Prof. Peter Mulacz ist Österreichs renommiertester Parapsychologe – und ehemaliger Oberst des Bundesheeres.
Dass beides zusammenpasst, überrascht ihn nicht.
Jede Armee der Welt beobachtet paranormale Phänomene.
Nicht aus Neugier, sondern aus strategischem Interesse: Remote Viewing als Aufklärungsmethode, Überwachung von Sekten, die Soldaten die Loyalität entziehen könnten.
Als Beleg für echte Spukphänomene nennt Mulacz den Fall Eleonore Zugun – ein zwölfjähriges rumänisches Mädchen, das 1925 ins Zentrum einer Untersuchungsreihe geriet.
Steine flogen ins Haus, nicht heraus.
Kleine Objekte materialisierten an anderen Orten.
Markierte Kiesel tauchten wieder auf.
Die Phänomene wurden von mehreren unabhängigen Forschern dokumentiert – darunter ein Berliner Parapsychologe und eine Wiener Gräfin, die das Mädchen über ein Jahr in ihrer Wohnung beobachtete.
Tricks wurden ausgeschlossen.
Der Fall gilt Mulacz als zweifelsfrei paranormal.
