🇬🇧 Bashar Channeled by Darryl Anka – Alien Bashar über spirituelle Entwicklung: Seelen müssen nicht immer zur Erde zurückkehren

Per Gedankenübertragung (Channeling) gibt der Alien Bashar Informationen über die Reinkarnation von Seelen:

Kernthese: Erde ist eine „Soul School“ – ein Seelen-Schule, den man sich als Seele erst „verdienen“ muss.

– Freier Wille gilt auch bei Lebenslektionen: Du kannst deine Seelen-Aufgaben („lessons“) komplett ignorieren. Es rächt sich nicht – aber du fühlst dich wie beim „Schwimmen gegen den Strom“ und wirst im Lebensrückblick merken, dass du’s hättest lernen können.

– Nichts ist verschwendet: Selbst das Ignorieren ist eine Lektion. Lernen darf man später nachholen – durch eine neue Inkarnation, andere Umstände oder andere Dimensionen.

– Keine Strafe/Belohnung nach dem Tod: Es gibt kein Bestrafungssystem. Der einzige „Effekt“ ist Frequenz: Wer seine Lektionen lernt, hebt seine Schwingung und startet auf einer höheren Ebene des Geisterreiches.

– Schul-Metapher: Verpasste „Freshman-Kurse“ = Wiederholung. Man kommt nicht in die nächste „Klasse“, bis die Lektionen gelernt sind – aber wie man sie lernt, ist frei wählbar.

– Du bist schon weit: Seelen müssen sich erst qualifizieren, um überhaupt auf die Erde zu kommen („advanced university“). Wer hier ist, hat das schon geschafft – und sollte das nutzen.

JWR Podcast – US-Regierung erforschte theoretische Konzepte vom Warp-Antrieb

Das US-Programm AAWSAP untersuchte vor 20 Jahren unter anderem theoretische Konzepte wie Warp-Antrieb und Wurmlöcher.

Das belege aber weder einen funktionierenden Antrieb noch außerirdische Technologie.

Die Podcaster finden es bemerkenswert, dass solche Ideen staatlich erforscht wurden.

Zugleich berichten sie von Gerüchten über US-Plänen zur Vorbereitung auf einen möglichen Kontakt mit nichtmenschlicher Intelligenz.

Bei einem bestätigten Kontakt erwarten sie eher Neugier als Massenpanik, aber mögliche religiöse Spannungen.

scinexx – Babylonische Schulbildung: Götterverehrung durch Schreib- und Leseübungen

Babylonische Schüler lernten ihre Götter vor allem durch Schreib- und Leseübungen mit Götterlisten, Gebeten und Hymnen.

Die Lerninhalte variierten je nach Region und Schulniveau.

Die einfachere Liste *An* enthielt mehr als 200 Einträge.

Die fortgeschrittene Liste *An Anum* führte auf sieben Tafeln fast 2.000 Götternamen auf.

Die Schüler lernten dabei sowohl Schreibweisen als auch Entsprechungen und Beziehungen zwischen sumerischen und akkadischen Götternamen.

Mach dich schlau – Scheiben, Lichter und humanoide Gestalten – Nephilim-Theorie wird spekuliert

MachDichSchlau erzählt von den unterschiedlichen UFOs.

Manche UFOs haben wechselnde Lichter und sind scheiben-, kugel-, bumerang- oder zigarrenförmige Objekte.

Manche UFOs schienen Flugzeuge zu begleiten oder auf Menschen zu reagieren.

Zeugen berichten außerdem von riesigen, massigen, menschenähnlichen Gestalten mit steifen oder ungewöhnlichen Bewegungen.

Was sie wollten, bleibt unklar.

MachDichSchlau bringt die großen Gestalten spekulativ mit den biblischen Nephilim in Verbindung

UFO–TV – David Grusch im Joe Rogan-Interview

Jo Rogan fragte Grusch, ob er über andere Alien-Spezies Bescheid wisse.

Grusch sagte: Nicht aus erster Hand, aber er kenne Leute – insbesondere aus dem Crash-Retrieval-Bereich –, die sehr wohl andere Spezies gesehen hätten, u. a. die kleinen Grauen, bei einer anderen Gelegenheit Reptiloide.

Grusch betonte, dass es von all diesen Rassen Unterabteilungen/Arten gibt – so wie Menschen unterschiedlich aussehen, gibt es auch bei Reptiloiden oder den Menschenähnlichen verschiedene Varianten (manche menschenähnlicher, manche weniger).

Es gab immer wieder die Frage, warum es überhaupt Crashes gibt.

Grusch sagte, in einigen Fällen seien es keine Crashes, sondern Abschüsse.

Und zwar keine Abschüsse von Menschen, sondern von Aliens – Aliens gegen Aliens.

„Er sagt, einige von denen bekriegen sich, und wenn ich mich jetzt nicht irre, war es Reptiloide gegen Grau in dem einen Fall.“

Grusch räumte selbst ein, dass das wahnsinnig klingt, betonte aber, er habe es von für ihn hochrangigen und glaubwürdigen Quellen.

Und er stellte klar: „Mir müsst ihr das nicht glauben, ich bin nur ein Typ, der irgendwas erzählt.“

Havas schildert ein von Grusch beschriebenes Szenario:

Die Reptiloiden hatten ein Tic-Tac-Schiff (offenbar nutzen Reptiloide meistens Tic-Tacs, aber nicht immer – verschiedene Spezies verwenden unterschiedliche UFO-Typen).

Als man sie bergen wollte, griffen die Reptiloiden die Menschen an.

Dabei starben sogar Menschen.

Es wurde zurückgeschossen, und am Ende wurden alle Reptiloiden getötet.

Wichtige Einschränkung: Grusch hat die Infos nur aus Hörensagen („nicht aus erster Hand“), er könne es nicht selbst bestätigen.

Kurz gesagt: Grusch behauptet nicht, dass Aliens sich bekriegen – er gibt wieder, was ihm glaubwürdige Quellen aus dem Crash-Retrieval-Milieu erzählt haben, nämlich dass manche „Crashes“ in Wahrheit Abschüsse im Rahmen von Konflikten zwischen verschiedenen Spezies (z. B. Reptiloide vs. Graue) sind.

GreWi – Rechtswissenschaftler Michael Bohlander: UFOs nur bei konkreter Bedrohung abschießen!

Der Artikel argumentiert, unbekannte Flugobjekte sollten nicht abgeschossen werden, solange sie keine konkrete feindliche Absicht zeigen.

Sie könnten zivile oder bemannte Fluggeräte sein, und ihre Herkunft sowie Absichten sind oft unklar.

Ein Abschuss könnte Unbeteiligte gefährden und unnötig eskalieren.

Gewalt sei nur bei einer erkennbaren Bedrohung zu rechtfertigen.

scinexx – Exoplanet in 140 Lichtjahren Entfernung ist in habitabler Zone eines ultraheißen Sterns

Beim Sterns HD 156295 könnte ein Exoplanet mit rund 6,3 Jupitermassen sein.

Er würde den Stern etwa alle 2.200 Tage in rund 3,9 Astronomischen Einheiten Abstand umkreisen, dh. ca. 4x weiter als die Erde die Sonne umkreist.

Das wäre bei dem ultraheißen Stern der äußeren Rand seiner habitablen Zone.

Bestätigte sich der Kandidat, wäre HD 156295 laut Artikel der heißeste bekannte Stern mit einem Exoplaneten in dieser Zone;

Das würde jedoch nicht bedeuten, dass der Planet bewohnbar ist.

Roland M. Horn – Remote Viewer über das Rendlesham-UFO: Dreieckige Erkundungsdrohne

Lyn Buchanan hat das Rendlesham-Flugobjekt per Gedanken erforscht.

Es soll ein dreieckiges, unbemanntes Gerät gewesen, das Proben sammelte und lagerte.

Vielleicht war es eine autonome Erkundungssonde.

Lyn Buchanan ist ein pensionierter Sergeant First Class der US-Armee und ehemaliger militärischer Fernwahrnehmer / Remote Viewer.

Er behauptet, sich mental in das dreieckige Flugobjekt begeben und dessen Grundriss skizziert zu haben.

Was er im Inneren wahrgenommen haben will: Er beschreibt ein rötliches Licht, ein Bedienfeld, einen schmalen Gang und eine Kammer, in der Proben gelagert worden seien.

GreWi – Ist das die Arche Noah aus der Bibel? Durupinar-Fels-Formation in der Türkei

Es gab Bohrungen an der Fels-Formation. GreWi rät, die Laboranalysen abzuwarten

Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass die Schicht versteinertes Holz enthält, wäre das noch keine Bestätigung dafür, dass die Formation ein Schiff oder die Arche Noah ist.

Ein solcher Befund könnte die Debatte aber neu beleben.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass die bisherigen Beobachtungen die Arche-Interpretation nicht bestätigen.

UFO–TV – Jay Stratton will neue neue UFO-Beweise und Infos liefern

Jay Stratton kündigt spektakuläre Offenlegungen an.

Erst Buch, Konferenz und dann konkrete Beweise sollen zeigen, dass es echte Enthüllungen sind.

Harald Havas hält Jay Stratton Ankündigungen für interessant.

Erst das Buch und überprüfbare Belege werden zeigen, was wirklich dahintersteckt.

Harald Havas rät, neugierig, aber skeptisch zu bleiben und nicht jede Behauptung oder Spekulation als Tatsache zu behandeln.

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