Lars A. Fischinger – Goliaths Grab – Seit 1.500 Jahren werfen Pilger Steine auf einen Erdhügel

Jeder kennt David gegen Goliath.

Weniger bekannt ist, wo Goliath angeblich begraben liegt – und warum Menschen dort bis heute Steine werfen.

Im Elah-Tal in Israel, genau am biblischen Schlachtfeld, steht ein bewachsener Hügel neben den Ruinen einer byzantinischen Kirche.

Seit mindestens 1.500 Jahren gilt der Hügel als Grab des Riesen.

Eine Pilgerhandschrift von 570 n. Chr. beschreibt es bereits: Reisende warfen je drei Steine auf den „ungeheuren Haufen“ – als Verwünschung.

Der Hügel ist heute noch bedeckt damit.

Ausgegraben wurde er nie. Skelette gibt es keine.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Metallspäne in 32,5 Fuß Tiefe

9 Meter tief und noch fast 2 Meter bis zum Ziel.

Genau an dieser Stelle zerstörte im Vorjahr ein horizontaler Bohrer – etwas Härteres als Granit.

Was dort unten liegt, ist unbekannt.

Bei ca. 11 Meter (32,5 Fuß) ändert sich das Bohr-Geräusch.

Es klang weder nach Erde, noch nach Gestein.

Beim Hochziehen des Schneckenbohrer fand man Metallspäne im Bohrschutt.

Die Metallspäne ähneln Material, das 2021 nahe dem Zentrum der Mesa-Anomalie gefunden wurde.

Mach dich schlau – UFO-Landungen an Schulen weltweit: Preston Dennett sammelte 200 Fälle mit Kinderzeugen

UFOs landten an Schulen in den letzten vier Jahrzehnten auf vier unterschiedlichen Kontinenten.

Tagsüber, vor hunderten Zeugen – und fast immer sind es Kinder, die den engsten Kontakt bekommen.

1977 ließ ein Schulleiter in Wales 14 Kinder getrennt zeichnen, was sie gesehen hatten. Alle Zeichnungen waren identisch: ein zigarrenförmiges Objekt, humanoide Wesen in Silber.

1994 landete an der Ariel School in Simbabwe ein Objekt. 62 Kinder empfingen telepathische Bilder – keine Worte, sondern Szenen: sterbende Wälder, vergiftete Luft. Harvard-Psychiater John Mack untersuchte die Zeugen wochenlang. Er fand nichts, das auf Absprache hindeutete.

Ufologe Preston Dennett zählt heute über 200 dokumentierte Schulfälle weltweit.

Das Muster ist stets dasselbe: helles Tageslicht, viele Zeugen, eine Botschaft.

Und danach – Schweigen. Akten verschwinden, Fotos werden nie veröffentlicht, Behörden reden von Massenhysterie.

UFO–TV – AARO-Bericht Juni 2026: Orbs-Phänomen über US-Militärgebiet bleibt ungeklärt

Manche AARO-Fälle lesen sich anders als die üblichen Sichtungsberichte.

Ein Vorfall aus dem Juni 2026 dauerte zwei Tage.

Im Westen der USA zeigten sich Orbs, die andere Orbs freisetzten.

Oder sich in Objekte verwandelten, die Zeugen als schwebende Autos und LKWs beschrieben.

Mehrere Zeugen bestätigten unabhängig voneinander dasselbe.

Das Dokument ist öffentlich einsehbar – auf der UAP-Seite des US-Verteidigungsministeriums.

Eine Erklärung gibt es nicht.

PSO – Zweite Sphinx in Gizeh: Italienisches Forscherteam präsentiert Satelliten-Scans

Bologna (Italien): Das Team um Filippo Biondi hat mit HarmonicSAR-Satellitentechnik eine zweite Sphinx neben der bekannten in Gizeh nachgewiesen – vergraben unter Erdreich.

Auf der Konferenz am 21. Juni in Bologna zeigte das Team Scans eines vergrabenen Objekts direkt neben der bekannten Sphinx: Seitenprofil, Frontansicht, Schwanz.

Außerdem: unbekannte Räume in Cheops und Chephren sowie Strukturen unter dem Plateau, die auf eine verschüttete Stadt hindeuten könnten.

GreWi – Harvard-Astronom Avi Loeb erklärt die Arbeitsweise des US-Regierungs-Rats zu UFOs

Ziel des „UAP Science Advisory Council“ ist es, die US-Regierung dabei zu beraten, wie die UAPs aufgeklärt werden könnten.

Avi Loeb Vermutung zu UFOs: Die naheliegendste Erklärung für UFOs sind menschliche Geräte.

40% der UFO-Phänomene seien bis jetzt noch ungeklärt, aber auch bei denen sei die wahrscheinlichste Erklärung, dass sie von uns Menschen verursacht/gebaut wurde.

Sollten die Orbs / Lichtpunkte aus den AARO-Berichten von feindlichen Staaten stammen, wäre das eine ernste Verletzung der nationalen Sicherheit.

Alle Daten, die dem Rat zugänglich gemacht werden, sind nicht als geheim klassifiziert.

Bewusst im Rat ist mindestens ein UFO-Skeptiker pro Ausschuss – ein sogenannter Advocatus Diaboli. Loeb hält das für unverzichtbar.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart warnt: UAP-Board ohne Befugnisse, Amnestie als einzige Lösung

Der neue UAP Governance Board klingt offiziell.

Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.

Kein Vorladungs-Recht.

Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.

Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.

Und genau dort kommt das Board nicht rein.

Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.

Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.

Wer redet, bleibt straffrei.

Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.

Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.

In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.

Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.

Mach dich schlau – Gibt es außerirdische Basen unter dem Eis?

Kurz nach seiner Rückkehr aus der Antarktis starb US-Künstler Oliver Tree bei einem Helikopterabsturz in Rio.

Ein geleaktes Video seiner Doku zeigt: Täglich auftauchende Objekte. Gibt es eine Anlage unter dem Eis?

Aus einer privaten Kinovorstellung seiner Doku wurde heimlich Material abgefilmt und geht seitdem viral.

Tree beschreibt Objekte, die täglich aus dem Wasser schießen – zylindrisch, kreisförmig.

Ob der Absturz ein Unfall war, bleibt offen.

In derselben Woche sendete Brasiliens nationales Warnsystem eine Nachricht an Tausende: „Alienangriff. Schützt euch.“

Mitten in der Nacht.

Die Behörden sprechen von einem Hackerangriff. Den Text erklärt das nicht vollständig.

UFO–TV – „Nationale Sicherheitsbedrohung“ war Taktik, um den US-Kongress zum Handeln zu bewegen

Christopher Mellon hat in einem Reddit-AMA offen erklärt, warum er UFOs ab 2017 bewusst als nationales Sicherheitsrisiko geframed hat.

Nicht weil er Angst schüren wollte, sondern weil es der einzige Weg war, den Kongress zum Handeln zu bewegen.

Davor war das Thema ein „laughing matter“.

Kein Senator hätte das politische Risiko auf sich genommen.

Erst die Kombination aus Flugsicherheit und nationaler Sicherheit öffnete Türen.

Parallel dazu: Jeremy Corbell hat 100 Journalisten mit UFO-Material ausgestattet – ein Dead Man’s Switch, falls er stirbt.

Und das bevorstehende Disclosure-Event in Washington gilt als das bisher hochrangigste seiner Art.

Senators Rounds und Gillibrand sind bestätigt.

Ross Coulthart reist extra an.

Steven Spielberg wurde eingeladen – Chance laut Moderator: 50 Prozent.

🇬🇧 Alien Bashar-Channeling – Wie überbrückt ihr die Entfernungen zwischen den Sternen?

Darryl Anka hat den Ausserirdischen Bashar jahrelang gechannelt.

Eine Frage die immer wieder gestellt wird: Wie überbrückt ihr interstellare Entfernungen?

Bashar antwortete nicht mit Antrieben oder Portalen.

Seine Antwort: Ort ist keine äußere Eigenschaft. Er steckt im Objekt selbst – als Schwingungsvariable.

Jedes Objekt trägt seinen Standort in sich.

Verändert man diese Variable, hört das Objekt hier auf zu existieren – und erscheint sofort dort.

Keine Reise. Kein Zurücklegen von Distanz. Nur ein Umschalten.

Der Grund: Raum und Zeit sind kein Behälter, durch den man reist.

Alles existiert bereits überall.

Bewegung ist nur ein Wechsel der Lokalisierung.

Wer mit Computerspielen und deren Programmierung vertraut ist, kennt das Prinzip.

Eine Spielfigur auf einem Bildschirm bewegt sich nicht wirklich. Ihr werden einfach neue Koordinaten zugewiesen.

Kein Transport, keine Strecke – nur eine geänderte Zahl im System.

Es gibt keine echten Raum-Distanzen.

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