heise.de – Papst veröffentlicht Enzyklika zu Künstlicher Intelligenz: Darf eine KI über Leben und Tod entscheiden?

Papst Leo XIV. veröffentlicht seine erste Enzyklika – und das Thema ist Künstliche Intelligenz.

„Magnifica Humanitas“ heißt das mehr als 100 Seiten lange Lehrschreiben.

Der Titel: Großartige Menschheit.

Das Datum ist kein Zufall.

Vor 135 Jahren veröffentlichte Leo XIII. seine „Rerum novarum“ – die Grundlage der katholischen Soziallehre, geschrieben mitten in der industriellen Revolution.

Sein Nachfolger zieht die Parallele bewusst.

Der Papst wird bei der Vorstellung selbst dabei sein – bisher war das nie so.

Und neben Kardinälen und Theologen sitzt Chris Olah am Tisch, Mitgründer von Anthropic.

Das Unternehmen weigert sich, seine KI für Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben – und liegt deshalb im Konflikt mit der Trump-Regierung.

Trump hat sowohl Anthropic als auch den Papst in den vergangenen Wochen öffentlich angegriffen.

Inhaltlich geht es auch um eine der drängendsten ethischen Fragen zu KI.

Z.B. ob KI-gestützte Maschinen in Kriegen allein über Leben und Tod entscheiden dürfen, wird eines der zentralen Themen sein.

heise.de – Erfolgreicher Testflug des Starship V3

Ein Triebwerk fiel aus.

Der Booster schlug hart auf.

Trotzdem war es ein Erfolg.

Starship V3 – die bislang größte Version – startete erstmals von Pad 2, mit komplett neuen Raptor-3-Triebwerken und kleinen Kameradrohnen im Orbit.

20 Starlink-Satellitendummies wurden abgesetzt.

Nach 65 Minuten landete das Starship kontrolliert im Indischen Ozean – der Feuerball am Ende war geplant.

SpaceX sammelt Daten. Die nächste Version kommt.

Wladislaw Raab – Riesige Besucher und Roboter landen 1989 in einem russischen Park bei spielenden Kindern

Im Juschny-Park von Woronesch, 27. September 1989, landete etwas.

Mehrere Kinder trafen sich dort regelmäßig – an ihrem Stammplatz.

Dann sahen sie einen Lichtball, der Zickzack flog.

Der Boden bebte bei der Landung.

Die Form wurde unterschiedlich als Kugel, Scheibe oder Banane beschrieben.

Eine Klappe öffnete sich und mehrere Ufonauten stiegen aus.

Sie waren bis zu 3,7 Meter groß.

Sie trugen silberne Overalls mit leuchtenden Scheiben auf der Brust und bronzefarbene Stiefel, hatten menschenähnliche Körper, aber kleine Köpfe.

Zusätzlich erschien ein kleiner, kubischer Roboter sowie ein kleines Wesen mit drei rotierenden Augen.

Ein Riese richtete eine Laserkanone auf einen 16-Jährigen.

Dieser wurde von einem Lichtstrahl getroffen, verschwand kurz und tauchte verwirrt wieder auf.

Die Wesen kehrten dann zum UFO zurück, drehten noch einmal um (als suchten sie etwas) und starteten dann endgültig.

Das war kein Einzelereignis.

Das UFO war schon Tage zuvor gesehen worden.

Manche Zeugen berichteten von Poltergeist-Phänomenen danach zuhause.

Zurück blieb eine rund 20 Yard große, plattgedrückte Fläche im Gras.

Was auffällt: In russischer Folklore sind Riesen fest verankert.

Kleine Greys sucht man dort vergebens.

Das Phänomen scheint sich kulturell anzupassen – als würde es inszeniert.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

PSO – „Disclosure Day“ – Spielbergs UFO-Thriller kommt am 12. Juni 2026 in die Kinos

Die Trailer zum Film lassen wenig Raum für Zurückhaltung.

Roswell, 7. Juli 1947.

Militär in Uniformen der Zeit, ein geborgener UAP, fünf Insassen.

Schnitt: Februar 1973, ein Regierungslabor, leere Container, Schutzanzüge.

Dazwischen klassifizierte Luftwaffen-Aufnahmen, ein F-16-Pilot vor einem riesigen beleuchteten Objekt und Nachrichtensendungen aus aller Welt – Hebräisch, Französisch, Deutsch.

Spielberg sagte im Interview: „Wird es nicht wunderbar sein, wenn die Menschen sagen, es ist wahr – und es war die ganze Zeit wahr.“

Drehbuchautor David Köp formulierte den Gedanken dahinter so:

Informationen als Unterhaltung verpacken, damit die Menschen nicht durchdrehen.

Seinen Film beschreibt er als paranoidem 70er-Jahre-Thriller nach dem Vorbild von Alan Pakula.

Für Spielberg ist es der vierte Film zum UFO-Thema – nach „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „E.T.“ und „Krieg der Welten“.

Jedes Mal ein anderes Genre.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: CIA blockiert & was 2027 passieren könnte

Coulthart spricht es direkt aus: Was gerade veröffentlicht wird, ist kein Durchbruch.

Teile der CIA blockieren aktiv, was die Öffentlichkeit sehen darf.

Das Argument lautet nationale Sicherheit.

Der Verdacht: Es geht um Technologie.

Lue Elizondo berichtete von einem Hybridisierungsprogramm – Aussagen aus dem militärisch-industriellen Komplex über Verbindungen zwischen Menschen und Außerirdischen.

Matt Gaetz hörte Ähnliches von Uniformierten.

Coulthart kommentiert das knapp: „high strangeness.“

Col. Karl Nell nennt die größte Gefahr nicht eine Invasion.

Er nennt sie „Catastrophic Disclosure“ – den Moment, in dem ein Whistleblower das freigibt, was Regierungen zurückhalten.

Nell arbeitet an einem anderen Szenario: kontrollierter Zeitplan, geordnete Freigabe, irgendwo zwischen 2027 und 2034.

John Ramirez und Lue Elizondo nennen dieselben Daten.

Nicht als Endzeitprophezeiung. Als Deadline.

John Harrington, Ex-Energieminister unter Reagan, soll bei seiner Einweisung ins UAP-Programm geweint haben.

Er redet nicht mit dem Kongress. Coulthart respektiert das – und hält es trotzdem für symptomatisch.

Neil deGrasse Tyson wechselt die Seite.

Jahrelang stigmatisierte er das Thema öffentlich.

Jetzt, wo das politische Momentum unübersehbar ist, ändert er seinen Ton.

Coulthart nennt ihn einen „pompösen Bombast“ – und begrüßt ihn trotzdem.

Dr. Maaneli Derakhshani wurde von seiner „CO2 Coalition“-Position entlassen, weil er öffentlich sagte, ET-Besuche und künstliche Strukturen auf dem Mond seien wahrscheinlich.

Das Pentagon erkennt einige lunare Anomalien selbst als ungeklärt an.

Die Organisation fand das offenbar trotzdem inakzeptabel.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

youtube
Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: 1,2- und 1,6-GHz-Signale während Raketenexperimenten

Während des Raketenexperiments registrierten die Messgeräte ein starkes 1,2-GHz-Signal.

Eine Richtungsanalyse zeigte: Es kam nicht aus dem Himmel – sondern aus dem Mesa-Hügel.

Möglicherweise sogar aus zwei Quellen gleichzeitig.

Das Besondere: Im Vorjahr hatte das Team selbst auf 1,2 GHz gesendet.

Jetzt scheint die Ranch dieses Signal zurückzusenden – wie ein Echo.

Oder eine Antwort.

Parallel dazu wurde ein 1,6-GHz-Signal detektiert, das sich pulsierend modulierte.

Nicht zufällig. Eher wie eine Datenübertragung.

Beide Signale erschienen genau dann, wenn die Experimente begannen – und hörten auf, wenn sie endeten.

Wladislaw Raab – Buch über den UFO-Forscher John A. Keel – Ein Pionier der Ufologie & Anomalistik

Brent Raynes‘ Buch über John A. Keel ist kein leichtes Buch.

Keel war kein Schreibtischtäter.

Als Kind sah er selbst eine Lichtkugel.

In Ägypten, 1954, eine metallische fliegende Untertasse.

Nahe der elterlichen Farm etwas, das er nicht einordnen konnte.

Seine Feldarbeit war genauso ungewöhnlich.

Etwa die Hälfte der Mothman-Zeugen hatte bereits vor den Sichtungen paranormale Erfahrungen gemacht.

Wiederkehrende Muster im Buch: Schwefelwasserstoff-Geruch bei UAP-Begegnungen.

Uforbs, die humanoide Formen annehmen.

Unsichtbare Wesen, die mit Schritten durch Häuser marschieren – dasselbe berichtete man auch von der Skinwalker-Ranch.

Keels Statistik für 1966: 730 Nahbegegnungen.

Was Keel hinterlässt: nicht Antworten. Sondern bessere Fragen.

Hangar18b – Dendera-Tempel (Ägypten) – Wie kamen die schweren Blöcke auf das Dach?

Ramon Zürcher war zwölf, dreizehn Mal in Dendera.

Das Dach des Tempels hat er nie betreten.

Zwanzig Jahre war es geschlossen. Jetzt geht es – mit Ticket, in der Gruppe.

Der Tempel selbst ist jünger, als viele denken.

Ptolemäische Zeit, etwa 100 vor Christus.

Kein prähistorisches Bauwerk.

Aber auf demselben Fleck standen zuvor schon viermal andere Tempel.

Was ihn auf dem Dach beschäftigt: Einzelne Blöcke wiegen über drei Tonnen.

Gehoben auf zwanzig bis dreißig Meter Höhe.

Wie genau, weiß niemand.

Die Oberflächen zeigen eindeutige Spuren von Kernbohrungen – an mehreren Stellen.

Dazu Vertiefungen mit henkelartigen Strukturen, deren Zweck unklar bleibt.

Keine Laserspuren, keine Anzeichen moderner Bearbeitung.

Nur Meißel, Punzen – und ein Ergebnis, das Fragen offen lässt.

Mach dich schlau – KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – NASA Mitarbeiterin warnt vor Atomtests

Ein angebliches KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – darunter „Unsichtbare“, große weiße Wesen.

Die Greys sollen friedlich sein, mehrere Milliarden Jahre alt und aus dem Sternbild Schwan stammen.

Eine NASA-Sprecherin namens Trish Shameson soll öffentlich erklärt haben, die NASA stehe seit Jahrzehnten im Kontakt mit vier Spezies.

Ihre weiteren Behauptungen: Außerirdische bauten die Pyramiden, betreiben Rohstoffabbau am Jupiter und warnten gezielt vor Atomwaffentests – wegen deren Effekts auf das Multiversum.

Unabhängig davon bringt Journalist Timothy Alberino eine andere Vermutung ins Spiel: Die sensibelsten UAP-Daten lägen nicht beim Pentagon.

Sie würden von einer abtrünnigen Gruppe kontrolliert – eingebettet in Firmen wie Lockheed Martin, versteckt in unterirdischen Anlagen.

ExoMagazinTV – Dr. Christian Peters von der Soul Foundation warnt: Deutschland ist auf UAP-Debatte nicht vorbereitet

Die Akten kommen. Aber eine Smoking Gun ist nicht dabei.

Dr. Christian Peters, Forschungsdirektor der Soul Foundation in San Francisco, sagt:

UAP-Forschung ist Anomalieforschung.

Das Phänomen lässt sich nicht reproduzieren.

Es zeigt Täuschungsverhalten und plausible Abstreitbarkeit.

Klassische Wissenschaft stößt hier an ihre Grenzen – die Methodik muss sich anpassen, nicht das Phänomen.

Trump postet KI-generierte Alien-Bilder auf Truth Social.

Er hat ein Dekret zur Freigabe von UFO-Akten erlassen.

Und trotzdem fehlt bisher die Smoking Gun.

Das Thema dient möglicherweise als Ablenkung von innenpolitischen Problemen – niedrige Zustimmungswerte, steigende Benzinpreise, Spannungen mit dem Iran.

Das schließt nicht aus, dass echte Informationen fließen.

Aber es erklärt den Zeitpunkt.

Ein vollständiges Eingeständnis durch einen Präsidenten bleibt unwahrscheinlich.

Deutschland, so Peters, ist auf diese Debatte ohnehin nicht vorbereitet.

Politisch, wissenschaftlich, medial.

JWR Podcast – Trump postet KI-Bilder mit Aliens: Ernstes Thema oder Unterhaltung?

Auf Truth Social erschienen KI-Bilder von Trump – einmal neben einem Grey-Alien, einmal in einer Weltraum-Kommandozentrale.

Ohne Text. Ohne Kontext. Bis heute nicht gelöscht.

Dean und Dirk Sander diskutieren im JWR Podcast, was das bedeuten soll.

Eine klare Antwort haben sie nicht.

Möglicherweise ein Verweis auf die kürzlich freigegebenen UAP-Akten.

Möglicherweise das Gegenteil: das ernste Thema wieder ins Unterhaltende verschieben.

Die US-Medien berichteten darüber so gut wie gar nicht.

JWR Podcast – UFO-Akten veröffentlicht: Doch der wichtigste Teil fehlt!

Dean und Daniel diskutieren im JWR Podcast, was fehlt: Kontext, Zeugenaussagen, Begleitdaten.

Ein freigegebenes Dokument ohne Erklärung ist oft nichts weiter als ein Blatt Papier mit geschwärzten Zeilen.

Dazu kommt ein Problem, das die UFO-Szene seit Jahren begleitet: Clickbait.

Verschwommene Videos werden als Beweis verkauft, alte Gerüchte bekommen neue Thumbnails.

Wer selbst recherchiert, merkt schnell den Unterschied.

UFO–TV – Die CIA öffnet ihre Akten – und der Luftraum ist nicht sicher

Die zweite Tranche ist da.

222 Files.

Erstmals dabei: CIA-Dokumente und Material vom Energieministerium.

Wer einen großen Knall erwartet, wird enttäuscht sein.

Disclosure verläuft nicht revolutionär, sondern evolutionär – wie die Bürgerrechtsbewegung, wie die schrittweise Legalisierung von Ehe oder Marihuana.

Jeder Teilschritt baut auf dem vorherigen auf.

2016 bestritt noch jede Behörde jedes Interesse.

2017 kamen die ersten bestätigten Navy-Videos.

2023 sprach Grusch vor dem Kongress über geborgene Fahrzeuge und biologisches Material.

Heute gibt es CIA-Files.

Was die neue Tranche enthält:

1. Eine eidesstattliche Aussage über einen Orb-Luftkampf.

2. Ein U-Boot, das von Orbs umschwirrt wurde.

3. Und ein Jellyfish-UAP über einer Atomanlage – bestätigt durch ein Energieministerium-Dokument. Das ist neu.

Ein Beweis braucht keine Smoking Gun.

Was sich seit 2016 aufgeschichtet hat, würde in jedem anderen Kontext als Beweis gelten.

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