Zwischen 1982 und 1986 meldeten über 5.000 Menschen im Raum New York und Connecticut riesige V- und bumerangförmige Objekte am Himmel.
Manche waren so groß, dass Zeugen sie als „fliegende Städte“ beschrieben – bis zu 300 Meter breit, dunkelgraues Metall, lautlos schwebend.
Dr. J. Allen Hynek und das CUFOS untersuchten die Fälle. Die Hotline war so überlastet, dass nur noch Nahbegegnungen bearbeitet wurden.
Am 14. und 24. Juli 1984 schwebten die Objekte direkt über dem Atomreaktor Indian Point. Wachleute standen mit gezogenen Waffen darunter.
Technische Systeme fielen aus. Kameras zeichneten auf.
Forscher Imbrogno dokumentierte alles – bis die NSA auftauchte.
Der Vorwurf: Verstoß gegen den National Security Act.
