161 PDFs, mehrere Videos, eine Milliarde Zugriffe in sieben Tagen.
Pentagon-Sprecher Sean Panel bestätigte die Zahl.
Groß war auch die Enttäuschung: Die Videos zeigen pixelige Objekte. Die Akten liefern kaum neue Erkenntnisse. Es ist erst die erste Tranche.
Auffällig: Drei Datensätze sind seit der Veröffentlichung verschwunden. Ohne Erklärung.
Neben aktuellen Fällen enthält das Archiv auch älteres Material – Zeitungsausschnitte, UFO-Magazine der 1950er Jahre und Foo-Fighter-Berichte aus dem Zweiten Weltkrieg.
Foo Fighters: So nannten alliierte Bomber-Crews gegen Kriegsende die Lichter und Objekte, die ihre Maschinen begleiteten.
Feuerbälle. Grüne Kugeln. Formationen.
Niemand wusste, was es war.
Viele tippten auf deutsche Geheimwaffen.
Ein Bericht vom 1. März 1945 beschreibt es konkret:
– Ein aluminiumfarbener Zylinder,
– 6,6 Meter lang,
– nur 30 Zentimeter im Durchmesser.
– Schwebend bei 2.700 Metern.
– Kleine Flügel.
– Ein Mast am unteren Ende.
Die Piloten griffen an. Das Objekt hatte eine rote Flamme – ohne Rauch. Es blieb in der Luft.
Fotos wurden aufgenommen.
Qualität: unbrauchbar.
Die Bilder fehlen in den Akten.
Ob es eine Waffe war, eine Illusion oder etwas anderes: Die Akte lässt es offen.
