring über Kanada. Manche wirken spektakulär, andere auffällig künstlich. Der Videoersteller selbst räumt ein: Bei einigen Aufnahmen darf man durchaus Zweifel haben. Ob Drohnen, Flugzeuge, Kamerafehler oder KI-generiertes Material – eine eindeutige Bestimmung lässt kaum ein Clip zu.

Was bleibt?

Der Maik selbst bringt es auf den Punkt: Er glaubt nicht an Hexen, an außerirdische Jäger auch nicht. Was also war es? Die ehrliche Antwort lautet: Wir wissen es nicht.

Mach dich schlau – Neue UFO-Sichtung 2026 in Roswell mit Videobelegen

In Roswell soll es laut Maik kürzlich wieder etwas am Himmel gegeben haben – mehrere Leute hätten es gefilmt.

Der Schauplatz sorgt natürlich für extra Aufsehen, aber ob es wirklich ein UFO oder gar etwas Außerirdisches war, bleibt offen.

Ausserdem gibt es eine Vorhersage für den 7. Oktober 2026.

Schon letztes Jahr sagte Chris Bledsoe, dass er einer lichtartigen weiblichen Gestalt begegnet sei, die er „Lady“ nennt.

Die Gestalt habe ihm sinngemäß gesagt, es sei seine Aufgabe, zu erzählen, was er wisse. Sie werde ihm helfen, ihre Präsenz als Orbs zu filmen und anderen mitzuteilen.

Chris Bledsoe hat ein Warnung erhalten, die er zuerst auf Ostern 2019 datierte: Wenn Israel und der Iran begännen, sich gegenseitig mit Raketen anzugreifen und der Konflikt weiter eskaliere, werde etwas Schlimmes folgen.

In einer Vision habe er gesehen, wie Israel schwer angegriffen werde und schließlich sechs Atomwaffen abfeuere: vier in Richtung Iran und zwei in Richtung Syrien.

Danach habe sich der Himmel mit Orbs gefüllt, alles sei schwarz geworden, und Bledsoe habe angenommen, die Wesen hätten eingegriffen.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Junichi Yaois – UFO-Fälle aus Japan

Junichi Yaois Archiv enthält japanische UFO-Berichte, darunter:

– ein angeblich besonders gutes Video,

– ein Auto mit leerer Tankanzeige und fehlenden Schuhen, sowie

– einen Mann, der nach einem Ereignis zu malen begann und später einen Preis gewann.

– Außerdem geht es um einen „Meat Man“, eine angeblich nichtirdische Kristallkugel und

– Menschen, die sich wie Roboter bewegten.

– Eine parlamentarische Anfrage zur nationalen Sicherheit.

Roland M. Horn – Militärveteran Daniel Gockerell: 90-Meter-Objekt über Eglin Air Force Base schwebte lautlos

Laut dem Militärveteranen Daniel Gockerell war das UFO etwa 90 Meter lang und schwebte nur 4,5 bis 6 Meter über einer Startbahn der Eglin Air Force Base.

Es habe weder ein sichtbares Cockpit, einen herkömmlichen Rumpf noch Triebwerke besessen und sei völlig lautlos gewesen.

Anschließend sei es vollkommen stabil und ohne Schwanken senkrecht aufgestiegen.

Mach dich schlau – Es gibt weitere Teheran-Aufnahmen des mehrfarbig leuchtend Objektes

Neben der bereits bekannten Aufnahme ist ein weiteres, rund 45 Sekunden langes Video aus Teheran aufgetaucht.

Es zeigt offenbar dasselbe farbig leuchtende Objekt aus einer anderen Perspektive, wobei Datum und Uhrzeit bei der Aufnahme nicht bekannt sind.

MachDichSchlau glaubt, dass auf den Videos tatsächlich etwas Reales zu sehen ist.

Tim Burchett hält die Aufnahme laut einem Podcast für legitim und fordert mehr Transparenz von den Behörden.

Auch er sagt nicht, dass das Objekt außerirdisch sein müsse.

Auch über den Nuklearanlagen Arak und Buschehr seien wiederholt unbekannte Objekte beobachtet worden.

In Chris Bledsoes prophezeite bei dem Israel-Iran-Kriege im Oktober, dass zahlreiche Orbs erscheinen sollten.

Den zeitlichen Zusammenhang findet MachDichSchlau unheimlich.

UFO–TV – Harald Havas analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

Als mögliche Erklärungen nennt Harald Havas einen LED-Drachen, ein Flugzeug, einen Ballon oder Drohnen.

Havas hält besonders die Drachen-Erklärung für nicht vollständig überzeugend, schließt sie aber nicht aus.

Die UFO-Aufnahme ist von Ali Sedagati und zeigt über der Azadegan-Schnellstraße in Teheran eine halbkreisförmige Formation heller Lichter.

Der Augenzeuge reagierte im Originalton sichtlich aufgeregt und fragte, ob es sich um ein UFO handele.

Die Sichtung ereignete sich ungefähr zum Jahrestag des bekannten Teheran-Falls von 1976, sieht jedoch deutlich anders aus.

Anderes Thema: George Knapp bezeichnet Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende UFO-Rede Donald Trumps als „Bullshit“, hält eine spätere Stellungnahme des Präsidenten aber für möglich.

Knapp meint, eine echte Offenlegung würde nicht bei unbekannten Flugobjekten enden, sondern auch Fragen zu Skinwalker Ranch, Entführungen, Implantaten, Tierverstümmelungen und anderen paranormalen Berichten auslösen.

LPIndie – LPIndie analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

LPIndie bewertet die Aufnahmen an sich aus Teheran als wahrscheinlich echt.

Es wirke nicht KI-generiert.gesichert.

Seine Kernaussage lautet: Das Video scheint echt zu sein, aber das dargestellte Flugobjekt bleibt zunächst nicht identifiziert.

Er hält mehrere Erklärungen für möglich – insbesondere einen beleuchteten Drachen beziehungsweise Kite oder eine Drohnenformation.

Ein außerirdisches Flugobjekt oder eine Geheimwaffe hält er zwar theoretisch nicht für ausgeschlossen, aber für spekulativ und wenig plausibel.

Auffällig sei, dass die iranische Luftabwehr offenbar nicht reagierte – möglicherweise, weil das Objekt bekannt war oder keine erkennbare Radar- bzw. Wärmesignatur hatte.

Einschätzungen:

1. Mögliche Erklärung: beleuchteter Drachen/Kite

Die Anordnung der Lichter könne seiner Meinung nach zu einem Drachen passen, der mit LEDs ausgestattet ist. Gleichzeitig zweifelt er daran, ob ein solcher Kite in der betreffenden Höhe betrieben werden könnte, da die Lichter offenbar von Wolken verdeckt oder durch sie hindurch sichtbar gewesen seien.

2. Mögliche Erklärung: Drohnenformation

Eine Drohnenshow hält er ebenfalls für denkbar. Die wechselnden Farben und die scheinbar „laufenden“ Lichtmuster könnten zu mehreren koordinierten Drohnen passen.

3. Militärische Geheimwaffe oder außerirdisches Objekt

Die Idee einer offen beleuchteten amerikanischen Geheimwaffe über Teheran hält er eher für unplausibel und macht sich darüber teilweise ironisch lustig. Ein außerirdisches Objekt erwähnt er als Möglichkeit, betont aber nur, dass man bei einem unbekannten Objekt zunächst nichts vollständig ausschließen könne.

4. Keine erkennbare Reaktion der Flugabwehr

LPIndie denkt, dass die iranische Luftabwehr möglicherweise reagiert hätte, wenn es sich um ein unbekanntes, relevantes Flugobjekt gehandelt hätte. Weil offenbar keine Reaktion erkennbar sei, fragt er, ob das Objekt vielleicht bekannt oder vorher angekündigt war.

5. Vergleich mit historischen UFO-Berichten

Zum Schluss weist er darauf hin, dass ähnliche Licht- oder Objektformen bereits in UFO-Akten aus den 1960er- und 1970er-Jahren beschrieben worden seien. Das sei aber kein Beweis für einen extraterrestrischen Ursprung.

Wladislaw Raab – Rügen 1968: Wolke mit ausfahrbarem Metallgegenstand

Im September 2012 berichtete eine Bloggerin aus Pfaffenhofen dem Greyhunter von ihrer Bekannten namens Marianne, die eine „merkwürdige Wolke“ gesehen hatte.

Die Sichtung soll sich 1968 ereignet haben.

Zur Mittagszeit sah sie über dem Meer eine weiße Wolke, die im Gegensatz zu den übrigen Wolken scheinbar an ihrer Stelle stehen blieb.

Aus ihrem unteren Bereich ragte ein silberner, spitz zulaufender Gegenstand mit einer Kugel, den sie mit einer Stecknadel oder einem Fahnenmast verglich.

Nach etwa 20 bis 30 Minuten verschwand er wie eine Taschenmesserklinge in der Wolke, die sich kurz darauf ruckartig in Bewegung setzte und davontrieb.

Ein angesprochenes Ehepaar zeigte kein Interesse;

Marianne selbst dachte an eine geheime Spionageaktion der Bundesrepublik oder der USA und hielt einen verborgenen Hubschrauber für möglich.

Greyhunter kennt ähnliche Fälle.

Crowley, Texas: Zwei Frauen sehen eine dunkle Wolke mit einem bis zum Boden reichenden schlauchförmigen Ausläufer.

Und es gibt eine Rügener Feuerdrachen-Sage über eine langsam fliegende Erscheinung mit langem Schweif und herabfallendem Schmutz.

Roland M. Horn – Neuseeländische Sonär-Rätsel: 240-Meter-Objekt ohne Bugwelle mit 4.800 km/h

Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.

Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.

Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.

Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.

Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.

Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.

Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.

Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.

Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.

Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.

Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.

Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.

Mach dich schlau – Gefährliche UFO-Begegnungen

MachDichSchlau bespricht Fälle, in denen UFOs nicht nur gesehen wurden, sondern als mögliche Ursache für Verletzungen, Lähmungen, Erinnerungslücken und Traumata erscheinen.

Die Berichte reichen von Brasilien bis zu einer Begegnung mit kleinen Wesen in Rosenheim.

Brasilien: De Sousa soll nach einem grünen Lichtstrahl an Leukämie gestorben sein und Prestes Filho nach einem gelben Licht schwere Verbrennungen erlitten haben soll.

Die Chupa-Chupa-Fälle von 1977 führten zu einer offiziellen Untersuchung durch die brasilianische Luftwaffe.

In Rosenheim berichtete eine Frau 1955 von kleinen haarlosen Wesen, einer Lähmung und einem jahrzehntelangen psychischen Trauma.

Pia Mosbach soll 1965 nach der Begegnung mit vier kleinen Gestalten und einem Lichtblitz eine Erinnerungslücke gehabt haben.

Zusätzlich wurde behauptet, dass sie danach nicht mehr schwanger war.

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