Vor dem UFO-Absturz in Roswell gab es Magenta.
Am 13. Juni 1933 stürzt ein glockenförmiges Metallobjekt bei Mailand (Italien) ab.
Kein Propeller, kein Motor, keine Auspufföffnung.
Die Materialien tragen Isotopen-Signaturen, die mit damaliger irdischer Technik nicht erklärbar sind.
An Bord: Humanoide Wesen, groß, blond, mit hellblauen Augen.
Mussolini schaltet sofort.
Nachrichtensperre, Militärkordon, Verlegung in geheime Hangars.
Zur Untersuchung gründet er das „Kabinetto RS/33″ – ein geheimes Forschungsgremium unter Guglielmo Marconi.
Selbst Papst Pius XI. wird informiert und um Rat gebeten.
Zeugen berichten von Hautausschlägen, Kopfschmerzen und Übelkeit in der Nähe der Absturzstelle.
Typische Symptome für Strahlenexposition.
Der Fall blieb bis in die 1970er Jahre unbekannt – das faschistische Regime sorgte dafür.
1996 tauchten angebliche Originaldokumente auf: Telegramme aus dem Jahr 1933, forensisch auf die damalige Zeit datiert.
David Grusch nennt Magenta in einem anderen Zusammenhang: Das Objekt sei 1944/45 an die USA übergeben worden – über den Vatikan.
Es wäre damit das erste nicht-menschliche Fahrzeug in amerikanischem Besitz.
Vierzehn Jahre bevor Roswell passierte.