Während Parlamente in Washington und Paris UAP-Forschung ernst nehmen, bedient ein österreichischer Artikel längst überholte Klischees.
UFO-TV kritisiert: Das Problem ist nicht Unwissenschaftlichkeit – sondern das „Near Earth Stigma“.
Außerirdisches Leben zu suchen gilt als legitim, solange es weit genug entfernt ist.
In Österreich erschien ein Artikel, der die Uhr zurückdreht.
Florian Aigner schrieb für Futurezone und Kurier über „Trumps UFO-Jäger“ – und bediente dabei Klischees, die im seriösen Diskurs längst überholt sind.
Z.B.: Kleine grüne Männchen, Roswell als einziges historisches Ereignis.
Was Aigner übersieht: Das Thema wird seit den 1940er Jahren ernsthaft untersucht.
Blue Book, das französische GEPAN, COMETA – die Geschichte der UAP-Forschung ist lang und dokumentiert.
Und seit 2017 hat die Diskussion eine neue, staatlich anerkannte Ebene erreicht.
