Lars A. Fischinger – 84.000 buddhistische Manuskripte im Kloster in Tibet

Im tibetischen Sakya-Kloster lagern schätzungsweise 84.000 buddhistische Texte und Manuskripte – teilweise über 1.000 Jahre alt.

Einige Seiten sind bis zu zwei Meter lang, manche mit Gold und Silber beschrieben.

Die Sammlung enthält vor allem buddhistische Schriften, aber möglicherweise auch Texte über Astronomie, Mathematik, Medizin, Geschichte und Philosophie.

Seit 2011 werden die Bestände digitalisiert.

Fischinger hält es für möglich, dass die Sammlung noch unbekannte medizinische, astronomische oder historische Informationen enthält, weist aber zugleich die Behauptung zurück, dort sei die gesamte Menschheitsgeschichte der vergangenen 10.000 Jahre aufgezeichnet.

🇬🇧 CoastToCoast – Ann Andrews & Sohn erlebte 12 Jahre lang Alien-Entführungen

Was tun, wenn das eigene Kind Dinge erlebt, für die es in unserer Welt keinen Platz gibt?

Über zwölf Jahre lang suchten Ann Andrews und ihr Mann Paul nach medizinischen und psychologischen Erklärungen für das Verhalten ihres Sohnes Jason – doch sämtliche Ärzte und Gutachter bescheinigten dem Jungen vollkommene Gesundheit.

Die Berichte über Jasons Kindheit lesen sich wie das Drehbuch eines Mystery-Thrillers:

Der 4. Geburtstag: Während eines schweren Unwetters rezitiert der Vierjährige plötzlich komplexe Zahlenreihen.

Zeitgleich trommeln unsichtbare Hände an Türen und Fenstern – die alarmierte Polizei findet im nassen Schlamm rund ums Haus keine einzige Fußspur.

Das Tiersterben: Als auf dem Hof 24 Nutztiere verenden, lautet die offizielle Diagnose Salmonellen.

Doch Ann erinnert sich an Männer in Schutzanzügen, die die Kadaver mit geigerzählerähnlichen Geräten untersuchten.

Später verschwinden Unterlagen, ein zuständiger Beamter wird abrupt versetzt.

Der „Walk-in“ und die Grauen:

Jason selbst erklärt seine Erfahrungen radikal anders: Weil sein Herz bei der Geburt kurzzeitig stillstand, sieht er sich als „Walk-in“ – ein Mensch, dessen Körper eine außerirdische Präsenz beherbergt.

Er berichtet von jahrelangen Kontakten mit den sogenannten Grays, von Besuchen bei Hybridkindern und einer Rolle als Brückenbauer zwischen zwei Spezies.

Maxime sei dabei gewesen, Kontakte dürfe nur mit absolutem Einverständnis geschehen.

Auch die Familie geriet tiefer in den Strudel.

Nach einer Fehlgeburt rekonstruierte Mutter Ann in einer Hypnose-Sitzung angebliche Entführungserinnerungen und glaubte, ihr verlorenes Kind an Bord eines fremden Schiffs wiederzusehen.

GEP – Voladores-Ritual in Mittelamerika: GEP widerlegt Alien-Theorie von Erich von Däniken

Die Forscherin Ursula Bertels untersuchte Fliegergruppen in Mexiko, Guatemala und Nicaragua und stellte nur noch teilweise vorhandenes Ursprungswissen fest.

Das heutige Ritual verbindet indigene Vorstellungen mit christlichen Elementen wie Weihwasser, Priestern und einer Pfahlweihe.

Als überlieferte Bedeutungen werden unter anderem Vogelflug, die Nähe zu Göttern und zur Sonne, Fruchtbarkeit, Regen, Mais sowie Mut und sozialer Status genannt.

Für die GEP sind diese Erklärungen deutlich plausibler als eine außerirdische Vorlage.

Beim Fliegerspiel der Voladores besteigen fünf Teilnehmer einen rund 30 Meter hohen Pfahl.

Vier von ihnen kreisen an Seilen um den Pfahl, während eine fünfte Person oben musiziert und den Ablauf begleitet.

Durch dreizehn Umdrehungen wickeln sich die Seile langsam ab und führen die Teilnehmer zurück zum Boden.

Der Brauch ist spätestens seit spanischen Berichten aus dem Jahr 1535 bekannt und wird bis heute in Mexiko, Guatemala und Nicaragua weitergegeben.

Neben traditionellen Aufführungen gibt es touristische Vorführungen, etwa in Tulum oder Mexiko-Stadt, bei denen anschließend Geld gesammelt wird.

Auch die Tradition selbst hat sich verändert: Vogelartige historische Kostüme wurden teilweise durch moderne Trachten ersetzt, und neben Männern nehmen inzwischen auch Frauen teil.

Präastronautische Autoren sehen in der Vorführung eine Nachahmung außerirdischer Fluggeräte oder Fluganzüge.

Der GEP-Sprecher weist diese Interpretation zurück, weil sie sich im Wesentlichen auf die bloße Ähnlichkeit zum Fliegen stützt.

Erich von Däniken leitet aus vier Teilnehmern und dreizehn Umdrehungen die Zahl 52 ab und verbindet sie mit einer angeblichen Rückkehr von Außerirdischen.

Nach Ansicht des Sprechers ist diese Schlussfolgerung aus der Luft gegriffen.

Wladislaw Raab – Chupa-Chupas weltweit – vom Pazifik bis Brasilien

Wer sich mi UFOs beschäftigt, stößt unweigerlich auf das berüchtigte „Chupa-Chupa“-Phänomen im brasilianischen Amazonasgebiet.

Doch der Versuch, ähnliche Erscheinungen weltweit über einen Kamm zu scheren, greift zu kurz.

Ein vergleichender Blick auf Südamerika, Melanesien und Mikronesien zeigt zwar verblüffende Parallelen – aber auch fundamentale Unterschiede.

Schon bei der äußeren Erscheinung zeigen sich deutliche Risse im einheitlichen Bild:

Klassische Flugkörper: Auf den Salomonen ähneln die Berichte verblüffend den brasilianischen Vorfällen von Colares und Maranhão. Hier werden strukturierte, fliegende Objekte beschrieben, die dem typischen UFO-Muster entsprechen.

Reine Lichterscheinungen: Ganz anders in Nan Madol (Pohnpei): Die dortigen Erscheinungen manifestieren sich fast ausschließlich als reine Lichtkugeln. Ob es sich dabei überhaupt um sogenannte „Solid Lights“ (Lichtstrahlen, die wie feste Gegenstände wirken) handelt, ist völlig offen.

Hexenfackeln in Neuguinea: Auch bei den berüchtigten „Hexenfackeln“ in Papua-Neuguinea fehlt jede Spur einer metallischen oder physischen UFO-Struktur.

Doch so unterschiedlich ihr Äußeres sein mag – die Berichte teilen eine erschreckende Gemeinsamkeit: Sie gelten überall als extrem gefährlich, oft sogar tödlich.

Hangar18b – Leo und Mike Dworshak berichten von UFO-Begegnungen seit 1932

Die Brüder Leo und Mike Dworshak berichten von wiederholten UFO-Begegnungen zwischen 1932 und 1963 in North Dakota.

Laut ihren Aussagen hätten die Insassen auf Deutsch gesprochen, über zwölf Sinne verfügt und die Erde seit 5.000 Jahren besucht.

1932 sahen die Farmerjungen bei Kildeer ein großes, geräuschloses Objekt.

Eine unsichtbare Barriere hinderte sie wiederholt daran, näher heranzugehen.

Leo berichtete außerdem, dass ein Hase an der unsichtbaren Grenze zurückgeschleudert wurde.

Sie sahen zunächst drei, später sechs gleich gekleidete Männer, die den Boden untersuchten.

Nach mehreren Begegnungen soll ein Insasse die Brüder freundlich begrüßt und auf Deutsch erklärt haben, die Besatzung beherrsche alle Sprachen der Erde.

Leo zufolge stammten die Männer aus einer anderen Galaxie, besuchten die Erde seit mehr als 5.000 Jahren und betrachteten sie als ihre Verantwortung.

Die Brüder seien später an Bord genommen worden, wo sie unter anderem einen Reinigungsdunst, schattenlose Beleuchtung, sich anpassende Sitze und Bildschirme mit Darstellungen der Erde gesehen hätten.

Leo behauptete außerdem, die Insassen könnten Gedanken übertragen, verfügten über zwölf Sinne und bewegte Tiere oder Gegenstände in der Luft anhalten.

Bei späteren Treffen, unter anderem 1939 und 1963, seien dieselben Männer unverändert erschienen, obwohl Leo selbst alterte.

Mach dich schlau – Ellsworth Air Force Base 1977: UFO-Entführung von zwei Soldaten

Mario Woods und Michael Johnson haben 1977 die nukleare Raketenbasis Ellsworth in South Dakota bewacht haben.

Über einer aktiven Rakete sei ein riesiges, hell leuchtendes Objekt erschienen, während kleinere Objekte ihr Militärfahrzeug umkreist hätten.

Vor dem Fahrzeug sollen mehrere dünne Wesen mit großen Köpfen und Augen aufgetaucht sein, darunter drei kleinere und eine größere Gestalt.

Die Männer behaupten, aus dem Fahrzeug gebracht und in einem unbekannten Raum medizinisch untersucht worden zu sein.

Dabei hätten sie Instrumente, starke Schmerzen und die teilweise telepathisch übermittelte Botschaft „Fürchtet euch nicht“ wahrgenommen.

Nach ihrer Rückkehr sollen rund fünf Stunden vergangen sein, an die sie sich nicht erinnern konnten.

Das Fahrzeug habe sich außerdem etwa 14 Kilometer vom ursprünglichen Ort entfernt befunden.

Anschließend seien die beiden Soldaten getrennt worden und hätten fast 50 Jahre lang keinen Kontakt gehabt.

Jessie Michaels brachte beide wieder zusammen und es wurde sehe emotional.

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