GreWi – Marco Rubio im Podcast: UAPs über US-Militäranlagen sind ein Sicherheitsrisiko, keine Verschwörungstheorie

US-Außenminister Marco Rubio bekräftigt: Unbekannte Flugobjekte über amerikanischen Militäranlagen sind real und müssen untersucht werden.

Sie gehören nicht den USA und zeigen teilweise Fähigkeiten, die das Land selbst nicht besitzt.

Sie sind ein Sicherheitsrisiko – unabhängig davon, ob sie außerirdisch oder gegnerische Drohnen oder Flugzeuge sind.

PSO – Fatima 1917: Das Sonnenwunder und die Frage nach intelligenter Kontrolle

Das Wunder von Fatima: 70.000 Zeugen berichten von einer silbernen Scheibe, die sich dreht, Hitze ausstrahlt und das durchnässte Gelände in Minuten trocknet.

Jacques Vallée sieht darin ein kulturell angepasstes Phänomen intelligenter Kontrolle.

PSO hält das Ereignis offenbar für real und ungeklärt, lehnt aber die rein religiöse Erklärung eher ab und favorisiert eine spekulative UFO- bzw. Technologiedeutung.

Ganz eindeutig legt er sich nicht fest, aber der Schwerpunkt des Videos liegt klar auf der These eines unbekannten nichtmenschlichen oder technologischen Phänomens.

Mach dich schlau – Bergrettter berichtet von Zylinderobjekten und Missing-Time-Erlebnis am mexikanischen Vulkan

Bergrettter Marco Antonio Herrera behauptet, dass sich am Vulkan Popocatépetl Felsmassen verschoben haben und Öffnungen freigegeben wurden, aus denen zylinderförmige Objekte von 100-200m Durchmesser aufgestiegen sein sollen.

Herrera berichtet auch von eigenen Begegnungen mit intensiven Lichtern und mehrstündigen Erinnerungslücken.

Die Berichte bleiben unbestätigt.

Der Popocatépetl gilt seit Jahren als Schauplatz von UFO-Beobachtungen.

Es gibt „Aufnahmen“ dort von dreieckigen und zylinderförmigen Objekten, die sich dem Krater nähern oder direkt in den Vulkan hineinfliegen.

Auch über einem Vulkan auf den Philippinen wurde ein Lichtkörper gefilmt, auf den ein Objekt folgte, das senkrecht hinter dem Berg aufstieg.

Die Echtheit und Interpretation dieser Videos sind nicht unabhängig bestätigt.

Hangar18b – Ralf Ruppert spricht mit Michael Rühl über das Zahlenprinzip 3-6-9 bei Megalithanlagen

Michael Rühl stellt beim Kongress „Mysterien der Vergangenheit“ im September 2026 in Neuhof seine Untersuchungen zu Megalithanlagen vor.

Der Informatiker aus Goldenstedt hält viele dieser Anlagen nicht nur für Gräber.

Der Informatiker vermutet, dass ihre Positionen, Formen und Ausrichtungen einem mathematischen und astronomischen System folgen.

Grund für sein Interesse sind Anlagen, in denen keine menschlichen Überreste, sondern vor allem Grabbeigaben wie Gefäße mit Quarzsand gefunden wurden.

Im Mittelpunkt seiner Berechnungen stehen die Zahlen 3, 6 und 9, Winkel von 9 beziehungsweise 4,5 Grad sowie der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge.

Die Anlagen könnten nach seiner Vorstellung Bewegungen von Erde, Mond und Sonne, Jahreszeiten und möglicherweise auch Präzessionszyklen abbilden.

Als Beispiele nennt er Verbindungen zwischen Anlagen in Schleswig-Holstein, Wildeshausen und Stonehenge sowie die Visbeker beziehungsweise Fisbecker Braut.

Auch am Stöppelsberg will Rühl geometrische Sichtlinien und eine Petroglyphe erkannt haben, die möglicherweise einen Hund oder den Stern Sirius darstellt.

Seine Modelle und Berechnungen sollen beim Kongress mit Karten, Animationen und einer 3D-Darstellung der Erde gezeigt werden.

Stef de Chef – Joyce hält ihre Alien-Erlebnisse während ihrer Meditation für echt

Eine Alien Botschaft soll einen Kontakt „gegen Ende dieses Jahres“ angekündigt haben.

Joyce sagt, dass die Alien-Botschaft nicht durch Einnahme von Ayahuasca oder anderer Drogen entstanden seien, sondern während ihrer Meditation.

Dabei nehme sie Bilder, Gedanken, Gefühle oder ein unmittelbares Wissen wahr – keine hörbare Stimme.

Joyce lässt offen, ob dahinter ihr Unterbewusstsein, eine spirituelle Energie oder tatsächlich ein Wesen wie das von ihr genannte Alien Fucho steht.

JWR Podcast – Thorsten Läsker, Roland M. Horn und Kurt Schmitz plaudern über Atlantis

Atlantis: Ist Platons Bericht eine historische Erinnerung oder ausgedachte Geschichte?

Platon schrieb ca. 360 v. Chr. darüber; Atlantis soll ca. 9600 v. Chr. existiert haben (ca. 11.600 Jahre alt).

In demJWR-Podcast werden Fundorte, Untergangstheorien und esoterische Deutungen besprochen.

Präastronautische und esoterische Vorstellungen reichen von göttlichen Königen über Riesen bis zu Außerirdischen und Hybridwesen.

Für keine dieser Deutungen gibt es bislang einen eindeutigen Beweis – aber wie bei Troja könnte sich der Mythos als real erweisen.

Atlantis bleibt deshalb eine offene Frage.

UFO–TV – Whistleblower-Appell an Trump: UAP-Zeugen fordern Freigabe von Geheimhaltungspflichten

David Grusch, Dylan Borland, Matthew Brown, Jeffrey Nuccetelli und Eric Burlison fordern in einem Video von Präsidenten Trump, UAP-Whistleblower von ihren Geheimhaltungspflichten zu entbinden.

Erst dadurch könnten sie nach Darstellung der Beteiligten offen mit der Öffentlichkeit und der Presse sprechen.

Grusch behauptet, Belege zu geborgenen Fluggeräten und nichtmenschlicher Intelligenz gesehen zu haben.

Er erklärt, er habe dem Kongress und dem Geheimdienstinspekteur Belege über UAPs, unbekannte Geräte und nichtmenschliche Intelligenzen übergeben.

Die Beteiligten begründen ihr Schweigen mit Geheimhaltungsvereinbarungen, Einschüchterung und der Angst vor beruflichen, finanziellen oder rechtlichen Folgen.

Der Film wurde laut Moderator von James Fox und Leslie Kean unterstützt.

Mach dich schlau – UFO-Abschüsse seien von Trump genehmigt worden, so Journalist Ross Coulthart

Nach Angaben des Journalisten Ross Coulthart hat Donald Trump eine geheime militärische Operation gegen UFOs autorisiert.

Ziel: unbekannte Fluggeräte aufspüren, mit Mikrowellensystemen attackieren und ihre Technologie bergen.

Die Gruppe Skywatcher soll dabei eine Schlüsselrolle gespielt haben.

Bestätigt ist nichts davon.

Lars A. Fischinger – Könnte eine 12.000 Jahre alte Felszeichnung aus Indien ein Känguru zeigen?

Sensationsfund in Südindien: Eine 12.000 Jahre alte Felszeichnung zeigt möglicherweise ein Känguru.

Experten sind skeptisch – doch Lars A. Fischinger hält frühe Seefahrten über Inselketten für plausibel.

Könnte ein steinzeitlicher Reisender Australien erreicht haben?

Weitere Felszeichnungen am Berg Maisamma Gutta sind unter anderem Schlangen, Schildkröten, mögliche Eidechsen und weitere Tierfiguren.

Eine Darstellung fällt jedoch besonders auf: Sie zeigt offenbar ein Tier mit langem Körper, gebückter Haltung, kräftigem Schwanz, langen Ohren und länglicher Schnauze.

Die Hobbyforscher vermuten darin ein Känguru.

Die Zeichnung soll mit rotem Ocker angefertigt worden sein und ungefähr 12.000 Jahre alt sein.

Das Alter wurde allerdings nicht direkt an der Farbe bestimmt, sondern aus Steinzeitfunden und Werkzeugen in der Umgebung abgeleitet.

Ein anonymer Felskunstexperte, den die *Times of India* zitiert, hält erkennt eher einen Schakal als ein KänGuru.

Fischinger vermutet, dass steinzeitliche Seefahrer von Australien bis nach Indien gelangt sein könnten.

Möglich wäre auch, dass ein Reisender die Beschreibung eines Kängurus mitbrachte und sie später mündlich weitergegeben wurde.

Die Figur muss außerdem nicht anatomisch exakt sein und könnte ebenso ein anderes Beuteltier oder ein Fantasietier darstellen.

Staatliche Archäologen sollen den Fund nun prüfen und das Gebiet schützen.

Ein Hinweis auf frühe Seefahrten ist die Zeichnung möglicherweise – eine Reise von Indien nach Australien beweist sie jedoch nicht.

PSO – Trumps UFO-Akten-Freigabe ändert nichts an der Geheimhaltung

Auch Matthew Brown bezweifelt, dass sich durch Trumps UFO-Akten-Freigabe-Anordnung grundlegend etwas geändert hat.

Nach seiner Darstellung würden Informationen weiterhin von unbekannten Stellen kontrolliert werden.

PSO hält geheime menschengemachte Fluggeräte, etwa das oft genannte TR-3B, für wahrscheinlicher als außerirdische Raumschiffe.

Roland M. Horn – Buchbesprechung – Werner Betz’ neues Buch: Die unglaubliche Geschichte – Von Geheimbünden, toten Pfarrern und UFOs am Pic de Bugarach

Werner Betz erforscht die Verbindungen zwischen katalanischen Klöstern, UFO-Sichtungen am Pic de Bugarach und dem rätselhaften Reichtum des Priesters Brenger Sauntiere.

Er machte Feldmessungen mit Protonenmagnetometer (Bodenradar).

Es wurde u.a. Metall angezeigt. Hat er ein vergrabenes UFO gefunden?

LPIndie – Die Phoenix Lights vom 13. März 1997 waren wahrscheinlich eine Flugzeugstaffel

Zwischen etwa 20:00 und 20:45 Uhr wurde zunächst eine große V-Formation beobachtet, die sich von Nevada über Arizona nach Süden bewegte.

Einige Zeugen sahen darin ein riesiges, geräuschloses Objekt, andere lediglich mehrere Lichtpunkte.

Als mögliche Erklärung gilt eine Formation von Militärflugzeugen, möglicherweise A-10 der Air National Guard im Rahmen von Operation Snowbird.

Etwa 60 bis 90 Minuten später erschienen südwestlich von Phoenix mehrere scheinbar stationäre Lichter.

Gegen 22:00 Uhr gab es die zweite Sichtung mit mehreren Lichtern südwestlich von Phoenix.

Sie wirkten stationär und verschwanden später nacheinander hinter einem Gebirgskamm.

Das passt zu abgeworfenen Leuchtfackeln, die langsam an Fallschirmen absinken.

Hunderte Meldungen belegen, dass viele Menschen Lichter sahen – nicht jedoch, dass alle dasselbe riesige Objekt beobachteten.

Für ein außerirdisches Raumschiff oder eine gezielte Vertuschung gibt es für LPIndie keine Belege.

GEP – André Kramer – Eine schwebende Kuppel hatte Forstarbeiter Taylor 1979 in Livingston angegriffen

Der britische Forstarbeiter Robert Taylor berichtete 1979 von einer Begegnung mit einer schwebenden Kuppel und zwei stacheligen Metallkugeln im schottischen Dechmont-Wald.

Die Polizei fand über 40 Bodenmarkierungen – bis heute bleibt der Fall ungeklärt.

Ein Denkmal im Dechmont-Wald nördlich von Livingston erinnert an einen Vorfal.

Im November 1979 war der Forstarbeiter Robert Taylor mit seinem Hund unterwegs, als er eine etwa sechs Meter große, kuppelförmige Scheibe sah.

Zwei kleinere Metallkugeln mit sechs Stacheln bewegten sich anschließend auf ihn zu.

Taylor berichtete, sie hätten ihn an den Beinen erfasst und in Richtung des Hauptobjekts gezogen.

Danach verlor er unter einem stechenden Geruch das Bewusstsein.

Als Taylor etwa 20 Minuten später erwachte, war er verletzt und seine Kleidung war zerrissen.

Sein Auto startete nicht, weshalb er zu Fuß nach Hause gehen musste.

Der Skeptiker Stuart Campbell führte die Spuren auf gelagerte Rohre zurück.

Taylor könne außerdem einen epileptischen Anfall erlitten und eine durch die Venus verursachte Luftspiegelung gesehen haben.

Mehrere damalige Kollegen und Polizisten widersprachen jedoch der Annahme einer Rohrlagerung.

Auch Taylors Hausarzt fand keinen Hinweis auf Epilepsie.

Der Astronom Terry Mosley erklärte zudem, die Venus sei nach Sonnenaufgang nicht hell genug sichtbar gewesen, um diese Erklärung zu stützen.

Die Einzelheiten bleiben damit widersprüchlich und nicht abschließend geklärt.

Taylor selbst blieb bei seiner Darstellung und starb 2007 im Alter von 88 Jahren.

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