Das erste offizielle UFO-Kolloquium der französischen Nationalversammlung fand im Saal Victor Hugo statt – organisiert von zwei Abgeordneten, die politisch kaum weiter auseinanderliegen könnten.
Der Rahmen war bewusst nüchtern gehalten.
Kein Raum für Spekulationen. Was wissen wir? Was wissen wir nicht?
GEIPAN, die staatliche UFO-Forschungsstelle beim CNES, arbeitet seit 50 Jahren.
Trotzdem bleiben Sichtungen über Kernkraftwerken ungelöst – darunter eine Drohnenwelle 2014/2015.
Sie fallen unter Justizgeheimhaltung und erreichen GEIPAN nicht.
Für Christine Inge bedeutet Hybrid etwas anderes, als üblich.
Unter Hybrid versteht sie nicht, ein Körper aus zwei Spezies, sondern Bewusstseinsanteile verschiedener Herkunft – vereint in einem menschlichen Container.
Christine ist selbst sei ein Walk-In.
Ihr ursprünglicher Körper liegt in einer Kapsel auf Alcyone.
Sie stammt von Taygeta, Plejaden, und erinnert sich – anders als viele – an ihre Herkunft.
Die Bundeslade soll gefunden worden sein – verborgen unter Golgatha in Jerusalem, mit Blut Jesu darauf.
Klingt spektakulär. Ist es nicht.
Die Geschichte stammt von Ron Wyatt, einem Anästhesie-Pfleger aus Tennessee ohne archäologische Ausbildung, der sich ab 1960 durch göttliche Inspiration berufen sah, biblische Spuren zu suchen.
Er beanspruchte über 100 Entdeckungen – darunter die Arche Noah, Räder ägyptischer Streitwagen im Roten Meer und eben die Bundeslade.
Die Bundeslade will er 1982 unter dem Gartengrab in Jerusalem entdeckt haben – aber nicht unter der Grabeskirche, die er ablehnte.
Verwertbare Fotos gibt es nicht.
Laborproben wurden nie herausgegeben.
Die Israel Antiquities Authority distanzierte sich 1996 öffentlich.
Wyatt starb 1999. Seine Anhänger graben noch immer.
Im Interview mit Journalistin Leslie Kean nannte Grusch zum ersten Mal UFO-Formen: linsenförmige Scheiben, Halbmonde, Boomerangs.
Er sagte, diese Fotos von realen Bergungsorten hätten sein Weltbild dauerhaft verändert – und das Pentagon werde sie irgendwann veröffentlichen.
Der ehemalige Chef von Lockheed Skunk Works Ben Rich – der geheimsten Entwicklungsabteilung der US-Luftfahrt – schrieb in privaten Briefen, die erst nach seinem Tod auftauchten:
Es gibt menschengemachte UFOs. Und es gibt die anderen..
Der Zugriff auf diese Geräte besteht seit Jahrzehnten.
Die vierte Tranche UAP-Akten wird jetzt erwartet.
Keine unscharfen Videos diesmal – sondern möglicherweise Belege für Reverse-Engineering und biologische Funde.
Am Rande: Kurz vor dem Erdbeben in Venezuela am 23. Juni filmten Zeugen leuchtende Objekte und – auf einem anderen Video – Laserstrahlen kurz über dem Boden, unmittelbar vor dem Beben.
Ross Coulthart erklärt warum: Nicht Gefängnis droht, sondern der Entzug der Sicherheitsfreigabe und damit oft Beruf und bekommt wirtschaftliche Probleme.
Wyoming, 1974. Carl Higdon schießt auf einen Elch im Medicine Bow National Forest.
Die Kugel fliegt nicht. Sie bewegt sich langsam – als würde die Zeit stocken – und fällt deformiert zu Boden.
Dann steht ein Wesen vor ihm. Zwei Meter groß. Schwarzer Overall. Ein sechszackiger Stern am Gürtel. Keine Augenbrauen. Statt Händen: stabartige Fortsätze.
Higdon verliert das Bewusstsein.
Als man ihn findet, taumelt er orientierungslos durch den Wald.
Im Krankenhaus kennt er weder seinen eigenen Namen noch seine Frau.
Sehstörungen, Hörprobleme, Amnesie.
Dr. Leo Sprinkle, Psychologe und Spezialist für UFO-Kontaktfälle, unterzieht Higdon einer Hypnose.
Sprinkle hat zu diesem Zeitpunkt bereits 23 solcher Fälle untersucht.
Higdon besteht anschließend einen Lügendetektortest.
Higdon selbst sagt nur: Es ist ihm egal, ob ihm jemand glaubt. Er weiß, was passiert ist.
Er entstand, als das Universum noch jung war – in einer kalten, dichten Molekülwolke, umgeben von massereichen Sternen, die ihn mit UV-Strahlung bestrahlten.
Irgendwann schleuderte ihn ein großer Planet oder ein vorbeiziehender Stern aus seinem Heimatsystem heraus.
Seitdem fliegt er durch die Galaxie – und hat dabei seine ursprüngliche Zusammensetzung fast unverändert bewahrt.
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