🇬🇧 Need to Know – Sind UFO-Abstürze und ihre Bergung reine Fiktion?
In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.
Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.
Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.
Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.
Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.
Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.
Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.
🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart fragt nach: Was steckt hinter der Schließung des El Paso Flughafens?
Coulthart äußert Zweifel an der offiziellen Begründung für die zehntägige Schließung des internationalen Flughafens El Paso im Februar. Zivile und militärische Stellen schienen unkoordiniert zu handeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mondforschung. Coulthart kritisiert, dass die NASA anstehende Missionen plane, ohne bestehende Fragen zu potenziell künstlichen Anomalien auf dem Mond zu adressieren.
Und was verheimlicht die NASA über Anomalien auf dem Mond?
Abschließend geht er auf den viel diskutierten Vorfall in Las Vegas von 2023 ein, bei dem eine Familie von außerirdischen Wesen im Garten berichtete.
Forensische Analysen eines Experten wiesen auf visuelle Anomalien hin, konkrete physische Beweise gibt es aber nicht.
🇬🇧 Need to Know – Obama bestätigt mit Humor erneut: Aliens sind real
Barack Obama antwortet auf die Frage nach Aliens im Brian Taylor Cohen’s podcast mit dieser Aussage:
„Nun, sie sind real, aber ich habe keine gesehen und sie werden auch nicht in der Area 51 gefangen gehalten.
Da gibt es keine Untergrundanlage.
Es sei denn, es gäbe da eine riesige Verschwörung und sie werden vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten.“
Auf die Frage, welche Antwort er als Präsident zuerst haben wollte, antwortete er humorvoll: „Wo sind die Aliens?“
Die Diskussion endet jedoch genau dort, wo sie interessant werden könnte.
Obamas Behauptung, dass es in der Area 51 keine Untergrundanlage gebe, dürfte in der UFO-Community für Debatten sorgen.
LPIndie – KI Systeme & Arbeitsplatzveränderungen – Was kommt 2030 auf uns zu?
KI ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern in Produktion, Handel und Forschung etabliert.
Die Entwicklung beschleunigt sich exponentiell und steuert auf eine Phase allgegenwärtiger, selbstentwickelnder Autonomie bis circa 2030 zu.
Die Expansion wird letztlich nur durch Strom begrenzt.
Diese Entwicklung übertrifft an Geschwindigkeit selbst die disruptive Phase des Internets.
KI birgt massive Verlagerungen auf dem Arbeitsmarkt: Routineaufgaben in Büro, Produktion und Logistik werden zu über 60 % automatisiert.
Berufe mit zwischenmenschliche Komponente bleiben vielleicht erhalten.
Mach dich schlau – Neue Details von Whistleblower Bob Lazar zum UFO in Area 52
Ein Filmteam hat basierend auf Lazars Angaben die unterirdischen Labore und ein bestimmtes UFO, das „Sportmodell“, virtuell rekonstruiert.
Die Darstellung zeigt ein Objekt mit einer US-Flagge in einem Berg-Hangar.
Das Innere wirkt fremdartig: Einheitlicher dunkler Zinfarben-Ton, nahtlos wie aus Wachs geformt und erhitzt, ohne Kanten, Fugen, Verkabelung oder Verbindungen.
Zu klein für Menschen (Sitze für Wesen ca. 90 cm bis 1 m groß).
Minimalistisch: Wenige Sitze, zentraler Reaktor, rechteckige Bauteile.
„Torbögen“ (wie intelligentes Glas, zeitweise transparent, mit seltsamen Schriftzeichen).
Drei Ebenen:
1) Hauptdeck mit Reaktor und drei Sitzen;
2) untere Ebene mit Gravitationsverstärkern/Emittern (zylinderförmig, wie Mülltonnen an Rohren);
3) obere Ebene mit Navigations-/Kontrollsystemen (dunkle sensorähnliche Paneele).
Keine menschliche Technologie erkennbar.
Lazar bestätigte die Authentizität dieser Visualisierung.
Faith.Science – Theorie zu UFOs: Plasma, Hochspannung und der solare Stromkreis
Thomas Beck und Janet Colli glauben, dass die Objekte einen elektrostatischen Hochspannungsantrieb nutzen.
Demnach erzeugen sie ein Feld von über 500 Millionen Volt, ionisieren die umgebende Luft und stoßen sich von dieser Plasma-Hülle ab.
Dies erklärt das lautlose Schweben.
Sichtbare Effekte wie Leuchten oder neblige Konturen sind Nebenprodukte der Ionisation – vergleichbar mit Polarlichtern.
GreWi – Obama talkt erneut über Aliens
Barack Obama antwortet auf die Frage nach Aliens mit dieser Aussage:
„Nun, sie sind real, aber ich habe keine gesehen und sie werden auch nicht in der Area 51 gefangen gehalten.
Da gibt es keine Untergrundanlage.
Es sei denn, es gäbe da eine riesige Verschwörung und sie werden vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten.“
Auf die Frage, welche Antwort er als Präsident zuerst haben wollte, antwortete er humorvoll: „Wo sind die Aliens?“
Die Diskussion endet jedoch genau dort, wo sie interessant werden könnte.
Obamas Behauptung, dass es in der Area 51 keine Untergrundanlage gebe, dürfte in der UFO-Community für Debatten sorgen.
UFO–TV – Ex-Präsident spricht über Aliens
Roland M. Horn – Eine metallische Kugel wurde über einem kolumbianischem Dorf gefilmt
Eine Videoaufnahme aus Kolumbien zeigt eine metallisch schimmernde Kugel, die am Himmel schwebt.
Gefilmt wurde sie am 29. Januar in der Gemeinde Andinapolis, als Zeugen gerade bei der Arbeit waren.
Die Kugel stieg zunächst langsam auf, beschleunigte dann plötzlich und verschwand hinter Bäumen.
Online wird das Objekt mit der sogenannten Buga-Sphäre verglichen – einem früher in Kolumbien gefundenen rätselhaften Kugel.
Skeptiker halten die Erscheinung für einen Ballon oder eine Drohne.
UFO–TV – Physiker Dr. Derakhshani analysiert Mond-Bilder & sieht künstliche Strukturen
In einem neuen Interview auf NewsNation spricht der theoretische Physiker Dr. Maneela „Max“ Derakhshani mit Journalist Ross Coulthart über angeblich auffällige Anomalien auf dem Mond.
Dazu zählen rechteckige Bauwerke in Kratern und helle Hot Spots, die sich natürlicher Entstehung widersetzen.
Seine KI klassifizieren diese Formationen als hochgradig künstlich.
Derakhshani erinnert an Carl Sagans Berechnungen, wonach außerirdische Besuche statistisch wahrscheinlich sind.
Carl Sagan sah die erdnahe, unveränderliche Mondrückseite als idealen Alien-Stützpunkt.
Die anhaltende Geheimhaltungspraxis der NASA lässt viele Fragen offen.
🇬🇧 Jesse Michels – Ex-CIA-Chef spricht über seine Zeitreise ins 14. Jahrhundert & seine Arbeit an UFO-Crashs
In einem sehr langen Gespräch mit Jesse Michels spricht der ehemalige CIA- und DOE-Offizier Rolf Mowatt-Larssen.
Der langjährige Geheimdienstler, der unter anderem den US-Präsidenten sowie den britischen Premierminister direkt briefete, verbindet in seiner Geheimdienst-Erfahrung mit tiefen spirituellen Erlebnissen.
Seine vielleicht erstaunlichste Erfahrung datiert auf das Jahr 1991: Während einer Pilgerfahrt zum griechischen Berg Athos will Mowatt-Larssen eine physische Zeitreise ins 14. Jahrhundert erlebt haben.
Er beschreibt, dort monatelang in seinem eigenen Körper als Einsiedlermönch gelebt, gegessen und geschlafen zu haben – eine Realität, die sich für ihn nicht von der Gegenwart unterschied.
Diese Episode beinhaltete auch eine Begegnung mit der Jungfrau Maria und prophetische Träume.
Beruflich stand er nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an vorderster Front.
Als Leiter der Abteilung für Massenvernichtungswaffen im Anti-Terrorismus Center der CIA war seine Aufgabe, nukleare oder biologische Anschläge durch Terrorgruppen wie Al-Qaida zu verhindern.
Später, beim US-Energieministerium (DOE), kam er nach eigenen Angaben mit den „wichtigsten Geheimnissen des Landes“ in Berührung, darunter Themen wie UFO-Crash-Bergungen und nicht-irdische Materialien.
Nebula Mysticum – Jeffery Epstein bat Forscher, UFO-Entführungen zu „debunken“
Neben seinen Verbrechen zeigt das Jeffery-Epstein-Archiv sein Engagement für UFOs.
In einer E-Mail bat er den Physiker Lawrence Krauss, UFO-Artikel zu entkräften, die von Alien-Entführungen handelten – anonym und als objektive Wissenschaft getarnt.
Epstein war zudem mit Gruppen wie der auf 12 Mitglieder begrenzten „Zodiac“-Gesellschaft vernetzt, einem Kreis, der in der UFO-Folklore Parallelen zum legendären Geheimkomitee „MJ-12“ aufweist.
Epstein selbst hatte keine Erfahrungen mit außerirdischen Kontakten gemacht.
Epstein versuchte dennoch aktiv, die Erzählungen um das UFO-Phänomene zu steuern.
JWR Podcast – Archäologe Leif Inselmann: Anunnaki waren Götterrat, nicht außerirdische Sklavenhalter
Leif Inselmann erklärt im JWR Podcast die historische Entwicklung von der Geschichte über die Anunnaki.
In der Keilschriftüberlieferung bezeichneten sie zunächst die sieben höchsten Götter.
Später wurden sie beschrieben als Bewohner der Unterwelt.
Inselmann kritisiert die moderne Sage, dass sie außerirdische Reptiloiden seien.
Archäologisch fehlen bislang Beweise für reale übernatürliche Wesen, obwohl benachbarte Kulturen ähnliche Konzepte hatten.
Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?
In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.
Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.
Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.
Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.
Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.
Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.
Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.
Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.
Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.
Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.
Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.
Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.
Mythen Metzger – Flugzeuge in Zeitlöcher 1988 & 1976 – 2 mysteriöse Fälle
Der Aviaco-Flug 502 im Jahr 1988 liefert ein klassisches Beispiel für ein Flugzeug, das vorübergehend in eine andere Realität zu gleiten schien.
Auf dem Weg nach Bilbao durchquerte die Maschine eine isolierte, linsenförmige Wolke.
Im Cockpit herrschte plötzlich ein pulsierendes, weißes Licht, alle Navigationsinstrumente fielen aus und der Funk verstummte.
Für die Besatzung schien die Zeit stillzustehen.
Der Tower verlor das Flugzeug kurzzeitig vom Radar.
Obwohl der Flug schließlich in Santander landete, fehlten 17 Minuten, der nicht zum Treibstoffverbrauch passte.
Offizielle Untersuchungen erklärten dies mit simultanen Instrumentenfehlern und subjektiver Zeitwahrnehmung unter Stress.
Noch unerklärlicher ist der Fall des Flugschülers Rafael Paco Perdes aus dem Jahr 1976.
Über der mexikanischen Wüste meldete er eine tunnelartige Wolke, bevor sich seine Stimme elektronisch verzerrte und der Kontakt abriss.
Seine letzten Worte waren: „Ich werde hineingezogen.“
Dann verschwand die Cessna nicht nur vom Radar.
Eine glaubwürdige Zeugensichtung ortete das Flugzeug jedoch Tage später an einem Ort, den es mit seinen Treibstoffreserven niemals hätte erreichen können.
Mach dich schlau – El Paso-Lichter: Sendemasten oder UFO-Vertuschung
Die Lichter über El Paso entpuppten als Sendemasten.
Die Kernkritik bleibt: Die US-Behörden reagieren auf unidentifizierte Phänomene über Flughäfen mit widersprüchlichen Erklärungen und Vertuschung.
UrlPreviewBoxAlien Contact – Engel & Portale in Deutschland – Andrés de Proensa – Teil 2
Am 2. Februar 2024 sah Andrés de Proensa von seinem Balkon in Bergisch-Gladbach aus mehrere ungewöhnliche Dinge.
Zuerst sah er zwei schwebende Wesen, gefolgt von einer Wolke, um die schwarze Leuchtkugeln kreisten.
Ein Wesen identifizierte er als Engel, der in einer klaren Stimme auf Spanisch erklärte, zum Schutz da zu sein.
Kurz darauf erschienen zwei Lichtportale, aus denen hunderte weitere Wesen sowie sechs bis acht kleine, eigenständig fliegende Lichter hervortraten.
Über seinem Apartment schwebten zudem etwa acht astronautenähnliche Wesen auf, die schwerelos nach oben verschwanden.
Andrés deutet die Ansammlung als koordinierte Schutzaktion.
Am nächsten Tag waren seine chronischen Ohrenschmerzen überraschend verschwunden.
Mach dich schlau – UFOs über dem Flughafen El Paso: Mehrere Lichter und Luftraumsperre
Über dem internationalen Flughafen von El Paso in Texas wurden Lichter/Drohnen gesehen, die zu einer sofortigen Luftraumsperre führten.
Piloten und Fluglotsen zeigten sich in Funkaufnahmen überrascht von dieser Notmaßnahme.
Die offizielle Begründung der Behörden wechselte: Zuerst hieß es „besondere Sicherheitsgründe“, dann Drohnen eines Kartells, schließlich ein abgeschossener Partyballon.
Sicherheitsvideos zeigen mehrere schwebende Objekte, die nicht zu dieser Erklärung passen.
Die Region um El Paso und die nahe White Sands Missile Range gelten historisch als UFO-Hotspot.
🇬🇧 NewsNation – UAP-Büro in Japan
In Japan fordert eine Parlamentsgruppe um Ex-Verteidigungsminister Yasukazu Hamada ein UAP-Büro.
Sie wollen das UAP-Büro dann auch im Verteidigungsministerium etablieren.
Ziel ist die systematische Erfassung und der Austausch der Daten mit den USA.
UAPs seien auch in Japan ein Sicherheitsrisiko.
Coulthart befragte dazu Hamada und den Abgeordneten Asakawa.
