ExoMagazinTV – Robert Fleischer spricht mit Prof. Peter Mulacz über paranormale Phänomene

Prof. Peter Mulacz ist Österreichs renommiertester Parapsychologe – und ehemaliger Oberst des Bundesheeres.

Dass beides zusammenpasst, überrascht ihn nicht.

Jede Armee der Welt beobachtet paranormale Phänomene.

Nicht aus Neugier, sondern aus strategischem Interesse: Remote Viewing als Aufklärungsmethode, Überwachung von Sekten, die Soldaten die Loyalität entziehen könnten.

Als Beleg für echte Spukphänomene nennt Mulacz den Fall Eleonore Zugun – ein zwölfjähriges rumänisches Mädchen, das 1925 ins Zentrum einer Untersuchungsreihe geriet.

Steine flogen ins Haus, nicht heraus.

Kleine Objekte materialisierten an anderen Orten.

Markierte Kiesel tauchten wieder auf.

Die Phänomene wurden von mehreren unabhängigen Forschern dokumentiert – darunter ein Berliner Parapsychologe und eine Wiener Gräfin, die das Mädchen über ein Jahr in ihrer Wohnung beobachtete.

Tricks wurden ausgeschlossen.

Der Fall gilt Mulacz als zweifelsfrei paranormal.

Roland M. Horn – US-Abgeordnete Luna promotet jüdisches Henoch-Buch: Gefallenen Engel = Aliens!

Anna Paulina Luna, Vorsitzende des Aufsichtsausschusses für UFO-Akten im US-Repräsentantenhaus, empfiehlt in einem angepinnten X-Post das Buch Henoch.

Der jüdische Text aus 300–100 v. Chr. beschreibt 200 Engel, die auf die Erde kommen, sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen und verbotenes Wissen weitergeben.

Luna ist überzeugt: Das sind keine Engel – das sind Außerirdische.

„Die Wahrheit liegt auf der Hand!“

Das Buch wurde vor Jahrtausenden schon aus dem Bibelkanon entfernt.

Luna sagt, das geschah absichtlich.

Der gleiche Grund für die Verschleierung, so ihre Überzeugung, gehe heute weiter – auch im Pentagon.

Das habe die Frist zur Veröffentlichung von 46 UFO-Videos verstreichen lassen.

Als Erklärung: ein Brief, der nicht weitergeleitet wurde.

Luna nennt das eine Ausrede.

Luna hat nie ein Raumschiff persönlich gesehen, aber fotografische Beweise für nicht-menschliche Fluggeräte.

Luna postet ein Bild von „Madonna mit Kind und dem Johannesknaben“ von Domenico Ghirlandaio, das Maria mit Jesus zeigt.

Das Gemälde ist als „Unsere Liebe Frau der fliegenden Untertasse“ oder „Madonna des UFOs“ bekannt aufgrund eines kreisförmigen, strahlenden Objekts, das wie ein kuppelförmiges Raumschiff wirkt.

cropFm – Kommunikationstrainer Salvatore Princi spricht über KI und KI-Kontakt

Zwei Szenarien, eine Frage: Wie verhält sich die Menschheit, wenn sie auf eine weit überlegene Intelligenz trifft?

In der aktuellen CROPfm-Sendung verbindet Kommunikationstrainer Salvatore Princi die KI-Debatte mit dem Thema außerirdischer Intelligenz.

Beide Begegnungen, so die These, werfen dieselben Grundfragen auf.

Daneben: Sprachmodelle wie Claude finden bereits Sicherheitslücken autonom.

Quantencomputing könnte das verschärfen.

Gesellschaftlich drückt KI auf Kreativität und Arbeitsmarkt – Grundeinkommens-Debatten nehmen zu.

Im Hintergrund laufen geopolitische Verschiebungen, Fragen zu Regimewechseln und klassifizierten Technologien.

Wem das nützt – und ob es geplant ist – ist Teil des Gesprächs.

UFO–TV – Anja Schäfer verknüpft UFO-Forschung mit Telepathie, Warnungen vor Atomwaffen & mehr

Klassische Ufologen halten Abstand zu „Eso-Kram“.

Parapsychologen distanzierten sich von „UFO-Spinnern“.

Anja Schäfer, Organisatorin der „UFO-Enthüllungskonferenz 2.0″, beobachtet seit Jahren, wie diese Trennung verschwindet.

Der Grund liegt in den Berichten selbst.

Kontakterleber beschreiben selten nur ein Flugobjekt.

Sie beschreiben Telepathie, Energieempfindungen, Bilder, die sich direkt ins Bewusstsein einschreiben.

MUFON und GEP fragen inzwischen auch nach diesen Wahrnehmungen – nicht nur nach technischen Details.

Inhaltlich wiederholt sich eine Botschaft: Atomwaffen gefährden mehr als Menschen.

Die Strahlung soll andere Dimensionen beeinflussen – Welten, aus denen manche dieser Wesen kommen sollen.

1957 soll Valiant Thor im Pentagon genau das überbracht haben.

1994 zeigten Wesen in Zimbabwe 50 Kindern telepathisch Bilder einer zerstörten Erde.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf – Im Archäologischen Museum auf Malta gibt es einen 8000 Jahre alter Schädel mit drei Bohrungen

Drei Bohrungen, in einer Reihe, am Hinterkopf eines 8000 Jahre alten Schädels.

Hartwig Hausdorf sah ihn zum ersten Mal, bevor er öffentlich zugänglich war – direkt von der Museumsdirektorin von Heritage Malta präsentiert.

Seit Herbst 2023 ist der Schädel aus dem Hypogeum von Hal Saflieni Teil einer neuen Sonderausstellung im Nationalmuseum Valletta.

Bisher unter Verschluss gehaltene Originalfunde werden jetzt gezeigt.

Daneben ein zweiter Schädel: Katalognummer 32954.

Er hat nur eine einzige Schädelnaht – normale menschliche Schädel haben mehrere Platten, die im Laufe des Wachstums zusammenwachsen. Dieser nicht.

Das Ausstellungsschild fragt direkt: „Alien oder menschlich?“

Für einen staatlichen archäologischen Betrieb ist das ungewöhnlich.

Malta stellt Fragen, die anderswo nicht gestellt werden.

🇬🇧 CoastToCoast – Varginha 1996 in Brasilien: US-Kräfte bargen lebende Wesen nach UFO-Absturz

James Fox hat seinen Dokumentarfilm „Moment of Contact“ von 2008 aktualisiert.

Neu darin: die Kongressanhörungen der letzten Jahre, Aussagen von David Grusch und George Knapp – und neue Zeugenberichte zum Varginha-Vorfall von 1996.

In Varginha, Brasilien, sollen nach einem UFO-Absturz lebende Wesen gefangen worden sein.

Ein Neurochirurg berichtet im Film von telepathischem Kontakt mit einer Entität.

Ein Soldat soll nach dem Einsatz an einer Infektion gestorben sein.

Fox hält Varginha für den überzeugendsten Fall mit US-Beteiligung – mitten in einer Stadt, am hellichten Tag.

Senator Harry Reid, der das geheime Pentagon-UFO-Programm AAWSAP aufbaute, soll Obama erst nach dessen Präsidentschaft vollständig informiert haben.

Obama machte danach andeutende Aussagen.

Trump bezeichnete eine davon als klassifiziert.

Aussenminister Rubio ließ sich in gesicherten Räumen von Zeugen berichten – über Metallbiegungen in Labors und Geräte unbekannter Herkunft.

Die Atmosphäre, sagt Fox, war angespannt.

James Fox kommuniziert nach eigenen Angaben regelmäßig mit Kongressmitgliedern.

Er ist überzeugt: Leaks werden zunehmen, bis zur vollen Offenlegung.

Am Filmende weinte ein Zeuge nach 29 Jahren Schweigen.

Fox weinte mit.

UFO–TV – Astronauten verraten mehr als Trump mit ihren Augen

Bei einer Pressekonferenz nach dem Empfang der Artemis-Crew wurde Trump erneut zu UFO-Akten befragt.

Seine Antwort: Freigabe kommt bald, die Dokumente seien interessant. Nichts Neues.

Interessant war die Reaktion hinter ihm.

Als Trump sagte, er habe mit Piloten gesprochen, die Unglaubliches gesehen hätten, schauten Koch und Wiseman sich an.

Ein kurzes Nicken.

Ein auffordernder Blick.

Dann wandten beide die Augen ab.

Koch und Wiseman sind selbst Piloten – und standen direkt hinter Trump, als er das sagte.

Mach dich schlau – Astronauten nicken bei Trumps Ankündigung – NASA lügt bei Go-Fast-Video

Als Trump UFO-Akten ankündigte, standen die Artemis-2-Astronauten neben ihm.

Sie nickten. Schauten sich an. Sagten nichts.

Abgeordnete Anna Paulina Luna hat diese Woche in einem gesicherten Raum „Alien-Beweise“ gesehen.

Sie nennt die Alien nicht Ausseridische, sondern interdimensionale Wesen.

David Grusch formuliert es ohne Umschweife: Eine nicht-menschliche Intelligenz ist auf der Erde.

Abgeordnete Anna Paulina Luna sah sie ein Video, das zeigt, wie ein UFO eine Hellfire-Rakete ablenkt – das UFO teilt sich dabei in drei Teile und fügt sich wieder zusammen.

Bald sollen HD-Farbaufnahmen von MQ9-Reaper-Drohnen folgen.

Interne NASA-E-Mails, die per Informationsfreiheitsgesetz beschafft wurden, zeigen: Die Überprüfung des Go-Fast-Videos von 2015 basierte nur auf öffentlichen Clips.

Keine Pilotenbefragungen, keine Rohdaten.

Das Ergebnis – Wetterballon – kam ohne echte Analyse zustande.

Alien Contact – Marie Berthold nutzt Remote-Viewing auch therapeutisch

Marie Berthold kam nicht über Überzeugung zum Remote Viewing – sondern über Verzweiflung.

2017, in einer Phase des Hinterfragens, rief sie innerlich nach Wahrheit.

Kurz darauf erschien ein YouTube-Video über Remote Viewing.

Sie erkannte sofort: Das ist ihr Weg.

Heute gibt sie Seminare und betreibt mit „Into the Matrix“ ein Unternehmen, das die Methode verbreitet.

Ihr Kerngedanke: Remote Viewing kann jeder. Es sei kein Talent, sondern etwas, das in jedem Menschen bereits angelegt ist.

Marie Berthold ist Quereinsteigerin und war ursprünglich Hotelfachfrau.

Seither hat sie Ausbildungen in Hypnose, Traumatherapie und energetischem Heilen absolviert.

In ihrer Praxis kombiniert sie diese Methoden.

Remote Viewing steht dabei am Anfang – als das, was ihre Wahrnehmung grundlegend verändert hat.

Vor der Methode beschreibt sie sich als rein verstandesdominiert.

Danach lernte sie, zwischen Verstand und echten intuitiven Signalen zu unterscheiden.

Das Unterbewusstsein, sagt sie, nutzt den Körper als Schnittstelle: Kribbeln, Wärme, Anspannung – all das sind Informationen, wenn man gelernt hat, sie zu lesen.

Intuition ist kein Gefühl, das man hat oder nicht hat.

Sie ist trainierbar – und zeigt sich körperlich, wenn man weiß, worauf man achten muss.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – Beratungsbüro empfiehlt Kanada`s Premierminister eine zentrale UFO-Meldestelle

Kanada hat einen offiziellen Bericht zur Untersuchung von UAPs veröffentlicht.

Der sogenannte Sky Canada Report stammt vom Chief Science Advisor – einem unabhängigen Beratungsbüro, das direkt an den Premierminister berichtet.

Er empfiehlt eine standardisierte Erfassung von UAP-Meldungen und eine zuständige Bundesbehörde.

Bisher landen Berichte über unbekannte Flugobjekte verteilt bei Transportbehörden, Militär oder der Bundespolizei RCMP – ohne einheitliche Weiterverarbeitung.

Die RCMP empfängt seit Jahrzehnten solche Meldungen und befürwortet eine spezialisierte Stelle ausdrücklich.

Parallel dazu gibt es offene Fragen zu einem konkreten Vorfall:

Im Februar 2023 wurden über Nordamerika mehrere unbekannte Objekte abgeschossen – eines davon über dem Yukon.

Ein internes Memo an Premierminister Trudeau beschrieb die Analyse als „vollständig laufend“.

Kurz darauf erklärte das Militär, das Objekt sei nie gefunden worden.

Bilder existieren – ein Widerspruch.

Das vollständige Video wurde auf Freedom-of-Information-Anfragen nicht herausgegeben.

Werner Betz – Geisterflugzeug in Osthessen! Frau sieht lautlose Spitfire aus dem Zweiten Weltkrieg

Eine Frau aus Schlüchtern in Osthessen berichtete Werner Betz von einem Erlebnis aus dem Jahr 2022.

Auf einer Landstraße glitt lautlos ein Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg an ihr vorbei – tief, lautlos, und verschwand hinter den Hügeln.

Anhand von Archivbilder identifizierten Betz und die Frau das Flugzeug als einer britische Spitfire.

Historisch passt das: Nach Kriegsende flogen britische Spitfires in der Region Aufklärungsflüge.

Im Winter 1944 fand über dem nahen Sterbfritz sogar ein Luftkampf statt – zwei Maschinen stürzten ab.

Die Flugbahn der gesichteten Maschine führte direkt zum Pavillon beim Schloss Rahholz – einem Ort, an dem Betz bereits energetische Anomalien gemessen hatte.

Die Frage bleibt offen: Wurde die Spitfire durch ein Zeitfenster sichtbar?

Roland M. Horn – Lichter am Himmel über Argentinien

Früher Mittwochmorgen in Jáchal, Argentinien.

Bewohner eines Viertels in Argentinien sehen drei helle Lichter am Himmel – mehrere Minuten lang.

Erst dachten sie an ein herannahendes Auto.

Dann bemerkten sie, dass die Lichter schwebten, sich bewegten und miteinander zu tanzen schienen.

Bevor jemand eine Erklärung fand, verschwanden sie.

Das Video kursiert seitdem in argentinischen sozialen Medien.

Drohnen oder etwas anderes – eine Antwort gibt es nicht.

UFO–TV – Ehemaliger AARO-Chef wiederholt widerlegte UFO-Geschichten bei Vortrags-Touren

Kirkpatrick, ehemaliger AARO-Chef (Pentagon), tourt durch Vortragsveranstaltungen – und wiederholt dabei Behauptungen, die bereits widerlegt wurden.

Eine davon: UFO-Glaube bei Air-Force-Rekruten sei durch interne Schein-Rituale entstanden.

Das Wall Street Journal hat diese Geschichte schon einmal auseinandergenommen.

Kirkpatrick erzählt sie trotzdem weiter.

Lenval Logan saß im Publikum.

Er kennt Kirkpatrick aus seiner Zeit in der UAP-Taskforce unter Jay Stratton – und kennt Admiral Gallaudet, der an diesem Abend ebenfalls anwesend war und öffentlich widersprach.

Logan hörte sich den Vortrag bis zum Ende an.

Danach rief er Admiral Gallaudet an.

Wütend, so Logan, war der Admiral immer noch.

Logan findet es komisch, dass Kirkpatricks Vortragstouren über sensible Staatsinformationen macht .

Ehemalige Geheimdienstmitarbeiter mit Zugang zu geheimen Programmen schweigen normalerweise.

Dass Kirkpatrick stattdessen redet – und dabei Dinge sagt, die nicht stimmen – legt für Logan nahe, dass dahinter Absicht steckt.

🇬🇧 Forbes Breaking News – NASA-Chef Jared Isaacman: Die Suche nach außerirdischem Leben ist Teil unserer Missionen

Jared Isaacman war zweimal im Weltraum.

Persönlich habe er im Weltraum keine Aliens gesehen.

Keine unerklärbaren Objekte, keine Hinweise auf Besuch von außen.

Trotzdem: Als NASA-Administrator hält er die Frage „Sind wir allein?“ für zentral – nicht als philosophische Spielerei, sondern als echten Missionsauftrag.

Geplante Mondbasen am Südpol sollen künftig Teleskope tragen.

Das Nancy Grace Roman-Teleskop ist bereits in Planung.

Alle Missionen hätten diese Suche eingebaut.

Es gäbe 2 Billionen Galaxien und unzählige Sternensysteme.

Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann etwas zu finden, sei statistisch hoch, meint er.

Lars A. Fischinger – Rätselhafte Himmels-Kanonen: Knalle ohne Ursache

Vom Himmel, ohne Ursache: Tiefe Knälle, die Scheiben wackeln lassen.

Donner bei klarem Wetter.

Geräusche wie Kanonenfeuer – ohne Kanone.

Scheiben wackeln. Niemand sieht etwas.

Das „Strange Sound Phenomenon“ tritt weltweit auf.

Sporadisch, regional gehäuft und seit Jahrhunderten überliefert.

Das Phänomen tritt regional gehäuft auf – sporadisch und unvorhersehbar.

Bei den New-Madrid-Erdbeben 1811–1812 berichteten Zeugen von artillerieähnlichen Schlägen, die den Beben vorausgingen.

James Fenimore Cooper widmete den Knällen am Seneca Lake 1850 eine Kurzgeschichte.

Der über 60 Kilometer lange See in New York „spricht“ bis heute – und niemand weiß, warum.

2024 erschütterte ein gewaltiger Knall auf Korsika (Italien).

Wände vibrierten.

Ein explodierender Meteor gilt als mögliche Ursache – bewiesen ist nichts.

Mach dich schlau – Laute Knallgeräusche aus dem Himmel ohne erkennbare Quelle in Portugal

Am 27. April gegen 12:30 Uhr hörten Tausende Menschen an der Westküste Portugals einen explosionsartigen Knall.

Keine Erschütterung im Boden, kein Gewitter, kein Flugzeug in Sicht.

Portugiesische Behörden, seismologische Institute und die Luftwaffe schlossen binnen zwei Tagen alles aus: Erdbeben, Meteor, Industrieexplosion, Überschallknall.

Dann erklärte die Luftwaffe es doch als Überschallknall – obwohl sie genau das zuvor ausdrücklich verneint hatte.

Solche Geräusche haben einen Namen: Skyquakes. Sie sind seit dem 19. Jahrhundert weltweit dokumentiert – lange vor dem ersten Flugzeug.

In Japan heißen sie *Uminari*, in Belgien *Mistpoeffers*, an der amerikanischen Ostküste *Seneca Guns*.

Eine Erklärung, die alle Fälle abdeckt, gibt es bis heute nicht.

Kurz nach dem Knall in Portugal meldeten Nutzer in sozialen Medien eine UFO-Sichtung.

Eine Zeugin aus Figueira da Foz berichtete, sie habe Wochen zuvor am selben Strand drei weiße Kugeln gesehen, die symmetrisch um ein Flugzeug flogen – zwei Sekunden lang, dann waren sie weg.

Ob das stimmt und zusammenhängt, ist offen.

ALIEN.DE