UFO–TV – Twining-Memo 1947: Pentagon bestätigt – UFO-Phänomen ist real, nicht erfunden

Ein 28-seitiges Dokument aus dem Jahr 1947 belegt: Die US-Luftwaffe nahm „fliegende Scheiben“ von Anfang an ernst.

Das sogenannte Twining-Memo vom 23. September 1947 ist das Kernstück.

Generalleutnant Nathan F. Twining hielt darin fest: „Das gemeldete Phänomen ist real und weder eine Einbildung noch eine Erfindung.“

Die beschriebenen Objekte waren metallisch, scheibenförmig, schneller als 300 Knoten – und lautlos.

Generalmajor Curtis LeMay schloss kurz darauf offiziell aus, dass es sich um ein geheimes US-Projekt handelte.

Die Sowjetunion hatte dafür 1947 weder die Industrie noch die Technologie.

China schied ebenfalls aus.

Noch im selben Jahr wurde „Projekt Sign“ gegründet – der erste offizielle Versuch, das Phänomen systematisch zu untersuchen.

Beteiligt waren von Anfang an Air Force, Navy, Atomenergiebehörde und RAND Corporation.

Mach dich schlau & UFO-TV – Maik und Harald Havas sprechen über den aktuellen Disclosure-Prozess in den USA

Hinter den Kulissen des „Disclosure Forums“ letzter Woche brodelt es weiter.

Stephen Miller, einer der engsten Berater Donald Trumps, koordiniert das UAP-Thema nun aktiv im Weißen Haus.

Er gilt als jemand, der Ankündigungen tatsächlich umsetzt.

Geplant ist eine Executive Order oder ein Amnestie-Gesetz – für Whistleblower und frühere Gatekeeper, die bislang schweigen mussten.

Jeremy Corbell hat eine Drohung gestellt: Sollten keine offiziellen Enthüllungen folgen, werde er Crash-Retrieval-Material und biologische Proben selbst veröffentlichen.

Er nennt das „Catastrophic Disclosure“.

Ob er es ernst meint – offen.

Dass Insider nervös werden, ist spürbar.

Eine weitere Figur fällt auf: Sarah Gamm.

Sarah Gamm sagte letzte Woche auf dem „Disclosure Forums“, sie sei getarnten Ausserirdischen begegnet, die wie Menschen aussahen.

Sie arbeitete vor ein paar Jahren im UAP-Task-Force des Pentagons.

Sie ist ausgebildete Astrophysikerin – mit Sicherheitsfreigaben auf höchster Ebene.

Und sie arbeitet nebenbei als Medium/Hellseherin.

Sie sieht nach eigenen Angaben seit ihrer Kindheit die Geister von verstorbenen Menschen.

Andre – Robert Fleischer im Interview: UFO-Sichtungen sind nicht nur physische Phänomene

Bewusstsein und kulturelle Erwartung prägen, was Zeugen tatsächlich sehen.

Die materialistische Weltsicht reicht nicht aus.

Die Erscheinungsformen des Phänomens ändern sich: Luftschiffe, Foo-Fighter, fliegende Untertassen, Dreiecke, Tic-Tacs, Lichtkugeln.

Das Phänomen scheint sich anzupassen – oder die Wahrnehmung tut es.

Princeton-Experimente legen nahe, dass Bewusstsein aktiv in physische Prozesse eingreift: Gerichtete Absicht beeinflusst Zufallsgeneratoren messbar.

Carl Gustav Jung sah UFOs als Ausdruck des kollektiven Unbewussten.

Die Metabotschaft, so Vallée: „Schaut her – es gibt etwas Größeres als euch.“

Lars A. Fischinger – Bulford (England): 500 Jahre vor Stonehenge – Observatorium der Steinzeit

Fünf Kilometer von Stonehenge entfernt, in Bulford, haben britische Archäologen eine Anlage gefunden, die rund 500 Jahre älter ist als die berühmten Steinkreise.

Was sie fanden, sind aber nur Grubenlöcher im Boden.

Zwei Holzpfosten standen dort einst – 120 Meter voneinander entfernt.

Das Holz ist längst verrottet.

Doch die Ausrichtung ist eindeutig: Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende, Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende.

Tierknochen und Steinartefakte im Umfeld belegen rituelle Versammlungen.

Wladislaw Raab – Washington, Juli 1952: UFOs mit unmöglichen Manövern und deutschsprachigen MIBs

Am 19. Juli 1952 erschienen auf dem Radar des Washington National Airport mehrfach UFO-Objekte.

Die Objekte verschwanden jedes Mal, wenn Kampfjets in der Nähe waren – und tauchten wieder auf, sobald diesen der Treibstoff ausging.

15 Jahre später sagte ein Air-Force-General: Unbekannte Männer in falschen Uniformen bedrohten Zeugen – mit deutschen Waffen, deutschem Akzent.

Sie fuhren Limousinen statt Militärfahrzeuge.

Soldat Wheless verschickte damals einen Rundbrief an alle Kommandanten der US Air Force, in dem er darin Vermutungen anstellte, dass diese Männer deutschen Ingenieuren waren .

Möglicherweise wurden sie über die Operation Paperclip in die USA gebracht und arbeiteten seit dem weiter an Flug-Geräten, die es offiziell nicht gäbe.

Wladislaw Raab – West Virginia UFO-Fälle: Schwarze Dreiecke mit Tarnvorrichtung

Kyle Lovern hat lokale UFO-Fälle in West Virginia gesammelt.

Im Jahr 2000 sah z.B. eine Frau in Bridgeport ein schwarzes Dreieck.

Die Unterseite war beleuchtet.

Was sie mehr überraschte: Die Oberfläche schien sich dem Hintergrund anzupassen , wie eine mögliche Tarnvorrichtung.

Vier Jahre später, nahe Follansbee, stand ein Dreieck reglos über einem Friedhof.

Mehrere Zeugen beobachten es, bis es weiterzog.

Kurz danach kam ein Jet. Ob das Zufall war, bleibt offen.

Roland M. Horn – Tonbandaufnahme von 1952: Was Luftwaffen-Offiziere über Washingtons UFO-Welle wirklich sprachen

Im Juli 1952 kam es über Washington D.C. zu einer Serie ungeklärter Sichtungen von Piloten, Radaroperatoren und zivilen Zeugen.

Die offizielle Erklärung: atmosphärische Bedingungen.

Jetzt behauptet Abgeordneter Eric Burlison, dass damals auch intern in der Luftwaffe darüber gesprochen wurde – und dass dieses Gespräch auf Tonband existiert.

Das MIT Lincoln Laboratory soll die Aufnahme besitzen.

Burlison gab auf dem Disclosure Forum 2026 bekannt, dass die Veröffentlichung kurz bevorsteht.

Sein Druck habe das bewirkt.

Jordan Flowers, Geschäftsführer der Disclosure Foundation, beschreibt seinen Ansatz knapp: „Er fragt nicht mehr höflich.“

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Drei Bohrlöcher, kein Treffer! Transmediaes Objekt?

Drei Bohrlöcher. Kein Treffer.

Jan Franke hatte angeblich die Anomalie präzise mit dem Boden-Radar (GPR) lokalisiert – und das Team bohrte exakt in ihr Zentrum.

Trotzdem: kein Metall, keine Keramik, nichts Künstliches.

Eine mögliche Erklärung die aber zur Ranch passt: GPS-Signale sind dort häufig gestört.

Jan Frankes Boden-Radar-Positionierung basiert auf GPS-Daten.

Falsche Koordinaten bedeuten falsches Bohrloch – selbst wenn die Anomalie real ist und genau dort liegt, wo Franke sie gemessen hat.

Die unheimlichste Erklärung für die Fehltreffer bleibt eine andere: UAPs wurden beobachtet, die in die Mesa hineinfliegen und auf der anderen Seite wieder herauskommen.

Wenn das Objekt transmedialen Charakter hat – also festes Gestein durchdringen kann wie Luft – würde ein Bohrkopf schlicht hindurchgehen, ohne es zu berühren.

Oder es wäre einfach weg – oder schon woanders.

Ein transmediaes Objekt würde einem Bohrkopf einfach ausweichen.

🇬🇧 Need to Know – Ross Coulthart: Tic Tac ist Lockheed-Martin-Technologie – Zabel & Dolan widersprechen

Ross Coulthart sagte es klar: „The Tic Tac is Lockheed Martin technology.“

Ein Jahr später analysieren Bryce Zabel und Richard Dolan diese Aussage – und finden sie unzureichend.

Lockheed ist historisch plausibel.

Lockheed ist eng mit Air Force und Geheimdiensten verzahnt.

Dass Lockheed in geheime UAP-Forschung verwickelt sein könnte, überrascht niemanden, der die Geschichte kennt.

Aber der Nimitz-Vorfall 2004 passt nicht ins Bild.

Zwei Wochen lang begleiteten unbekannte Objekte eine US-Kriegsschiff-Flotte.

Radar bestätigte sie und Piloten sahen sie.

Pilot David Fravor flog auf eines zu – und schließt eine menschliche Erklärung bis heute kategorisch aus.

Und 1952 registrierte die NATO-Übung Operation Mainbrace ähnliche Phänomene – Jahrzehnte vor jeder denkbaren Lockheed-Technologie.

Am Tag nach seiner Aussage ruderte Ross Coulthart etwas zurück.

Nicht alle Tic Tacs stammten von Lockheed.

Manche könnten psionisch gesteuerte NHI-Technologie sein.

Zabel und Dolan sehen darin keine echte Korrektur seiner Aussage.

Ihre Einladung steht: Coulthart soll sich einer dreiseitigen Diskussion stellen.

GreWi – Institute of Noetic Sciences: 100.000 Dollar für Bewusstseins-UAP-Forschung

Kann man mit Gedanken mit UAP interagieren – messbar, reproduzierbar?

Das „Institute of Noetic Sciences“ glaubt, dass sich diese Frage empirisch untersuchen lässt.

Dafür schreibt es den „Linda G. O’Bryant Noetic Sciences Research Prize 2026″ aus: 100.000 Dollar für ein konkretes Forschungsprojekt.

Nicht als Essay – sondern als vollständige Studie mit Messmethoden, reproduzierbaren Protokollen und empirischen Daten.

Reine Foto- oder Videoanalysen werden nicht gefördert.

Der Zusammenhang mit menschlichem Bewusstsein muss im Mittelpunkt stehen.

Bewerbungsschluss erste Phase: 22. Juli 2026.

Die Bekanntgabe des Gewinners ist für Oktober 2026 geplant.

Wladislaw Raab – Deutscher Abductee berichtet von nächtlichen Besuchen seit 1992, die Geigen spielen

Walter Lang ist ein Pseudonym. Der Deutsche wurde von Bernd Houda interviewt – zuerst 1996, dann 1997.

Seit 1992 erlebt er nächtliche Besuche.

Lähmung im Bett, Lichtstrahlen durchs Fenster, schwarze Schattenwesen, die über dem Boden schweben.

Die Wesen sind schwer zu kategorisieren.

Eines schwebt über dem Boden und spielt stumm Geige.

Eines trägt eine Jeansjacke.

Manche sehen aus wie Menschen, aber teilweise mit Vampirzähnen.

Andere haben Klauenfüße, Echsenhaut, blaue Haut.

Engelsgestalten mit Flügeln und weißen Gewändern waren auch dabei.

Körperliche Spuren blieben bei ihm zurück.

Rote Flecken, Narben, Bläschen – über Nacht entstanden.

Er erinnert sich an Schwefelgeruch und Hitze und das Gefühl, dass Nadeln in den Bauch gestochen wurden.

Er erinnert sich aber nicht an eine Kommunikation mit ihnen.

Die Wesen glucksten untereinander – es klang japanisch.

Auf Fragen nach Herkunft oder Zweck reagierten sie nicht.

Greyhunter betont: Walter Lang hatte anfangs keine UFO-Bücher gelesen.

Er hielt das Phänomen für rein amerikanisch – bis es ihn selbst traf.

heise.de – UN-Bericht zur KI-Regulierung: Die Welt regiert, was sie nicht versteht

Das UN-Expertengremium für KI hat seinen ersten globalen Bericht vorgelegt.

Das Leitmotiv: „Die Welt kann nicht regieren, was sie nicht versteht.“

Regierungen entscheiden heute über Technologie, die sie kaum kennen – gestützt auf widersprüchliche Quellen, ohne gemeinsame Datenbasis.

Der Bericht benennt, was viele vermeiden: KI-Systeme zeigen täuschendes Verhalten.

Katastrophale Schäden – durch autonomes Handeln oder durch Missbrauch – lassen sich derzeit nicht ausschließen.

Und die versprochenen Gewinne? Sie landen dort, wo ohnehin schon viel ist.

2027 soll der vollständige Hauptreport folgen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Tesla-Spule triggert 33-MHz-Signal – Blob und Bubble-Grenze

Als Cameron die Tesla-Spule (300.000 Volt) auf den Blob richtet, reagiert das 33-MHz-Signal sofort – es steigt, pulsiert, schwankt.

Beim Stoppen stabilisiert es sich.

Beim erneuten Feuern beginnt es wieder.

Das Muster wiederholt sich zuverlässig.

Das ist das ungewöhnlich!

Eine elektrische Entladung hat auf ein 33-MHz-Signal unter normalen Umständen keinen Einfluss.

Hier schon. Die Tesla-Spule wirkt offenbar wie ein Schalter – und der Blob wie eine Antwort.

Im zweiten Schritt feuern Cameron und Caleb gleichzeitig – einer auf den Blob, einer auf die Bubble-Grenze, die äußere Grenze der Ranch-Anomalie.

Die Ausschläge werden stärker als zuvor.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Nachbesprechung – Tesla-Blitze und Raketen

Die Tesla-Aufnahmen vom Vorabend werden in Zeitlupe ausgewertet.

Eric zeigt dem Team die Aufnahmen vom Tesla-Experiment der letzten Nacht – Bild für Bild.

Viele Blitze verfehlen den Erdungsstab, obwohl sie dicht danebenvorbeiziehen.

Sie biegen ab. Nach oben, nach links.

Als wäre etwas anderes im Weg.

In der Metaframe-Aufnahme – alle Blitze übereinandergelegt – sieht man es deutlich: Die Bögen enden alle an derselben Stelle.

Dieselbe Stelle taucht in den Raketenaufnahmen wieder auf. Gerader Start, dann ein plötzliches Kippen bei rund neun Metern.

Es gab kein Wind.

Ein seitlicher Impuls drückt das Heck der Rakete weg.

Elektrische Blitze und Raketen verhalten an der selben Stelle komisch.

Damit verdichtet sich die These: Der Blob ist kein Messartefakt. Er ist real – und physisch wirksam.

ExoMagazinTV – Frankreichs Nationalversammlung hat am 29. Juni 2026 erstmals über UAP-Fälle gesprochen

Am 29. Juni 2026 tagte die französische Nationalversammlung zu UAP – offiziell, sachlich, ohne Entschuldigung.

Dreizehn Experten aus Militär, Wissenschaft und Journalismus sprachen über ein Thema, das Frankreich schon länger ernst nimmt als die meisten anderen Staaten.

Das GEIPAN, die staatliche UAP-Ermittlungsbehörde, existiert seit 1977.

80 bis 100 Fälle werden dort jährlich ausgewertet.

2 bis 3 Prozent bleiben nach gründlicher Analyse ungeklärt.

Besonders rätselhaft: Eine Baumrinden-Analyse zeigte Bestrahlungswerte von 600 Megawatt – Kernkraftwerk-Leistung.

ExoMagazinTV – Zum ersten Mal debattiert die Nationalversammlung in Frankreich offiziell über UAP

Das erste offizielle UFO-Kolloquium der französischen Nationalversammlung fand im Saal Victor Hugo statt – organisiert von zwei Abgeordneten, die politisch kaum weiter auseinanderliegen könnten.

Der Rahmen war bewusst nüchtern gehalten.

Kein Raum für Spekulationen. Was wissen wir? Was wissen wir nicht?

GEIPAN, die staatliche UFO-Forschungsstelle beim CNES, arbeitet seit 50 Jahren.

Trotzdem bleiben Sichtungen über Kernkraftwerken ungelöst – darunter eine Drohnenwelle 2014/2015.

Sie fallen unter Justizgeheimhaltung und erreichen GEIPAN nicht.

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