Urknall, Weltall und das Leben – Vortrag im Planetarium Mannheim: Das Fermi-Paradoxon: Wo sind Aliens?

Bruno Deiss vom Physikalischen Verein Frankfurt stellt im Planetarium Mannheim eine unbequeme These vor.

Das sogenannte Kopernikanische Prinzip besagt: Wir sind kosmischer Durchschnitt. Unser Stern, unser Planet, unsere Zeit – nichts davon ist besonders.

Kombiniert mit der Tatsache, dass Naturgesetze überall im Universum identisch gelten, müsste Leben anderswo genauso entstehen wie hier.

Und doch bleibt der Himmel schweigend.

Enrico Fermi formulierte das Paradoxon einst so: Wenn viele Zivilisationen existieren, müssten sie expandieren, Signale senden, irgendwie auffallen.

Wo sind sie also?

SETI sucht seit den 1960er Jahren – bisher ohne Antwort.

Deiss‘ Schlussfolgerung ist ernüchternd: Wir könnten fast allein sein.

Nicht weil das Universum leer ist – sondern weil intelligentes Leben vielleicht seltener entsteht, als das Kopernikanische Prinzip vermuten lässt.

Nebula Mysticum – UFO-Kugel-Sichtung mit Wesen in Cussac 1967

Am 29. August 1967 hüteten zwei Geschwister – François (13) und Ann-Marie – ihre Kühe auf einer Wiese bei Cussac im französischen Département Cantal.

Sie bemerkten eine glänzende, kugelförmige Kugel, die lautlos über dem Boden schwebte.

Vier kleine, dunkle Gestalten bewegten sich darunter.

Als die Figuren die Kinder bemerkten, glitten sie nacheinander kopfüber in die Kugel – ohne sichtbare Öffnung.

Das Objekt stieg senkrecht auf und verschwand.

Zurück blieb ein schwefelartiger Geruch und – laut einigen Berichten – verändertes Gras.

Roland M. Horn – UFO-General McCasland: FBI verstärkt die Suche nach ihm

Die Suche nach dem verschwundenen General nimmt nun auch in Deutschland Fahrt auf.

Die BILD-Zeitung berichtete am 13. März 2026 großflächig über den Fall – ungewöhnlich für ein UFO-nahes Thema im deutschen Mainstream.

Das FBI ist inzwischen aktiv in die Suche eingebunden.

Über 600 Haushalte in der Nachbarschaft wurden gebeten, Überwachungsvideos zu sichern.

Hubschrauber, Drohnen und Spürhunde durchsuchen die Umgebung von Albuquerque.

McCasland verließ sein Haus am 27. Februar 2026 gegen 11 Uhr zu Fuß und wurde nie mehr gesehen.

Er ließ Handy, Brille und Uhr zurück – nahm aber einen Revolver mit.

Seine Frau vermutet UFOs oder UFO-Vertuschungs-Behörden.

Lars A. Fischinger – Die Steinspitze der roten Pyramide liegt neben der Pyramide

Ägyptens bekannteste Pyramiden stehen in Gizeh.

Doch wer nach Dahschur weiterfährt, findet zwei mindestens ebenso eindrucksvolle Bauten: die Knickpyramide und die Rote Pyramide des Pharaos Snofru.

Die Rote Pyramide lässt sich betreten.

1982 entdeckte der Archäologe Rainer Stadelmann an der Ostseite der Roten Pyramide die Pyramidenspitze.

Diese Steinspitze aus poliertem Tura-Kalkstein wiegt rund zwei Tonnen und wurde aus Fragmenten rekonstruiert.

Heute steht sie auf einem Sockel direkt neben der Pyramide – von den meisten Touristen unbemerkt.

Mach dich schlau – Quadratische Strukturen auf dem Mars, das wie eine verfallene Stadt aussieht

Ein 14 Jahre altes NASA-Bild des Mars Reconnaissance Orbiter geht gerade viral.

Das Foto zeigt netzartige, quadratische Strukturen in der Nähe der Cydonia-Ebene – und trifft damit exakt die Region, die Plasmaphysiker John E. Brandenburg bereits in den 1990er Jahren als möglichen Standort einer untergegangenen Zivilisation identifiziert hatte.

Brandenburg glaubt, dass der Mars einst erdähnliche Bedingungen hatte und von einer humanoiden Zivilisation bewohnt wurde.

Zwei thermonukleare Detonationen in der oberen Atmosphäre sollen alles zerstört haben.

Erhöhte Werte von Xenon-129 und Thorium auf der Marsoberfläche interpretiert er als radioaktive Signaturen dieses Ereignisses.

Unabhängig davon wurden in Terra Meridiani drei Strukturen/Türme/Säulen entdeckt, die bis zu 4,8 Kilometer hoch sein sollen!?!

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

Roland M. Horn – Riesiges privates UFO-Archiv Black Vault gelöscht – nur Stunden nach Trumps Anordnung

Nur Stunden nachdem Trump am 19. Februar 2026 die vollständige Freigabe aller UAP-Regierungsdokumente anordnete, verschwand das größte unabhängige private UFO-Archiv der Welt vom Netz.

Black Vault, aufgebaut von John Greenewald Jr. über fast 30 Jahre, hatte 3,8 Millionen Dokumente – von UFO-Sichtungsberichten bis zu MKUltra-Akten.

Am Folgetag war der Hauptserver vollständig gelöscht.

Berechtigungen und Verzeichnisstrukturen waren im Vorfeld still verändert worden.

Dank mehrerer externer Backups ist das Archiv inzwischen wiederhergestellt.

Was bleibt, ist ein ungelöstes Rätsel mit denkbar schlechtem Timing.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

Mach dich schlau – Eine versprochene große UFO-Rede Trumps im Juli 2024 blieb aus

Der Ufologe Mark Christopher Lee, der die Ankündigung auf eine angebliche Insider-Quelle in Washington zurückgeführt hatte, gab zu, manipuliert worden zu sein.

Ob absichtlich eingeschleust oder nicht, bleibt offen.

Das Muster ist nicht neu.

Ein CIA-Papier aus den 1950er Jahren empfiehlt, UFO-Geschichten gezielt zu fabrizieren, um echte Geheimprojekte zu verschleiern.

UFO-Forscher John Greenwald Jr. sieht genau diesen Mechanismus bis heute am Werk.

Die Lücke zwischen offiziellen Aussagen und dem, was Parlamentarier berichten, wächst weiter

Roland M. Horn – CIA sei bei einer Inszenierung von UFO-Sichtung & Entführung in Lateinamerika beteiligt gewesen

Dr. Jacques Vallée schriebt 1992, dass er ein Dokument bekam, dass die CIA in Brasilien und Argentinien UFO-Entführungen als psychologische Kriegsführungsexperimente inszeniert hatte.

Infrarotlaser, die Halluzinationen auslösen, Mikrowellenstrahlen, die Menschen Stimmen hören lassen, und Hologramme seien dabei zu Einsatz gekommen.

🇬🇧 CoastToCoast – Zu den verlorenen Stämme Israels könnten die Angel-Sachsen gehören

Sind die Nachfahren der zehn verlorenen Stämme Israels heute in Nordeuropa und den Britischen Inseln zu finden?

Nelson & Wanda Thall vertreten genau diese These.

Nach der assyrischen Deportation der Juden um 722 v. Chr. wanderten die nördlichen Stämme möglicherweise durch den Kaukasus und wurden unter Namen wie Skythen oder (Angel-) Sachsen bekannt.

Dass die Stämme wirklich „verloren“ waren, bezweifeln die Forscher ohnehin: Herodot und andere antike Autoren schrieben über ihre Lage.

Eine bemerkenswerte Lehre besagt, dass der göttliche Bund mit Abraham nach genau 2520 Jahren erfüllt werden sollte.

Diese Prophezeiung endete um 1800 n. Chr.

Diese Zeitspanne fällt mit dem britischen Empire zusammen.

Lars A. Fischinger – 23.000 Jahre alte Mauer in Griechenland

In der Theopetra-Höhle in Zentralgriechenland wurde eine etwa 23.000 Jahre alte Steinmauer entdeckt.

Diese Schutzmauer am Höhleneingang wurde von Homo sapiens errichtet, um sich vor dem eiszeitlichen Klima zu schützen.

Dennoch ist sie nicht die älteste bekannte künstliche Struktur.

Diese wurde von Neandertalern in der Bruniquel-Höhle in Frankreich geschaffen.

Dort befinden sich zwei etwa 175.000 Jahre alte Steinkreise, die aus abgebrochenen Stalagmiten errichtet wurden.

Im Gegensatz zur praktischen Schutzmauer in Griechenland haben die französischen Steinkreise keinen erkennbaren Nutzen für das Überleben und deuten daher möglicherweise auf frühe kultische oder rituelle Aktivitäten hin.

Hangar18b – UFO-Sichtung: Mann fotografiert klassische fliegende Untertasse in Lixsdorf

Ein Zuschauer des YouTube-Kanals Hangar18b hat ein Foto eingereicht, das eine klassische fliegende Untertasse zeigt.

Das Bild wurde am 15. Februar 2018 in Lixsdorf aufgenommen.

Während eines Spaziergangs mit dem Hund fotografierte der Sohn des Einsenders die Szenerie, ohne das Objekt live zu bemerken.

Erst später fiel die scheibenförmige Silhouette auf dem Bild auf.

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