GreWi – Galileo Projects zeigen: Mikrokügelchen vom Meeresgrund haben Zusammensetzung, die weder zu irdischer Asche noch Mond/Mars/Asteroiden passt. Extrasolare Herkunft naheliegend.

Das “Galileo Project” um Avi Loeb hat weitere Analysen der vor Papua-Neuguinea gefundenen magnetischen Mikrokügelchen (Sphärulen) durchgeführt. Damit will das Team der Kritik entgegentreten, es handle sich um industrielle Kohleasche.

Da die Mikrokügelchen in der Nähe des Einschlagorts des ersten erkannten interstellaren Meteors von 2014 gefunden wurden, liegt eine extrasolare Herkunft nahe. Sowohl die unterschiedlichen Elementzusammensetzungen als auch die hohe Geschwindigkeit des interstellaren Meteors können so erklärt werden.


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