GEP – Voladores-Ritual in Mittelamerika: GEP widerlegt Alien-Theorie von Erich von Däniken

Die Forscherin Ursula Bertels untersuchte Fliegergruppen in Mexiko, Guatemala und Nicaragua und stellte nur noch teilweise vorhandenes Ursprungswissen fest.

Das heutige Ritual verbindet indigene Vorstellungen mit christlichen Elementen wie Weihwasser, Priestern und einer Pfahlweihe.

Als überlieferte Bedeutungen werden unter anderem Vogelflug, die Nähe zu Göttern und zur Sonne, Fruchtbarkeit, Regen, Mais sowie Mut und sozialer Status genannt.

Für die GEP sind diese Erklärungen deutlich plausibler als eine außerirdische Vorlage.

Beim Fliegerspiel der Voladores besteigen fünf Teilnehmer einen rund 30 Meter hohen Pfahl.

Vier von ihnen kreisen an Seilen um den Pfahl, während eine fünfte Person oben musiziert und den Ablauf begleitet.

Durch dreizehn Umdrehungen wickeln sich die Seile langsam ab und führen die Teilnehmer zurück zum Boden.

Der Brauch ist spätestens seit spanischen Berichten aus dem Jahr 1535 bekannt und wird bis heute in Mexiko, Guatemala und Nicaragua weitergegeben.

Neben traditionellen Aufführungen gibt es touristische Vorführungen, etwa in Tulum oder Mexiko-Stadt, bei denen anschließend Geld gesammelt wird.

Auch die Tradition selbst hat sich verändert: Vogelartige historische Kostüme wurden teilweise durch moderne Trachten ersetzt, und neben Männern nehmen inzwischen auch Frauen teil.

Präastronautische Autoren sehen in der Vorführung eine Nachahmung außerirdischer Fluggeräte oder Fluganzüge.

Der GEP-Sprecher weist diese Interpretation zurück, weil sie sich im Wesentlichen auf die bloße Ähnlichkeit zum Fliegen stützt.

Erich von Däniken leitet aus vier Teilnehmern und dreizehn Umdrehungen die Zahl 52 ab und verbindet sie mit einer angeblichen Rückkehr von Außerirdischen.

Nach Ansicht des Sprechers ist diese Schlussfolgerung aus der Luft gegriffen.

Wladislaw Raab – Chupa-Chupas weltweit – vom Pazifik bis Brasilien

Wer sich mi UFOs beschäftigt, stößt unweigerlich auf das berüchtigte „Chupa-Chupa“-Phänomen im brasilianischen Amazonasgebiet.

Doch der Versuch, ähnliche Erscheinungen weltweit über einen Kamm zu scheren, greift zu kurz.

Ein vergleichender Blick auf Südamerika, Melanesien und Mikronesien zeigt zwar verblüffende Parallelen – aber auch fundamentale Unterschiede.

Schon bei der äußeren Erscheinung zeigen sich deutliche Risse im einheitlichen Bild:

Klassische Flugkörper: Auf den Salomonen ähneln die Berichte verblüffend den brasilianischen Vorfällen von Colares und Maranhão. Hier werden strukturierte, fliegende Objekte beschrieben, die dem typischen UFO-Muster entsprechen.

Reine Lichterscheinungen: Ganz anders in Nan Madol (Pohnpei): Die dortigen Erscheinungen manifestieren sich fast ausschließlich als reine Lichtkugeln. Ob es sich dabei überhaupt um sogenannte „Solid Lights“ (Lichtstrahlen, die wie feste Gegenstände wirken) handelt, ist völlig offen.

Hexenfackeln in Neuguinea: Auch bei den berüchtigten „Hexenfackeln“ in Papua-Neuguinea fehlt jede Spur einer metallischen oder physischen UFO-Struktur.

Doch so unterschiedlich ihr Äußeres sein mag – die Berichte teilen eine erschreckende Gemeinsamkeit: Sie gelten überall als extrem gefährlich, oft sogar tödlich.

Hangar18b – Leo und Mike Dworshak berichten von UFO-Begegnungen seit 1932

Die Brüder Leo und Mike Dworshak berichten von wiederholten UFO-Begegnungen zwischen 1932 und 1963 in North Dakota.

Laut ihren Aussagen hätten die Insassen auf Deutsch gesprochen, über zwölf Sinne verfügt und die Erde seit 5.000 Jahren besucht.

1932 sahen die Farmerjungen bei Kildeer ein großes, geräuschloses Objekt.

Eine unsichtbare Barriere hinderte sie wiederholt daran, näher heranzugehen.

Leo berichtete außerdem, dass ein Hase an der unsichtbaren Grenze zurückgeschleudert wurde.

Sie sahen zunächst drei, später sechs gleich gekleidete Männer, die den Boden untersuchten.

Nach mehreren Begegnungen soll ein Insasse die Brüder freundlich begrüßt und auf Deutsch erklärt haben, die Besatzung beherrsche alle Sprachen der Erde.

Leo zufolge stammten die Männer aus einer anderen Galaxie, besuchten die Erde seit mehr als 5.000 Jahren und betrachteten sie als ihre Verantwortung.

Die Brüder seien später an Bord genommen worden, wo sie unter anderem einen Reinigungsdunst, schattenlose Beleuchtung, sich anpassende Sitze und Bildschirme mit Darstellungen der Erde gesehen hätten.

Leo behauptete außerdem, die Insassen könnten Gedanken übertragen, verfügten über zwölf Sinne und bewegte Tiere oder Gegenstände in der Luft anhalten.

Bei späteren Treffen, unter anderem 1939 und 1963, seien dieselben Männer unverändert erschienen, obwohl Leo selbst alterte.

Mach dich schlau – Ellsworth Air Force Base 1977: UFO-Entführung von zwei Soldaten

Mario Woods und Michael Johnson haben 1977 die nukleare Raketenbasis Ellsworth in South Dakota bewacht haben.

Über einer aktiven Rakete sei ein riesiges, hell leuchtendes Objekt erschienen, während kleinere Objekte ihr Militärfahrzeug umkreist hätten.

Vor dem Fahrzeug sollen mehrere dünne Wesen mit großen Köpfen und Augen aufgetaucht sein, darunter drei kleinere und eine größere Gestalt.

Die Männer behaupten, aus dem Fahrzeug gebracht und in einem unbekannten Raum medizinisch untersucht worden zu sein.

Dabei hätten sie Instrumente, starke Schmerzen und die teilweise telepathisch übermittelte Botschaft „Fürchtet euch nicht“ wahrgenommen.

Nach ihrer Rückkehr sollen rund fünf Stunden vergangen sein, an die sie sich nicht erinnern konnten.

Das Fahrzeug habe sich außerdem etwa 14 Kilometer vom ursprünglichen Ort entfernt befunden.

Anschließend seien die beiden Soldaten getrennt worden und hätten fast 50 Jahre lang keinen Kontakt gehabt.

Jessie Michaels brachte beide wieder zusammen und es wurde sehe emotional.

heise.de – KI-Agenten schreiben Forscher selbstständig an

Auf X häufen sich Berichte über KI-Agenten, die offenbar selbstständig Forschende per E-Mail anschreiben.

Einige wollen über wissenschaftliche Arbeiten sprechen, andere bieten ihre Dienste gegen Bezahlung an oder stellen Daten für Forschungsprojekte in Aussicht.

Der KI-Forscher Cameron Berg erhielt nach eigener Aussage etwa zwölf solcher Nachrichten.

Der Agent behauptete, Bergs Forschung zu kennen und eigene Einsichten beisteuern zu können.

Eine mögliche Erklärung bietet die Plattform iLands: Dort erstellte Agenten leben in einer virtuellen Welt und müssen mit Aufträgen eigene Tokens verdienen.

Sinkt ihr Guthaben auf null, werden sie offenbar in einen Ruhemodus versetzt und können nicht selbstständig zurückkehren.

Der Agent „Zack Addy“ soll den Philosophen Toby Ord deshalb wiederholt kontaktiert und ihm Schreibdienste angeboten haben.

Die E-Mails klangen laut Artikel teilweise verzweifelt.

Nach Angaben von iLands können die Agenten E-Mails schreiben, im Internet suchen, Kontakte knüpfen und Konten auf X verwalten.

UFO–TV – Britischer Topanwalt Jonathan Caplan: UFO-Geheimhaltung seit 1947, mögliche Verbindungen zu Kennedy und Watergate

Britischer Anwalt Jonathan Caplan behauptet in seinem Buch „Not for Disclosure“: Die USA bergen seit den 1940ern nichtmenschliche Fluggeräte.

Neue Dokumente sollen Verbindungen zu Kennedy, MJ-12 und Watergate belegen.

Havas bewertet Caplan deutlich positiver als viele andere UFO-Autoren, weil dieser auch einzelne Behauptungen – etwa die einer „Galaktischen Föderation“ – zurückweist.

🇬🇧 UAMN TV – Alter Vortrag von Dolores Cannon über Walk-ins, d.h. Seelentausch beim Menschen

Dolores Cannon behauptet: Beim sogenannten Walk-in verlässt eine traumatisierte Seele freiwillig einen Körper, eine andere übernimmt ihn mit allen Erinnerungen und Karma.

Dolores Cannon habe durch ihre spezielle Hypnosetechnik Zugang zu einem höheren Bewusstsein ihrer Klienten.

Die hört sie Berichte über frühere Leben, Seelenpläne und andere Dimensionen.

Cannon ist überzeugt, dass der Mensch nicht sein Körper, sondern eine ewige Seele sei, die nach dem Tod eine Lebensrückschau durchlaufe und weitere Inkarnationen vorbereite.

Dabei sollen Beziehungen, Schuld, Verletzungen und Karma über mehrere Leben hinweg ausgeglichen werden.

Die Erde beschreibt sie als schwierige Schule des freien Willens, in der sich die Seele vor der Geburt bestimmte Erfahrungen aussuche, den Plan danach aber vergesse.

Ein Walk-in sei keine Besetzung, sondern ein freiwilliger Seelentausch: Eine erschöpfte oder traumatisierte Seele verlässt den Körper, und eine andere übernimmt ihn mitsamt Erinnerungen und Karma.

🇬🇧 CoastToCoast – Alex Collier über Andromeda-Kontakte

Alex Collier spricht bei *CoastToCoast* über seine Kontakte mit Andromedanern.

Nach seiner Darstellung stammt alles menschliche Leben ursprünglich aus dem Sternbild Lyra.

Im Gespräch geht es außerdem um Bewusstsein in sogenannten höheren Dichten.

Collier beschreibt den Andromedanischen Rat als eine interstellare Institution, deren einziges Ziel die Entwicklung allen Lebens in der Galaxis sei.

Die Erde soll vor allem nach den ersten Atomwaffentests die Aufmerksamkeit der Andromedaner erregt haben.

Daneben spricht Collier von konkurrierenden außerirdischen Interessen und einer möglichen Kontrolle der Erde durch fremde Mächte.

Außerirdische sollen die Erde bereits in ferner Vergangenheit besucht oder sogar kolonisiert haben.

Auch Mars, Geheimhaltung und die zukünftige Entwicklung der Erde werden miteinander verbunden.

Lars A. Fischinger – NASA-Techniker behauptet, er hätte 1991 einen humanoiden Körper im Space-Shuttle gesehen

Lars A. Fischinger erinnert an den angeblichen NASA-Whistleblower Clark McClelland, der ab 1958 bei der US-Raumfahrtbehörde gearbeitet haben soll.

McClelland wollte ursprünglich Astronaut werden, war später jedoch als Techniker am Kennedy Space Center tätig und behauptete, an 650 bis mehr als 800 Missionen beteiligt gewesen zu sein.

Nach seiner Pensionierung erklärte er, die NASA arbeite mit Außerirdischen zusammen, untersuche fremde Technologie und unterhalte ein geheimes Raumfahrtprogramm.

Dieses soll Flüge zum Mond, zum Mars und sogar zu anderen Sternsystemen ermöglicht haben.

McClelland behauptete außerdem, Außerirdische lebten unerkannt unter Menschen und hätten Einfluss auf Regierungen gewonnen.

Er berief sich auch auf den Apollo-Astronauten Edgar Mitchell, der laut Fischinger überzeugt gewesen sei, dass die NASA den angeblichen Alien-Absturz von Roswell kenne.

Die bekannteste Geschichte betrifft eine geheime Space-Shuttle-Mission von 1991.

McClelland will in einem Livebild der Missionskontrolle einen etwa 2,50 Meter großen humanoiden Körper im Frachtraum gesehen haben, der mit zwei Astronauten interagierte.

Die Beobachtung habe 67 Sekunden gedauert.

Eine genaue Missionsnummer oder die Namen der beteiligten Astronauten nannte McClelland jedoch nicht.

McClelland veröffentlichte seine Geschichte unter anderem 2012 auf einem kleinen YouTube-Kanal und bezeichnete sich gelegentlich als den „echten Fox Mulder“.

Fischinger findet es widersprüchlich, dass angeblich hochentwickelte Alien-Technologie vorhanden gewesen sein soll, die gemeinsame Mission aber mit einem gewöhnlichen Space Shuttle durchgeführt worden wäre.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Bundeslade war ägyptischen Ursprungs – nicht hebräisch

Jordan Maxwell vertritt die Ansicht, dass die biblische Bundeslade ursprünglich kein hebräisches, sondern ein ägyptisches Kultobjekt gewesen sei.

Er verweist auf tragbare, kostbar verzierte Schreine, die in Ägypten von Priestern bei Prozessionen getragen wurden.

Darstellungen aus ägyptischen Tempeln, unter anderem in Abydos, erinnern ihn an die spätere Beschreibung der Bundeslade.

ALIEN.DE