Auf dem Mond gäbe es Strukturen, die nicht wie Felsen aussehen, sondern künstlich wirken.
Luis Elizondo beschrieb sie auf einer Konferenz in Japan: monolithische Objekte mit rechtwinkligen Kanten.
Die Fotos sind noch nicht öffentlich.
Anders beim ist das beim Phobos-Monolith.
Diese rechteckige Struktur auf dem Marsmond ist auf mehreren NASA-Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln öffentlich – zu regelmäßig für Zufall, zu groß für Pareidolie.
Dr. Richard Boylan behauptete bereits vor über 20 Jahren: Es gibt drei solcher Beacons im Sonnensystem.
Mond, Mars, Ganymed.
Platziert als Navigationsnetz.
Arthur C. Clarke, Autor der Vorlage zu *2001: Odyssee im Weltraum*, soll als CIA-Mitarbeiter gewusst haben, was hinter dem Monolithen steckt.
