Der Begriff „Foo Fighter“ tauchte nicht erst in Zeitungsberichten auf.
Jetzt freigegebene Militärakten vom 8. Mai 2026 zeigen:
Die Flugzeug-Besatzungen verwendeten ihn selbst – in internen Meldungen, Winter 1944/45, über Deutschland.
Die Berichte sind präzise.
Die 415th Night Fighter Squadron flog Nachtpatrouillen über Deutschland.
Dezember 1944 bis März 1945.
Was sie sahen: Rote Lichter in T-Formation, die trotz Ausweichmanövern folgten.
Orangefarbene Lichter, die mit gleicher Geschwindigkeit mitflogen.
Einzelne Lichter, die bis auf 100 Fuß herankamen und dann senkrecht aufstiegen.
In allen Fällen: Keine feindlichen Flugzeuge auf dem Radar.
Nacht für Nacht, Ort für Ort.
Rote Lichter, die Flugzeugen über Worms folgen.
Mehrfaches Anfragen an den Bodenkontakt: Sind feindliche Flugzeuge in der Nähe?
Jedesmal die gleiche Antwort: Nein.
Separat beschreibt ein Bericht ein aluminiumfarbenes Zylinderobjekt.
Nach einem Angriff entstand eine rote Flamme ohne Rauch.
Der Zylinder zerfiel nicht.
Das Air Ministry nannte Kampfflugzeuge und Flak-Raketen als mögliche Erklärungen.
Und hielt gleichzeitig fest: Die Daten reichen für keine abschließende Antwort.
Die Akte trägt das Datum 18. März 1945.
Sie endet offen.
