Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo

Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.

Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.

Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.

Leão streamte es live auf Instagram.

Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.

Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.

Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.

In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.

Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.

Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.

Moderne Drohnen schaffen das nicht.

CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise

Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.

Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.

Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.

Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.

Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.

Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.

Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.

In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.

Die Regierung sperrte den Zugang.

Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.

Roland M. Horn – Angeblich gefilmtes UFO in Brasilien (Peruibe 2026)

„Jemand“ hatte das Glück, es angeblich mit der Kamera aufzunehmen.

Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo.

Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, zeigte sich das Objekt mit einer auffälligen Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.

Es wirkte fast so, als dienten die Wolken als Tarnung und verschleierten die wahre Größe und Beschaffenheit dessen, was an diesem Tag über der Küste schwebte.

Die Aufnahmen werfen sofort die im Video eingeblendete Frage auf: Hat das sonst noch jemand gesehen?

Denn etwas von dieser Größe, das sich so deutlich über einem besiedelten Küstengebiet verbarg, konnte unmöglich unbemerkt geblieben sein.

Wladislaw Raab – Pascagoula (USA) 1973: 2.000 Anrufe in einer Woche & Warnung vor einer fünften Katastrophe

2.000 Telefonanrufe in einer Woche.

Das ist, was Sheriff Fred Diamond nach der Pascagoula-Entführung 1973 entgegennahm.

Die Sichtungswelle erfasste das gesamte Grenzgebiet zwischen Alabama und Mississippi.

Manche Bewohner schossen auf die Objekte. Keine Reaktion.

Wenige Minuten vor der Entführung von Hickson und Parker begleitete ein zylindrisch-ovales Objekt die Gruppe um Baptistenprediger G. P. Siglas auf dem Highway – zehn Meilen lang, Fahrtmanöver imitierend.

Dann stoppte es. Und flog exakt in Richtung des Flusses, wo die beiden Angler saßen.

Die „Naval Base Ingalls“ registrierte zur selben Zeit einen unidentifizierten Radarkontakt.

Tracy Green sah von seinem erhöhten Fahrzeug aus ein blaues Licht über diesem Ort.

Hickson selbst sprach selten über das, was er erfahren hatte.

Gegenüber J. Allen Hynek öffnete er sich am weitesten.

Eine Katastrophe stehe der Erde bevor – fünfmal habe sie sich bereits ereignet.

Seit den 1950ern wiederholt sich diese Warnung durch Entführte weltweit.

Was sich in den letzten Jahren verändert hat: Die Botschaft wird konkreter.

Die Betroffenen, so heißt es jetzt, würden es noch selbst erleben.

Wladislaw Raab – Leserbrief von M. N.: Dreieck am Himmel, Waldwesen und nächtliche Lücken

M. N. sah als Kind bei einer nächtlichen Autofahrt ein dreieckiges Objekt am Himmel.

Stillstehend oder sehr langsam.

Mit 13 oder 14 Jahren, beim Gassi gehen im Wald, blieb der Hund plötzlich stehen.

Keine zehn Meter entfernt stand ein Wesen: braune, schrumpelige Haut, dunkel-braune Augen, leicht gebeugt.

Es schaute in seine Richtung. Dann ging es weiter.

M. N. rannte. In den Wald ist er nie wieder gegangen.

Seit etwa 18 Jahren schläft er schlecht. Manche Nächte sind normal.

Andere beginnen mit einem summenden Ton – dann verzerrt sich der Raum, nahe Wände wirken wie in weiter Ferne, dann blendet alles aus.

Was danach kommt, erinnert er nur in Fragmenten: ein Grey-Gesicht, eine Szene vor einem Raumschiff, drei Greys.

Und danach Wunden – an Stellen, die er sich selbst nie zufügen würde.

Nebula Mysticum – In den Pyrenäen: Werner Betz sah rätselhaften Lichtertanz

Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.

Werner Betz wollte es selbst sehen.

Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.

Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.

Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.

Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.

Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.

Was es war, bleibt offen.

Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.

🇬🇧 The UnXplained Zone – Skinwalker Ranch S07E01 – 1996 sah Steven als Kind ein UFO aus ein Portal kommen

1996 verließen die Sherman ihre Skinwalker Ranch fluchtartig.

Steven Wall war als Kind dabei und kehrt jetzt zurück – diesmal mit dem Wissenschaftsteam der Skinwalker Ranch.

Er zeigt ihnen die Stelle, an der ihre Hunde damals gefunden wurden.

Nicht gerissen. Nicht vergiftet.

In den Boden gepresst, umgeben von verbrannten Kreisen.

Kurz zuvor hatte Steven einen blauen Orb gesehen, der von den Felsen herunterkam.

Was ihn am stärksten beschäftigt, ist eine ältere Beobachtung:

Ein pfirsichfarbenes Objekt erschien aus einer Öffnung am Himmel, flog systematisch durch das Gelände, schien die Bäume abzuscannen – und verschwand wieder durch dieselbe Öffnung in der Luft.

Die schloss sich danach.

Das Team plant nun Untersuchungen an dieser Stelle.

Ausserdem: Vor etwa einem Monat sah er dort mit Caleb Bench ein gelb-goldenes, rechteckiges Leuchtobjekt nahe seines Camping-Trailers (Wagen).

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

Wladislaw Raab – Riesige Besucher und Roboter landen 1989 in einem russischen Park bei spielenden Kindern

Im Juschny-Park von Woronesch, 27. September 1989, landete etwas.

Mehrere Kinder trafen sich dort regelmäßig – an ihrem Stammplatz.

Dann sahen sie einen Lichtball, der Zickzack flog.

Der Boden bebte bei der Landung.

Die Form wurde unterschiedlich als Kugel, Scheibe oder Banane beschrieben.

Eine Klappe öffnete sich und mehrere Ufonauten stiegen aus.

Sie waren bis zu 3,7 Meter groß.

Sie trugen silberne Overalls mit leuchtenden Scheiben auf der Brust und bronzefarbene Stiefel, hatten menschenähnliche Körper, aber kleine Köpfe.

Zusätzlich erschien ein kleiner, kubischer Roboter sowie ein kleines Wesen mit drei rotierenden Augen.

Ein Riese richtete eine Laserkanone auf einen 16-Jährigen.

Dieser wurde von einem Lichtstrahl getroffen, verschwand kurz und tauchte verwirrt wieder auf.

Die Wesen kehrten dann zum UFO zurück, drehten noch einmal um (als suchten sie etwas) und starteten dann endgültig.

Das war kein Einzelereignis.

Das UFO war schon Tage zuvor gesehen worden.

Manche Zeugen berichteten von Poltergeist-Phänomenen danach zuhause.

Zurück blieb eine rund 20 Yard große, plattgedrückte Fläche im Gras.

Was auffällt: In russischer Folklore sind Riesen fest verankert.

Kleine Greys sucht man dort vergebens.

Das Phänomen scheint sich kulturell anzupassen – als würde es inszeniert.

Lars A. Fischinger – NSA-UAP-Akten: 72 Objekte in 23 km Höhe, 13 Kampfjets gegen ein einzelnes UAP

Während alle auf die Pentagon-Seite schauten, hat die NSA still eigene UAP-Akten freigegeben.

Der Unterschied zu allem bisher Veröffentlichten: Diese Dokumente stammen aus echten Geheimdienstquellen.

Abgefangene Kommunikation, Signalüberwachung, Radar.

Kein ziviler Sichtungsbericht, keine Zeitungsausschnitte – wie sie die FBI-Akten oft füllen.

Eingestuft waren sie als „Top Secret UMBRA“ – eine Geheimhaltungsstufe, die über dem gewöhnlichen Top Secret liegt.

Herausgegeben wurden sie nicht freiwillig.

Die Disclosure Foundation hat die NSA per FOIA-Klagen dazu gezwungen – und will weitermachen, denn die Schwärzungen sind erheblich.

Dabei fällt auf: Fälle mit banaler Erklärung – etwa Wetterballone – bleiben weitgehend lesbar.

Anomale Einträge aus denselben Jahrzehnten sind bis heute kaum zu entziffern.

Was lesbar ist, lässt aufhorchen.

Einige Einträge sind konkret: 72 unbekannte Objekte in 23 Kilometern Höhe – Militärjets wurden hochgeschickt.

Ein einzelnes seltsames Objekt löste den Einsatz von 13 Kampfflugzeugen aus.

Ein kugelförmiges UAP, heller als die Sonne, etwa halb so groß wie der sichtbare Mond.

Die offizielle Erklärung in vielen Fällen: wahrscheinlich Ballone.

Hochauflösende Videos wie beim Pentagon gibt es in den NSA-Akten nicht.

Keine Fotos. Keine Sensation.

Faith.Science – Apollo-Astronaut berichten von physischen Objekten im Weltraum – jetzt offiziell dokumentiert

In den freigegebenen UAP-Akten findet sich Zitat eines Apollo-Astronauts (Mond):

Der Astronaut beschreibt das beobachtete Objekt so:

„I want to emphasize – not one of these particles that tend to look like stars out there. Something physical in the distance.“

Kein nahes Partikelchen. Keine Reflexion. Etwas Reales, weit entfernt.

Er lacht danach.

Vielleicht aus Unbehagen. Vielleicht, weil er selbst nicht weiß, was er sagen soll.

Apollo-Astronauten waren trainiert, genau diese Unterscheidung zu treffen.

Ihre Aussagen haben deshalb ein anderes Gewicht als zivile Sichtungsberichte.

Was neu ist:

Diese Aussage steht jetzt in einem offiziell freigegebenen Dokument – öffentlich zugänglich, nachlesbar.

Faith.Science – Ehemaliger Navy-Pilot erklärt die Gründe warum Piloten über Sichtungen schweigen

Etwa 95 Prozent aller UAP-Sichtungen bleiben ungemeldet – so schätzt es Ryan Graves, ehemaliger Navy-Pilot und einer der bekanntesten Zeugen im US-Kongress.

Die Gründe:

1) Angst vor Karriereschäden,

2) mangelndes Vertrauen in das Meldesystem,

3) eine langjährige Kultur der Verleugnung.

Graves erinnert das an Project Blue Book – das offizielle Untersuchungsprogramm der US Air Force, das 1969 eingestellt wurde und nach Ansicht vieler Kritiker von Anfang an auf Ablenkung ausgelegt war.

Das Tic-Tac-Objekt, das Piloten vor der Küste Virginias beobachteten, hat sich laut Graves so bewegt, dass es bekannte physikalische Gesetze scheinbar ignorierte.

Einen Waffentest schließt er kategorisch aus: Solche Tests finden auf gesonderten Testgeländen statt – nicht unangekündigt neben Millionen-Dollar-Kampfjets und eigenen Piloten.

GEP – UFO-Fall des GEP-Vereins: Suchscheinwerfer über Äckern in Mecklenburg-Vorpommern 1995

Zwei junge Frauen gehen nachts eine unbeleuchtete Landstraße entlang.

Über einem Acker neben der Straße schwebt ein dunkles Objekt.

Es tastet den Boden mit einem kegelförmigen Suchscheinwerfer ab – systematisch, lautlos.

Dann bewegt es sich blitzschnell auf die Frauen zu, bleibt mitten über der Straße stehen.

Das Objekt ist klein, blau beleuchtet, mit einer Reihe hellblauer Fenster.

Die Außenhülle rotiert – die Fenster nicht.

Kein Geräusch. Kein Rotorenlärm.

Dann Zickzack-Bewegungen, ein sprungartiges Verschwinden, ein Lichtpunkt – weg.

Die GEP stuft den Fall als ungeklärt ein.

Was André Kramer besonders beschäftigt: Der kegelförmige Lichtstrahl über Äckern taucht in den GEP-Akten nicht zum ersten Mal auf – auch 1974 in Hochheim und 1976 in Schweflingenhaus war es dasselbe Bild.

Warum Äcker, warum dieser Strahl – eine Antwort gibt es nicht.

Werner Betz – Geisterflugzeug in Osthessen! Frau sieht lautlose Spitfire aus dem Zweiten Weltkrieg

Eine Frau aus Schlüchtern in Osthessen berichtete Werner Betz von einem Erlebnis aus dem Jahr 2022.

Auf einer Landstraße glitt lautlos ein Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg an ihr vorbei – tief, lautlos, und verschwand hinter den Hügeln.

Anhand von Archivbilder identifizierten Betz und die Frau das Flugzeug als einer britische Spitfire.

Historisch passt das: Nach Kriegsende flogen britische Spitfires in der Region Aufklärungsflüge.

Im Winter 1944 fand über dem nahen Sterbfritz sogar ein Luftkampf statt – zwei Maschinen stürzten ab.

Die Flugbahn der gesichteten Maschine führte direkt zum Pavillon beim Schloss Rahholz – einem Ort, an dem Betz bereits energetische Anomalien gemessen hatte.

Die Frage bleibt offen: Wurde die Spitfire durch ein Zeitfenster sichtbar?

Roland M. Horn – Lichter am Himmel über Argentinien

Früher Mittwochmorgen in Jáchal, Argentinien.

Bewohner eines Viertels in Argentinien sehen drei helle Lichter am Himmel – mehrere Minuten lang.

Erst dachten sie an ein herannahendes Auto.

Dann bemerkten sie, dass die Lichter schwebten, sich bewegten und miteinander zu tanzen schienen.

Bevor jemand eine Erklärung fand, verschwanden sie.

Das Video kursiert seitdem in argentinischen sozialen Medien.

Drohnen oder etwas anderes – eine Antwort gibt es nicht.

GreWi – UFO über Houston 2021: Boeing 737-Piloten sehen „flüssiges Quecksilber“-Objekt

Radar zeigte es. Die Flugsicherung warnte. Beide Piloten sahen es.

Am 8. Mai 2021 meldete Houston Departure einer startenden Boeing 737 ein Objekt auf Kollisionskurs – zwei Meilen voraus, auf gleicher Höhe, ohne Funk.

Die Formulierung des Controllers war ungewöhnlich: Das Ziel tauche „den ganzen Tag über immer wieder auf“.

Was die Besatzung dann sah: ein längliches, metallisch glänzendes Objekt.

Keine Flügel, keine Fenster, keine Beleuchtung.

Die Oberfläche wirkte wie flüssiges Quecksilber – pulsierend, fast durchscheinend.

Als der Erste Offizier auswich, beschleunigte das Objekt augenblicklich und war weg. Die gesamte Begegnung dauerte weniger als zehn Sekunden.

Abstand: etwa 150 Meter.

Kein Kollisionswarnsystem schlug an.

Der Erste Offizier ist ehemaliger F-18-Pilot der US-Marine.

Der Fall wurde von der Pilotenorganisation „Americans for Safe Aerospace“ dokumentiert.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – Dreieck-UFO über Barksdale Air Force Base (Louisiana, USA)

Ein ehemaliger Inspector General der US Air Force hat UFO-Aufnahmen veröffentlicht, die er bei der Barksdale Air Force Base in Louisiana gemacht hat.

Ronald Bilak war 20 Jahre im Dienst, zuletzt verantwortlich für die Überwachung von Missständen auf einer der nuklear sensibelsten Basen der USA.

Im Dezember 2024 filmte er ein lautloses Dreieck, das knapp 20 Meter über seinem Haus hinwegzog.

Wenig später sah er drei Objekte, die augenblicklich ihre Position wechselten – ohne Geräusch, ohne erkennbaren Antrieb.

Im März 2025 wurde die Base wegen Drohnenschwärmen mehrfach geschlossen.

Counter-Drone-Systeme kamen zum Einsatz und scheiterten.

UFO–TV – Phoenix Lights 1997: Schauspieler Kurt Russell meldete Lichter an den Tower

Die Phoenix Lights vom 13. März 1997 gehören zu den größten Massensichtungen aller Zeiten.

Der Schauspieler Kurt Russell (bekannt aus Filmen wie „Star Gate“, und Marvels „Guardians of the Galaxy“) war Augenzeuge.

Vor ca. 11 Jahren erzählte er erstmals öffentlich davon in einem BBC-Interview während einer Promotour.

Als Pilot im Landeanflug auf Phoenix (Sky Harbor Airport) von Los Angeles nach Las Vegas (mit Sohn Wyatt) sah er sechs Lichter in einer perfekten Linie, meldete sie der Tower-Kontrolle („Are you painting anything above the airport?“), erhielt aber keine Erklärung.

Die Lichter waren stationär, dann weg. Sein Sohn bestätigte es.

ALIEN.DE