Alien Contact – Alien-Entführungen: Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte

Alexandra Herzog-Schmidt erinnert sich an ihre ersten Kontakte mit vier oder fünf Jahren.

Kleine graue Wesen standen am Bett.

Sie holten sie mit.

Das Gefühl: Schlafparalyse – kein Schreien, kein Bewegen möglich. Aber real.

Sie wurde geholt – durch Wände, durch Fenster, mit spürbarem Widerstand am Glas.

Mit Prozeduren, die sie noch heute beschreiben kann: Röhrchen in der Nase, extreme Wärme, alle Sinne aktiv.

Sie unterscheidet zwei Arten von Grays. Die kleinen kommen holen – wortlos, handwerklich.

Die großen stehen im Hintergrund und kommunizieren telepathisch. „Hab keine Angst“, sagten sie.

Greys und Reptos, so ihre These, sind selbst emotionslos.

Sie forschen deshalb.

Implantate dienen dabei der Messung emotionaler Reaktionen.

Die Rückkehr: schwebend an der Decke, dann der Fall ins Bett – oder daneben.

Auf die Frage des freien Willens hat sie eine klare Antwort:

Der Verstand blockiert diesen, aber wer sich öffnet und protestiert, wird nach Hause gebracht.

Mit 13 Jahren wurde Alexandra zu einem Pfarrer gebracht.

Die Sitzung ähnelte einem Exorzismus.

Mit 14 las sie Berichte anderer Betroffener – und fühlte sich zum ersten Mal verstanden.

Seither hat sie das Phänomen nicht verlassen.

Und sie hat aufgehört, es als Bedrohung zu sehen.

Bewusster Kontakt braucht keine Gruppe und kein Ritual.

Ruhiges Hinsetzen, innere Verbindung – und Sichtungen werden möglich.

Was oft fehlt, ist nicht die Verbindung, sondern die Bereitschaft, die Angst loszulassen.

Wladislaw Raab – UFO-Sichtungen folgen historischen Pfaden – genau wie die Wilde Jagd

UFOs folgen Linien. Zumindest manchmal.

Britische Forscher haben das für Großbritannien dokumentiert: Sichtungen häufen sich entlang alter Wegmarken, Steinsetzungen, keltischer und römischer Straßen – bekannt als Ley Lines.

Die Sagenforscherin Emmi Böck fand in mittelfränkischen Überlieferungen dasselbe Prinzip.

Die Wilde Jagd bewegte sich entlang des Limes.

Was die Wilde Jagd beschreibt – Entführungen & Lichterscheinungen – klingt vertraut.

Das Phänomen ist dasselbe. Nur der Name ist ein anderer.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E02: Talk-Runde. Bubble-Grenze & Mesa-Bohrung

Ein Sensor, tief im Bohrloch unter der Mesa, registrierte leitfähiges Material.

Sandstein leitet nicht. Was dort unten ist, bleibt offen.

Beim Raketenstart über dem Triangle reagierte der Sensor erneut – ohne Bewegung, ohne direkte Ursache.

Eric: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund dafür.“

An der Bubble-Grenze wurden die Messungen von einer neuen Seite bestätigt.

Ein Helikite (kleiner Zeppelin) drehte sich beim Übertritt ohne Wind.

GPS-Aufzeichnungen zeigten Lücken exakt an der Grenzlinie der Bubble – nicht einmal, sondern wiederholt.

Zeitgleich bewegte sich Travis‘ Computermaus ohne Eingabe. Fenster öffneten sich von selbst.

Eine Rakete änderte 2x die Richtung im Bubble während des Flugs und das Seil zwischen Oberstufe und Unterstufe riss.

UFO–TV – Der finale Trailer zu Steven Spielbergs „Disclosure Day“ ist draußen.

Normalerweise wirbt ein Regisseur nicht selbst im Trailer für seinen Film.

Spielberg tut es.

Im finalen Trailer zu „Disclosure Day“ spricht er direkt in die Kamera:

Er sei jetzt bereit, die Wahrheit zu zeigen.

Er wolle, dass die Menschen erfahren, dass es wirklich stimmt.

Der Film dreht sich um Roswell 1947 – und um 79 Jahre, in denen die Wahrheit darüber versteckt worden sei.

Der Trailer zeigt nachgestellte Militäraufnahmen vom Absturz, neue UFO-Szenen und die Aussage: Disclosure wird uns verändern.

Was auffällt: Der Zeitpunkt.

Aktenfreigaben durch die Trump-Regierung, Kongress-Debatten über UAP-Videos – und jetzt das.

Premiere am 10. Juni in England, weltweit am 12. Juni.

Wladislaw Raab – Schusswechsel mit der ‚Gottesmutter‘ in der Ukraine 1987

Marienerscheinungen sind kein neues Thema, aber manche Fälle sprengen den gewohnten Rahmen.

Am 26. April 1987 sieht die Schülerin Maria Kisin in Hruschiw, Ukraine, über einer alten Kirche ein kugeliges Licht.

Die Helligkeit schwankte rhythmisch.

Eine schwarz gekleidete Frau schwebt darin, ein Kind im Arm.

Eine Stimme spricht von der Bekehrung der UdSSR.

In den folgenden Nächten wiederholen sich die Erscheinungen.

Eine Lichtkugel über der Kirchenkuppel – silbern, violett, unruhig flackernd.

Die Gestalt wird wieder klarer, wenn die Helligkeit nachlässt.

Beschrieben wurde eine Frau mit klar erkennbarem Gesicht in einem leuchtenden, feurig schimmernden Gewand.

Dann eröffnet ein Soldat das Feuer.

Ein Strahl trifft ihn.

Er bricht zusammen und sein Arm ist schwarz verfärbt.

Greyhunters Kommentar: Was auch immer das war – es verfügte über etwas, das einer Waffe entspricht.

Und es trat unter dem Deckmantel einer der bekanntesten Figuren des Christentums auf.

Die Frage, die bleibt: Wer oder was firmiert hier unter fremder Flagge?

🇬🇧 The UnXplained Zone – Skinwalker Ranch S07E01 – 1996 sah Steven als Kind ein UFO aus ein Portal kommen

1996 verließen die Sherman ihre Skinwalker Ranch fluchtartig.

Steven Wall war als Kind dabei und kehrt jetzt zurück – diesmal mit dem Wissenschaftsteam der Skinwalker Ranch.

Er zeigt ihnen die Stelle, an der ihre Hunde damals gefunden wurden.

Nicht gerissen. Nicht vergiftet.

In den Boden gepresst, umgeben von verbrannten Kreisen.

Kurz zuvor hatte Steven einen blauen Orb gesehen, der von den Felsen herunterkam.

Was ihn am stärksten beschäftigt, ist eine ältere Beobachtung:

Ein pfirsichfarbenes Objekt erschien aus einer Öffnung am Himmel, flog systematisch durch das Gelände, schien die Bäume abzuscannen – und verschwand wieder durch dieselbe Öffnung in der Luft.

Die schloss sich danach.

Das Team plant nun Untersuchungen an dieser Stelle.

Ausserdem: Vor etwa einem Monat sah er dort mit Caleb Bench ein gelb-goldenes, rechteckiges Leuchtobjekt nahe seines Camping-Trailers (Wagen).

Roland M. Horn – UFO-Insider Jacques Vallee: Wer die Datenlage prüft, könnte an Dämonen denken

Jacques Vallee glaubt nicht, dass UAPs Dämonen sind.

Aber vor laufender Kamera, bei Ross Coulthart auf NewsNation, sagte er: Wer die Daten prüfe und zu diesem Schluss komme, dem könne er keinen Vorwurf machen.

Vallee ist bekannt für seine Hypothese dazu: Das Phänomen manipuliert menschliche Wahrnehmung und formt Glaubenssysteme, quer durch Kulturen und Jahrhunderte.

Er hat diese These schon immer vertreten.

Was neu ist: Er räumt nun offen ein, dass es sich auch manchmal dämonisch verhält.

Die eigentliche Frage stellt sich von selbst.

Wenn sich etwas über Jahrtausende wie ein Dämon verhält, ab wann ist es ein Dämon?

LPIndie – Pentagon veröffentlicht neue UAP-Aufnahmen an einem schwimmenden U-Boot

Ein U-Boot. Eine Drohne. Und Objekte bzw. Vögel, die ins Wasser eintauchen – und sofort wieder auftauchen.

Das Video aus den Pentagon-Akten zeigt ein dieselbetriebenes U-Boot, beobachtet von einer Aufklärungsdrohne.

Immer wieder fliegen Objekte (oder Vögel) durchs Bild.

Der Pilot verfolgt sie – manchmal mehrere gleichzeitig.

Zunächst wirken sie wie Möwen.

Dann werden die Bewegungen für LPIndie seltsam.

Vögel scheiden für LPIndie aus, allerdings hat da jeder seine eigene Meinung dazu.

UFO–TV – Jesse Michels Dokumentation von Jake Barber über menschliche PSI-Fähigkeiten

Was, wenn das eigentliche Geheimnis nicht draußen im All ist – sondern im menschlichen Kopf?

Jesse Michels hat ein 1,5-stündiges Video produziert, das diese Frage ins Zentrum stellt.

Fast alles in seinem Video ist KI-visualisiert.

Die Grundlage ist ein Roman von Jake Barber, Whistleblower und ehemaliger Insider.

Barber reichte zwanzig Seiten beim Pentagon zur Prüfung ein.

Sieben Seiten kamen geschwärzt zurück. Das allein ist bemerkenswert.

Der Roman beschreibt geheime Militäroperationen an einem UFO-Hotspot an der mexikanischen Grenze.

Psychisch begabte Menschen – besonders Flüchtlinge ohne rechtlichen Schutz – werden gezielt rekrutiert.

Intern heißen sie „Pink Assets“.

Sie werden eingesetzt, ausgebrannt und entsorgt.

Zwei geheime staatliche Abteilungen bekämpfen sich dabei gegenseitig.

Michels zieht daraus eine ungewöhnliche Schlussfolgerung: Die Gatekeeper schützen keine Technologie.

Sie schützen das Wissen, dass Menschen PSI-Fähigkeiten haben – und dass diese Fähigkeiten funktionieren.

Wer Lügen erkennt oder Remote Viewing beherrscht, ist eine direkte Bedrohung für jedes Geheimhaltungssystem.

Robert McGwier kennt das selbst.

Siebzehn Jahre arbeitete er für CIA, NSA und DARPA.

Er gründete Hawki 360, ein Satellitenüberwachungsunternehmen mit Milliardenbewertung.

Er sagt: Rund zehn Menschen kennen das vollständige Bild.

Er kennt einige persönlich.

Seine eigene Geschichte ist ungewöhnlicher.

Als Kind, sagt er, habe er „Downloads“ erhalten – hochkomplexes technisches Wissen ab dem dritten Lebensjahr.

Satellitentechnik. Signalverarbeitung.

Dinge, die er nicht hätte wissen können.

Die Technologie hinter Hawki 360 stammt nach eigener Aussage aus demselben Prozess.

Disclosure, sagt McGwier, wird mehr umfassen, als die meisten erwarten.

– Nicht nur Fahrzeuge und Hangars,

– sondern auch Unterirdische Stationen,

– Bewusstseinsmanipulation,

– Entführung psychisch begabter Kinder

und die Möglichkeit, dass die Wahrheit weniger freundlich ist als gedacht.

PSO – Nikola Tesla und die Signale aus dem All

Nikola Tesla beschrieb sich selbst so: „Mein Gehirn ist nur ein Empfänger.“

Tesla war kein Erfinder im klassischen Sinne.

Er entwarf Maschinen vollständig im Kopf – in präzisen mentalen Visionen – bevor er auch nur einen Stift ansetzte.

Was er baute, funktionierte.

1899 entdeckte er in Colorado etwas, das ihn nicht mehr losließ: elektrische Signale, die sich wiederholten.

Nicht zufällig. Er hielt sie zunächst für atmosphärische Phänomene.

Er schrieb später: „Ich habe immer stärker das Gefühl, dass ich der erste war, der die Grüße eines Planeten an einen anderen vernommen hat.“

Tesla arbeitete bis zu seinem Tod 1943 weiter.

Kurz nach seinem Tod wurde sein Nachlass beschlagnahmt.

Offiziell: nichts Sicherheitsrelevantes gefunden.

Inoffiziell bestätigte ein Brigadegeneral die Existenz der Waffe in Teslas Unterlagen.

20 Koffer aus dem erfassten Nachlass gelten bis heute als verschollen.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Wladislaw Raab – Das Hausinger Licht: Lichtkugeln, Orbs, Irrlichter in Bayern

Lichtkugeln sind kein modernes Phänomen.

Sie füllen seit Jahrhunderten Sagenbücher.

Im Bayerischen Wald hat Pfarrer Franz Leeb ab 1880 das sogenannte Hausinger Licht beschrieben – ein faustgroßer Gasball von bedeutender Helle, der abends erschien, Richtung wechselte und auf Beobachter reagierte.

Leeb beschrieb seine erste Begegnung 1881: Das Licht hing hoch oben in der Gegend des Friedhofs und bewegte sich mit ziemlicher Raschheit vorwärts.

Als er es innerlich aufforderte, näherzukommen, kam es.

Das Phänomen erschien bevorzugt zwischen Allerseelen und Lichtmess – dem Zeitraum, der auch die Rauhnächte umfasst.

Kurios: Nicht jeder Zeuge sah es.

Zwei Wanderer, ein Weg – nur einer nahm die Erscheinung wahr.

Die Arbeitsgruppe „Bayern leuchtet“ hat die Berichte kartiert.

Ergebnis: Lichter häufen sich entlang alter Verkehrswege – historisch wie heute.

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

🇬🇧 SOLi School | Lyssa Royal Holt – UFO-Enthüllungen und Synchronizität: Lyssa Royal Holt interpretiert aktuelle Ereignisse

Am selben Tag. Aktenveröffentlichung. Greer-Pressekonferenz. SOLi-Konferenz.

Zufall? Lyssa Royal Holt sagt: nein.

Sie spricht auf „The Channel Panel Conference“ in Escondido, CA am 9. May 2026.

Drei Dinge passierten gleichzeitig

Harmonik & Synchronisation nennt sie das.

Es ist wichtiger als Technologie oder Politik.

Ein kollektives Bewusstseinsfeld – aufgebaut von denen, die sich bewusst daran beteiligen.

Jede Zivilisation geht ihren eigenen Weg zum offenen Alien-Kontakt.

Weniger fragmentierte Gesellschaften haben es leichter.

Der menschliche Weg ist komplizierter.

Mach dich schlau – Biologika und 100m schwammiges etwas in den Wolken

„Wir haben Körper. Alienkörper.“ Das sagte Jeremy Corbell – nicht in einem Podcast, sondern bei Fox News.

Gemeint sind Piloten nichtmenschlicher Flugobjekte.

Die Regierung nennt sie intern „Biologika“.

Intern heißen sie „Biologika“.

Ausserdem gab es in der zweiten Tranche der UAP-Akten ein neues unscharfes Video.

Am 23. November 2020 erfasste ein US-Aufklärungssatellit über dem Indopazifik ein „untertassenförmiges“ Objekt.

Thermisch, im Black-Hot-Modus. Durchmesser: 97 bis 127 Meter.

Das Objekt kam aus den Wolken.

Stieg steil auf.

Wich abrupt aus.

Und verschwand mit einer Geschwindigkeit, für die es keine technische Erklärung gibt.

In den Immaculate-Constellation-Dokumenten wird es als „Large Disc in Clouds as Concealment“ geführt.

Sein Verhalten: „evasive in nature.“

Die Immaculate-Constellation-Dokumente kamen von Journalisten Michael Schellenberger und wurden in der zweiten US-Kongress-UAP-Anhörung hinterfragt.

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