Glaube & Gesellschaft im Gespräch – Das Grabtuch von Turin – 300 Wunden, keine Herstellungsmethode bekannt

1988 datierte eine C14-Analyse das Tuch ins Mittelalter.

Die Probe damals stammte aus einer reparierten Ecke, war also kontaminiert gewesen.

Eine WAXS-Analyse von 2022 kommt zu einem anderen Ergebnis: Erstes Jahrhundert!

Das Schweißtuch von Oviedo – separat aufbewahrt in Spanien, dem Gesicht Jesu zugeordnet – zeigt dieselbe Blutgruppe, dieselben Flecken, dieselbe Anatomie.

JWR Podcast – Christopher Mellon spricht bei wissenschaftlicher Konferenz in Kanada über Aliens

Im Juli 2026 findet in Toronto (Kanada) eine UFO-Konferenz mit ungewöhnlicher Zusammensetzung statt:

1) Physiker,

2) Astronomen und

3) KI-Forscher.

Christopher Mellon – einst stellvertretender Minister für Geheimdienstangelegenheiten – ist Hauptredner.

Der Wandel ist real: Was früher als Spinnerthema galt, wird heute auf wissenschaftlichen Bühnen verhandelt.

Im neuen „Disclosure Report“ des JWR Podcasts verschiebt sich die eigentliche Frage.

Nicht mehr „Gibt es UFOs?“ – das hält der Host für beantwortet.

Sondern: Sind nichtmenschliche Intelligenzen auf diesem Planeten präsent – jetzt, früher, dauerhaft?

Wenn die Botschaft „Wir sind nicht allein“ offiziell kommt, geraten viele Religionen in Erklärungsnot.

Der Plural im Originaltext der Genesis – „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ – wird dabei gerne zitiert.

Und eine Erschütterung des Gottesbildes, wie es besonders das Christentum kennt, lässt sich nicht einfach wegmoderieren.

UFO–TV – Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht

Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht – nicht auf aliens.gov, sondern auf einer neuen, schlichten Website des Kriegsministeriums.

160 Posten.

Jeder Posten kann Dutzende Seiten, Fotos und Videos enthalten.

Insgesamt mehrere hundert bis tausend Seiten.

Entscheidend: Es sind ausschließlich unaufgeklärte Fälle.

Anders als AARO, das vor allem erklärte Vorgänge zeigt, bekennt das Ministerium hier offen, keine Antworten zu haben – und fordert Experten und Bürger zur Mithilfe auf.

Viele Dokumente stammen vom FBI.

Kriegsminister Pete Hegseth nannte die jahrelange Geheimhaltung eine Quelle „berechtigter Spekulationen“.

Es ist keine Sensation. Aber es ist erst die erste Tranche.

Die UFO-Community wird nun zur Analyse gebeten.

Faith.Science – Ehemaliger Navy-Pilot erklärt die Gründe warum Piloten über Sichtungen schweigen

Etwa 95 Prozent aller UAP-Sichtungen bleiben ungemeldet – so schätzt es Ryan Graves, ehemaliger Navy-Pilot und einer der bekanntesten Zeugen im US-Kongress.

Die Gründe:

1) Angst vor Karriereschäden,

2) mangelndes Vertrauen in das Meldesystem,

3) eine langjährige Kultur der Verleugnung.

Graves erinnert das an Project Blue Book – das offizielle Untersuchungsprogramm der US Air Force, das 1969 eingestellt wurde und nach Ansicht vieler Kritiker von Anfang an auf Ablenkung ausgelegt war.

Das Tic-Tac-Objekt, das Piloten vor der Küste Virginias beobachteten, hat sich laut Graves so bewegt, dass es bekannte physikalische Gesetze scheinbar ignorierte.

Einen Waffentest schließt er kategorisch aus: Solche Tests finden auf gesonderten Testgeländen statt – nicht unangekündigt neben Millionen-Dollar-Kampfjets und eigenen Piloten.

Mach dich schlau – FBI-Direktor leitet UFO-Dokumente ans Pentagon weiter & angeblich geleaktes Alien Foto

Am 8. Mai 2026 soll die erste Tranche UAP-Akten veröffentlicht werden – darunter 46 bisher geheime Videos.

FBI-Direktor Kash Patel gab bekannt, alle gesammelten UFO-Dokumente bereits ans Pentagon weitergeleitet zu haben.

Sein Statement war direkt: „Es gibt nichts, was wir nicht öffentlich machen wollen.“

Parallel dazu kursiert ein Bild – unbestätigt.

Es zeigt eine humanoide Gestalt mit Helm und durchsichtigem Körper.

Kein Grey, kein Nordic, kein Reptiloid.

Vielleicht das, was Anna Paulina Luna als „interdimensionales Wesen“ beschrieben hatte.

MachDichSchlau betont mehrmals: Das Bild ist nicht bestätigt, man müsse sehr vorsichtig sein, aber es passe perfekt zu den aktuellen Aussagen hochrangiger Politiker.

🇬🇧 Luis Elizondo – Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – US-Regierung gibt UAP-Dokumente frei

Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – und er sagt das ohne Ironie.

Erstmals gibt die US-Regierung UAP-Dokumente in großem Umfang frei.

NASA, FBI, Department of Defense und Militär haben Material veröffentlicht.

Elizondo dankt Trump, Verteidigungsminister Pete Hegseth und DNI-Direktorin Tulsi Gabbard – und dem Kongress-Task-Force-Team, das diesen Druck jahrelang aufrechterhalten hat.

Wie viel noch kommt: zig Millionen Dokumente, sagt er.

Was jetzt passiert, ist der Anfang.

Parallel dazu:

Ab dem 29. Mai tourt er durch die USA – die „Persona Non Grata Tour“.

Dallas ist der Auftakt.

Mit dabei sind Eric Burlison vom Kongress, Jeremy Corbell mit neuem Film und Dr. Gary Nolan.

Das Publikum kann direkt Fragen stellen.

Mach dich schlau – Kongressabgeordneter Tim Burchett: Außerirdische Leichen wurden geborgen

Tim Burchett ist Kongressabgeordneter aus Tennessee.

Er sagt, ihm liegen mehrere eidestattliche Aussagen vor:

1. Außerirdische Leichen wurden geborgen.

2. Er kennt die Fundorte.

Ein Kollege nahm ihn beiseite gab ihm eine eindeutig Warnung: Lass das ruhen.

Filmemacher Dan Ferrer berichtet bei Joe Rogan von mindestens vier verschiedenen Spezies, die aus Raumschiffen geborgen wurden – Graue, Nordische, Reptiloide und eine weitere.

Und noch etwas: Ein Team, das im Auftrag von Trump UAP-Dokumente prüft, soll ein UFO aktiv herbeigerufen haben. Es erschien. Eric Burlison bestätigte kurz darauf einen ähnlichen Vorfall an einem anderen Ort.

Burchett fügt hinzu: Er sei nicht selbstmordgefährdet. Er sagt nur laut, was andere verschweigen.

GEP – UFO-Fall des GEP-Vereins: Suchscheinwerfer über Äckern in Mecklenburg-Vorpommern 1995

Zwei junge Frauen gehen nachts eine unbeleuchtete Landstraße entlang.

Über einem Acker neben der Straße schwebt ein dunkles Objekt.

Es tastet den Boden mit einem kegelförmigen Suchscheinwerfer ab – systematisch, lautlos.

Dann bewegt es sich blitzschnell auf die Frauen zu, bleibt mitten über der Straße stehen.

Das Objekt ist klein, blau beleuchtet, mit einer Reihe hellblauer Fenster.

Die Außenhülle rotiert – die Fenster nicht.

Kein Geräusch. Kein Rotorenlärm.

Dann Zickzack-Bewegungen, ein sprungartiges Verschwinden, ein Lichtpunkt – weg.

Die GEP stuft den Fall als ungeklärt ein.

Was André Kramer besonders beschäftigt: Der kegelförmige Lichtstrahl über Äckern taucht in den GEP-Akten nicht zum ersten Mal auf – auch 1974 in Hochheim und 1976 in Schweflingenhaus war es dasselbe Bild.

Warum Äcker, warum dieser Strahl – eine Antwort gibt es nicht.

UFO–TV – UFO–TV: David Grusch prophezeit baldige UFO-Disclosure

David Grusch erwartet Disclosure – innerhalb von 60 bis 90 Tagen.

Er hat dafür Gründe.

Viele davon nannte er in einem langen Interview bei Judicial Watch, das er auf Einladung eines ehemaligen Militärangehörigen gab.

Grusch ist noch keine 40.

Er hat eine Karriere im Geheimdienstbereich aufgegeben, in der er dem Präsidenten das tägliche Briefing überbrachte.

Er verdient kein Geld mit dem UFO-Thema.

Kein Buch, keine Tour. Bis 2019 interessierten ihn UFOs nicht.

Was er beschreibt, ist ein UFO-Vertuschungs-System, das sich selbst schützt.

Programme werden umbenannt, sobald sie bekannt werden – „Immaculate Constellation“ heißt heute anders.

Das Pentagon kann dann offiziell sagen: „Wir kennen kein Programm dieses Namens.“

Eine Taktik, die funktioniert.

Seit 2004 wurden UAP-Daten massiv an private Firmen ausgelagert.

Kein Freedom of Information Act greift dort.

Kein Journalist, kein Abgeordneter kommt so einfach ran.

Wer redet, wird unter Druck gesetzt.

Versetzung, falsche Vorwürfe, entzogene Sicherheitsfreigaben.

Im schlimmsten Fall: Energiewaffen.

Grusch bestätigt Angriffe auf Kollegen und Politiker.

Alien Contact – Interview mit Buchautor und Youtuber Lars A. Fischinger

Für Lars A. Fischinger hängt alles zusammen.

Die „Götter“ antiker Kulturen hatten andere Namen – das Konzept „Außerirdischer“ kannten sie damals nicht.

Ob mittelalterliche Überlieferungen oder moderne UAP-Berichte: Er zieht eine Linie, die Jahrtausende überspannt.

Beweis ist das nicht.

Aber er findet es spannend genug für über 20 Bücher.

Sein erstes Buch erschien 1996 – in Eigenfinanzierung, für rund 1000 DM.

Er wurde dabei, wie er selbst sagt, „ganz schön über den Tisch gezogen“.

Geschrieben hat er trotzdem weiter.

Besonders fesseln ihn die Parallelen zwischen UFO-Entführungen und Nahtoderfahrungen.

Er sieht dort Muster, die sich ähneln – und hat dem Thema ein eigenes Buch gewidmet.

Lars A. Fischinger hat etwas mit Erich von Däniken übrigens gemeinsam:

Auch er hat nie bewusst ein UFO gesehen.

Sein Kommentar dazu war lakonisch: „Wenn ich komme, rauschen die ab.“

Trotzdem räumte Erich von Däniken ein, dass in manchen Büchern – etwa dem Buch „Tommy“ – ein Wahrheitsgehalt stecken könnte.

Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen

Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.

Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.

Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.

Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.

Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.

Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.

Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.

Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.

Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.

Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.

Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.

Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.

Roland M. Horn – Lichtpunkt am Himmel über Mississippi – Handy-Fotokamera macht daraus einen Zylinder

Hoch am Himmel über Mississippi schwebt ein weißes Objekt.

Auf dem Handyvideo zunächst kaum zu erkennen – erst der Zoom erzeugt eine zylinderförmige Form.

Zigarrenförmige Flugobjekte gehören zu den ältesten UFO-Berichten überhaupt.

Andere tippen auf einen Ballon oder eine Drohne.

Eine Antwort gibt es nicht.

Lars A. Fischinger – Geheimes Treffen: US-Geheimdienste bereiten Prediger angeblich auf UFO-Enthüllungen vor

Prediger Perry Stone einer Freikirche nennt Details.

Das angebliche Treffen soll auf Initiative von US-Geheimdiensten stattgefunden haben.

Die Frage, die dort gestellt wurde:

Wie können einflussreiche Prediger ihre Anhänger auf eine Enthüllung vorbereiten – ohne Massenpanik?

Lars A. Fischinger hält die Geschichte für Quatsch.

Stone verrät nicht, wer ihm vom Treffen erzählt hat.

Die Kommentarfunktion seines Videos ist deaktiviert.

Übrigens, Perry Stone erwähnt auch den kommenden Spielberg-Film „Disclosure Day“.

Der sei nicht rein fiktional, sondern weitgehend faktenbasiert – eine weitere Vorbereitung der Öffentlichkeit.

UFO–TV – Neue Details – Geheimdienst warnt Pastoren vor UFO-Offenlegung

Ende Februar 2025. Ein gemietetes Haus in den Bergen von Tennessee.

Sechs Pastoren treffen sich mit Personen mit Geheimdiensthintergrund.

Das Briefing ging weit über eine allgemeine Warnung hinaus.

Themen waren geborgene Fahrzeuge nicht-irdischer Herkunft, verschiedene Typen nichtmenschlicher Wesen – darunter reptilienartige Kreaturen – und Verbrechen rund um das Reverse-Engineering dieser Technologien.

Bischof Allen Didio zog Verbindungen zur Bibel: Das Buch Hesekiel beschreibe bereits nichtmenschliche Fahrzeuge.

Larry Regel formulierte die weitreichendste Behauptung: Bei einer Offenlegung würden die Wesen erklären, sie hätten die Menschheit erschaffen – Gott existiere nicht, sie stünden hinter allen Religionen.

Pastor Joseph Set berichtet von einem Erlebnis zwei Tage nach dem Treffen:

Sein Flugzeug wurde über längere Zeit von sechs Objekten begleitet – nichts, das er mit Drohnen erklären könne.

JWR Podcast – Dirk Sander spricht im JWR Podcast über den Mandela-Effekt, Paralleluniversen & mehr

Ist unsere Realität nur eine Illusion?

Déjà-vus, verschwindende Objekte, Zeit, die sich anders anfühlt – viele Menschen berichten davon. Die Frage ist, was dahintersteckt.

Dirk Sander, Gast im JWR Podcast, hat dazu eine klare Haltung:

Psychologie erklärt mehr, als viele wahrhaben wollen.

Der Mandela-Effekt ist für ihn kein Beweis für Paralleluniversen.

Erinnerungen werden mit der Zeit durch neue Erlebnisse überschrieben und nachträglich umgeschrieben – das ist dokumentiert.

Multiversen nimmt er ernst.

Er hat zwei Jahre dazu recherchiert und ein Buch darüber geschrieben.

Aber zwischen Forschung und Behauptung liegt eine Lücke.

Wer sagt, Portale seien bereits aktiv und Wesen kämen hindurch, muss das auch belegen können.

Dirks Argument: Menschen sind emotional und fehlbar.

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