Carl Sagan soll gesagt haben: Bei der Suche nach außerirdischen Artefakten zuerst nach geometrischen Formen suchen.
George J. Haas hat das wörtlich genommen.
Seit über 30 Jahren analysiert er Mars-Aufnahmen auf Quadrate, Dreiecke, Pyramiden.
Zusammen mit dem Geologen William Saunders hat er peer-reviewte Papers veröffentlicht – unter anderem über ein papageienförmiges Geoglyph auf dem Mars.
In den 1970ern war das noch möglich.
Nach dem „Face on Mars“ wurde das Thema zum Tabu erklärt.
Haas spricht von „wissenschaftlichem Gaslighting“.
Was ihm Hoffnung macht: Artemis.
Neue hochauflösende Aufnahmen von Mond und Mars könnten Geometrie zeigen, die sich nicht mehr wegdiskutieren lässt.
