PSO – Nikola Tesla und die Signale aus dem All

Nikola Tesla beschrieb sich selbst so: „Mein Gehirn ist nur ein Empfänger.“

Tesla war kein Erfinder im klassischen Sinne.

Er entwarf Maschinen vollständig im Kopf – in präzisen mentalen Visionen – bevor er auch nur einen Stift ansetzte.

Was er baute, funktionierte.

1899 entdeckte er in Colorado etwas, das ihn nicht mehr losließ: elektrische Signale, die sich wiederholten.

Nicht zufällig. Er hielt sie zunächst für atmosphärische Phänomene.

Er schrieb später: „Ich habe immer stärker das Gefühl, dass ich der erste war, der die Grüße eines Planeten an einen anderen vernommen hat.“

Tesla arbeitete bis zu seinem Tod 1943 weiter.

Kurz nach seinem Tod wurde sein Nachlass beschlagnahmt.

Offiziell: nichts Sicherheitsrelevantes gefunden.

Inoffiziell bestätigte ein Brigadegeneral die Existenz der Waffe in Teslas Unterlagen.

20 Koffer aus dem erfassten Nachlass gelten bis heute als verschollen.

GreWi – Release 02 enthält 51 Videos, 6 PDFs & 7 Audiodateien aus NASA-Missionen

Die Videos stammen von Aufklärungsdrohnen und Kampfjet-Sensoren – aber alle Metadaten fehlen.

Flugbahn, Entfernung, Geschwindigkeit: geschwärzt.

Das macht unabhängige Analyse nahezu unmöglich.

Manche Objekte könnten UAPs sein. Manche sind wahrscheinlich Vögel.

Dennoch gibt es Auffälliges.

Ein taumelndes, scheibenförmiges Objekt im F/A-18-FLIR-Video von 2022.

Mehrere Kugeln in der Nähe eines U-Boots.

Und unter den PDF-Dokumenten ein Bericht über leuchtende Orbs von Ende 2025 – als wichtigster Inhalt der Tranche eingestuft.

Die NASA-Audiodateien zeigen: Astronauten haben während der Mercury- und Apollo-Missionen Dinge gemeldet, die sie nicht einordnen konnten.

Lichtblitze und Partikel.

Die Originalton-Mitschnitte sind neu.

Eine große Enthüllung ist das nicht.

Was bleibt: keine Sensation.

Aber es ist ein weiterer Beleg dafür, dass US-Regierung, Geheimdienste und Militär das Phänomen seit Jahrzehnten dokumentieren – ernsthaft, intern, vertraulich.

Roland M. Horn – Regierungsforscher Hal Puthoff behauptet, es gebe mindestens vier Arten von Aliens

Graue, Nordische, Insektoide, Reptiloide: Die Typen sind in der UFO-Szene alt bekannt.

Neu ist, dass solche Behauptungen heute in Kongress-Anhörungen und Mainstreammedien diskutiert werden – nicht mehr nur in Foren.

Beweise im wissenschaftlichen Sinne gibt es weiterhin keine.

Gerade läuft eine Welle von Enthüllungsankündigungen durch alle Kanäle.

Zeitgleich kommt Spielbergs neuer Film.

Ob das alles Zufall ist – jeder darf selbst entscheiden.

Hal Puthoff, ehemaliger Regierungsforscher, behauptet: Es gibt mindestens vier verschiedene außerirdische Lebensformen.

Gesehen hat er sie nicht selbst.

Er vertraut denjenigen, die ihm berichteten, an Bergungsprogrammen beteiligt gewesen zu sein.

Er war bei CIA- und Pentagon-Programmen involviert, unter anderem beim bekannten „Stargate Project“ – einem realen, wenn auch umstrittenen US-Regierungsprogramm zur Erforschung von Parapsychologie und sogenanntem „Remote Viewing“ (Fernwahrnehmung).

Der Begriff „ehemaliger Regierungsforscher“ klingt automatisch seriöser und offizieller als er sein muss.

Wladislaw Raab – Das Hausinger Licht: Lichtkugeln, Orbs, Irrlichter in Bayern

Lichtkugeln sind kein modernes Phänomen.

Sie füllen seit Jahrhunderten Sagenbücher.

Im Bayerischen Wald hat Pfarrer Franz Leeb ab 1880 das sogenannte Hausinger Licht beschrieben – ein faustgroßer Gasball von bedeutender Helle, der abends erschien, Richtung wechselte und auf Beobachter reagierte.

Leeb beschrieb seine erste Begegnung 1881: Das Licht hing hoch oben in der Gegend des Friedhofs und bewegte sich mit ziemlicher Raschheit vorwärts.

Als er es innerlich aufforderte, näherzukommen, kam es.

Das Phänomen erschien bevorzugt zwischen Allerseelen und Lichtmess – dem Zeitraum, der auch die Rauhnächte umfasst.

Kurios: Nicht jeder Zeuge sah es.

Zwei Wanderer, ein Weg – nur einer nahm die Erscheinung wahr.

Die Arbeitsgruppe „Bayern leuchtet“ hat die Berichte kartiert.

Ergebnis: Lichter häufen sich entlang alter Verkehrswege – historisch wie heute.

Werner Betz – Werner Betz filmt Lichter am Himmel in den Pyrenäen – Er weiss nicht was sie waren

Im Juni 2025 übernachtete Werner Betz mit seinem Team direkt an der Salzquelle in den Pyrenäen – frei unter dem Himmel, ohne Zelt.

Der Ort ist kein zufälliger.

Jean de Rini und Udo Fitz hatten dort wiederholt Lichter beobachtet.

Ein spanisches Magazin berichtete in den 1990ern von einem fast identischen Erlebnis des Forschers Chang Renie: nächtliches Erwachen, plötzlicher Tanz von Lichtern am Himmel.

Die Nacht begann unspektakulär.

Gegen vier Uhr morgens folgten die Lichter.

Mit der Nachtsichtkamera filmten sie mehrere helle Objekte, die sich in hohem Tempo bewegten – von unten nach oben, seitlich, teils gleichzeitig.

Nach etwa einer Stunde waren sie verschwunden.

Er meint ausschliessen zu können, dass seine Nachtsichtkamera eine Kombination aus Satelliten, Insekten und Vögel gefilmt hatte.

Die sind mit Nachtsichtkameras nämlich gut zu sehen.

🇬🇧 SOLi School | Lyssa Royal Holt – UFO-Enthüllungen und Synchronizität: Lyssa Royal Holt interpretiert aktuelle Ereignisse

Am selben Tag. Aktenveröffentlichung. Greer-Pressekonferenz. SOLi-Konferenz.

Zufall? Lyssa Royal Holt sagt: nein.

Sie spricht auf „The Channel Panel Conference“ in Escondido, CA am 9. May 2026.

Drei Dinge passierten gleichzeitig

Harmonik & Synchronisation nennt sie das.

Es ist wichtiger als Technologie oder Politik.

Ein kollektives Bewusstseinsfeld – aufgebaut von denen, die sich bewusst daran beteiligen.

Jede Zivilisation geht ihren eigenen Weg zum offenen Alien-Kontakt.

Weniger fragmentierte Gesellschaften haben es leichter.

Der menschliche Weg ist komplizierter.

Mach dich schlau – Biologika und 100m schwammiges etwas in den Wolken

„Wir haben Körper. Alienkörper.“ Das sagte Jeremy Corbell – nicht in einem Podcast, sondern bei Fox News.

Gemeint sind Piloten nichtmenschlicher Flugobjekte.

Die Regierung nennt sie intern „Biologika“.

Intern heißen sie „Biologika“.

Ausserdem gab es in der zweiten Tranche der UAP-Akten ein neues unscharfes Video.

Am 23. November 2020 erfasste ein US-Aufklärungssatellit über dem Indopazifik ein „untertassenförmiges“ Objekt.

Thermisch, im Black-Hot-Modus. Durchmesser: 97 bis 127 Meter.

Das Objekt kam aus den Wolken.

Stieg steil auf.

Wich abrupt aus.

Und verschwand mit einer Geschwindigkeit, für die es keine technische Erklärung gibt.

In den Immaculate-Constellation-Dokumenten wird es als „Large Disc in Clouds as Concealment“ geführt.

Sein Verhalten: „evasive in nature.“

Die Immaculate-Constellation-Dokumente kamen von Journalisten Michael Schellenberger und wurden in der zweiten US-Kongress-UAP-Anhörung hinterfragt.

heise.de – Papst veröffentlicht Enzyklika zu Künstlicher Intelligenz: Darf eine KI über Leben und Tod entscheiden?

Papst Leo XIV. veröffentlicht seine erste Enzyklika – und das Thema ist Künstliche Intelligenz.

„Magnifica Humanitas“ heißt das mehr als 100 Seiten lange Lehrschreiben.

Der Titel: Großartige Menschheit.

Das Datum ist kein Zufall.

Vor 135 Jahren veröffentlichte Leo XIII. seine „Rerum novarum“ – die Grundlage der katholischen Soziallehre, geschrieben mitten in der industriellen Revolution.

Sein Nachfolger zieht die Parallele bewusst.

Der Papst wird bei der Vorstellung selbst dabei sein – bisher war das nie so.

Und neben Kardinälen und Theologen sitzt Chris Olah am Tisch, Mitgründer von Anthropic.

Das Unternehmen weigert sich, seine KI für Waffensysteme und Massenüberwachung freizugeben – und liegt deshalb im Konflikt mit der Trump-Regierung.

Trump hat sowohl Anthropic als auch den Papst in den vergangenen Wochen öffentlich angegriffen.

Inhaltlich geht es auch um eine der drängendsten ethischen Fragen zu KI.

Z.B. ob KI-gestützte Maschinen in Kriegen allein über Leben und Tod entscheiden dürfen, wird eines der zentralen Themen sein.

heise.de – Erfolgreicher Testflug des Starship V3

Ein Triebwerk fiel aus.

Der Booster schlug hart auf.

Trotzdem war es ein Erfolg.

Starship V3 – die bislang größte Version – startete erstmals von Pad 2, mit komplett neuen Raptor-3-Triebwerken und kleinen Kameradrohnen im Orbit.

20 Starlink-Satellitendummies wurden abgesetzt.

Nach 65 Minuten landete das Starship kontrolliert im Indischen Ozean – der Feuerball am Ende war geplant.

SpaceX sammelt Daten. Die nächste Version kommt.

Wladislaw Raab – Riesige Besucher und Roboter landen 1989 in einem russischen Park bei spielenden Kindern

Im Juschny-Park von Woronesch, 27. September 1989, landete etwas.

Mehrere Kinder trafen sich dort regelmäßig – an ihrem Stammplatz.

Dann sahen sie einen Lichtball, der Zickzack flog.

Der Boden bebte bei der Landung.

Die Form wurde unterschiedlich als Kugel, Scheibe oder Banane beschrieben.

Eine Klappe öffnete sich und mehrere Ufonauten stiegen aus.

Sie waren bis zu 3,7 Meter groß.

Sie trugen silberne Overalls mit leuchtenden Scheiben auf der Brust und bronzefarbene Stiefel, hatten menschenähnliche Körper, aber kleine Köpfe.

Zusätzlich erschien ein kleiner, kubischer Roboter sowie ein kleines Wesen mit drei rotierenden Augen.

Ein Riese richtete eine Laserkanone auf einen 16-Jährigen.

Dieser wurde von einem Lichtstrahl getroffen, verschwand kurz und tauchte verwirrt wieder auf.

Die Wesen kehrten dann zum UFO zurück, drehten noch einmal um (als suchten sie etwas) und starteten dann endgültig.

Das war kein Einzelereignis.

Das UFO war schon Tage zuvor gesehen worden.

Manche Zeugen berichteten von Poltergeist-Phänomenen danach zuhause.

Zurück blieb eine rund 20 Yard große, plattgedrückte Fläche im Gras.

Was auffällt: In russischer Folklore sind Riesen fest verankert.

Kleine Greys sucht man dort vergebens.

Das Phänomen scheint sich kulturell anzupassen – als würde es inszeniert.

Roland M. Horn – Sandia-Bericht: In New Mexiko gab es zwischen 1948 & 1950 über 200 Sichtungen

Zwischen 1948 und 1950 in der Nähe der Militärbasis Sandia in New Mexico wurden insgesamt 209 UFO-Vorfälle gemeldet:

– grüne Kugeln,

– metallische Scheiben,

– lautlose Feuerbälle, die abrupt die Richtung wechselten.

Alle Fälle: ungeklärt.

Neu dazugekommen sind auch aktuelle Videos.

Eine Drohnenaufnahme aus Syrien von 2021 zeigt ein kugelförmiges Objekt, das ohne Überschallknall und ohne Triebwerkshitze aus dem Stand auf enorme Geschwindigkeit beschleunigt.

Ein Küstenwache-Video zeigt ein thermisch kaltes Objekt – unsichtbar für Wärmekameras – das parallel zu einem Verkehrsflugzeug fliegt und dann exakt im 90-Grad-Winkel abbiegt.

Ein Geheimdienstmitarbeiter berichtet von orangefarbenen Objekten, die aktiv aufgestiegene Abfangjäger verfolgten.

Kriegsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk es selbst sieht.“

Das Pentagon hält trotzdem an seiner offiziellen Linie fest: keine Beweise für außerirdisches Leben.

Koordiniert wird der Datenfluss aus FBI, NASA und Energieministerium über das bislang wenig bekannte PURSUE-Programm.

PSO – „Disclosure Day“ – Spielbergs UFO-Thriller kommt am 12. Juni 2026 in die Kinos

Die Trailer zum Film lassen wenig Raum für Zurückhaltung.

Roswell, 7. Juli 1947.

Militär in Uniformen der Zeit, ein geborgener UAP, fünf Insassen.

Schnitt: Februar 1973, ein Regierungslabor, leere Container, Schutzanzüge.

Dazwischen klassifizierte Luftwaffen-Aufnahmen, ein F-16-Pilot vor einem riesigen beleuchteten Objekt und Nachrichtensendungen aus aller Welt – Hebräisch, Französisch, Deutsch.

Spielberg sagte im Interview: „Wird es nicht wunderbar sein, wenn die Menschen sagen, es ist wahr – und es war die ganze Zeit wahr.“

Drehbuchautor David Köp formulierte den Gedanken dahinter so:

Informationen als Unterhaltung verpacken, damit die Menschen nicht durchdrehen.

Seinen Film beschreibt er als paranoidem 70er-Jahre-Thriller nach dem Vorbild von Alan Pakula.

Für Spielberg ist es der vierte Film zum UFO-Thema – nach „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „E.T.“ und „Krieg der Welten“.

Jedes Mal ein anderes Genre.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: CIA blockiert & was 2027 passieren könnte

Coulthart spricht es direkt aus: Was gerade veröffentlicht wird, ist kein Durchbruch.

Teile der CIA blockieren aktiv, was die Öffentlichkeit sehen darf.

Das Argument lautet nationale Sicherheit.

Der Verdacht: Es geht um Technologie.

Lue Elizondo berichtete von einem Hybridisierungsprogramm – Aussagen aus dem militärisch-industriellen Komplex über Verbindungen zwischen Menschen und Außerirdischen.

Matt Gaetz hörte Ähnliches von Uniformierten.

Coulthart kommentiert das knapp: „high strangeness.“

Col. Karl Nell nennt die größte Gefahr nicht eine Invasion.

Er nennt sie „Catastrophic Disclosure“ – den Moment, in dem ein Whistleblower das freigibt, was Regierungen zurückhalten.

Nell arbeitet an einem anderen Szenario: kontrollierter Zeitplan, geordnete Freigabe, irgendwo zwischen 2027 und 2034.

John Ramirez und Lue Elizondo nennen dieselben Daten.

Nicht als Endzeitprophezeiung. Als Deadline.

John Harrington, Ex-Energieminister unter Reagan, soll bei seiner Einweisung ins UAP-Programm geweint haben.

Er redet nicht mit dem Kongress. Coulthart respektiert das – und hält es trotzdem für symptomatisch.

Neil deGrasse Tyson wechselt die Seite.

Jahrelang stigmatisierte er das Thema öffentlich.

Jetzt, wo das politische Momentum unübersehbar ist, ändert er seinen Ton.

Coulthart nennt ihn einen „pompösen Bombast“ – und begrüßt ihn trotzdem.

Dr. Maaneli Derakhshani wurde von seiner „CO2 Coalition“-Position entlassen, weil er öffentlich sagte, ET-Besuche und künstliche Strukturen auf dem Mond seien wahrscheinlich.

Das Pentagon erkennt einige lunare Anomalien selbst als ungeklärt an.

Die Organisation fand das offenbar trotzdem inakzeptabel.

UFO–TV – Interview mit Alexandra Herzog-Schmitt – 50 Jahre Kontakte

Über 50 Jahre Kontakterfahrung – und jahrzehntelanges Schweigen.

Erst 2019 sprach Alexandra Herzog-Schmitt erstmals öffentlich.

Seither beschreibt sie ein Phänomen, das weit über UFO-Sichtungen hinausgeht.

Prophetische Träume, die sich als real erwiesen: multisensorisch, intensiv, nachprüfbar.

Unter anderem soll sie 9/11 im Traum gesehen haben, bevor es geschah.

Verschiedene Spezies – Greys, Dracos, Insektoiden, Nordics – verfolgen nach ihrer Darstellung jeweils eigene Agenden.

Keine Hierarchie, keine gemeinsame Führung.

Kommunikation läuft telepathisch, oft über Bilder und Metaphern.

Die körperlichen Spuren nach Begegnungen sind meist Kratzer und Markierungen.

Fotos davon hat sie veröffentlicht.

Ihre IDE-Methode – Einblick in die innere Anderswelt – ist eine Technik zur bewussten Wahrnehmung anderer Dimensionen, ohne Hypnose oder Suggestion.

Sie entstand während einer einer festgefahrenen Meditatinos-Regression, in der ein Geistführer eingriff.

Lars A. Fischinger – Alle 78 Videos ungeschnitten! 2te Tranche der UAP-Akten ist da.

78 Videos sind jetzt auf der Seite des Kriegsministeriums herunterladbar – mehr als bisher, manche davon mehrere Minuten lang.

Was zu sehen ist: verschwommene Punkte, unklare Objekte, Zickzack-Bewegungen und schnelle Richtungswechsel.

Bildqualität: gering.

youtube
Snow

Geheime UFO-Videos & UAP-Files freigegeben: HIER seht Ihr ALLE ungeschnitten

Nach dem beispiellosen Ansturm auf die neuen UAP-Files der USA mit über 1 Mrd. Views in rund einer Woche, hat das US-Kriegsministerium nun nachgelegt. So, wi…

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: 1,2- und 1,6-GHz-Signale während Raketenexperimenten

Während des Raketenexperiments registrierten die Messgeräte ein starkes 1,2-GHz-Signal.

Eine Richtungsanalyse zeigte: Es kam nicht aus dem Himmel – sondern aus dem Mesa-Hügel.

Möglicherweise sogar aus zwei Quellen gleichzeitig.

Das Besondere: Im Vorjahr hatte das Team selbst auf 1,2 GHz gesendet.

Jetzt scheint die Ranch dieses Signal zurückzusenden – wie ein Echo.

Oder eine Antwort.

Parallel dazu wurde ein 1,6-GHz-Signal detektiert, das sich pulsierend modulierte.

Nicht zufällig. Eher wie eine Datenübertragung.

Beide Signale erschienen genau dann, wenn die Experimente begannen – und hörten auf, wenn sie endeten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: GPR zeigt ein 122m langes Objekt unter dem Mesa

Unter dem Mesa liegt scheinbar etwas Großes.

Ground-Penetrating-Radar zeigt ein Objekt von mindestens 122 Metern Länge, umgeben von kleineren Trümmerstücken – das Muster erinnert an ein Absturzfeld.

Die Tiefe: rund 10 Meter. Also gut erreichbar.

Das Team plant eine direkte Vertikalbohrung von oben auf das Hauptstück.

ALIEN.DE