Atmosphärenchemiker Prof. John Birks ist kein UFO-Enthusiast.
Birks hat 508 Orb-Sichtungen aus dem NUFORC analysiert und mit Meteor-Feuerkugel-Daten verglichen.
Ergebnis: eine statistische Korrelation von über 99 Prozent.
Die Orbs, so seine These, sind ionisiertes Staubplasma – gehalten von magnetisiertem meteoritischem Eisen, Nickel und Magnetit.
Oxidation liefert Energie.
Das Modell erklärt, warum Orbs blinken, sich teilen, verschmelzen – und warum kleinere Orbs in der Nähe größerer auftauchen.
Tagsüber erscheinen dieselben Objekte wahrscheinlich als silbrige oder weiße Formen: rund, scheibenartig oder zigarrenförmig.
Wenn die Theorie stimmt, sind Orbs eine reale Gefahr für den Luftverkehr.
