Im Dezember 2023 tauchte auf Twitter ein Account mit dem Namen Henry Martinez auf.
Profilbild: ein bunter Pepe-Frosch.
Einziger öffentlicher Post-Text: „Cole Allen“.
Cole Allen ist der Name des Mannes, der im Mai 2025 versuchte, einen Veranstaltungsraum mit Donald Trump zu stürmen.
Das Banner des Accounts zeigt ein 3D-Bild, das dem bekannten Foto des Trump-Attentats vom Juli 2024 stark ähnelt – entstanden, bevor das Attentat stattfand.
Die Bildquelle ist eine KI-Website zur Bildaufwertung.
Den Namen Henry Martinez hat auch ein ehemaliger NASA-Wissenschaftler, der spurlos verschwand und mit Wurmloch-Experimenten in Verbindung gebracht wird.
Admiral Tim Gallaudet und Dr. Sean Kirkpatrick standen sich live gegenüber und es wurde unangenehm.
Bei einer Veranstaltung der Skeptiker-Vereinigung „National Capital Area Skeptics“ nahe Washington beschuldigten sie sich beide der Lüge.
Kirkpatrick leitete bis 2023 das Pentagon-UFO-Büro AARO.
Admiral Gallaudet ist ehemaliger Admiral und Disclosure-Befürworter.
Admiral Gallaudet hatte 2024 vor dem Kongress unter Eid ausgesagt und seine UFO-Zeugenaussage sei von AARO sei ignoriert worden.
Kirkpatrick konterte öffentlich: Admiral Gallaudet sei nur wegen eines Jobs dort gewesen, habe ihn nicht bekommen – wegen seiner UFO-Verschwörungstheorien – und sei deshalb nun rachsüchtig.
Admiral Gallaudet widerspricht: Eine Jobbewerbung sei absurd – er war zuvor Undersecretary of Commerce.
David Grusch sprach beim Space Symposium vor militärischem Publikum.
Es war eines seiner seltenen Live-Auftritte.
Grusch erklärt, warum er 2022 zum Whistleblower wurde: Er stieß auf jahrzehntealte Daten und auf material nicht-menschlicher Herkunft – und sah, dass niemand innerhalb des Geheimdienstapparats davon wusste.
Abteilungen horteten Informationen.
Kooperation fehlte.
Er vergleicht es mit dem strukturellen Versagen vor 9/11.
Als der Inspector General den Kongress nicht informierte, ging er selbst an die Öffentlichkeit.
Der deutsche Orientalist Ulrich Jasper Seetzen reiste Anfang des 19. Jahrhunderts per Kamel, zu Fuß und zu Pferd durch den Nahen Osten und Nordafrika.
Er verkleidete sich als muslimischer Pilger, um Mekka zu betreten.
Von 1807 bis 1809 hielt er sich in Kairo auf.
Sein Reisebericht enthält eine Beobachtung, die Archäologen bis heute nicht einordnen können.
Gegenüber der Sphinx, so berichteten ihm seine Beduinen-Begleiter, habe einst eine kolossale sitzende Frauenfigur gestanden – mit einem Kind auf dem Schoß.
Aus hartem Stein.
Die Araber nannten sie die „Konkubine von Abul Hol“.
Um 1711 ließ ein ägyptischer Herrscher sie abreißen, um Steine für eine Moschee zu gewinnen.
Vizepräsident J.D. Vance wurde im März in der „Benny Show“ zu UAPs befragt.
Seine Antwort war zweigeteilt.
Man arbeite daran, die Freigabe der UFO-Akten laufe.
Zur Natur der Phänomene: Er tippe eher auf Dämonen als auf Außerirdische – übernatürliche Wesen, die in Weltreligionen seit Jahrhunderten beschrieben werden.
Im JWR Podcast bewertet Physiker Kurt Schmitz beides kritisch.
Religiöse Texte sind keine Quellen, sondern mündlich überlieferte, mehrfach übersetzte Narrative.
Wer daraus Schlüsse über UAPs zieht, bewegt sich auf unsicherem Grund.
Und die politische Dimension?
Vance und Trump sind die ersten Staatsoberhäupter, die das Thema öffentlich mit diesem Nachdruck treiben.
Physiker Kurt Schmitz ordnet das im JWR Podcast ein: Vance kenne die Materie nicht tief.
Politiker wie er nutzen das Thema strategisch – um gewählt zu werden, nicht als Wissenschaft.
In dem Land zeigen Umfragen, dass ein Großteil der Bevölkerung solche Phänomene für real hält.
Religiöse Deutungen und ernsthafte UAP-Forschung gehören nicht vermischt.
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