Was, wenn der Körper nur ein Container ist – und das Bewusstsein woanders sitzt?
Rizwan Virk beschreibt in *The Simulation Hypothesis*, wie er in einem VR-Spiel instinktiv nach einem Tisch griff, der nicht da war. Sein Gehirn hatte die Simulation akzeptiert.
Seine eigene Anekdote im Buch *The Simulation Hypothesis* macht es greifbar.
In einem VR-Tischtennisspiel wollte er den virtuellen Schläger ablegen und sich auf den nicht vorhandenen Tisch stützen.
Das Gehirn hielt die Simulation für real.
Das indische Maya-Konzept kennt diesen Gedanken seit Jahrtausenden: Die physische Welt als lächelnde Truggestalt.
Nur Bewusstsein – Sat, Brahma – ist real.
Karma wäre in diesem Modell schlicht der Spielstand des letzten Durchlaufs.
Mit Quantencomputern nähern wir uns dem Punkt, an dem wir selbst Lebenssimulationen starten könnten.
Philip K. Dick sagte 1977 öffentlich, von Wesen kontaktiert worden zu sein, die Zeitlinien korrigieren.
Er nannte sie „SuperUser der Matrix“.
Eines ihrer Eingriffe, so Dick: Das Kennedy-Attentat war ursprünglich für Orlando geplant – Dallas war die Korrektur.
