Wladislaw Raab – Honduras: Die Weiße Stadt (ca. 1000 n. Chr.) mit Affengott und Bigfoots

Im Osten von Honduras, tief im Dschungel von La Mosquitia, liegt eine Stätte, die Archäologen erst kürzlich zugänglich wurde:

Die Weiße Stadt.

Mit Erdwällen, Plätzen und eine Pyramide – datiert auf etwa 1000 n. Chr.

Einheimische nennen sie die Stadt des Affengottes.

Und sie meiden sie.

Der Grund ist ein Wesen mit dem Namen Ulaks.

Große, haarige Wesen, bigfootartig, von denen lokale Überlieferungen sagen, sie seien noch immer dort.

Die ersten Europäer in der Region berichteten von Schöpfungsmythen, in denen Götter – halb Affe, halb Mensch – Dörfer überfielen und Frauen entführten, um sich fortzupflanzen.

In nahe gelegenen Höhlen bei Catacamas fanden sich Skelette mit auffällig großen Schädeln.

Coneheads, rund 3000 Jahre alt.

Greyhunter fragt: Was verbindet Großkopf und Großfuß?

Und wenn der Mensch von Aliens modifiziert wurde – warum nicht auch der Affe?

Wurden vielleicht auch Affen genetisch bearbeitet – und zu dem gemacht, was heute Bigfoot heißt?

PSO – Zweite Sphinx in Gizeh: Italienisches Forscherteam präsentiert Satelliten-Scans

Bologna (Italien): Das Team um Filippo Biondi hat mit HarmonicSAR-Satellitentechnik eine zweite Sphinx neben der bekannten in Gizeh nachgewiesen – vergraben unter Erdreich.

Auf der Konferenz am 21. Juni in Bologna zeigte das Team Scans eines vergrabenen Objekts direkt neben der bekannten Sphinx: Seitenprofil, Frontansicht, Schwanz.

Außerdem: unbekannte Räume in Cheops und Chephren sowie Strukturen unter dem Plateau, die auf eine verschüttete Stadt hindeuten könnten.

Wladislaw Raab – Leser berichtet: Jahrzehnte unsichtbare Präsenz & Kugel in der Wohnung

Leser erlebt unerklärte Phänomene in seiner Wohnung seit 1964 – Schattengestalten, angerempelt ohne Körper, ein bellender Hund der sich weigert zu gehen.

Im Sommer 2002 – zwei Monate nach dem Tod seiner Mutter – saß er nachts am Computer.

Neben ihm erschien eine Kugel: Tennisballgroß, dunkelblau, wabernde Kontur, fast durchsichtig.

Sie stand still. Blieb etwa eine halbe Stunde. Verschwand dann lautlos.

GreWi – Harvard-Astronom Avi Loeb erklärt die Arbeitsweise des US-Regierungs-Rats zu UFOs

Ziel des „UAP Science Advisory Council“ ist es, die US-Regierung dabei zu beraten, wie die UAPs aufgeklärt werden könnten.

Avi Loeb Vermutung zu UFOs: Die naheliegendste Erklärung für UFOs sind menschliche Geräte.

40% der UFO-Phänomene seien bis jetzt noch ungeklärt, aber auch bei denen sei die wahrscheinlichste Erklärung, dass sie von uns Menschen verursacht/gebaut wurde.

Sollten die Orbs / Lichtpunkte aus den AARO-Berichten von feindlichen Staaten stammen, wäre das eine ernste Verletzung der nationalen Sicherheit.

Alle Daten, die dem Rat zugänglich gemacht werden, sind nicht als geheim klassifiziert.

Bewusst im Rat ist mindestens ein UFO-Skeptiker pro Ausschuss – ein sogenannter Advocatus Diaboli. Loeb hält das für unverzichtbar.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart warnt: UAP-Board ohne Befugnisse, Amnestie als einzige Lösung

Der neue UAP Governance Board klingt offiziell.

Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.

Kein Vorladungs-Recht.

Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.

Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.

Und genau dort kommt das Board nicht rein.

Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.

Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.

Wer redet, bleibt straffrei.

Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.

Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.

In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.

Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.

Wladislaw Raab – Bodensee-UFOs haben eine lange Geschichte

Einen Leserbrief über UFOs am Bodensee nahm Greyhunter zum Anlass – und besorgte sich regionale Sagenbände.

Der interessanteste moderne Fall der Region ereignete sich 1977 in Langenargen.

Greyhunter wollte wissen: Gibt es historische Vorläufer?

Und er wurde fündig.

Tanzende Lichter auf dem Wasser.

Ein Lichtlein, das nachts durch den Wald zum Weiher zieht.

Ein feuriger Strahl, der 1562 in Stein am Rhein über der Stadt erschien – ohne Gewitter, ohne Erklärung.

In Konstanz wurde eine weiße Gestalt mit grün glitzernden Augen im Schlafzimmer beobachtet – der Diener war nicht weckbar. Sie verschwand, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Sein Fazit: Der Langenargen-Fall steht nicht allein.

Die Kombination aus fliegenden Lichtern, schwarzen Gestalten und spurlosem Verschwinden zieht sich durch die Bodensee-Region – über Jahrhunderte.

Mach dich schlau – Gibt es außerirdische Basen unter dem Eis?

Kurz nach seiner Rückkehr aus der Antarktis starb US-Künstler Oliver Tree bei einem Helikopterabsturz in Rio.

Ein geleaktes Video seiner Doku zeigt: Täglich auftauchende Objekte. Gibt es eine Anlage unter dem Eis?

Aus einer privaten Kinovorstellung seiner Doku wurde heimlich Material abgefilmt und geht seitdem viral.

Tree beschreibt Objekte, die täglich aus dem Wasser schießen – zylindrisch, kreisförmig.

Ob der Absturz ein Unfall war, bleibt offen.

In derselben Woche sendete Brasiliens nationales Warnsystem eine Nachricht an Tausende: „Alienangriff. Schützt euch.“

Mitten in der Nacht.

Die Behörden sprechen von einem Hackerangriff. Den Text erklärt das nicht vollständig.

UFO–TV – „Nationale Sicherheitsbedrohung“ war Taktik, um den US-Kongress zum Handeln zu bewegen

Christopher Mellon hat in einem Reddit-AMA offen erklärt, warum er UFOs ab 2017 bewusst als nationales Sicherheitsrisiko geframed hat.

Nicht weil er Angst schüren wollte, sondern weil es der einzige Weg war, den Kongress zum Handeln zu bewegen.

Davor war das Thema ein „laughing matter“.

Kein Senator hätte das politische Risiko auf sich genommen.

Erst die Kombination aus Flugsicherheit und nationaler Sicherheit öffnete Türen.

Parallel dazu: Jeremy Corbell hat 100 Journalisten mit UFO-Material ausgestattet – ein Dead Man’s Switch, falls er stirbt.

Und das bevorstehende Disclosure-Event in Washington gilt als das bisher hochrangigste seiner Art.

Senators Rounds und Gillibrand sind bestätigt.

Ross Coulthart reist extra an.

Steven Spielberg wurde eingeladen – Chance laut Moderator: 50 Prozent.

🇬🇧 Alien Bashar-Channeling – Wie überbrückt ihr die Entfernungen zwischen den Sternen?

Darryl Anka hat den Ausserirdischen Bashar jahrelang gechannelt.

Eine Frage die immer wieder gestellt wird: Wie überbrückt ihr interstellare Entfernungen?

Bashar antwortete nicht mit Antrieben oder Portalen.

Seine Antwort: Ort ist keine äußere Eigenschaft. Er steckt im Objekt selbst – als Schwingungsvariable.

Jedes Objekt trägt seinen Standort in sich.

Verändert man diese Variable, hört das Objekt hier auf zu existieren – und erscheint sofort dort.

Keine Reise. Kein Zurücklegen von Distanz. Nur ein Umschalten.

Der Grund: Raum und Zeit sind kein Behälter, durch den man reist.

Alles existiert bereits überall.

Bewegung ist nur ein Wechsel der Lokalisierung.

Wer mit Computerspielen und deren Programmierung vertraut ist, kennt das Prinzip.

Eine Spielfigur auf einem Bildschirm bewegt sich nicht wirklich. Ihr werden einfach neue Koordinaten zugewiesen.

Kein Transport, keine Strecke – nur eine geänderte Zahl im System.

Es gibt keine echten Raum-Distanzen.

Wladislaw Raab – Sauerlach-Anomalien

2005 inserierte Greyhunter in Münchner Lokalblättern – auf der Suche nach UFO-Zeugen.

Ein Zeuge aus Holzkirchen beschrieb einen älteren Mann in schwarzer Winterkleidung – im Sommer 1984.

Nach zwei, drei Sekunden war er weg. Kein Fluchtweg. Keine Erklärung.

Wenige Hundert Meter entfernt, unweit des Teufelsgrabens, sah ein Mann namens Sepp B. 1954 als Zehnjähriger ein eiförmiges Objekt, das wie ein Jojo auf- und abstieg – oben transparent, unten metallisch verspiegelt.

Ein uniformierter Mann darin. Dann: Weg.

Sepp B. kam dann gegen 19 Uhr nach Hause.

Er war um 13 Uhr losgegangen.

Mehrere Stunden fehlten ihm. Seine Mutter bestrafte ihn.

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