In Washington findet das Disclosure Forum 2026 statt.
Es ist die bisher größte öffentliche Veranstaltung dieser Art.
Organisiert wird es von der Disclosure Foundation – einer Non-Profit-Organisation, die 2023 gegründet wurde.
Ihr Vorstand liest sich wie ein Who’s Who der Disclosure-Bewegung:
– Christopher Mellon,
– Avi Loeb,
– Timothy Gallaudet,
– Harold Puthoff
– und andere.
Bestätigte Sprecher sind unter anderem:
– Senatorin Kirsten Gillibrand,
– Senator Mike Rounds und
– Kongressabgeordneter Eric Burlison.
Themen: Transparenz, nationale Sicherheit, Whistleblower-Schutz, wissenschaftliche und religiöse Implikationen.
Die Foundation hat zuletzt einen konkreten Erfolg vorzuweisen.
Per FOIA-Berufungsverfahren wurden erstmals 334 Seiten streng geheimer NSA-UFO-Akten freigegeben.
Die Dokumente stammen aus den 1960er und 1970er Jahren.
Sie beschreiben geräuschlose Objekte mit weißblauem Licht, vertikale Bewegungen und Abfangversuche durch Militärjets.
Viele Passagen tragen die Kennzeichnung „Top Secret Umbra“ – eine Stufe, die besonders sensible Quellen und Methoden schützt.
Die stärksten Schwärzungen betreffen genau jene Abschnitte, die ungewöhnliche Flugmanöver und militärische Reaktionen beschreiben.
Parallel dazu: Neil deGrasse Tyson hat eine Kehrtwende vollzogen.
Der langjährige Skeptiker spricht nun offen über das Thema – und hat ein Buch darüber geschrieben, wie man sich bei einer Alien-Landung verhalten sollte.
Und in Frankreich hat das Parlament eine Kommission eingesetzt, die sich mit der staatlichen französischen UFO-Forschungsstelle befassen soll.