Mythen Metzger – Zeitsprünge es schon in alten deutschen Sagen

Timeslips sind kein modernes Phänomen.

In deutschen Sagen und Legenden tauchen sie seit Jahrhunderten auf – lange vor jedem UFO-Erfahrungsbericht.

Die Muster sind ähnlich. Tunnel / Erdloch / Felsspalte, goldenes/helles Licht, ein kleines Volk.

Wer eintritt, verliert das Zeitgefühl.

Wer wieder herauskommt, findet eine veränderte Welt vor – 50, 60, manchmal über 100 Jahre später.

Die Zeit verschiebt sich einfach – ohne Erklärung, ohne Vorwarnung.

Wladislaw Raab – Nebel vom CIA-Experimenten statt Aliens haben Entführungserlebnisse ausgelöst

Nebel taucht in UFO-Entführungsberichten erstaunlich häufig auf.

Abductees berichten auffällig oft von Nebelbänken – sie fahren in einen Nebel hinein, bekommen einen Blackout, erinnern sich später an Entführungen oder Albträume.

Keine hochentwickelte außerirdische Intelligenz würde Betäubungsnebel und Krankenwagen brauchen.

Einige gemeldete „Alien-Entführungen“ könnten auf irdische Betäubungsgase zurückgehen, die das Militär oder Geheimdienste dafür verwendet hatte.

Das CIA-Projekt „Big City“ erprobte in den 1950ern genau das – an unwissenden Zivilisten in U-Bahnen und Parks.

Die Ähnlichkeiten zu den „Mad Gasser“-Vorfällen sind auffällig.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPS- und Magnetfeld-Manipulation?

99 Drohnen starten planmäßig. Eine bleibt am Boden.

Die FPV-Drohne, die Nahaufnahmen liefern soll, stürzt kurz nach dem Start ohne erkennbaren Grund ab.

Beim Überfliegen des Dreiecks-Zentrums – in einer Höhe von 800 bis 1000 Fuß – verlieren die Drohnen die Formation.

Sie kreisen, drehen sich. Genau in der Zone, in der im Vorjahr eine Pulverwolke hängen blieb.

Unterhalb von 600 Fuß fliegen sie wieder normal.

Nach der Landung liegen die Drohnen gleichmäßig verschoben – rund 30 Zentimeter daneben.

Viele zeigen Richtungsfehler von bis zu 90 Grad.

Die Drohnen dachten, sie wären korrekt ausgerichtet. Waren sie nicht.

GPS-Störung erklärt die Positionsabweichung.

Eine magnetische Anomalie erklärt die falsche Ausrichtung.

Beides zusammen deutet auf eine aktive Einflussnahme innerhalb der Bubble hin.

Lars A. Fischinger – Geheimer Tunnel in der Sphinx: Leipzig-Reisender von 1577 zeichnete den Tunnel

Johannes Helffrich besuchte 1565 die Sphinx von Gizeh – und berichtete von einem gemauerten Untergrundtunnel, der von außen in das Innere der Figur führen soll.

Priester hätten ihn genutzt, um ungesehen hinein- und hinauszugehen.

Das Volk glaubte, die Statue selbst spreche.

Johannes Helffrich beschrieb das in seinem 1577 erschienenen Buch „Kurzer und wahrhaftiger Bericht von der Reise aus Venedig nach Jerusalem…“ (mit Illustrationen).

Tatsächlich gibt es Hohlräume in der Sphinx.

Nischen, Tunnel und eine Luke auf dem Rücken – alles seit über hundert Jahren dokumentiert.

Frühe Archäologen haben vieles davon selbst hinterlassen, durch Sprengungen und Restaurierungen.

Ein gemauerter Zugang von außen ist nicht darunter.

Ob er je existierte, ist archäologisch offen.

Wladislaw Raab – David Jacobs Hybrid-Theorie: Die genetische Agenda der Greys

Die Greys kreuzen sich offenbar mit mehreren Spezies gleichzeitig – nicht nur mit Menschen.

Ziel scheint es zu sein, genetisches Material zu sammeln und die eigene Evolution selbst zu steuern.

Greys sind dabei selbst ein Mischprodukt eines früheren Programms.

Hybriden werden in Flüssigtanks herangezogen.

Die späteren Generationen sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden – und könnten das „Men in Black“-Phänomen erklären.

Viele Abductees erinnern sich nicht an das, was wirklich passiert ist.

Stattdessen haben sie sogenannte Screen Memories: Tierbegegnungen, religiöse Figuren, verstorbene Angehörige. Deckerinnerungen, die das Erlebte überlagern.

Die Roper-Umfrage von 1991 ergab: Rund 2 % der US-Bevölkerung zeigen deutliche Anzeichen für Entführungserfahrungen.

Besonders betroffen sind gebildete, aktive und wohlhabende Personen.

David Jacobs hat bei rund 700 Betroffenen hochgradig übereinstimmende Schilderungen gefunden – darunter Fälle mit mehreren gleichzeitigen Zeugen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPR-Scans zeigen nichts Verwertbares

Die Mesa blocktiert den GPR-Scanner aktiv.

Jan Francke hat zwei Scans durchgeführt – durch das Bohrloch und entlang der Oberfläche.

Beide Male hatte es dasselbe Ergebnis: Die Signale kommen nicht durch.

Eine ungewöhnlich starke Interferenz überlagert alles ab etwa 45 Meter Tiefe.

Sandstein macht das nicht.

Francke sagt, er kennt solche Störungen nur von Militär- oder Flughafenradars.

Das Team zieht eine naheliegende Schlussfolgerung: Das Objekt, das der GPR-Scan bereits geortet hat, könnte aktiv stören.

Es müsste dafür sehr leistungsstark sein.

Als nächstes kommt ein Verschlüsselter-Sequence-Radar zum Einsatz – ein Gerät aus dem Militärbereich, das hoffentlich gegen Interferenzen immun ist.

Francke bringt es in einigen Wochen persönlich mit.

Lars A. Fischinger – Goliaths Grab – Seit 1.500 Jahren werfen Pilger Steine auf einen Erdhügel

Jeder kennt David gegen Goliath.

Weniger bekannt ist, wo Goliath angeblich begraben liegt – und warum Menschen dort bis heute Steine werfen.

Im Elah-Tal in Israel, genau am biblischen Schlachtfeld, steht ein bewachsener Hügel neben den Ruinen einer byzantinischen Kirche.

Seit mindestens 1.500 Jahren gilt der Hügel als Grab des Riesen.

Eine Pilgerhandschrift von 570 n. Chr. beschreibt es bereits: Reisende warfen je drei Steine auf den „ungeheuren Haufen“ – als Verwünschung.

Der Hügel ist heute noch bedeckt damit.

Ausgegraben wurde er nie. Skelette gibt es keine.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Metallspäne in 32,5 Fuß Tiefe

9 Meter tief und noch fast 2 Meter bis zum Ziel.

Genau an dieser Stelle zerstörte im Vorjahr ein horizontaler Bohrer – etwas Härteres als Granit.

Was dort unten liegt, ist unbekannt.

Bei ca. 11 Meter (32,5 Fuß) ändert sich das Bohr-Geräusch.

Es klang weder nach Erde, noch nach Gestein.

Beim Hochziehen des Schneckenbohrer fand man Metallspäne im Bohrschutt.

Die Metallspäne ähneln Material, das 2021 nahe dem Zentrum der Mesa-Anomalie gefunden wurde.

Mach dich schlau – UFO-Landungen an Schulen weltweit: Preston Dennett sammelte 200 Fälle mit Kinderzeugen

UFOs landten an Schulen in den letzten vier Jahrzehnten auf vier unterschiedlichen Kontinenten.

Tagsüber, vor hunderten Zeugen – und fast immer sind es Kinder, die den engsten Kontakt bekommen.

1977 ließ ein Schulleiter in Wales 14 Kinder getrennt zeichnen, was sie gesehen hatten. Alle Zeichnungen waren identisch: ein zigarrenförmiges Objekt, humanoide Wesen in Silber.

1994 landete an der Ariel School in Simbabwe ein Objekt. 62 Kinder empfingen telepathische Bilder – keine Worte, sondern Szenen: sterbende Wälder, vergiftete Luft. Harvard-Psychiater John Mack untersuchte die Zeugen wochenlang. Er fand nichts, das auf Absprache hindeutete.

Ufologe Preston Dennett zählt heute über 200 dokumentierte Schulfälle weltweit.

Das Muster ist stets dasselbe: helles Tageslicht, viele Zeugen, eine Botschaft.

Und danach – Schweigen. Akten verschwinden, Fotos werden nie veröffentlicht, Behörden reden von Massenhysterie.

UFO–TV – AARO-Bericht Juni 2026: Orbs-Phänomen über US-Militärgebiet bleibt ungeklärt

Manche AARO-Fälle lesen sich anders als die üblichen Sichtungsberichte.

Ein Vorfall aus dem Juni 2026 dauerte zwei Tage.

Im Westen der USA zeigten sich Orbs, die andere Orbs freisetzten.

Oder sich in Objekte verwandelten, die Zeugen als schwebende Autos und LKWs beschrieben.

Mehrere Zeugen bestätigten unabhängig voneinander dasselbe.

Das Dokument ist öffentlich einsehbar – auf der UAP-Seite des US-Verteidigungsministeriums.

Eine Erklärung gibt es nicht.

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