Nebel taucht in UFO-Entführungsberichten erstaunlich häufig auf.
Abductees berichten auffällig oft von Nebelbänken – sie fahren in einen Nebel hinein, bekommen einen Blackout, erinnern sich später an Entführungen oder Albträume.
Keine hochentwickelte außerirdische Intelligenz würde Betäubungsnebel und Krankenwagen brauchen.
Einige gemeldete „Alien-Entführungen“ könnten auf irdische Betäubungsgase zurückgehen, die das Militär oder Geheimdienste dafür verwendet hatte.
Das CIA-Projekt „Big City“ erprobte in den 1950ern genau das – an unwissenden Zivilisten in U-Bahnen und Parks.
Die Ähnlichkeiten zu den „Mad Gasser“-Vorfällen sind auffällig.
Johannes Helffrich besuchte 1565 die Sphinx von Gizeh – und berichtete von einem gemauerten Untergrundtunnel, der von außen in das Innere der Figur führen soll.
Priester hätten ihn genutzt, um ungesehen hinein- und hinauszugehen.
Das Volk glaubte, die Statue selbst spreche.
Johannes Helffrich beschrieb das in seinem 1577 erschienenen Buch „Kurzer und wahrhaftiger Bericht von der Reise aus Venedig nach Jerusalem…“ (mit Illustrationen).
Tatsächlich gibt es Hohlräume in der Sphinx.
Nischen, Tunnel und eine Luke auf dem Rücken – alles seit über hundert Jahren dokumentiert.
Frühe Archäologen haben vieles davon selbst hinterlassen, durch Sprengungen und Restaurierungen.
Ein gemauerter Zugang von außen ist nicht darunter.
Luftfahrtjournalist Babak Taghvaee: Seit dem legendären Fall von 1976 verfolgen iranische Kampfjets wiederholt unbekannte Objekte über Atomanlagen – mit Geschwindigkeiten bis Mach 10.
Die Greys kreuzen sich offenbar mit mehreren Spezies gleichzeitig – nicht nur mit Menschen.
Ziel scheint es zu sein, genetisches Material zu sammeln und die eigene Evolution selbst zu steuern.
Greys sind dabei selbst ein Mischprodukt eines früheren Programms.
Hybriden werden in Flüssigtanks herangezogen.
Die späteren Generationen sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden – und könnten das „Men in Black“-Phänomen erklären.
Viele Abductees erinnern sich nicht an das, was wirklich passiert ist.
Stattdessen haben sie sogenannte Screen Memories: Tierbegegnungen, religiöse Figuren, verstorbene Angehörige. Deckerinnerungen, die das Erlebte überlagern.
Die Roper-Umfrage von 1991 ergab: Rund 2 % der US-Bevölkerung zeigen deutliche Anzeichen für Entführungserfahrungen.
Besonders betroffen sind gebildete, aktive und wohlhabende Personen.
David Jacobs hat bei rund 700 Betroffenen hochgradig übereinstimmende Schilderungen gefunden – darunter Fälle mit mehreren gleichzeitigen Zeugen.
UFOs landten an Schulen in den letzten vier Jahrzehnten auf vier unterschiedlichen Kontinenten.
Tagsüber, vor hunderten Zeugen – und fast immer sind es Kinder, die den engsten Kontakt bekommen.
1977 ließ ein Schulleiter in Wales 14 Kinder getrennt zeichnen, was sie gesehen hatten. Alle Zeichnungen waren identisch: ein zigarrenförmiges Objekt, humanoide Wesen in Silber.
1994 landete an der Ariel School in Simbabwe ein Objekt. 62 Kinder empfingen telepathische Bilder – keine Worte, sondern Szenen: sterbende Wälder, vergiftete Luft. Harvard-Psychiater John Mack untersuchte die Zeugen wochenlang. Er fand nichts, das auf Absprache hindeutete.
Ufologe Preston Dennett zählt heute über 200 dokumentierte Schulfälle weltweit.
Das Muster ist stets dasselbe: helles Tageslicht, viele Zeugen, eine Botschaft.
Und danach – Schweigen. Akten verschwinden, Fotos werden nie veröffentlicht, Behörden reden von Massenhysterie.
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