Mach dich schlau – 3 Fälle in Deutschland: Untertasse bei Grevenbroich, Zigarren-UFO über Köln & humanoides Wesen in Hessen

In Grevenbroich erschien 2013 nahe dem Kraftwerk Frimmersdorf ein 20–30 Meter großes, untertassenförmiges Objekt mit rauher, sandsteinfarbener Oberfläche.

Es schwebte lautlos 5–8 Meter über dem Boden und änderte später seine Form, bevor es senkrecht nach oben verschwand.

1981 folgte ein 15–20 Meter langes Zigarrenobjekt mit heller Unterseitenkuppel einem Auto und machte plötzliche rechtwinklige Sprünge (Köln-Dünnwald).

In Hessen sah 2015 ein Pärchen eine 2,5 Meter große humanoide Gestalt mit unnatürlicher Körperhaltung.

GEP und MUFON stuften alle drei Fälle als Good UFO bzw. AN3 ein.

UFO–TV – Luis Elizondo schildert im japanischen TV wie leuchtende Objekte in sein Haus eindrangen

Luis Elizondo sprach im japanischen Fernsehen über Orb-Sichtungen bei sich zu Hause und in einer Militäreinrichtung.

Die Objekte leuchteten hell, ohne die Umgebung zu erhellen.

In Alabama wurden vor acht Jahren sechs Testpiloten von roten und orangen Orbs verfolgt.

Bei einem Piloten fielen die Bordgeräte aus.

Er musste eine Notlandung mit Autorotation einleiten.

Kurz vor dem Absturz verschwanden die Orbs und die Kontrolle kehrte zurück.

Ausserdem: Dr. Phil McGraw bezeichnete die jahrzehntelange Geheimhaltung als Lüge durch Auslassung.

Er verwies auf wiederholte Beobachtungen über Nuklearanlagen.

Nancy Mace kritisierte, dass die Pentagon-Freigaben teils banale Aufnahmen enthalten, während überzeugendere Beweise weiterhin unter Verschluss bleiben.

Mach dich schlau – Quallenförmige UAPs über dem Iran: F-15E-Pilot beschreibt UFOs wie 1976 über Teheran

Im April dieses Jahres wird ein F-15E über dem Iran abgeschossen.

Der Pilot berichtet beim Debriefing: Kurz vor dem Schleudersitz sah er eine Formation, die sich wie ein einziger Körper bewegte.

Ein größeres Objekt oben, kleinere darunter – wie Tentakel.

Wie eine riesige Qualle.

Geheimdienstquellen sind sich uneinig.

Eine nennt es „echten Alien-Stoff“.

Eine andere: „Minenfeld aus Drohnen am Himmel“.

Bereits 1976 – Teheran, September – verfolgen zwei iranische F-4 Phantoms eine leuchtende Kugel über der Stadt.

Beim ersten Jet fallen bei Annäherung Instrumente und Funk aus.

Beim zweiten erfasst das Radar ein Objekt von der Größe einer Boeing 707.

Es wechselt Farben. Es weicht aus.

Ein kleineres Objekt löst sich, verfolgt den Jet, kehrt zurück.

Als der Pilot eine Rakete scharf machen will: Totalausfall – Instrumente, Kommunikation, Schleudersitz.

Hangar18b – Berufssoldat Alexander sah über 25 Jahre immer wieder UFOs

Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.

Seit 2000 hat er das getan.

Die Liste ist lang, z.B.:

– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.

– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.

– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.

– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.

Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.

Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.

Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.

Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.

Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.

UFO–TV – AARO-Bericht Juni 2026: Orbs-Phänomen über US-Militärgebiet bleibt ungeklärt

Manche AARO-Fälle lesen sich anders als die üblichen Sichtungsberichte.

Ein Vorfall aus dem Juni 2026 dauerte zwei Tage.

Im Westen der USA zeigten sich Orbs, die andere Orbs freisetzten.

Oder sich in Objekte verwandelten, die Zeugen als schwebende Autos und LKWs beschrieben.

Mehrere Zeugen bestätigten unabhängig voneinander dasselbe.

Das Dokument ist öffentlich einsehbar – auf der UAP-Seite des US-Verteidigungsministeriums.

Eine Erklärung gibt es nicht.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

Mach dich schlau – Tierschützer filmt in Brasilien fliegende Objekte über Campo Largo

Der Tierschützer Mayk Leão filmte Ende Mai, wie über 200 Tiere auf seinem Grundstück unruhig wurden, wie sie dann den Elektrozaun durchbrochen haben.

Und bei Einbruch der Dunkelheit filmte er, wie blaugrüne Lichter über dem nahen Wald schwebten.

Dann erschien ein größeres Objekt. Mit roten Blitzen.

Leão streamte es live auf Instagram.

Leão kommentiert live, dass er Lichter auf dem Boden sieht, die er für „Personen“ hält – deutlich heller als beim ersten Mal.

Tausende Brasilianer machten sich dann auf den Weg – manche aus über 100 Kilometern Entfernung.

Sie erwarteten ein zweites Kumburgas.

In der Türkei hatte ein Hausmeister über Jahre Objekte gefilmt, auf denen Grey- und Insektoid-Wesen zu erkennen sein sollen.

Unabhängig davon: Eine Frau filmte am 3. Juni ein Objekt über Chapada dos Veadeiros – stundenlang regungslos schwebend, über unbewohntem Buschland.

Keine Straßen, keine Häuser. Nur ein Wasserfall im Hintergrund.

Moderne Drohnen schaffen das nicht.

CreepyPastaPunch – Militärvideo aus Pentagon-Akten: Leuchtende Humanoid-Gestalt & Kornkreise

Unter den veröffentlichten Pentagon-Akten befindet sich ein Video, das die Dämon-Debatte neu befeuert.

Keine Raumschiffe. Keine Drohnen.

Eine leuchtende, humanoide Gestalt – filmend vom Militär, form-verändernd, nicht erklärbar.

Während der Waldbrände in Kalifornien sahen viele Menschen ähnliche Erscheinungen am Himmel.

Damals hieß es: Funkenflug, Illusion. Jetzt liegt ein Militärvideo vor.

Parallel dazu häufen sich Kornkreis-Berichte aus drei Kontinenten.

Eine US-amerikanische Farmerin filmte, wie sich Halme auf ihrem Feld ohne erkennbare Ursache niederdrückten – nacheinander, als folge etwas einer unsichtbaren Bahn.

In Indonesien schlug ein metallisches Objekt mit hoher Geschwindigkeit auf einem Feld auf.

Die Regierung sperrte den Zugang.

Das Objekt wurde entfernt. Was drin war: unbekannt.

Roland M. Horn – Angeblich gefilmtes UFO in Brasilien (Peruibe 2026)

„Jemand“ hatte das Glück, es angeblich mit der Kamera aufzunehmen.

Etwas Riesiges verbarg sich in den Wolken über Peruibe, einer ruhigen Küstenstadt im Süden des brasilianischen Bundesstaates São Paulo.

Teilweise von dichter Wolkendecke verdeckt, zeigte sich das Objekt mit einer auffälligen Reihe heller Lichter, die sich entlang des Randes einer großen, scheibenförmigen Struktur zog.

Es wirkte fast so, als dienten die Wolken als Tarnung und verschleierten die wahre Größe und Beschaffenheit dessen, was an diesem Tag über der Küste schwebte.

Die Aufnahmen werfen sofort die im Video eingeblendete Frage auf: Hat das sonst noch jemand gesehen?

Denn etwas von dieser Größe, das sich so deutlich über einem besiedelten Küstengebiet verbarg, konnte unmöglich unbemerkt geblieben sein.

Nebula Mysticum – In den Pyrenäen: Werner Betz sah rätselhaften Lichtertanz

Jean de Rier berichtete jahrzehntelang von einem „Tanz von Lichtern“ an einer verlassenen Salzquelle in den französischen Pyrenäen.

Werner Betz wollte es selbst sehen.

Im Sommer 2025 verbrachte er mit Begleitern eine Nacht dort – unter freiem Himmel, ohne Unterkunft.

Es erschienen dann auch Lichter am Himmel.

Sie bewegten sich. Wechselten die Richtung.

Verschwanden hinter Wolken und kamen wieder.

Fast eine Stunde. Betz filmte alles mit einer Nachtsichtkamera.

Was es war, bleibt offen.

Was auffällt: Die Berichte aus Jahrzehnten klingen gleich. Derselbe Ort. Dieselben Muster.

🇬🇧 The UnXplained Zone – Skinwalker Ranch S07E01 – 1996 sah Steven als Kind ein UFO aus ein Portal kommen

1996 verließen die Sherman ihre Skinwalker Ranch fluchtartig.

Steven Wall war als Kind dabei und kehrt jetzt zurück – diesmal mit dem Wissenschaftsteam der Skinwalker Ranch.

Er zeigt ihnen die Stelle, an der ihre Hunde damals gefunden wurden.

Nicht gerissen. Nicht vergiftet.

In den Boden gepresst, umgeben von verbrannten Kreisen.

Kurz zuvor hatte Steven einen blauen Orb gesehen, der von den Felsen herunterkam.

Was ihn am stärksten beschäftigt, ist eine ältere Beobachtung:

Ein pfirsichfarbenes Objekt erschien aus einer Öffnung am Himmel, flog systematisch durch das Gelände, schien die Bäume abzuscannen – und verschwand wieder durch dieselbe Öffnung in der Luft.

Die schloss sich danach.

Das Team plant nun Untersuchungen an dieser Stelle.

Ausserdem: Vor etwa einem Monat sah er dort mit Caleb Bench ein gelb-goldenes, rechteckiges Leuchtobjekt nahe seines Camping-Trailers (Wagen).

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

Lars A. Fischinger – NSA-UAP-Akten: 72 Objekte in 23 km Höhe, 13 Kampfjets gegen ein einzelnes UAP

Während alle auf die Pentagon-Seite schauten, hat die NSA still eigene UAP-Akten freigegeben.

Der Unterschied zu allem bisher Veröffentlichten: Diese Dokumente stammen aus echten Geheimdienstquellen.

Abgefangene Kommunikation, Signalüberwachung, Radar.

Kein ziviler Sichtungsbericht, keine Zeitungsausschnitte – wie sie die FBI-Akten oft füllen.

Eingestuft waren sie als „Top Secret UMBRA“ – eine Geheimhaltungsstufe, die über dem gewöhnlichen Top Secret liegt.

Herausgegeben wurden sie nicht freiwillig.

Die Disclosure Foundation hat die NSA per FOIA-Klagen dazu gezwungen – und will weitermachen, denn die Schwärzungen sind erheblich.

Dabei fällt auf: Fälle mit banaler Erklärung – etwa Wetterballone – bleiben weitgehend lesbar.

Anomale Einträge aus denselben Jahrzehnten sind bis heute kaum zu entziffern.

Was lesbar ist, lässt aufhorchen.

Einige Einträge sind konkret: 72 unbekannte Objekte in 23 Kilometern Höhe – Militärjets wurden hochgeschickt.

Ein einzelnes seltsames Objekt löste den Einsatz von 13 Kampfflugzeugen aus.

Ein kugelförmiges UAP, heller als die Sonne, etwa halb so groß wie der sichtbare Mond.

Die offizielle Erklärung in vielen Fällen: wahrscheinlich Ballone.

Hochauflösende Videos wie beim Pentagon gibt es in den NSA-Akten nicht.

Keine Fotos. Keine Sensation.

Faith.Science – Apollo-Astronaut berichten von physischen Objekten im Weltraum – jetzt offiziell dokumentiert

In den freigegebenen UAP-Akten findet sich Zitat eines Apollo-Astronauts (Mond):

Der Astronaut beschreibt das beobachtete Objekt so:

„I want to emphasize – not one of these particles that tend to look like stars out there. Something physical in the distance.“

Kein nahes Partikelchen. Keine Reflexion. Etwas Reales, weit entfernt.

Er lacht danach.

Vielleicht aus Unbehagen. Vielleicht, weil er selbst nicht weiß, was er sagen soll.

Apollo-Astronauten waren trainiert, genau diese Unterscheidung zu treffen.

Ihre Aussagen haben deshalb ein anderes Gewicht als zivile Sichtungsberichte.

Was neu ist:

Diese Aussage steht jetzt in einem offiziell freigegebenen Dokument – öffentlich zugänglich, nachlesbar.

Faith.Science – Ehemaliger Navy-Pilot erklärt die Gründe warum Piloten über Sichtungen schweigen

Etwa 95 Prozent aller UAP-Sichtungen bleiben ungemeldet – so schätzt es Ryan Graves, ehemaliger Navy-Pilot und einer der bekanntesten Zeugen im US-Kongress.

Die Gründe:

1) Angst vor Karriereschäden,

2) mangelndes Vertrauen in das Meldesystem,

3) eine langjährige Kultur der Verleugnung.

Graves erinnert das an Project Blue Book – das offizielle Untersuchungsprogramm der US Air Force, das 1969 eingestellt wurde und nach Ansicht vieler Kritiker von Anfang an auf Ablenkung ausgelegt war.

Das Tic-Tac-Objekt, das Piloten vor der Küste Virginias beobachteten, hat sich laut Graves so bewegt, dass es bekannte physikalische Gesetze scheinbar ignorierte.

Einen Waffentest schließt er kategorisch aus: Solche Tests finden auf gesonderten Testgeländen statt – nicht unangekündigt neben Millionen-Dollar-Kampfjets und eigenen Piloten.

GEP – UFO-Fall des GEP-Vereins: Suchscheinwerfer über Äckern in Mecklenburg-Vorpommern 1995

Zwei junge Frauen gehen nachts eine unbeleuchtete Landstraße entlang.

Über einem Acker neben der Straße schwebt ein dunkles Objekt.

Es tastet den Boden mit einem kegelförmigen Suchscheinwerfer ab – systematisch, lautlos.

Dann bewegt es sich blitzschnell auf die Frauen zu, bleibt mitten über der Straße stehen.

Das Objekt ist klein, blau beleuchtet, mit einer Reihe hellblauer Fenster.

Die Außenhülle rotiert – die Fenster nicht.

Kein Geräusch. Kein Rotorenlärm.

Dann Zickzack-Bewegungen, ein sprungartiges Verschwinden, ein Lichtpunkt – weg.

Die GEP stuft den Fall als ungeklärt ein.

Was André Kramer besonders beschäftigt: Der kegelförmige Lichtstrahl über Äckern taucht in den GEP-Akten nicht zum ersten Mal auf – auch 1974 in Hochheim und 1976 in Schweflingenhaus war es dasselbe Bild.

Warum Äcker, warum dieser Strahl – eine Antwort gibt es nicht.

Werner Betz – Geisterflugzeug in Osthessen! Frau sieht lautlose Spitfire aus dem Zweiten Weltkrieg

Eine Frau aus Schlüchtern in Osthessen berichtete Werner Betz von einem Erlebnis aus dem Jahr 2022.

Auf einer Landstraße glitt lautlos ein Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg an ihr vorbei – tief, lautlos, und verschwand hinter den Hügeln.

Anhand von Archivbilder identifizierten Betz und die Frau das Flugzeug als einer britische Spitfire.

Historisch passt das: Nach Kriegsende flogen britische Spitfires in der Region Aufklärungsflüge.

Im Winter 1944 fand über dem nahen Sterbfritz sogar ein Luftkampf statt – zwei Maschinen stürzten ab.

Die Flugbahn der gesichteten Maschine führte direkt zum Pavillon beim Schloss Rahholz – einem Ort, an dem Betz bereits energetische Anomalien gemessen hatte.

Die Frage bleibt offen: Wurde die Spitfire durch ein Zeitfenster sichtbar?

Roland M. Horn – Lichter am Himmel über Argentinien

Früher Mittwochmorgen in Jáchal, Argentinien.

Bewohner eines Viertels in Argentinien sehen drei helle Lichter am Himmel – mehrere Minuten lang.

Erst dachten sie an ein herannahendes Auto.

Dann bemerkten sie, dass die Lichter schwebten, sich bewegten und miteinander zu tanzen schienen.

Bevor jemand eine Erklärung fand, verschwanden sie.

Das Video kursiert seitdem in argentinischen sozialen Medien.

Drohnen oder etwas anderes – eine Antwort gibt es nicht.

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