Mitten im Krieg hat die Ukraine ein UAP-Forschungslabor eingerichtet.
Die UAP-Sichtungen werden systematisch gesammelt, analysiert und klassifiziert – in zwei Stufen: eine erste Einschätzung direkt vor Ort, eine detaillierte Analyse durch Spezialisten danach.
Der Grund ist logisch.
Im Kriegsgebiet muss jedes unbekannte Objekt schnell eingeordnet werden.
Eigenbeschuss verhindern, Munition sparen, Personal schützen.
Dass dabei auch echte Anomalien auftauchen, ist ein Nebeneffekt.
Und die tauchen auf.
Ein zylindrisches Objekt von 30 Metern Länge.
Kugeln, die nur Wärmebildkameras erfassen.
Objekte, die schweben, beschleunigen, geradlinig fliegen – ohne erkennbaren Antrieb.
Die ukrainischen Fälle – vorwiegend kugelförmig, ein bis vier Meter groß – stimmen mit US-Berichten überein.
Gleiche Größen, gleiche Formen, ähnliche Verhaltensweisen.
Ein US-Fachjournal hat die Ergebnisse jetzt veröffentlicht.
