Mach dich schlau – Bob Lazar sprach über geheime Akten, die er in Area51 lesen musste

Bevor Bob Lazar die S4-Anlage betrat, musste er blaue Ordner lesen.

Es waren technische Einführungen, die Top Secret waren.

Was darin stand, beschäftigt ihn bis heute.

Er war nicht der erste Wissenschaftler an diesem Posten.

Sein Vorgänger starb bei einem Unfall mit dem Element-115-Reaktor – der Antriebsquelle des untersuchten Schiffs.

Beim Bearbeiten explodierte der Reaktor, weil er noch aktiv war.

Kein Name existiert in keiner Akte.

Die Dokumente enthielten auch Themen zur Biologie: Die Greys sollen nur ein einziges zusammengewachsenes Organ in der Brusthöhle haben.

Mach dich schlau – UFO-Video: 30 Jahre unter Verschluss

1995 filmten zwei Jugendliche nahe Area 51 ein Licht über ihrem Auto, das sie in Panik versetzt hatte.

Alte VHS-Kamera, zitternde Hände, ihre Stimmen auf der Tonspur.

Sie übergaben das Band Chuck Clark, der es dreißig Jahre lang aufbewahrte.

Logan Paul besuchte Clark 2023, sah das Video – und filmte es heimlich mit seinem Handy.

Vier Meter Abstand, alte VHS-Vorlage, schlechte Qualität.

Bob Lazar, der einst im geheimen S4-Hangar außerirdische Raumschiffe analysierte, sah Pauls Kopie im Podcast „American Alchemy“.

Sein Kommentar: „Es sieht genauso aus wie das UFO-Sportmodell, an dem ich gearbeitet habe.“

🇬🇧 Cristina Gomez – Bob Lazar sprach über seine Erfahrungen in Area 51: Verstaubte Raumschiffe & Aliens

Bob Lazar hat seit 1989 kaum Interviews gegeben. In einer einzigen Woche gab er nun mehrere.

Lazar beschreibt S4 so: Verstaubte Raumschiffe, gleichgültiges Personal, ein Poster mit der Aufschrift „They are here“.

Die Briefing-Dokumente, die er vor dem ersten Kontakt mit den Schiffen lesen musste, enthielten neben technischen Details auch eine über die Biologie – und eine Beschreibung des Menschen als eine Art von „Container“.

Lazar interpretiert das als Behälter für Seelen.

Sein Kollege Barry relativierte: Jeder Mitarbeiter bekam absichtlich eigene Fehlinformationen eingestreut, um Lecks zu identifizieren.

Ausserdem: Ein Pilot, der die geheimen „Janet“-Flüge nach Area 51 flog, meldete sich beim YouTuber Chris Ramsay.

Er kannte Lazars direkten Vorgesetzten persönlich, nannte sogar seinen Spitznamen.

Er sagte ein Interview zu – und verschwand dann spurlos.

Es gab keinen Kontakt mehr zu ihm.

Mach dich schlau – Körniges und dunkles Video von angeblichen Aliens

Ein Mann – Deckname Elias – steht auf seiner Terrasse.

Wochen später findet er auf seinem Smartphone ein Video, an dessen Aufnahme er sich nicht erinnert.

42 Sekunden. Körnig. Dunkel. Zwei Gestalten.

Matt Kellison, MUFON-Direktor in Florida, hat das Material ausgewertet.

Zu sehen sein soll: Das Innere eines UFOs.

Das Video ist unscharf, körnig, dunkel und ein Lichtring.

Zu erahnen seinen zwei Wesen – eines nah an der Linse, eines im Hintergrund.

Nach 42 Sekunden bricht die Aufnahme ab.

Was schwer wegzudiskutieren ist: Der Kamerawinkel zeigt die Antennen eines 33 Meter hohen Mobilfunkmasts von oben.

Kellison hat den Mast vor Ort aufgesucht.

Die Perspektive stimmt – nur wenn sich die Kamera in rund 30 Metern Höhe befand.

Ob das reicht, muss jeder selbst entscheiden.

Mach dich schlau – Artemis II: Lichter auf dem Mond – Meteoriteneinschläge oder etwas anderes?

Während einer Live-Übertragung der Artemis-II-Mission sahen die Astronauten vier bis sechs helle Blitze auf dem Mond.

Innerhalb weniger Sekunden. In messbaren Intervallen.

Die Besatzung nannte es Meteoriteneinschläge – obwohl niemand tatsächliche Einschläge sah.

Dass sechs Meteore zufällig und kurz hintereinander treffen, gilt als extrem unwahrscheinlich.

Das Phänomen hat eine lange Geschichte.

Seit dem 17. Jahrhundert berichten Astronomen von unerklärlichen Lichtern in Mondkratern.

Die NASA untersuchte solche Anomalien bereits 1965 im Project Moonblink, vor Apollo 11.

Ergebnis: ungeklärt.

Die Universität Würzburg beobachtet sie heute mit einem KI-gesteuerten Teleskop – wöchentlich, teils stundenlang. Eine klare Erklärung fehlt noch immer.

Hangar18b – Gruppe filmt UFO auf einer Brücke in Norwegen! Kein Fels, kein Flugzeug – was war das?

Letzter Urlaubstag in Norwegen.

Die Gruppe fährt über eine Brücke Richtung Flughafen.

Dann: „Hey, siehst du das? Was ist das?“

Eine Kamera war bereits in der Hand.

Das Objekt wurde erfasst.

Kein Fels, kein bekanntes Flugobjekt.

Aber zu weit entfernt, um keine Antwort zu liefern.

Die Brücke war schnell überquert. Der Moment vorbei.

Mach dich schlau – Bob Lazar: Das UFO-Sportmodell stammt aus dem Meer und ist Jahrhunderte Jahre alt

Seit 1989 erzählt Bob Lazar dieselbe Geschichte: geheime Anlage, außerirdische Technologie, Gravitationsantrieb.

Neu ist ein einziger Satz – aber er verändert den Rahmen grundlegend.

Das UFO, an dem er gearbeitet haben soll, sei kein modernes Absturz-Wrack.

Es wurde als archäologischer Fund geborgen – aus einer Unterwasserumgebung, Jahrhunderte oder Jahrtausende alt, in einwandfreiem Zustand.

Als wäre es dort absichtlich deponiert worden.

Diese Aussage macht Lazar im Dokumentarfilm „S4: The Bob Lazar Story“ und in einem dreistündigen Gespräch bei Joe Rogan.

Ob das Objekt tatsächlich außerirdischen Ursprungs ist oder von einer unbekannten Zivilisation vor der letzten Eiszeit stammt, bleibt Spekulation.

Beides würde erklären, was aktuelle UAP-Videos zeigen: Objekte, die zwischen Luft, Wasser und Weltraum wechseln, ohne erkennbaren Antrieb.

Mach dich schlau – Unbekannte Flugobjekte über US-Atomwaffenstützpunkten – ein riesiges UFO landet auf Rollfeld

Über der Barksdale Air Force Base in Louisiana – Heimat von B-52-Bombern und Nuklearwaffen – wurden erneut unbekannte Objekte gesehen.

Schwärme von zehn bis zwanzig Objekten flogen in Wellen über die Basis.

Elektronische Gegenmaßnahmen blieben wirkungslos.

Ausserdem: Der UAP-Zeuge Jeffrey Nucchelli berichtete dem US-Kongress von einem Vorfall am 1. November 2003 auf der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien.

Ein riesiges, mehrstöckiges Objekt mit Fenstern soll dort auf dem Rollfeld gelandet sein – hell leuchtend, ohne Vorankündigung, auf höchst gesichertem Gelände.

Es verschwand instantan.

Der Air Force-Geheimdienst OSI ordnete danach Schweigen an.

Der Hauptzeuge wurde kurz darauf in den Irak verlegt.

Roland M. Horn – Drei leuchtende Punkte jagen sich gegenseitig über New York City (Queens)

Am 15. März 2026 filmte Charlie Correa im New Yorker Stadtteil Queens drei leuchtende Punkte am Nachthimmel.

In einem 18 Sekunden langen Clip bewegen sie sich unregelmäßig – als würden sie sich gegenseitig jagen.

Correa selbst besitzt eine Drohne und schließt handelsübliche Geräte aus: Seine blinkt grün oder rot. Die Lichter taten das nicht.

Die FAA äußerte sich nicht direkt zum Video. Radardaten teilt die Behörde grundsätzlich nur mit der UAP Task Force, wenn Piloten eine Meldung erstatten.

Hangar18b – Hotelbesitzer filmt erneut UFOs über dem Bielersee

Marc ist Hotelbesitzer in Twann am Bielersee – und sieht seit Jahren regelmäßige UFOs.

Seit dem Sommer 2024 häufen sich seine Sichtungen.

Die Lichter erscheinen ihm näher als früher, manchmal auf Höhe eines Passagierflugzeugs oder tiefer.

Einige teilen sich in zwei oder drei separate Objekte auf, andere ändern abrupt Kurs, Richtung oder Höhe.

Gefilmt wird mit dem Handy, zuerst mit einem iPhone 12, inzwischen mit einem iPhone 16.

Nebula Mysticum – UFO-Kugel-Sichtung mit Wesen in Cussac 1967

Am 29. August 1967 hüteten zwei Geschwister – François (13) und Ann-Marie – ihre Kühe auf einer Wiese bei Cussac im französischen Département Cantal.

Sie bemerkten eine glänzende, kugelförmige Kugel, die lautlos über dem Boden schwebte.

Vier kleine, dunkle Gestalten bewegten sich darunter.

Als die Figuren die Kinder bemerkten, glitten sie nacheinander kopfüber in die Kugel – ohne sichtbare Öffnung.

Das Objekt stieg senkrecht auf und verschwand.

Zurück blieb ein schwefelartiger Geruch und – laut einigen Berichten – verändertes Gras.

Hangar18b – UFO-Sichtung: Mann fotografiert klassische fliegende Untertasse in Lixsdorf

Ein Zuschauer des YouTube-Kanals Hangar18b hat ein Foto eingereicht, das eine klassische fliegende Untertasse zeigt.

Das Bild wurde am 15. Februar 2018 in Lixsdorf aufgenommen.

Während eines Spaziergangs mit dem Hund fotografierte der Sohn des Einsenders die Szenerie, ohne das Objekt live zu bemerken.

Erst später fiel die scheibenförmige Silhouette auf dem Bild auf.

Alien Contact – Erzieherin sieht seit ihrer Kindheit UFOs & Orbs & ist von Energiewesen umgeben

Im Interview schildert Simona, wie unsichtbare Begleiter ihren Alltag bestimmen.

Die in Deutschland lebende Erzieherin mit tschechischen Wurzeln sieht seit Kindertagen Orbs und Energiewesen, die ihr inzwischen auch im Wachzustand deutlicher erscheinen.

Schon in Karlsbad hatte sie wiederholt UFO-Sichtungen und träumte davon, zu einem wartenden Schiff zu fliegen.

Während des Gesprächs waren weiße Lichtpunkte um sie aktiv.

Nebula Mysticum – Pfannkuchen von Aliens – 1961 landete ein UFO in Wiscons

Am 18. April 1961 meldete der Hühnerfarmer Joe Simonton aus Eagle River, Wisconsin, eine UFO-Landung auf seinem Grundstück.

Er beschrieb eine metallische Scheibe, aus der drei menschenähnliche Wesen stiegen.

Diese baten per Gesten um Wasser und gaben ihm im Austausch vier heiße, fettige Pfannkuchen.

Das UFO hob kurz darauf mit einem Zischen ab und verschwand in Sekundenschnelle.

Die US Air Force untersuchte die Pfannkuchen, fand aber nur gewöhnliche Zutaten.

Skeptiker vermuten eine Verwechslung mit einem Wetterballon, doch der Fall bleibt aufgrund von Simontons Glaubwürdigkeit rätselhaft.

Mach dich schlau – UFO in der Antarktis: Argentinische Regierung bestätigt Anomalie

Über 20 Jahre nach den ersten Berichten bestätigen nun freigegebene Dokumente einen außergewöhnlichen UFO-Vorfall in der Antarktis.

Angehörige der argentinischen Antarktisstation General San Martín dokumentierten 1991 mit einem Riometer eine stundenlange, unerklärliche Anomalie in der Ionosphäre.

Parallel berichteten militärische Zeugen von der visuellen Sichtung einer riesigen, leuchtenden Kugel während eines Schneesturms.

Alien Contact – Dr. Andreas Lück spricht über sein UAP-Erlebnisse in Minden

Dr. Andreas Lück, promovierter Molekularbiologe und ehemaliger Professor für medizinische Biochemie, schildert zwei UAP-Begegnungen.

Als Jugendlicher sah er 1974 in Minden ein kegelförmiges, metallisches Objekt mit rotierenden rot-grünen Lichtern, das lautlos in geringer Höhe schwebte und ihn in einer „Zeitblase“ isoliert zu beobachten schien.

Eine Woche später erschien ein ähnliches Objekt erneut.

Heute ist Lück aktives Mitglied der deutschen UFO-Forschungsgruppe IGAP und bringt seine naturwissenschaftliche Expertise in die Untersuchung solcher Phänomene ein.

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