🇬🇧 Need to Know – Trump-Administration gibt Akten frei – aber ist das schon Disclosure?

Die Frage ist, ist das Disclosure oder nur Verwaltung?

Richard Dolan zieht eine klare Linie, was Disclosure wirklich bedeuten würde.

Echte Disclosure würde unbestreitbare Beweise zeigen – geborgene Fahrzeuge, eindeutiges Multi-Sensor-Material.

Was jetzt veröffentlicht wurde, war zu großen Teilen bereits durch FOIA-Anfragen zugänglich.

Das UFO-Thema ist in einer neuen Phase – sichtbarer, politisch relevanter.

Ob das der Wahrheit näherbringt, bleibt offen.

ExoMagazinTV – Pentagon gibt 162 ungelöste Fälle bekannt – Robert Fleischer analysiert

Alle Fälle der 162 UAP-Akten sind ungelöst. Alle ohne Erklärung.

Zwei Fälle sind besonders bemerkenswert.

Ein griechischer Zwischenfall von 2024: Ein Kampfpilot filmt ein diamantförmiges Objekt bei 800 km/h – nur im Kurzwellen-Infrarot sichtbar, auf der normalen Kamera unsichtbar.

Und die Apollo-17-Dokumente: Astronauten beschrieben Feuerbälle mit Lichttunneln, Blitze auf der Mondoberfläche – in Transkripten, die bislang vertraulich waren.

Dazu kommen Fotos mit farbigen Objekten über grauer Mondlandschaft.

UFO–TV – UFO–TV: Wochenschau

06:52 NASA-Direktor Tweet

08:15 Tulsi-Gabbard-Tweet

09:52 Debunk des Sternen-UFO-Debunks

17:11 Anna Paulina Luna vs. MK Ultra

50:12 Die UFO-Warnung der US-Pastoren

1:19:21 Neues brisantes David-Grusch-Interview

1:49:18 Burlison droht dem Pentagon

Ein Dokument beschreibt die Festnahme einer hybridartig wirkenden Frau mit Katzenohren und Katzenschwanz auf dem Testgelände in Nevada (vermutlich Area 51), die medizinisch untersucht und später wieder freigelassen wurde.

Das Dokument könnte echt, gefälscht, Hoax oder bewusst gestreutes „Passage Material“ sein, um das Thema lächerlich zu machen!

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: Pastorengeschichte geplatzt, uvm.

Die Pastorengeschichte wurde von Ross Coulthart geprüft – und für nicht haltbar befunden.

Kein Geheimdienst hat Pastoren auf eine Disclosure vorbereitet.

Es war ein Gespräch mit Kongressabgeordnetem Eric Burlison, der selbst zuletzt bestätigte, dass ein UFO aktiv herbeigerufen worden war.

Die beteiligten Pastoren ruderten zurück.

Perry Stone, der die Geschichte prominent verbreitete, gilt als unzuverlässige Quelle.

Parallel erklärte Obama, es gebe keine versteckten Aliens.

Coulthart sieht darin eine flapsige Verharmlosung von jemandem, der nach seiner Amtszeit über UAPs informiert wurde.

Nebula Mysticum – Die neuen Trumb-UFO-Akten – enttäuschend und unspektakulär

Es war genau das, was die meisten realistischerweise erwarten konnten.

Keine Offenbarung, keine Bombe, keine Alien-Beweise..

Mehr vom Selben – interessant für Hardcore-Fans und Forscher, aber für die breite Masse eher enttäuschend und unspektakulär.

Die Veröffentlichungen sind trotzdem grundsätzlich interessant und wert, sie sich anzuschauen.

Besonders die Apollo-17-Foto mit drei Lichtpunkten auf dem Mond.

Die Veröffentlichung war weit unter den hohen Erwartungen vieler in der Community.

Es gab keinen „Sockenhaus-Effekt“, keinen eindeutigen Beweis für außerirdisches/interdimensionales Leben.

Viele der Videos zeigen lediglich unspektakuläre Lichtpunkte (Orbs), die von Drohnen oder stationären Kameras verfolgt werden – sehr ähnlich zu bereits bekannten Veröffentlichungen.

🇬🇧 Mick West – Mick West löst das Rätsel des „UAP“ zwischen Windturbinen

Ein Objekt fliegt zwischen Windturbinen.

Es ändert anscheinend die Richtung.

Admiral Tim Gallaudet nennt es bemerkenswert und unerklärlich.

Mick West nennt es einen Ballon!

Das UAP-Video stammt von einer thermischen Kamera einer MQ-9 Reaper Drohne – stark herangezoomt, manuell nachgeführt per Joystick.

Ein Mensch hält das Objekt im Bild. Die Kamera wackelt.

Das Objekt wirkt, als würde es springen und ausweichen.

West stabilisiert das Video mit Software.

Danach fliegt es eine gerade Linie.

Die behaupteten Manöver zwischen den Turbinen?

Kein einziger Frame zeigt eine tatsächliche Verdeckung durch eine Turbine.

Das Objekt wird gelegentlich dunkler – das kommt aber von der automatischen Belichtungseinstellung der Kamera, und nicht weil das Objekt hinter der Turbine ist.

Das Objekt fliegt vor den Turbinen, nicht zwischen ihnen.

Die scheinbare Richtungsumkehr?

Eine 180°-Wende der Drohne, kombiniert mit Parallaxe.

West simuliert genau das am Computer: Drohne in 10 km Höhe, Ballon in 2,7 km, langsame Kehrtwende über 30 Sekunden.

Das Ergebnis sieht fast identisch aus.

Das Objekt manövriert nicht, nur die Drohne.

Wahrscheinlichste Erklärung also: ein Ballon!

LPIndie – UFO-Akten enthalten interessante Mondfotos

Auf mehreren Fotos sind Objekte zu sehen, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen.

Ein Bild zeigt ein Objekt, das aus drei Segmenten zu bestehen scheint.

Ein anderes zeigt viele verschiedene Objekte gleichzeitig.

Astronauten haben wiederholt von unbekannten Objekten im Mondorbit berichtet.

Einige dieser Berichte passen zu dem, was auf den Fotos zu sehen ist.

Mondfotos haben den Vorteil gegenüber allen anderen UFO-Fotos: Starlink Satelliten, Ballons, Drohnen, Insekten – das scheidet alles aus.

UFO–TV – Kongressabgeordneter Eric Burlison droht, UAP-Dokumente selbst zu veröffentlichen

Die Akten sind draußen. Aber Eric Burlison reicht das nicht.

Der Kongressabgeordnete hat dem Pentagon eine Frist gesetzt.

Sollten die wesentlichen UAP-Dokumente nicht freigegeben werden, will er sie selbst veröffentlichen.

Eine parlamentarische Schutzregelung würde ihn dabei rechtlich absichern.

Es ist die bislang konkreteste Drohung aus dem Kongress.

Was die freigegebenen Akten bereits zeigen, ist trotzdem nicht ohne Substanz.

Buzz Aldrin beschrieb in einem NASA-Nachbesprechung nach Apollo 11 ein großes, eindeutiges Objekt über der Mondoberfläche – eine Aussage, die bisher nicht öffentlich war.

Die Apollo-17-Crew schilderte während des Fluges tanzende, helle Objekte vor dem Fenster.

„Sieht aus wie Feuerwerk am 4. Juli“, steht im Transkript.

Eric Burlison bekommt Unterstützung von Chuck Schumer, Demokrat und Minderheitsführer im Senat.

Chuck Schumer erklärte, er werde auch weiter Druck machen.

GreWi – UFO-Akten-Trump: Neuer Name, alte Fakten – Keine kritische Betrachtungen & Infos

Die erste Freigabe von UAP-Akten hat einen Namen: PURSUE

„Presidential Unsealing and Reporting System for UAP Encounters“.

Klingt größer als es ist.

82 der 162 veröffentlichten Akteneinheiten stammen vom FBI.

Sie waren schon vorher iöffentlich zugänglich gewesen.

Die Apollo-Fotos mit Lichtern über dem Mondhorizont?

Seit Jahrzehnten von der NASA selbst veröffentlicht.

Die Foo-Fighter-Akten aus dem Zweiten Weltkrieg?

Online in den National Archives.

Was fehlt, ist Kontext.

Keine wissenschaftliche Einordnung, keine Kommentierung.

Kein Hinweis, dass viele der „Lichter“ auf Apollo-Aufnahmen wahrscheinlich Trümmerteile oder aufgewirbelter Mondstaub sind.

Kongressabgeordneter Eric Burlison droht inzwischen, klassifizierte UFO-Videos selbst zu veröffentlichen, falls die Regierung es nicht tut.

Anna Paulina Luna fordert weiterhin die Freigabe von 46 namentlich benannten Videos – die in der ersten Tranche nicht enthalten waren.

🇬🇧 NewsNation – Chris Cuomo spricht mit Ross Coulthart & Luis Elizondo – Pentagon ist falsche Adresse

160 UAP-Dokumente wurden veröffentlicht. Coulthart und Elizondo sind enttäuscht.

Elizondo deutet die zögerliche Vorgehensweise als Testballon: Die Regierung prüfe erst die öffentliche Reaktion, bevor mehr kommt.

Ihm wurde von Kongressmitgliedern bestätigt, dass deutlich mehr Material geplant ist – darunter Videos aus Space-Shuttle-Missionen und von der ISS.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna vom Pentagon fordert, fehlen weiterhin.

Coulthart bleibt kritischer: Das Pentagon sei die falsche Behörde für diese Transparenz-Offensive.

Der eigentliche „Topf mit dem Gold“ liege bei NGA, DOE, NRO, NSA und CIA – die bisher schweigen.

Hinzu kommt: Viele frühere UAP-Programme liefen unter sogenannten „Covert Action“-Regelungen.

Diese erlauben der US-Regierung ausdrücklich, die eigene Bevölkerung anzulügen – und machen eine Freigabe juristisch kompliziert.

Coulthart sagt, er habe privat mit einem Astronauten gesprochen, der anomale Objekte im Orbit gesehen habe.

Öffentlich sprechen wolle er nicht – aus Angst, seinen Sicherheitseid zu brechen.

🇬🇧 NewsNation – Luis Elizondo & Ross Coulthart sprechen über die UAP-Akten und neuen Mondfotos mit UAPs

Die wirklich interessanten Videos sind noch nicht dabei.

Das sagt Luis Elizondo – und er hat sie gesehen.

Das Pentagon besitzt nach seinen Angaben zig Millionen Seiten zu UAPs, viele noch als Papierakte.

Was am 8. Mai veröffentlicht wurde ist der Anfang – und vielleicht ein Test.

Luis Elizondo formuliert es so:

Man taucht den Zeh ins Wasser, bevor man vom Zehnmeterbrett springt.

Die Freigabe könnte eine gezielte Vorbereitung der Öffentlichkeit sein – also eher eine vorsichtige Einstimmung in das UAP-Thema.

Was neu ist in den Akten zu finden?

Die freigegebenen Apollo-Fotos zeigen Objekte im Mondorbit.

1969 befand sich dort kein amerikanischer Satellit.

Die Regierung bestätigt: Die Objekte waren real und sind ungeklärt.

Elizondo zieht daraus eine einfache Schlussfolgerung – wenn es nicht unsere Technologie war, muss es die von jemand anderem gewesen sein.

Noch eine Blamage für die NASA: Ihr damaliger Administrator Bill Nelson hatte öffentlich behauptet, es existierten keine UAP-Akten seiner Behörde.

Zwölf freigegebene NASA-Dokumente widerlegen das direkt.

Chuck Schumer gehört zur sogenannten „Gang of Eight“ – dem kleinen Kreis von Kongressmitgliedern, der über alle Staatsgeheimnisse informiert sein soll.

Auch er wurde offenbar nie vollständig über das Ausmaß möglicher Pentagon-Programme unterrichtet. Die Frage ist, warum nicht.

Ross Coulthart wurde kurz vor der Veröffentlichung von jemandem aus der Trump-Administration angerufen.

Die Bitte: Gib dem Präsidenten eine Chance.

Er vermutet, dass Trump von Kräften im Pentagon, in den Geheimdiensten und der privaten Rüstungsindustrie eingeschüchtert wird.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna offiziell angefordert hatte, fehlen in der ersten Tranche vollständig.

GreWi – US-Kriegsministerium eröffentlicht die ersten UAP-Akten: 162 Aktenbestände

Die ersten UAP-Akten sind da.

Nicht auf der Seite der zuständigen Behörde AARO – sondern auf einer neuen Seite des US-Kriegsministeriums: https://war.gov/UFO/

Dahinter steckt eine direkte Anweisung Trumps an das Department of War.

Am 8. Mai 2026 wurden 162 Aktenbestände veröffentlicht.

Quellen: FBI, NASA, Außenministerium, Kriegsministerium.

Enthalten sind:

1) Zeugenberichte von Militärpiloten,

2) der französische COMETA-Report,

3) Apollo-Crew-Debriefings der Missionen 12, 13 und 17 – mit Berichten über Lichtblitze und unidentifizierte Objekte auf dem Weg zum Mond

4) sowie ein Bericht über ein football-förmiges UAP nahe Japan aus dem Jahr 2024.

Vieles ist geschwärzt.

Ort, Zeit, Höhe, Geschwindigkeit – oft entfernt.

Die spektakulären Aufnahmen, von denen Abgeordnete wie Luna und Burchett aus geheimen Briefings berichteten, sind nicht dabei.

Auch außerirdische Herkunft wird nirgends erwähnt.

Alle Fälle tragen denselben Vermerk: unresolved.

Aliens kommen nicht vor.

Lars A. Fischinger – Das US-Kriegsministerium veröffentlicht die ersten 161 UAP-Akten und Videos

Die Dokumente reichen bis 1947 zurück.

Darunter NASA-Akten zum Apollo-Programm mit Berichten über Lichtkugeln auf dem Weg zum Mond und auf der Mondoberfläche.

Die Videos zeigen Objekte mit ungewöhnlichen Flugmanövern – Zickzack, abrupte Richtungswechsel, unerklärliche Beschleunigungen.

Aber: alle Metadaten sind geschwärzt. Kein Datum, kein Ort, keine Höhe. Und die Bildqualität ist schlecht – kein HD, kein 4K.

Lars A. Fischinger dämpft die Erwartungen: Keine Alien-Fotos, keine Enthüllung.

Vor allem alte Zeitungsartikel, Zeugenaussagen und gescannte Magazine.

Dasselbe Muster wie bei früheren Freigaben.

Die wirklich heißen Sachen, vermutet er, liegen weiterhin in irgendwelchen Schubladen.

Lars sieht seine Skepsis bestätigt.

Das Ministerium betont „beispiellose Transparenz“ – und nährt damit die Spekulationen erst recht.

Roland M. Horn – US-Geheimdienst warnte angeblich evangelische Prediger vor UFO-Offenbarung

Perry Stone behauptet: Eine kleine Gruppe evangelischer Prediger wurde von US-Geheimdienstvertretern zu einem vertraulichen Treffen eingeladen.

Die Botschaft: Bereitet eure Gemeinden vor.

Eine Offenlegung über außerirdische Intelligenzen und reptilienartige Wesen stehe bevor.

Viele Gläubige könnten den biblischen Schöpfungsbericht infrage stellen – und in Panik geraten.

Bischof Alan DiDio von der Revival Nation Church bestätigte öffentlich, dabei gewesen zu sein.

Roland Horn hält davon wenig.

Geheime Treffen, ungenannte Insider, nicht überprüfbare Behauptungen – und danach eine neue Frist statt neuer Fakten.

Das Muster wiederholt sich seit Jahren.

Hinzu kommt: Religionen haben Krisen historisch eher durch Anpassung überstanden als durch Zusammenbruch.

Und evangelistische Prediger neigen ohnehin dazu, das UFO-Phänomen als dämonische Aktivität zu deuten – nicht als Beweis für Außerirdische.

GEP – UFO-Akten der USA freigeben – Viel Bekanntes, aber nicht wirklich Neues

Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.

Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.

Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.

Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.

Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.

UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.

John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.

Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.

Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.

Spektakulär ist keines davon.

Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.

Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.

Ein Hinweis:

In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.

Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

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