David Grusch erwartet Disclosure – innerhalb von 60 bis 90 Tagen.
Er hat dafür Gründe.
Viele davon nannte er in einem langen Interview bei Judicial Watch, das er auf Einladung eines ehemaligen Militärangehörigen gab.
Grusch ist noch keine 40.
Er hat eine Karriere im Geheimdienstbereich aufgegeben, in der er dem Präsidenten das tägliche Briefing überbrachte.
Er verdient kein Geld mit dem UFO-Thema.
Kein Buch, keine Tour. Bis 2019 interessierten ihn UFOs nicht.
Was er beschreibt, ist ein UFO-Vertuschungs-System, das sich selbst schützt.
Programme werden umbenannt, sobald sie bekannt werden – „Immaculate Constellation“ heißt heute anders.
Das Pentagon kann dann offiziell sagen: „Wir kennen kein Programm dieses Namens.“
Eine Taktik, die funktioniert.
Seit 2004 wurden UAP-Daten massiv an private Firmen ausgelagert.
Kein Freedom of Information Act greift dort.
Kein Journalist, kein Abgeordneter kommt so einfach ran.
Wer redet, wird unter Druck gesetzt.
Versetzung, falsche Vorwürfe, entzogene Sicherheitsfreigaben.
Im schlimmsten Fall: Energiewaffen.
Grusch bestätigt Angriffe auf Kollegen und Politiker.