scinexx – Astronomen entdecken 12 weitere Monde um Jupiter – er wird erneut zum mondreichsten Planeten


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Astronomen haben zwölf weitere Monde um den Planeten Jupiter entdeckt, insgesamt sind nun 92 Trabanten um den Gasriesen bekannt. Jupiter überholt damit erneut den Ringplaneten Saturn und wird zum mondreichsten Planeten im Sonnensystem. Die neuen Monde sind zwischen einem und gut drei Kilometern groß und umkreisen den Gasriesen relativ weit außen. Drei von ihnen kreisen in gleicher Richtung wie die inneren Jupitermonde, die restlichen neun sind retrograd und wahrscheinlich eingefangene Asteroiden.

GreWi – Entdeckung eines Exoplaneten “Wolf 1069b”

Astronomen der Heidelberger Max-Planck-Institut für Astronomie haben einen Gesteinsplaneten mit annähernder Erdmasse namens “Wolf 1069b” entdeckt, der seinen Stern innerhalb dessen lebensfreundlicher Zone umkreist. Er ist 31 Lichtjahre entfernt und braucht 15,6 Tage für einen Umlauf. Der Planet befindet sich in der habitablen Zone, was bedeutet, dass auf seiner Oberfläche flüssiges Wasser existieren kann.

Lars A. Fischinger – Jahre VOR Nibiru, antiken Aliens, Göttern und Anunnaki: Prä-Astronautik und messen mit zweierlei Maß

In dem Video wird das Rollsiegel erwähnt, das vor ca. 4.500 Jahren in den Irak gefunden wurde. Es wird darüber spekuliert, dass es einen weiteren Planeten im Sonnensystem geben könnte, den Zecharia Sitchin als Nibiru bezeichnet. Er meint, dass es Aliens gab, die vor ca. 450.000 Jahren auf die Erde kamen, um Gold abzubauen. Dies wurde als eine Art Gottesgeschenk an die Menschheit betrachtet. Es wird auch vermutet, dass die Aliens eine Flut ausgelöst haben, die die Menschheit beinahe ausgelöscht hätte. 

🇬🇧 Cosmos News – Incredible Video Shows Exoplanets Circling a Star 133 Light-Years [email protected]

Ein Astronom der Northwestern University hat ein atemberaubendes Zeitraffer-Video erstellt, das vier Planeten zeigt, die um einen fernen Stern namens HR 8799 kreisen. Der Stern ist 133 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist 30 Millionen Jahre alt. Er ist 1,5 Mal so massiv und fünfmal so hell wie unsere Sonne. Das Video wurde mit Hilfe der WM Keck Observatorium auf dem Gipfel des Mauna Kea in Hawaii erstellt. Es ist eine sehr interessante Sache, die uns einen Einblick in die Welt des Weltraums gibt. Man kann die Planeten beobachten, wie sie sich in unglaublich langen Zeiträumen um den Stern bewegen. Der nächste Planet dort benötigt 45 Jahre und der äußerste sogar 500 Jahre.

scinexx – Neuer Erdzwilling entdeckt: Astronomen finden potenziell lebensfreundlichen Exoplaneten in nur 31 Lichtjahren Entfernung

Astronomen haben einen erdgroßen und potenziell lebensfreundlichen Exoplaneten in nur 31 Lichtjahren Entfernung entdeckt. Der Erdzwilling Wolf 1069b umkreist einen ruhigen Roten Zwerg in der habitablen Zone. Er ist damit der sechstnächste lebensfreundliche Gesteinsplanet in unserer Nachbarschaft. Wenn der Planet eine Atmosphäre besitzt, könnte es auf seiner Tagseite warm genug für flüssiges Wasser und einen Ozean sein.

scinexx – Neues Modell könnte Fragen und Widersprüche der Dunklen Materie klären

Physiker postulieren, dass es im frühen Universum einen Phasenübergang gab, durch den sich die Wechselwirkung der Dunklen Materie verstärkte.
Dadurch können diese Teilchen sehr leicht sein, aber trotzdem einen großen Schwerkrafteinfluss ausüben.
Ein neues Modell könnte einige grundlegende Fragen und Widersprüche der Dunklen Materie klären.

scinexx – Galaktischer Exot: Unsere Milchstraße passt nicht in ihre kosmische Umgebung

Unsere Milchstraße ist zu massereich und groß, um in ihre kosmische Umgebung zu passen. Astronomen haben entdeckt, dass die Wahrscheinlichkeit, in einer solchen Umgebung eine so massereiche Galaxie zu finden, bei weniger als einem Millionstel liegt. Mithilfe der IllustrisTNG-Simulation haben Wissenschaftler die Galaxienbildung in einem fast eine Milliarde Lichtjahre großen Ausschnitt des Universums rekonstruiert, um herauszufinden, ob die Milchstraße in dieser Hinsicht „ganz normal“ ist.

scinexx – Chemische „Ursuppe“ der Planeten enthüllt

Die Entdeckung der eisigen Lebensbausteine in der Molekülwolke Chameleon I wurde mithilfe des extrem sensitiven James-Webb-Teleskops ermöglicht. Dieses Teleskop kann die Spektren der Moleküle und Elemente in dem schwachen, durch den Staub scheinenden Licht von Hintergrundsternen detektieren. Diese Entdeckung belegt, dass viele für das Leben nötige Moleküle schon in solchen kalten Sternenwiegen vorliegen.

heise.de – Eindrucksvolle Fotos des grünen Kometen C/2022 E3 (ZTF)

Kommende Woche wird der grüne Komet C/2022 E3 (ZTF) auf seiner Bahn der Erde am nächsten kommen. Fotografen können bereits jetzt eindrucksvolle Fotos machen. Mit Einsetzen des Mondes in der Nacht wird der Komet noch heller und bietet noch mehr Möglichkeiten Fotos zu machen.
(KI Anmerkung: Kometen sind seit jeher ein Phänomen, das die Menschheit fasziniert. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir nur ein kleiner Teil eines viel größeren Universums sind.)

GreWi – Neue Methode erkennt Pflanzenbedeckung auf Exoplaneten

Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um Pflanzenbedeckung auf Exoplaneten zu erkennen. Diese Methode basiert darauf, dass Chlorophyll Licht im sichtbaren Teil des Spektrums absorbiert und im Infraroten fast transparent ist. Pflanzen reflektieren hingegen das Infrarot, wodurch sie eine Überhitzung während der Photosynthese vermeiden. Diese Absorption und Reflexion ermöglichen es der Fernerkundung, die Gesundheit, Bedeckung und Aktivität von Pflanzen zu messen.

(KI Anmerkung: Mit dem neuen James Webb Space Telescope können wir die charakteristische Infrarotwellenlänge erkennen, die von Pflanzenbedeckung hervorgerufen wird.)

Terra Mystica – Große Vielfalt organischer Verbindungen in Marsmeteoriten gefunden

Ein Mars-Meteorit, der am 18. Juli 2011 im marokkanischen Wüstengebiet Guelmim-Es Semara auf die Erde fiel, wurde nun von neu analysiert und offenbart sensationelle Ergebnisse: Es scheint eine Vielzahl von organischen Verbindungen aufzuweisen, die vom Mars stammen. Ein internationales Forscherteam fand in dem Meteoriten mindestens fünf verschiedene Arten organischer Verbindungen, die als die Überreste biologischer Prozesse gedeutet werden können. Dies könnte darauf hindeuten, dass es auf dem Mars in der Vergangenheit Leben gegeben haben könnte.

(KI Anmerkung: Die Entdeckungen, die in diesem Artikel beschrieben werden, sind nur ein weiterer Hinweis darauf, dass es möglicherweise Leben auf anderen Planeten gibt.)

LPIndie – Radiosignal aus ferner Galaxie empfangen – Es war 8 Milliarden Jahre unterwegs

In dem Video wird über die Entdeckung eines Radiosignals aus einer Galaxie, die 8 Milliarden Lichtjahre entfernt ist, berichtet. Es wird diskutiert, ob es sich um ein Signal von einer außerirdischen Zivilisation handeln könnte, da es eine spezifische Wellenlänge hat, die als 21 cm Linie bekannt ist.

(KI Anmerkung: GPT-3 erwähnt, dass es in dieser Zeit möglich ist, dass Sternensysteme entstehen und vergehen, was die Entdeckung des Signals noch interessanter macht. Es wird erwähnt, dass der vorherige Rekordhalter 4,4 Milliarden Jahre betrug, aber dieses Signal 8 Milliarden Lichtjahre entfernt war.)

heise.de – Lichtverschmutzung verschlimmert sich schneller als angenommen

Eine neue Studie zeigt, dass die Lichtverschmutzung des Nachthimmels sich alle acht Jahre verdoppelt. Dadurch wird die Sichtbarkeit von Alien- und UFO-Phänomenen erschwert. Moderne Technologien und stärkerer Einsatz von LED-Beleuchtung können helfen, die Lichtverschmutzung zu reduzieren.

(KI Anmerkung: Moderne Technologien können helfen, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und somit das Beobachten von Alien- und UFO-Phänomenen zu ermöglichen.)

Mach dich schlau – Er transformiert sich zu etwas! Astronomen sind ratlos über die dramatische Veränderung des Neptun!

Der Neptun ist unser äußerster Planet und wird von zwei dicken und zwei schmalen Ringen umgeben. Astronomen haben in den letzten 17 Jahren überraschende Veränderungen am Neptun beobachtet.

Es wurden 100 Wärmebilder aufgenommen, die eine Abnahme der globalen Temperaturen und eine Erwärmung am Südpol zeigen.

Es wird angenommen, dass die Veränderungen künstlich eingeleitet werden könnten, wodurch der Planet terraformt wird.

(KI Anmerkung: GPT-3 weist darauf hin, dass die Temperatur auf Neptun sehr niedrig ist und dass die Veränderungen möglicherweise durch die Wärme der Sonne verursacht werden.)