Alien Contact – Engel & Portale in Deutschland – Andrés de Proensa – Teil 2

Am 2. Februar 2024 sah Andrés de Proensa von seinem Balkon in Bergisch-Gladbach aus mehrere ungewöhnliche Dinge.

Zuerst sah er zwei schwebende Wesen, gefolgt von einer Wolke, um die schwarze Leuchtkugeln kreisten.

Ein Wesen identifizierte er als Engel, der in einer klaren Stimme auf Spanisch erklärte, zum Schutz da zu sein.

Kurz darauf erschienen zwei Lichtportale, aus denen hunderte weitere Wesen sowie sechs bis acht kleine, eigenständig fliegende Lichter hervortraten.

Über seinem Apartment schwebten zudem etwa acht astronautenähnliche Wesen auf, die schwerelos nach oben verschwanden.

Andrés deutet die Ansammlung als koordinierte Schutzaktion.

Am nächsten Tag waren seine chronischen Ohrenschmerzen überraschend verschwunden.

Mach dich schlau – UFOs über dem Flughafen El Paso: Mehrere Lichter und Luftraumsperre

Über dem internationalen Flughafen von El Paso in Texas wurden Lichter/Drohnen gesehen, die zu einer sofortigen Luftraumsperre führten.

Piloten und Fluglotsen zeigten sich in Funkaufnahmen überrascht von dieser Notmaßnahme.

Die offizielle Begründung der Behörden wechselte: Zuerst hieß es „besondere Sicherheitsgründe“, dann Drohnen eines Kartells, schließlich ein abgeschossener Partyballon.

Sicherheitsvideos zeigen mehrere schwebende Objekte, die nicht zu dieser Erklärung passen.

Die Region um El Paso und die nahe White Sands Missile Range gelten historisch als UFO-Hotspot.

🇬🇧 NewsNation – UAP-Büro in Japan

In Japan fordert eine Parlamentsgruppe um Ex-Verteidigungsminister Yasukazu Hamada ein UAP-Büro.

Sie wollen das UAP-Büro dann auch im Verteidigungsministerium etablieren.

Ziel ist die systematische Erfassung und der Austausch der Daten mit den USA.

UAPs seien auch in Japan ein Sicherheitsrisiko.

Coulthart befragte dazu Hamada und den Abgeordneten Asakawa.

UFO–TV – Die erste UFO-Doku im Fernsehen gab es schon 1950

Der Kanal UFO-TV wirft einen Blick auf die erste Fernsehdokumentation über UFOs aus dem Jahr 1950.

Unter dem Titel „Das Rätsel der Fliegenden Untertassen“ behandelte der etwa zehnminütige Film bereits damals Augenzeugenberichte und offizielle Stellungnahmen.

Zu sehen sind unter anderem Fotos und Aussagen von Piloten, die Objekte mit hoher Geschwindigkeit und plötzlichen Manövern beschrieben.

Bemerkenswert ist die damals noch relativ offene Haltung der US Air Force, die einräumte, dass nicht alle Sichtungen als Wetterballons abgetan werden könnten.

Die 1952 überarbeitete Version des Films präsentiert teilweise dasselbe Material, jedoch in einem reißerischeren Ton und mit stärkerem Fokus auf Raketentechnik.

Der historische Film zeigt, wie viele der heute diskutierten UFO-Merkmale wie Schweben und abrupte Beschleunigungen bereits vor über 70 Jahren berichtet wurden.

heise.de – Mars: Organische Stoffe könnten auf Leben hinweisen

Forscher des NASA Goddard Space Flight Center haben berechnet, dass die auf dem Mars gefundenen langkettigen Kohlenwasserstoffe nicht vollständig durch nicht-biologische Prozesse entstanden sein können.

Die Verbindungen, die Reste von Fettsäuren sein könnten, wurden aus einer alten Curiosity-Probe analysiert.

Das mathematische Modell des Teams um Alexander Pavlov ergab, dass vor 80 Millionen Jahren wesentlich mehr organisches Material im Gestein vorhanden gewesen sein muss.

Die in „Astrobiology“ veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass dies ein möglicher – aber kein ausreichender – Hinweis auf vergangene biologische Aktivität ist.

Werner Betz – Werner Betz forscht am Pic de Bugarach trotz widriger Wetterbedingungen

Werner Betz setzte seine Forschungen letztes Jahr am mysteriösen Pic de Bugarach fort.

Unbeeindruckt von Sturm und Regen sammelte das Team weitere Eindrücke, die in einem Video festgehalten sind.

Die Ergebnisse und Theorien wurden in Werner Betz‘ Büchern wie „Riss in der Matriex“ und der „Portale“-Serie publiziert.

Für den Ummo-Kontext ist Klaus Piontziks „Neues aus UMMO“ die Referenz.

🇬🇧 UAMN TV – Richard Doty: UFO-Desinformation: Nicht alles, was Sie hörten, ist wahr

Richard Doty, ehemaliger Counter-Intelligence-Offizier der US Air Force, berichtet von seiner Arbeit in den 1980er Jahren am Groom-Lake-Komplex (Area 51).

Eines der ungewöhnlichsten Ereignisse war die Suche nach einem entflohenen außerirdischen Wesen.

Zudem waren damals hochgeheime Zeitreise-Experimente der Defense Intelligence Agency (DIA) im Gange.

Wissenschaftler versuchten, mit Hilfe von ET-Technologie die Raum-Zeit zu öffnen.

Doty erwähnt auch, dass der berühmte „Tic-Tac“-Vorfall von 2004 möglicherweise ein Test der US-Regierung war, um die Reaktion einer Trägergruppe zu prüfen.

Persönlich erlebte Doty, wie ein Kontaktler in Kanada UFOs mit einem Laserpointer anlocken konnte.

🇬🇧 Need to Know – Neuer Podcast guckt nach UFO-Wahrheiten in Hollywood Filmen

Könnten Hollywood-Produktionen Teil einer langfristigen Disclosure-Kampagne sein?

Mit dieser These beschäftigt sich der investigative Podcast „Sound, Light & Frequency“.

Die Moderatoren Bryce Zabel und Brent Friedman berichten von einer eigenen UFO und Alien Begegnung.

Während ihrer Arbeit an der Serie „Dark Skies“ wurden sie von einem „Man in Black“ kontaktiert.

Dieser „Man in Black“ bot ihnen an, UFO-Wahrheiten zu geben, wenn sie diese Wahrheiten gezielte in ihre Primetime-TV-Serie einbauen.

In Zukunft will der neue Podcast berühmte Filme und TV-Projekte auf solche UFO-Wahrheiten hin untersuchen, stellt Bezüge zu realen Phänomenen her und fragt, wie viele andere Macher ähnliche Angebote erhielten.

Mach dich schlau – Ex-Wachmann Richard Barth berichtet von seiner Entführung 1964 auf Vandenberg

Der ehemalige Wachmann Richard Barth berichtet erstmals öffentlich von seiner Entführung im September 1964 auf der Vandenberg Air Force Base.

Während seiner Nachtschicht bei aktiven Atomraketen wurde er von humanoiden Wesen telepathisch gelähmt und in einen kreisförmigen Raum gebracht.

Dort zeigten ihm die Wesen durch eine Öffnung im Boden eine Live-Ansicht der Basis und übermittelten eine Warnung.

Mehrere außerirdische Spezies beobachten die Erde, um eine planetare Zerstörung – etwa durch Atomkrieg – zu verhindern.

Einige seien wohlwollend, andere warteten auf den Untergang der Menschheit.

Ihrer Vision nach wird sich die Menschheit selbst zerstören, unabhängig von ihrem Eingreifen.

Diese Aussagen erhalten Gewicht durch jüngste Kongresszeugnisse, etwa von Ryan Graves und Anna Paulina Luna, die ähnliche Vorfälle auf derselben Basis bestätigen.

Barths Schilderung geht über Sichtungen hinaus und beschreibt direkten Kontakt mit einer außerirdischen Agenda.

Der über 80-jährige Veteran, der keinen Profit sucht, schildert dies nach 60 Jahren Schweigen.

Jenseits des Greifbaren – Telepathische Kommunikation mit dem Andromedaner names Akubar

Das Medium Eyleen Maier gab eine Zusammenfassung ihrer telepathischen Kommunikation mit „Akubar“, einem Alien aus der Andromeda-Galaxie.

Laut des Channelings arbeiten verschiedene Aliens auf der Erde.

Einige sind Forscher, Heiler und solche, die mit Tieren oder der menschlichen Entwicklung arbeiten.

Manche seien äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden und blieben unerkannt.

Der Andromedaner beschrieb Entführungen meist als vereinbarte Seelenkontakte, während zwangsweise Entführungen sehr selten seien.

Zudem bestätigte der Alien eine Kooperationen zwischen Menschen und Außerirdischen, etwa in den USA, die jedoch oft auf negativer Energie wie Erpressung beruhen.

Menschliche Geräte sei teilweise durch reverse Engineering von UFOs inspiriert worden.

Aus Sicht Akubars nimmt man Menschen primär als farbige Aura-Energien wahr.

Menschen seien faszinierend, weil sie durch Meditation oder Mystik sich als unsterbliche, schöpferische Seelen erinnern können.

GreWi – SETI sollte nach Verbrennungsabgasen von Kohle suchen

Astronomen könnten künftig in der Atmosphäre ferner Planeten nach Spuren der Kohleverbrennung suchen.

Statt direkt nach Funksignalen zu suchen, sollte man nach Abgases suchen.

Die These: Zu Hochtechnologie kommt man zuerst nur über die Verbrennung fossile Brennstoffe.

Auf der Erde ermöglichte die leicht abbaubare Kohle die Stahlproduktion, was wiederum die Erschließung tieferer Energiequellen wie Öl und Gas erst möglich machte.

Natürliche Prozesse können eine dauerhaft erhöhte Mischung aus Treibhausgasen, Schwefelverbindungen und Feinstaub wie Ruß nur schwer erklären.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – UAP Gesetzvorschlag im US-Bundesstaat Vermont

Im US-Bundesstaat Vermont wird ein neuer Gesetzentwurf debattiert, der eine staatliche UAP Task Force einrichten soll.

Initiiert vom unabhängigen Abgeordneten Troy Hendrick und der Lobbyistin Maggie Linds zielt der Entwurf darauf ab, Sichtungen zu sammeln, Sicherheitsrisiken zu bewerten und evidenzbasierte Politikempfehlungen zu geben.

Vermont reagiert damit auf ungeklärte Drohnenvorfälle und eine als lückenhaft empfundene nationale Datenerfassung.

Die Task Force soll von den Behörden für öffentliche Sicherheit und Verkehr geleitet werden.

Erste Anhörungen im zuständigen Parlamentsausschuss sind geplant, wobei hochrangige Zeugen wie der ehemalige Navy-Pilot Ryan Graves ihre Aussagebereitschaft signalisiert haben.

Der Entwurf gilt als Testfall, ob einzelne Bundesstaaten eigene Strukturen schaffen können, um Lücken in der nationalen Aufklärung zu schließen und den „Eisberg der Deklassifizierung“ anzuschneiden.

UFO–TV – UAPs: Die Gatekeeper des Legacy Programs – Analyse von Ross Coulthart

Die Informationslage zu UFOs hat sich fundamental gewandelt.

Statt sporadischer Boulevardmeldungen gibt es heute eine viele internationale Berichterstattung im Internet.

Es gibt eine Menge an hochwertiger Podcasts und YouTube-Kanäle, die von namhaften Experten betrieben werden.

Journalist Ross Coulthart hat letztens über eine konkrete Liste von Gatekeepern gesprochen.

Zu den genannten Personen zählen unter anderem der ehemalige AARO-Leiter Sean Kirkpatrick, dessen neuer Job beim Oak Ridge National Laboratory weiterhin im Umfeld der Geheimhaltung angesiedelt ist.

Diese Recherchen verlagern den Fokus auf die Frage, welche Personen und Institutionen seit Jahrzehnten verhindern, dass die gesammelten UFO-Erkenntnisse bekannt werden.

heise.de – ETH Zürich: Leben im All könnte selten sein. Sauerstoffgehalt ist entscheidend.

Mittlerweile über 6.000 Exoplaneten bekannt.

Etwa 70 davon sind in der habitabelen Zone.

ETH Zürich: Selbst in der habitablen Zone eines Sterns könnte die Mehrzahl der Planeten aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte unbewohnbar sein.

Der präzise Sauerstoffgehalt während der Planetenbildung ist entscheidend.

Mach dich schlau – UFO-Suche in Südkorea: Was verbirgt das kreisförmige Gebäude in Seoul?

Der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison erhielt grünes Licht, um auf Hochsicherheitsstützpunkten nach verborgenen UFOs zu suchen.

Gleichzeitig gibt es derzeit das Gerücht, dass Donald Trump eine UFO-Enthüllungsrede plant.

MachDichSchlau glaubte das Gebäude mit dem UFO in nahe Seoul zu kennen.

Aber Recherchen von Amateuren zeigen jedoch profane Innenaufnahmen des Gebäudes, die nichts mit einem UFO zu tun hat.

Das als „Unyong Aviation Radio Beacon Station“ bekannte Bauwerk ist aus den 1970er Jahren.

GreWi – „Habitable Zone“ muss weiter und größer definiert werden

Bisher galt nur der Abstandsbereich um einen Stern als lebensfreundlich, in dem flüssiges Oberflächenwasser stabil existieren kann.

Neue Klimamodelle zeigen jedoch, dass auch Planeten außerhalb dieser Zone lebensfreundliche Bedingungen bieten könnten.

Bei gezeitengebundenen Planeten, die ihrem Stern immer dieselbe Seite zuwenden, kann eine dichte Atmosphäre oder Ozeane die Wärme so effektiv verteilen, dass selbst auf der Nachtseite flüssiges Wasser möglich ist.

Umgekehrt könnten kalte Planeten in größerer Entfernung flüssiges Wasser unter dicken Eisschichten beherbergen – ähnlich wie subglaziale Seen auf der Erde.

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