Die Strahlung in den Bohrkernproben liegt bei über 100 Counts pro Minute.
Normal sind 15 bis 20.
Gefährlich ist das noch nicht – aber das Team trägt ständig Dosimeter. Bei Werten im oberen Hunderte- oder Tausenderbereich würde sofort evakuiert.
Was das Material selbst ist, bleibt unklar.
Es lässt sich nicht datieren, nicht eindeutig klassifizieren.
Kein Gips, keine Keramik!
Das Team beschreibt es als Kompositwerkstoff – am ehesten vergleichbar mit einer Fiberglas-Mischung.
